Stadt Ulm

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Stadt Ulm
Typ: 
kreisfrei
Bundesland: 
Baden-Württemberg
Einreichende Dienststelle: 
strategische Sozialplanung
Ansprechpartner/in: 
Markus Kienle, Andrea Janisch
Straße/Postfach: 
Marktplatz 1
PLZ: 
89073
Telefon: 
+ 49 731 161-5113
+ 49 731 161-5118
Ort: 
Ulm
Fax: 
+49 731 161-1652

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Entwicklung des Quartiers Alter Eselsberg zu einem inklusiven Quartier unter besonderer Berücksichtigung der Menschen mit internationalen Wurzeln

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Die Stadt Ulm nimmt im Rahmen ihrer Zukunftsoffensive 2030 in besonderem Maße die Quartiere der Stadt in den Fokus. Dabei geht die Stadt und der Gemeinderat davon aus, dass den Herausforderungen der Zukunft, demografischer Wandel, internationaler werdende Stadtbevölkerung, Reintegration von Menschen mit Behinderungen in die Quartiere, Verfestigung von Armut, veränderte Arbeitswelt, Digitalisierung u.a. vor allem im Rahmen der Weiterentwicklung der Quartiere begegnet werden muss. Die Gestaltung des Nahbereiches, die Förderung von Nachbarschaft mit einer ausgeprägten Sorgestruktur soll den Zusammenhalt aller Bürgerinnen und Bürger ermöglichen und der Globalisierung die Verortung und Heimat im Nahbereich gegenüber stellen. Das Quartier Alter Eselsberg stellt hierbei aufgrund seiner großen Veränderungsprozesse und seiner heterogenen Zusammensetzung ein Labor für die zukünftige Entwicklung der Ulmer Quartiere ähnlicher Struktur dar. Trotz eines zielgruppenübergreifenden Ansatzes beim Quartier für Alle ist uns bewusst, dass Menschen mit internationalen Wurzeln hinsichtlich ihrer Ansprache und Beteiligung, aber auch die Gestaltung beispielweise einer Sorgestruktur verschiedener Orte der Begegnung oder die Konzipierung von Kinder- und Familienzentren, einer kultursensiblen Vorgehensweise bedarf. Der Einsatz von Sprach- und KulturmittlerInnen im Team des Quartiersmanagements auf der einen Seite und die Gewinnung von ehrenamtlichen Kulturmittlern/Stadtteilmüttern u.a. bieten die Gewähr, dass die entsprechenden Veränderungsprozesse mit allen Bewohnenden entwickelt und umgesetzt werden können. Hierfür wären wir für eine finanzielle Beteiligung aus dem Wettbewerb dankbar.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

1 Einleitung

Inklusiver Alter Eselsberg 2030

Partizipative Quartiersentwicklung zum inklusiven Quartier Alter Eselsberg mit den Stadtvierteln: Mähringer Weg, Eselsberg Mitte, Hetzenbäumle, Lehrer Tal, sowie das in der Entwicklung befindliche Hindenburgareal.

Der Alte Eselsberg ist eines der vier Quartiere, die für die Gemeinderatsklausur "Ulm 2030 - Leben im Quartier vor dem Hintergrund des demographischen Wandels" ausgewählt wurden, um auf der Grundlage einer kleinräumigen Entwicklung die gesamtstädtische Entwicklung bis zum Jahr 2030 in den Blick zu nehmen. Dabei steht das Quartier, wie auch die anderen 3 Quartiere, Wiblingen neu, Oststadt und Jungingen, beispielhaft für unterschiedliche Quartiersstrukturen.

Im Quartier Alter Eselsberg soll beispielhaft umgesetzt werden, wie ein inklusives Quartier als zukünftige Raumschaft umgesetzt werden kann. u.a.

2 Warum wurde dieses Gebiet ausgewählt

Der Alte Eselsberg ist seit wenigen Jahren in den näheren Fokus gerückt. Grund hierfür sind eine Vielzahl von schon begonnenen und vor uns liegenden Vorhaben, die diese Raumschaft zu einer Raumschaft im Umbruch charakterisiert. Dadurch besteht ein ganz besonderer Bedarf an einem partizipativen Quartiersentwicklungsprozess, der sicher stellt, dass die unterschiedlichen Vorhaben, mit unterschiedlichen Akteuren und Verantwortlichen im Rahmen der Schaffung eines inklusiven Quartiers auf einander abgestimmt und miteinander und mit den Bürgerinnen und Bürgern (weiter) entwickelt werden.

2.1 Kommunale Vorhaben/Entwicklungsstrategien/Themen  im Auswahlquartier

  • die in der Planung befindliche Bebauung eines ehemaligen Kasernengeländes (Hindenburgareal) mit den damit verbundenen Chancen, Quartier für ca. 2000 neue Bewohnerinnen und Bewohner.(www.hindenburgquartier.de)
  • die Unterbringung von zeitweise über 600 Flüchtlingen in den nicht abgerissenen Gebäuden der Kaserne, die auch weiterhin als Flüchtlingsunterkunft erhalten bleiben
  • die im Bau befindliche Straßenbahnlinie zur Universität
  • Neubau der Stadtteilbibliothek in der Ladenzeile Stifterweg
  • ein umzugestaltendes Nahversorgungszentrum
  • Neuordnung der Kindergartenlandschaft, der anstehende Bau eines mehrgruppigen Kindergartens mit Kinder- und Familienzentrum der katholischen Susogemeinde, Bau einer neuen Kindertagesstätte im Hindenburgareal, Prüfung Bildungshaus im Zuge der Veränderungen an der Multscherschule, Ersatz/Sanierung/Neubau für baulich abgängige Grundschule
  • Die Weiterentwicklung und Ergänzung einer inklusiven Sorgestruktur für die Raumschaft (nicht nur) für ältere Bewohnerinnen und Bewohner
  • Die Sanierung oder der Neubau der im Quartier liegenden Multscherschule
  • Entwicklung eines interkulturellen Stadtteilgartens
  • Ergänzung der Wohnbebauung im unteren Teil des  Alten Eselsbergs
  • Entwicklungskonzept für den Sportverein VFB als Stadtteilsportverein
  • Die Teilnahme an einem Projekt des Landes Baden-Württemberg zum Thema digitale Kommunikation im Quartier

3 Struktur und Sozialdaten

Bevölkerung nach Altersgruppen

Am 31.12.2015 lebten im Auswahlquartier Alter Eselsberg 8572 Menschen. Davon waren 1401 Personen zwischen 0 und u18 Jahre. 5649 Personen zwischen 18 und u65 Jahre. 1053 Personen waren zwischen 80 und u85 Jahre alt und 424 Personen 80 Jahre und älter. Nach der neuen Bevölkerungsvorausrechnung  wird sich die Einwohnerzahl bis zum Jahr 2030 auf 11179 Bewohnerinnen und Bewohner erhöhen (vor allem durch die Neubebauung der ehemaligen Hindenburgkaserne (jetzt neu Wohngebiet "Am Weinberg"). Dabei nimmt die Zahl der Hochbetagten über 80 Jahre nach dem Jahr 2022 leicht ab, alle anderen Bevölkerungsgruppen, vor allem die Zahl der Personen zwischen 18 und 65 steigt deutlich an. Der Generationswechsel in diesem Gebiet ist schon im Gange.

Armut am Alten Eselsberg

Ein Blick in die Sozialdaten des Alten Eselsbergs zeigt eine überdurchschnittlichen Anzahl von Transferleistungsbeziehenden, 9,4% (Stadt Ulm gesamt, 7,1%), die von Armut betroffen sind - sowohl im SGB II, Grundsicherung SGB XII, Wohngeldbeziehende, Beziehende Asylbewerberleistungsgesetz (ohne verdecket Armut). Hoch sind auch die Zahlen in der Grundsicherung, die auf Altersarmut schließen lassen. Dies korrespondiert mit der hohen Anzahl an Wohnungen der städtischen Wohnungsgesellschaft, die mit 1084 Wohnungen (31.01.2015) allein am Alten Eselsberg vertreten ist und ein wichtiger Wohnungsgeber für Menschen mit wenig finanziellen Mitteln darstellt.

Jugendhilfe

Die Inanspruchnahme von Hilfen zur Erziehung korrespondiert mit der Armutslage in den verschiedenen Quartieren. Im Auswahlgebiet ist die Jugendhilfe sowohl in den Fällen vor dem Fall als auch bei konkreten Maßnahmen zur Erziehung überdurchschnittlich tätig. Aus diesem Grund ist geplant, im Gebiet neben den Einzelfallhilfen Quartierssozialarbeit als raumbezogene Ergänzung einzuführen.

Menschen mit internationalen Wurzeln

Im Auswahlquartier leben überdurchschnittlich viele Menschen mit internationalen Wurzeln - nicht nur durch die in der Raumschaft gelegene Flüchtlingsunterkunft.

Die Hauptherkunftsländer der am 30.09.2017 im Auswahlquartier lebenden Menschen mit internationalen Wurzeln sind die Türkei, hier haben knapp über 1000 Personen ihre Wurzeln, gefolgt von Bosnien-Herzegowina mit 450 Personen. Weitere Hauptherkunftsländer sind mit jeweils zwischen 150 und 200 Personen, Polen, Italien, Kroatien und Rumänien.

4 Beteiligungsstruktur am (Alten) Eselsberg

Mit einer aktiven bürgerschaftlichen Regionalen Planungsgruppe für den Eselsberg, dem neu konzipierten Netzwerk Soziales, einem aktiven Arbeitskreis Leben und Wohnen im Alter am Eselsberg zwei aktiven Kirchengemeinden (evang.Lukasgemeinde und katholische Susogemeinde) gibt es ein gutes Fundament an bürgerschaftlicher Beteiligung, das für die Umsetzung eines partizipativen Quartiersentwicklungskonzeptes für den Alten Eselsberg hin zu einer inklusiven Raumschaft mit einer guten Sorgestruktur sinnvoll ergänzt werden kann.

Hierbei ist ein besonderer Schwerpunkt auf die Beteiligung von Menschen mit internationalen Wurzeln zu legen. Dabei bedarf es des Einsatzes von Sprach- und Kulturmittlern und neue Formate der Bürgerbeteiligung.

Gesamtziel unserer nachfolgend im Detail beschriebenen Maßnahmen ist die Schaffung eines inklusiven Quartiers Alter Eselsberg.

Die Entwicklung des Alten Eselsbergs hat hierbei die Aufgabe als Prototyp vorhandene Ressourcen und Strukturen mit den zukünftigen Planungen, wie sie beschrieben wurden, so zu vernetzen, dass ein stimmiges Quartierskonzept für alle Bewohnenden des Alten Eselsbergs entsteht. Der Alte Eselsberg dient der Stadt Ulm hierbei als Labor für die Erarbeitung und Umsetzung von Basisbausteinen, die jedes inklusive Quartier benötigt, das den Herausforderungen der Zukunft gewachsen sein will, und der Konzipierung von fakultativen Bausteinen, die je nach Gegebenheiten, festgestellten Bedarfen und Raumschaft für jedes Quartier gesondert entwickelt und umgesetzt werden müssen. Hierbei ist besonderer Wert auf die Menschen zu legen, die sich gemeinhin, das trifft auch auf die derzeitigen Beteiligungsformen zu, nicht oder nur wenig an der Diskussion über die Entwicklung ihrer Nachbarschaften und Quartiere beteiligen. Hier sind zum einen Menschen mit internationalen Wurzeln und von Armut betroffene Menschen gemeint.

5. Projektbausteine inklusives Quartier Alter Eselsberg

Alle nachfolgend skizzierten Projektbausteine haben als Querschnittsaufgabe die Besonderheiten von Menschen mit internationalen Wurzeln (Migrationserfahrung), Menschen mit Behinderung (aller Altersgruppen), Menschen mit unterschiedlicher sozialer Herkunft sowie den unterschiedlichen Bedarfen von Frauen und Männern sowie unterschiedlichen sexuellen Identitäten zu berücksichtigen. Dies wird dann im Einzelnen innerhalb der Maßnahmen überprüft bzw. bisher konzipierte Maßnahmen werden durch weitere ergänzt.

Mit dem Konzept wird am Bundeswettbewerb "Zusammenleben Hand in Hand - Kommunen gestalten" teilgenommen um sicher zu stellen, dass die besondere Sicht von Menschen mit internationalen Wurzeln z.B. durch die Hinzuziehung von Kultur- und Sprachmittler/innen und die Beteiligung von Migrantencommunities bei der Gestaltung der Projektbausteine angemessen Berücksichtigung finden.

Nachfolgende Projektbausteine wurden und werden im Laufe des Entwicklungsprozesses ergänzt, erweitert und modifiziert werden - angepasst an einen partizipativen Quartiersentwicklungsprozess.

Projektbaustein 1: Verantwortungsgemeinschaft

Teilziel: Schaffung einer Verantwortungsgemeinschaft für das Quartier Alter Eselsberg aller in der Raumschaft aktiven Akteure und der Bewohnenden

Maßnahme 1: Netzwerke ergänzen und für den Alten Eselsberg aktivieren

Weitere Vernetzung der Akteure im Projektgebiet. Installierung von zeitlich begrenzten Projektgruppen zur Umsetzung entsprechender Teilprojekte, die nachfolgend beschrieben werden. Verknüpfung mit den Beteiligungsprozessen für die Bebauung des Hindenburgareals. Dabei steht die Stärkung vorhandener (Regel-)Strukturen vor Schaffung neuer Strukturen.

Sicherstellung einer angemessenen Beteiligung von Menschen mit internationalen Wurzeln, Menschen die von Armut betroffen sind oder Menschen mit Behinderungen.

Maßnahme 2: Quartiersmanagement für das Vorhabensgebiet Alter Eselsberg einrichten

Hierbei wird entweder der Stellenanteil der Stadtteilkoordination (bisher 25%) und/oder des Ressourcenmanagements (bisher 30%) um entsprechende Stellenanteile erhöht und weitere Personen für dieses Team angestellt. Durch die Teilnahme am  Bundeswettbewerbs "Zusammenleben Hand in Hand - Kommunen gestalten "sollen Mittel akquiriert werden, die die Anstellung von Kultur- und Sprachmittler/innen ermöglichen. Die Arbeit im Team soll sicher stellen, dass die Maßnahmen für den Alten Eselsberg mit den Strukturen am restlichen Eselsberg (hier befindet sich beispielweise das Bürgerzentrum) vernetzt werden, wo nötig darauf ausgeweitet werden, damit keine unterschiedlichen Lebensverhältnisse in einem Sozialraum entstehen.

Maßnahme 3: Schaffung eines niederschwelligen Begegnungs - und Informationscafés

in der oben beschriebenen Ladenzeile. Dieser Ort soll gleichzeitig als Projektbüro für das Vorhaben Quartier 2030 dienen, in dem das oben beschriebene Quartiersmanagement verortet sein sollte. Dieser Ort hat darüberhinaus einen wichtigen Stellenwert im nachfolgend beschriebenen Ziel der Schaffung einer inklusiven Sorgestruktur für den Alten Eselsberg. Hierfür fallen gegebenenfalls Miet-, Ausstattungs- und Betriebskosten an. Einhergehend mit der Neuschaffung dieses Ortes soll die Aufgabenabsprache, die in den Blick genommenen Zielgruppen und die Vernetzung mit anderen Orten, wie z.B. entsprechender Quartiers- und Gemeinwesenstrukturen im neuen Hindenburgareal, aber auch im Kinder- und Familienzentrum, in den Begegnungsräumen in der Flüchtlingsunterkunft u.a. optimal gestaltet werden.

Projektbaustein 2 Sorgestruktur (nicht nur) für Seniorinnen und Senioren

Teilziel: Schaffung einer durchgängigen aufeinander abgestimmten Sorgestruktur (nicht nur) für Seniorinnen und Senioren am Alten Eselsberg,

Maßnahme 1: Vergewisserung

Überprüfung der bekannten Konzepte für altengerechte Quartiere und Sorgestrukturen im Rahmen der vorhandenen Beteiligungsstrukturen, einem Runden Tisch der am Alten Eselsberg tätigen freien Träger aus der Altenhilfe sowie gegebenenfalls eine Zukunftswerkstatt Leben und Wohnen im Alter am Alten Eselsberg für die Bürgerinnen und Bürger. Hierbei kommt der Expertise des Arbeitskreises Leben und Wohnen im Alter am Eselsberg eine besondere Rolle zu.

Motivierung der Wohnungsgesellschaften am Alten Eselsberg bei der Entwicklung der Sorgestruktur am Alten Eselsberg, als Partner mitzuwirken. Die bisher noch nicht umgesetzten Handlungsempfehlungen aus dem Seniorenbericht 2010 für den Alten Eselsberg sollen im Rahmen dieses Prozesses angegangen werden.

Maßnahme 2: Verortung einer für alle zugänglichen Anlauf- und Vermittlungstelle
(siehe Baustein 1, 3.) im Sinne eines zielgruppenübergreifenden Informations- und Beratungsangebotes der allgemeinen Sozialberatung (Lotse für die verschiedenen sozialen Dienste, Antragshilfe, Case Management....) kombiniert mit einem dezentralen Angebot des Pflegestützpunktes für die besonderen Bedarfe der Unterstützung von Seniorinnen und Senioren im Pflegefall. Regelmäßige Infoveranstaltungen. Vermittlungsstelle bürgerschaftliches Engagement im Quartier Alter Eselsberg. Gerade hier ist zu prüfen in wieweit sprachliche und kulturelle "Übersetzungen" notwendig sind um Information zielgerichtet allen Bürgerinnen und Bürgern zukommen zu lassen.

Maßnahme 3: Wohnpaten - Wohnpartnerschaften  - zugehende Hausbesuche -(derzeit PräSenz - Prävention für SeniorInnen zuhause) Besuchsdienst - Schaffung von organisierten Nachbarschaften (Straßenzüge, Wohnblocks)

Schaffung aufeinander abgestimmter Formen zugehender Unterstützung von Seniorinnen und Senioren, Weiterentwicklung bestehender Angebote, Identifizierung von Lücken (Stichwort Menschen mit internationalen Wurzeln)

Maßnahme 4: Pflegende Angehörige stärken

Schaffung eines Netzwerkes zur Unterstützung und Begleitung pflegender Angehöriger aufbauend oder andockend auf schon bestehenden Angeboten wie dem

Demenzcafé, Tagespflege, Schaffung von Qualifizierungsangeboten zur Pflegebegleitung, Unterstützung durch Ehrenamtliche und organisierte Nachbarschaftshilfe.

Die in verschiedenen Seniorenkonzepten angedachte Weiterentwicklung der bestehenden Angebote, gerade auch für pflegende Angehörige im Sinne kultursensibler Angebote soll an dieser Stelle mit neuem Leben gefüllt werden.

Maßnahme 5: (Organisierte) Nachbarschaftshilfe - Hilfen im Alltag

Überprüfung der Ressourcen der organisierten Nachbarschaftshilfe am Eselsberg, gegebenenfalls Ergänzung von Angeboten direkt im Quartier, Öffnung für andere Zielgruppen wie Familien oder Menschen mit Behinderung, Ergänzung der bisherigen Angebote im Bereich Hauswirtschaft, Reinigung, Schneeschippen, Überprüfung von Mobilitätskonzepten für Seniorinnen und Senioren (Ulmer Flitzerle im Quartier), Mittagstische - Essen auf Rädern.

Maßnahme 6: Kooperation statt Konkurrenz - Pflege in der eigenen Wohnung

Ambulante Pflegedienste, Tagespflegeangebote, Nachtpflege, Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Überprüfung der bisherigen Angebote, Schließung von Lücken durch Kooperation schon tätiger Akteure im Bereich Pflege.

Maßnahme 7: Betreute Wohnformen

Verortung ambulant betreuter Wohnformen, Pflege WGs , dezentrale kleine stationäre Einheiten, Prüfung inwieweit es möglich ist, betreute Wohnformen für unterschiedliche Zielgruppen im Rahmen eines Netzwerkes zu bearbeiten.

Maßnahme 8: Gesundheitsprävention als Teil der Sorgestruktur

erarbeitet im Rahmen der Aufgabenerstellung für den Stadtteilsportverein VFB Eselsberg und des Maßnahmenkatalogs öffentlicher Raum im inklusiven Quartier (Projektbaustein 4).

Projektbaustein 3: Engagiert am (Alten) Eselsberg

Teilziel: Schaffung einer verlässlichen Struktur für bürgerschaftlich engagierte Bewohnerinnen und Bewohner des "Alten Eselsbergs", die in den Arbeitsfeldern Bildung und Soziales ehrenamtlich (incl. Übungsleiter und Ehrenamtspauschale) tätig sind.

Maßnahme 1: Anlauf- und Vermittlungsstelle - real und im Internet

Information und Vermittlung im Sinne einer Freiwilligenagentur im Quartier kann in dem vorher beschriebenen Informations- und Begegnungscafé verortet werden. Im Projekt soll geklärt werden, welche dezentralen face to face Strukturen notwendig sind und wo internetbasierte Information ausreichend ist.

Maßnahme 2: Qualifizierung und Anerkennung

In jedem Falle lebt Ehrenamt von Qualifizierung und Anerkennung. Im Projekt soll geklärt werden inwieweit gesamtstädtische Rahmenbedingungen, Akademie für bürgerschaftliches Engagement (Qualifizierung), Freiwilligencard und Tag des Ehrenamts (Anerkennung), ausreichend ist oder ob es ergänzender quartiersbezogener und/oder auf den Sozialraum Eselsberg bezogener Angebote bedarf.

Projektbaustein 4: Der öffentliche Raum im inklusiven Quartier Alter Eselsberg

Teilziel: Gestaltung des öffentlichen Raums als Raum für gesundheitsförderliche Aktivitäten sowie Begegnung und Kommunikation

Maßnahme 1: Überprüfung des vorhandenen öffentlichen Raums auf seine Qualitäten
in oben genanntem Sinne. Kartierung und Bewertung unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger (Quartiersspaziergänge). Dabei wird von besonderem Interesse sein, wie Menschen unterschiedlicher Kultur und Wurzeln öffentlichen Raum unterschiedlich wahrnehmen und nutzen.

Maßnahme 2: Erarbeitung eines Maßnahmenkatalogs zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität des öffentlichen Raumes am Alten Eselsberg und Berücksichtigung der Gestaltung öffentlichen Raums für das neue Hindenburgareal.

Maßnahme 3: Entwicklung der vorhandenen, in die Jahre gekommenen Grünflächen
unter dem Aspekt der biologischen Vielfalt und der Ertüchtigung und dem erhöhten Bedarf an öffentlichen Spielplatzflächen.

Maßnahme 4: Entwicklung von Aktivitäten im öffentlichen Raum
unter dem Stichwort Gesundheitsförderung und Erholung

Projektbaustein 5: Bildung, Betreuung, Erziehung am Alten Eselsberg

Teilziel: eine lückenlose (gegenseitige) Unterstützungskette für Familien mit Kindern

Maßnahme 1: Vergewisserung und ergänzende Vernetzung

Beteiligungsorientierte Überprüfung der vorhandenen Strukturen und Angebote im Bereich Bildung, Betreuung, Erziehung im Auswahlquartier Alter Eselsberg. Klärung in wieweit bestehende Beteiligungsformate am Eselsberg geeignet sind, diesen Projektbaustein zu begleiten. Gegebenenfalls als Ergänzung Schaffung eines Netzwerks Kindertagesstätten am Alten Eselsberg als Austausch-, Beratungs- und Entwicklungsgremium für gemeinsame Aktivitäten, gegebenenfalls unter Beteiligung der Grundschule.

Erstellung eines Konzeptes für Familienbildung im inklusiven Quartier Alter Eselsberg unter Berücksichtigung der bestehenden Räume und Angebote und der nachfolgend in Planung befindlichen neuen Gebäude. Überprüfung in wieweit nach dem Vorbild der Stadtteilmütter Kulturmittlerinnen eingesetzt werden können, um die Motivation von Familien mit internationalen Wurzeln an den Angeboten von Bildung, Betreuung und Erziehung am Alten Eselsberg insbesondere auch an Angeboten der Elternbildung zu steigern.

Maßnahme 2: Integriertes Konzept Kinder- und Familienzentrum Susogemeinde

als Begegnungsort für Familien sowie Veranstaltungsort trägerübergreifender Elternbildung am Alten Eselsberg unter Berücksichtigung der schon vorhandenen Aktivitäten im Rahmen der Frühen Hilfen - Babytasche, Mutter-Kind-Gruppen und -Treffs, Stärke Kurse u.a. sowie der offenen Angebote für Kinder und Familien.

Maßnahme 3: Konzept Familienbildung am Alten Eselsberg

Im Zuge der Erarbeitung der Maßnahme 2 Erstellung eines Gesamtkonzeptes für Familienbildung im Quartier Alter Eselsberg.

Maßnahme 4: Konzept für die Kindertagesstätte Hindenburgareal als Einrichtung im Quartier

Erstellung eines Konzeptes für die Verknüpfung der geplanten Kindertagesstätte im Hindenburgareal mit Räumlichkeiten und Angeboten der Gemeinwesenarbeit und deren Umsetzung.

Maßnahme 5: Quartiersschule(n) Multscher- und Zulligerschule

Erarbeitung der konzeptionellen Grundlagen für den Neubau/Umbau der Multscher- und Zulligerschule zu einer Quartiersschule mit den Bestandteilen Bildung, Betreuung, Erziehung und der Vernetzung mit entsprechenden Aktivitäten im geplanten Kinder- und Familienzentrum, den der Schule zugeordneten Kindertagesstätten am Eselsberg, den Aktivitäten der städtischen und verbandlichen Kinder- und Jugendarbeit, dem sich als Stadtteilverein neu verordnenden Sportverein VFB u.a. unter Berücksichtigung der Anforderungen eines Quartiers mit einem hohen Anteil von Menschen mit internationalen Wurzeln und den Anforderungen Inklusion in der Schule.

Projektbaustein 6: Kultur und Sport am Alten Eselsberg

Teilziel: Bedarfsgerechte Kultur-, Freizeit- und Sportangebote am Alten Eselsberg

Maßnahme 1: Neupositionierung des Sportvereins VFB als Stadtteilsportverein
für Angebote von Sport und Bewegung, aber auch mit Aufgaben ins Quartier und Gemeinwesen. Begleitete Konzeptentwicklung 2018/2019.

Maßnahme 2: Kulturelle Teilhabe durch Angebote vor Ort

Zusammenstellung der kulturellen Angebote im Quartier Alter Eselsberg- Orte und Angebote (z.B. Fort Unterer Eselsberg).Überprüfung an welche Zielgruppen sich die Angebote richten. Aufnahme der Herausforderungen aus der Kulturentwicklungsplanung, Kultur vor Ort zu ermöglichen.

Bewertungskriterien:

Der Wettbewerbsbeitrag ist in ein gesamtstädtisches Vorgehen eingebunden, allerdings nimmt er bewusst Abstand davon für einzelne Bevölkerungsgruppen jeweils gesonderte Konzepte "versäult" zu entwickeln. Inklusion ist für die Stadt Ulm die Gestaltung des Zusammenlebens aller, unabhängig von ihrem Alter, ihres Geschlechts, ihrer sozialen oder kulturellen Herkunft, Religion, mit oder ohne Behinderung oder ihrer sexuellen Identität. Deswegen beteiligen wir uns mit einem umfassenden auf Inklusion ausgerichteten Konzept, wissen allerdings, dass für die Umsetzung hinsichtlich der Beteiligung von Menschen mit internationalen Wurzeln und der kultursensiblen Gestaltung der Bausteine der Einsatz von Sprach- und Kulturmittlern unabdingbar ist. Der gesamtstädtische Ansatz, die Quartiere in den Mittelpunkt der Zukunftsoffensive 2030 in den Mittelpunkt zu stellen, stellt sicher, dass das Projekt kommunalpolitisch verankert von der Stadtspitze unterstützt wird und nachhaltig ist. Das Konzept Ulm-Internationale Stadt, das dem Wettbewerb beigefügt wird und die gängigen defizitorientierten Integrationskonzepte abgelöst hat, wurde noch vor der Schwerpunktsetzung "Entwicklung der Quartiere" des Ulmer Gemeinderates entwickelt . Die Weiterentwicklung des Konzeptes Internationale Stadt wird allerdings diese Schwerpunktsetzung dezidiert aufnehmen und das Zusammenleben der Bewohnerinnen und Bewohner in der Stadtgesellschaft in den Mittelpunkt stellen - allerdings nicht mehr versäult und eindimensional sondern in einem inklusiven Ansatz. Da das Projekt Inklusiver Alter Eselsberg als Teilprojekt der Zukunftsoffensive Ulm 2030 gerade erst in der Entwicklung ist, können verbindlich vereinbarte Vernetzung und Kooperationen sowie Instrumente des Qualitätsmanagements und der Evaluation noch nicht vorgelegt werden. Umgesetzt wiederum kann ein Projekt mit diesem übergreifenden, inklusiven Ansatz nur, wenn er Unterstützung auch finanzieller Art aus den Projekt- und Wettbewerbstöpfen erhält, die jeweils eine Bevölkerungsgruppe in den Mittelpunkt rücken. Wir glauben genau das ist zukunftsorientiert und hoffen auf Ihre Unterstützung.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 31a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Wohnungsbauunternehmen
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 37a Wenn ja ... Welche? : 
Wettbewerb Quartier 2020 Sozial- und Integrationsministerium Baden-Württemberg
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Einzelprojekt 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Anlagen