Wiesloch

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Wiesloch
Typ: 
kreisangehörig
Bundesland: 
Baden-Württemberg
Einreichende Dienststelle: 
Stadt Wiesloch
Ansprechpartner/in: 
Carmen Görl
Straße/Postfach: 
Marktstr. 13
PLZ: 
69168
Telefon: 
+49 6222 84-359
Ort: 
Wiesloch
Fax: 
+49 6222 84-42109

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Wohnraumvermittlung und Integration

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Die Bereitstellung und Schaffung von ausreichend Wohnraum für die Geflüchteten ist derzeit eine der großen Herausforderungen, denen sich die Stadt Wiesloch stellt.
Der Übergang in die Anschlussunterbringung ist für Geflüchtete, die in eine andere Gemeinde ziehen müssen, ein unverständlicher Bruch. Die ersten erfolgreichen Integrationsschritte werden zunichte gemacht, alles fängt wieder von vorne an. Das Ziel der Stadt Wiesloch ist es, im Rahmen des Machbaren den Geflüchteten den Verbleib in Wiesloch zu ermöglichen. Die eigene Wohnung fördert die Integration (Nachbarschaft, Sprache, Arbeit, etc.) und gibt Raum für Privatleben. Um dieses Ziel zu erreichen hat die Stadt Wiesloch zwei Vorgehensweisen und weitere Schritte zur Integration unternommen.

 

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Ausgangslage

Im Jahr 2015 waren bis zu 600 Personen in Gemeinschaftsunterkünften der vorläufigen Unterbringung und in einer Notunterkunft untergebracht. Außer den zuständigen Hauptamtlichen des Kreises haben sich hunderte Ehrenamtliche in einem Netzwerk Asyl organisiert, um den Menschen notwendige Hilfen zukommen zu lassen.

Ca. 150 Personen befinden sich derzeit in der Anschlussunterbringung, d. h. dieser Personenkreis ist seitens des Ordnungsamtes in Unterkünften untergebracht; ca. 90 Personen leben zwischenzeitlich in privatem Wohnraum; ca. 270 Personen leben in Gemeinschaftsunterkünften des Rhein-Neckar-Kreises.

Seit Mai 2017 ist die Koordination der verschiedenen Aktivitäten Aufgabe der neuen Flüchtlingsbeauftragten. Seit November 2017 sind Integrationsmanager im Einsatz, die Einzelfallbetreuung der Geflüchteten in Anschlussunterbringung leisten werden. Die Aufteilung der Aktivitäten der einzelnen Instanzen in den wesentlichen Prozessen wurde gemeinschaftlich mit allen Beteiligten analysiert und der Informationsfluss beschrieben.

Grundlage für eine gelingende Integration sind die Themen:

  • Sprache
    Dieses Thema ist durch die Angebote der Schulungsträger und die ergänzenden Angebote der Ehrenamtlichen gut adressiert
  • Bildung
    Der Rhein-Neckar-Kreis hat eine Plattform geschaffen, in der alle Bildungsangebote in den verschiedenen Gemeinden aufgeführt sind, sodass sich Geflüchtete schnell informieren können
  • Arbeit
    Basierend auf ehrenamtlicher Arbeit sind schon eine Reihe von Geflüchteten in Praktika, Ausbildungen und feste Anstellungen vermittelt worden. Neu wurde eine Beratungs- und Informationsstelle für Unternehmen eingerichtet
  • Wohnen
    Der Übergang in die Anschlussunterbringung ist für Geflüchtete, die in eine andere Gemeinde ziehen müssen, ein unverständlicher Bruch. Die ersten erfolgreichen Integrationsschritte werden zunichte gemacht, alles fängt wieder von vorne an. Unser Ziel ist es, im Rahmen des Machbaren Geflüchteten (vor allem Familien mit Kindern) den Verbleib in Wiesloch zu ermöglichen.

Konzeption, Ziele und Zielgruppen

Unser Ziel war die Integration der Geflüchteten in die Gesellschaft und eine eigenständige Lebensführung. Hierzu gehören auch eine eigene Wohnung und die Aufnahme einer Arbeit. Für eine bessere Integration in die örtliche Gemeinschaft, wollten wir die Geflüchteten nach der vorläufigen Unterkunft in dezentrale städtische  oder private Wohnungen unterbringen. Die dezentrale Unterbringung schafft ganz natürliche Begegnungen mit der Nachbarschaft und Anwohnern/Innen und schafft eine erhöhte Akzeptanz der Geflüchteten in der Bürgerschaft. Weiterhin lernen die Kinder andere Kinder kennen, können sich mit ihnen in ihrer Freizeit treffen und die entstandenen Freundschaften auch in der Schule weiterführen bzw. vertiefen. In zentralen Unterkünften hingegen sind die Geflüchteten nur mit Geflüchteten zusammen. Dadurch lernen sie weniger Deutsche kennen und es ist schwerer für sie, die deutsche Sprache und Kultur zu erlernen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt war für uns, dass die Geflüchteten lernen auf eigenen Füßen zu stehen und lernen sich aus der sozialen „All“fürsorge abzukoppeln.

Um zusätzlichen Wohnraum für Geflüchtete zu generieren hat die Stadt Wiesloch zwei Konzepte geschaffen:

  1. Die Stadt Wiesloch nutzt eigene Wohnungsobjekte oder mietet Wohnungen an
  2. Die Wohnung wird direkt vom Vermieter an Geflüchtete vermietet

Für beide Konzepte befindet sich auf der Webseite der Stadt Wiesloch ein Handlungsleitfaden für Vermieter. Dieser geht auf Fragen ein, die sich Vermieter stellen, wenn Sie ein Interesse daran haben an Geflüchtete zu vermieten.

Prozess zur städtischen und zur privaten Wohnraumvermittlung an Geflüchtete

1. Städtische Unterkunft

Die Stadt Wiesloch nutzt eigene Wohnungsobjekte oder mietet Wohnungen an. Das Anmieten der Wohnungen geschieht über die städtische Wohnungsbaugesellschaft oder über Dritte.

Wohnungen über Dritte erhält die Stadt Wiesloch indem die Abteilung Liegentschaften entweder über Internetportale, wie z.B. Immoscout, nach einer freien Wohnung recherchiert oder von potentiellen Vermietern Anrufe erhält. Die Stadt Wiesloch mietet für 3-10 Jahre von privat Wohnraum selbst an, um darin Geflüchtete unterzubringen.

Nachdem eine Mitarbeiterin der Abteilung Liegenschaften beim Vermieter angerufen und geklärt hat, ob dieser auch an Geflüchtete vermieten würde, schaut sie sich die Wohnung an. Nach einer Vorauswahl und nach Abstimmung begleitet die Mitarbeiterin des Ordnungsamtes die Mitarbeiterin der Abteilung Liegenschaften bei der Besichtigung, um Planungen bezüglich der Art der Belegung vorzunehmen (Einzelpersonen oder Familie mit wie vielen Kindern?).

Wenn die Mitarbeiterin des Ordnungsamtes im Vorfeld von Geflüchteten aus der Gemeinschaftsunterkunft erfährt, die eine Wohnung suchen, gibt sie dies an das Landratsamt des Rhein-Neckar-Kreises weiter. Die Zentralstelle entscheidet dann anhand der Eignung der Wohnungen und der Quotenerfüllung der Gemeinden wer wohin kommt. Die Zentralstelle RNK versucht auf die Hinweise der Mitarbeiterin des Ordnungsamtes Rücksicht zu nehmen. Beispielsweise ist es sinnvoll, jemanden in Wiesloch eine Unterkunft im Rahmen der Anschlussunterbringung zu ermöglichen, wenn diese Person/Familie dort eine Arbeit gefunden hat oder die Kinder dort in den Kindergarten oder in die Schule gehen.

Nachdem das Landratsamt entschieden hat, welche Geflüchteten in der Wohnung leben sollen, macht das Landratsamt einen Termin mit diesen Geflüchteten aus (ca. 2-3 Wochen danach) und informiert darüber die Mitarbeiterin des Ordnungsamtes. Die Mitarbeiterin des Ordnungsamtes informiert die Integrationsmanagerin über den Termin, damit diese, wenn möglich, mit den Geflüchteten vorab Kontakt aufnehmen kann, ihnen allgemeine Informationen über die neue Wohnung geben und abklären kann, ob seitens der Geflüchteten noch Fragen bestehen und was die Geflüchteten benötigen.

Weiterhin kann sie einen Plan vorbereiten, was alles zu tun ist (Ummelden, Schulen, Deutschkurs, etc.) und sie nimmt Kontakt zu den Ehrenamtlichen auf, um zu schauen, ob diese ggf. Möbel als Sachspenden haben. Zusätzlich macht sie einen Termin mit den Geflüchteten aus um diese später  - nach dem Einzug – vor Ort zu besuchen.

Am Tag der Einweisung (ca. 2-3 Wochen nach dem Bescheid des Landratsamtes) kommen die Geflüchteten zum Rathaus und fahren mit der Mitarbeiterin des Ordnungsamtes und der Mitarbeiterin der städtischen Wohnungsgesellschaft zu der Wohnung und werden dort eingewiesen. Auch die Integrationsmanagerin wird dabei sein um die Geflüchteten kennenzulernen und um das weitere Vorgehen abzusprechen.

Die Wohnungen sind in der Regel mit einem Herd und einer Spüle ausgestattet.

Die Ehrenamtlichen haben ein Lager mit vielen Dingen, die den Geflüchteten zur Erstausstattung dienen können. Durch diese Unterstützung bewahren die Geflüchteten den Anspruch für Erstausstattung für den Umzug in eine private Wohnung auf und machen diesen erst dann beim Job-Center geltend.

Zum Teil sind die Geflüchteten in Häusern untergebracht in denen sich mehrere Wohnungen befinden und Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammen wohnen. Für diese „Mehrkulturenhäuser“ hat die Stadt Wiesloch einen Hausmeister eingestellt, der ihnen bei der Erledigung der Mietpflichten hilft. In diesen Häusern ist es notwendig Waschmaschinen und - wenn die Häuser über einen Garten verfügen - Gartengeräte (wie z.B. ein Schneeschieber, Besen, Rasenmäher, Rechen, Astschere, etc.) anzuschaffen.

Vor allem bei der Integration der Geflüchteten in den Mehrkulturenhäuser ist es wichtig zusätzliche Gelegenheiten zu schaffen, bei denen sich Bürger und Geflüchtete begegnen, wie z. B. Nachbarschaftsfeste, Straßenfeste, Laternenfest, Grillfest, etc. Dies dient dazu Vorurteile und Ängste in der Nachbarschaft abzubauen.

2. Private Wohnraumvermittlung

Geflüchtete sind bisher nur in wenigen privaten Wohnungen untergebracht. Daher möchte die Stadt Wiesloch zu dem Konzept der städtischen Wohnraumvermittlung nun weitere private Wohnungen für die Geflüchteten finden. Sie fungiert hier nur als Vermittler. Ziel dabei ist es, Wohnraum zu aktivieren, der nicht genutzt wird und diesen an Geflüchtete zu vermitteln. Dadurch können mehr Geflüchtete nach der vorläufigen Unterkunft, die sich bereits in die Stadt integriert haben, in Wiesloch bleiben. Sie können damit bereits bestehende Kontakte zu Ehrenamtlichen, anderen Geflüchteten sowie anderen Bürgern aufrechterhalten.

Als erstes stellten wir uns die Frage, wie wir von den leerstehenden Wohnungen erfahren, da es selten vorkam, dass ein Vermieter von sich aus auf uns zukam.

Wir entschieden uns mit der Zustimmung der einzelnen Familien, die eine Wohnung suchen, auf der Webseite der Stadt Wiesloch sowie in regionalen Zeitungen deren Beschreibungen sowie ein Foto von ihnen zu veröffentlichen. Dadurch entsteht ein persönlicherer Eindruck und potentielle Vermieter fühlen sich eher angesprochen.

Weiterhin wird auf der Wieslocher Webseite die Telefonnummer der Mitarbeiterin der Liegenschaften sowie von der Integrationsmanagerin angegeben. Die Mitarbeiterin der Liegenschaften ist für generelle Fragen zum Mietobjekt und zu den Mietverhältnissen zuständig. Die Integrationsmanagerin beantwortet alle Fragen zum Mietvertrag, zur Hausordnung sowie im Falle eines Konfliktes und Beratung zwischen Vermieter und Mieter sowie mit den übrigen Hausbewohnern. Sollte der Erstkontakt bei der Mitarbeiterin der Liegenschaften entstehen, gibt sie den Kontakt nach der Beantwortung der Fragen an die Integrationsmanagerin weiter.

Die Integrationsmanagerin ermittelt wie groß die Wohnung ist, wie viel sie kostet, ob sie möbliert oder unmöbliert ist, wie die Aufteilung der Wohnung ist und was der Vermieter für Wünsche hat (Kinder, Männer,….). Sie filtert die Wohnungen heraus, die geeignet sind und ermittelt die Anzahl der Personen, die dort unterkommen können. Danach schaut sie in ihrer Liste aller Personen, die eine Wohnung suchen, ob es Geflüchtete in ihrer Liste gibt, die zu der Wohnung passen würden.

Sie vermittelt dann ein erstes Gespräch zwischen dem Vermieter, dem Geflüchteten und einem der 43 Integrationsbegleiter (dieses sind Ehrenamtliche, die eine Patenfunktion haben). Weiterhin hilft die Integrationsmanagerin den Geflüchteten wenn diese Fragen zu dem Mietvertrag oder weiteren notwendigen Formularen haben. Wenn beidseitiges Einverständnis erzielt und ein Vertrag geschlossen wird (ein privat-rechtlicher Mietvertrag zwischen Vermieter und Geflüchteten), findet ein weiteres Treffen mit Vermieter, Geflüchteten und dem Integrationsbegleiter statt.

Da wir erkannten, dass viele Vermieter der Vermietung an Geflüchtete skeptisch gegenüber stehen, überlegten wir uns wie wir dies verbessern könnten. Die Vermieter stellten sich folgende Fragen:

  1. wie sicher sie sein können die Miete zu erhalten
  2. was sie bei Verständigungsschwierigkeiten aufgrund der Sprache tun können
  3. wie die Geflüchteten mit ihrem Eigentum umgehen.

Dazu fanden wir folgende Lösungen:

  1. In den Mietverträgen wird eine Abtretungserklärung mit aufgenommen, die besagt, dass der Vermieter seine Miete direkt vom Jobcenter oder Sozialamt erhält.
  2. Wenn es zu sprachlichen Schwierigkeiten zwischen dem Vermieter und dem Mieter kommt, kann der Dolmetscherpool des Diakonischen Werks im Rhein-Neckar-Kreis helfen. Sollte der Geflüchtete bereits einen Integrationsbegleiter haben, kann sich dieser als Ansprechpartner für Fragen in den Mietvertrag mit aufnehmen lassen, wenn er das möchte.
  3. Die Integrationsmanagerin vermittelt den Geflüchteten, die eine Wohnung suchen, folgende Dinge:
    • Inhalt und Verpflichtung/Regeln aus einem Mietvertrag
    • Hausordnung
    • Mülltrennung
    • Heizen und Lüften
    • Haus- und Gerätetechnik
    • Kehrwoche
    • Straßenreinigung

Wenn sich mehrere Vermieter zur gleichen Zeit finden, werden diese zu einem Informationsabend eingeladen um generelle Fragen zur Vermietung zu klären („Informationsabend zur Vermietung an Geflüchtete“).

Zusätzlich wird eine Zusammenkunft zwischen Geflüchteten und Vermietern organisiert, die dem gegenseitigen Kennenlernen dient.

Weitere Schritte der Integration

1) Die von der Flüchtlingsbeauftragten entwickelte Willkommensbroschüre der Stadt, bietet einen Überblick über die Angebote Wieslochs und hilft den Geflüchteten bei der erfolgreichen Integration in unsere Gesellschaft. Die Broschüre beschreibt u. a. auch wichtige Verkehrsregeln und wie man ein Bankkonto eröffnet.

2) Gerade im Aufbau ist eine Webseite der Stadt Wiesloch („Asyl & Integration“) mit sehr vielen Links zu verschiedenen Themengebieten, die den Geflüchteten zusätzliche Informationen bietet. Auch diese fördert die Integration.

3) Weiterhin ist geplant, dass bei Ankunft der Geflüchteten in einer Anschlussunterbringung Geflüchtete aus dem gleichen Land oder zumindest mit der gleichen Sprache kontaktiert werden, die in der näheren Umgebung wohnen. Diese werden gefragt, ob sie Interesse an einem Kontakt mit der neuen Familie haben. Falls dies zutrifft, können die Personen, die bereits länger in Wiesloch leben und besser Deutsch sprechen, ebenso eine sehr hilfreiche Unterstützung darstellen (z. B. bei Elterngesprächen in der Schule oder im Kindergarten oder bei Arztbesuchen).

4) Unter den Ehrenamtlichen gibt es 43 Integrationsbegleiter. Einige von Ihnen erhielten spezielle Schulungen. Diese Integrationsbegleiter unterstützen einige Geflüchtete in den Alltagsdingen (z.B. Arztbesuche und Behördengänge). Einige von ihnen geben Deutschunterricht oder Hausaufgabenhilfe. Wünschenswert wäre es, dass jeder Geflüchtete, wenn er in die Anschlussunterbringung kommt, einen Integrationsbegleiter zugeteilt bekommt, der ihm in den Alltagsdingen hilft. Am Tag der Ankunft könnten die Integrationsbegleiter den Geflüchteten wichtige Orte zeigen, wie Arzt, Supermärkte, Bank, etc., damit sie sich besser zurechtfinden.

Die Integrationsbegleiter könnten bei der Jobsuche und Wohnraumsuche unterstützen, Geflüchtete zu Arztbesuchen begleiten, Kindern bei den Hausaufgaben helfen, etc.

5) Der seit April 2015 bestehende interkulturelle Gemeinschaftsgarten „Wurzelwerk“ in Wiesloch gibt den Geflüchteten die Möglichkeit zusammen zu gestalten, zu säen und zu ernten. Das Gartengrundstück hat die Bürgerstiftung Wiesloch von der Stadt Wiesloch gepachtet. Bei der Gartenarbeit lernen Geflüchtete und andere Bürger voneinander und lernen sich in ihren unterschiedlichen Traditionen und Kulturen besser kennen. Die Gärtner/innen kommen aus Deutschland, Äthiopien, Schottland, dem Kosovo, Russland und Gambia. Ein weiterer Garten in Baiertal (einem Stadtteil von Wiesloch) ist gerade in Planung.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 23a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Vermieter
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Integrationsmanagerin
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 31a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Ehrenamt
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
nicht zutreffend
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Einzelprojekt 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu