Stadt Winnenden

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Stadt Winnenden
Typ: 
kreisangehörig
Bundesland: 
Baden-Württemberg
Einreichende Dienststelle: 
Stabsstelle für Integration
Ansprechpartner/in: 
Manuela Voith
Straße/Postfach: 
Torstr. 10
PLZ: 
71364
Telefon: 
+49 7195 13-326
Ort: 
Winnenden
Fax: 
+49 7195 13-400

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Zuhause IN Winnenden

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Kommunales Handlungskonzept zur Integration von Flüchtlingen der Stadt Winnenden

Das Handlungskonzept gliedert sich in die Tätigkeitsfelder IN Arbeit, IN Sprache, IN Wohnung, INs Leben und in INtern.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Kommunales Handlungskonzept zur Integration von Flüchtlingen der Stadt Winnenden

Das Handlungskonzept gliedert sich in die Tätigkeitsfelder IN Arbeit, IN Sprache, IN Wohnung, INs Leben und in INtern.

Das Integrationsmanagement ist in Winnenden als Stabsstelle organisiert, die direkt Bürgermeister Norbert Sailer unterstellt ist. Dies wurde per Gemeinderatsbeschluss vom 27.10.2015 geschaffen und nahm im Januar 2016 Ihre Arbeit auf. Die Stabsstelle begann Ihre Tätigkeit unter der Leitung von Frau Franka Zanek (Wechsel zum 01.06.2017 nach Schwäbisch Gmünd), welche beigefügtes kommunales Handlungskonzept ausgearbeitet hat. Seit 01.07.2017 leite ich - Manuela Voith- die Stabsstelle für Integration. Für Assistenz und Sekretariatsaufgaben untersützt mich Frau Christel Degendorfer. Unser Team besteht desweitern aus 2 Bundesfreiwilligendienstleistenden. Seit 01.09.2017 sind Bundesfreiwilligendienstleistende - Herrn Maher Ibrahim (selbst geflüchtet) und Frau Juliana Eusebi. Darüber hinaus werden wir zeitnah einen Integrationsbeauftragten aus dem Pakt für Integration einstellen. Bereits am 02.02.2016 stellte Frau Franka Zanek das "Handlungskonzept zur Integration von Flüchtlingen in Winnenden" dem Gemeinderat vor. Die Integrationsarbeit in Winnenden wurde damit unter das Motto "Zuhause IN Winnenden" gestellt. Das Handlungskonzept gliedert sich in die Tätigkeitsfelder IN Arbeit, IN Sprache, IN Wohnung, INs Leben und in INtern. Das Konzept wurde ebenfalls grafisch umgesetzt. Diese Grafiken werden in Publikationen, Broschüren, Berichterstattungen, im Ehrenamtsnewletter etc. verwendet, um die Identifikation mit dem Integrationsmanagement und die Wiedererkennung zu unterstützen.

Daüber hinaus wurde per Gemeinderatsbeschluss vom 10.05.2016 festgelegt interkommunal mit Berglen im Rahmen des Integrationsmanagements zu kooperieren. Diese 25%-Stelle ist derzeit seit 01.08.2017 mit Frau Sarah Feuerbacher besetzt. Mit Frau Feuerbacher findet ein 2-wöchiger Austausch statt, um der Gemeinde Berglen beim Ausbau Ihrer Flüchtlingsarbeit unterstützend zur Seite zu stehen.

IN Wohnung

Mit einer Umfrage bezüglich freiem Wohnraums für Flüchtlinge  haben wir auf der Homepage der Stadt Winnenden ein Meldeportal installiert, über das direkt freier Wohnraum an die Koordinatorin gemeldet werden konnte.

Einrichtung einer zentralen Wohnraumdatei.

IN Sprache

Dolmetscherpool

Sprache ist ein wesentlicher Schlüssel zur Integration. Ist die Sprachkompetenz jedoch noch nicht vorhanden, benötigt man Sprachvermittler zur Koordination die zentral verwaltet werden sollten.

Die Koordinatorin hat daher einen ehrenamtlichen Dolmetscherpool initiiert. Der Einsatz der ehrenamtlichen Dolmetscher erfolgt damit zentral aus der Stabsstelle für Integration.

Die ehrenamtlichen mit Sprachkenntnissen in unterschiedlichsten Sprachen kennen einander und wurden eine Schulung in das Aufgabenfeld eingeführt und damit koordiniert.

Sprachhilfe

Das ehrenamtliche Engagement in ehrenamtlicher Sprachhilfe wurde gebündelt und Termine bekannt gegeben

IN Arbeit

Ehrenamtliche wurden in mehreren Veranstaltungen über arbeitsmarktpolitische Förderinstrumente informiert, indem ein Netzwerk zur Agentur für Arbeit durch die Koordinatorin geschaffen wurde.

  • 27.01.2016, „Asylbewerber und Flüchtlinge – eine Chance für Industrie und Handwerk“
  • 18.02.2016, „Der Weg in Arbeit – wie unterstütze ich geflüchtete Menschen“
  • 18.05.2016, Flüchtlinge in Arbeit bringen
  • 06.09.2016, Exkursion Berufsfeldorientierung

Job-Board

Seit Anfang September 2017 steht den Flüchtlingen vor den Räumlichkeiten der Stabsstelle für Integration ein Job-Board mit aktuellen Stellenangeboten aus und um Winnenden zur Verfügung.

Kompetenzerhebung

Anhand des Welcome Pass werden fortlaufend Kompetenzen der Flüchtlinge in Winnenden erfasst.

Integrationsplan

Erstellung eines Entwurf für Integrationspläne für geflüchtete Menschen.

Ins Leben

„Balance Ehrenamt“

In Kooperation mit der Volkshochschule Winnenden Leutenbach Schwaikheim und der Paulinenpflege Winnenden koordinierte die Leiterin der Stabsstelle für Integration ein Vortragsreihe zur Unterstützung der Flüchtlingsbegleiter.

  • 29.02.2016, Man kann nur aus der Fülle geben – wie  stelle ich Fülle in mir her
  • 21.03.2016, Miteinander umgehen und gemeinsam den sozialen Frieden wahren
  • 11.04.2016, Umgang mit Traumata und kulturellen Unterschieden
  • 29.09.2016, Sinnvoll und ausgeglichen – offener Austausch mit professioneller Moderation
  • 17.11.2016, Sinnvoll und ausgeglichen – offener Austausch mit professioneller Moderation

Ehrenamtsdatei

Wir versuchen alle Ehrenamtlichen in der Winnender Flüchtlingshilfe bei uns in einer zentralen Datei zu registrieren.

Gemeinsame Veranstaltungen mit dem Freundeskreis Leutenbach Winnenden und der Firma Kärcher haben dabei unterstützt.

Newsletter

Über 20 Newsletter wurden nach Erfassung der zentralen Ehrenamtsdatei in der Flüchtlingshilfe durch die Koordinatorin in 2016 versandt, um einen einheitlichen Informationsstand den Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen zu geben.

Event-Board

Seit Anfang September 2017 steht den Flüchtlingenn und Ehrenamtlichen vor den Räumlichkeiten der Stabsstelle für Integration ein Event-Board mit aktuellen Veranstaltungen aus und um Winnenden zur Verfügung.

INtern

  • Wöchentliche Teambesprechung Flüchtlinge zusätzlich zur Arbeitsgruppe Flüchtlinge
  • Monatliche große Teambesprechung mit den Sozialarbeitern des Landkreises
  • Einheitliche Datenbank zur Wohnraumvermittlung
  • Alles koordiniert durch die Koordinatorin der Stabsstelle für Integration

Integration als Gesamtheitlicher Ansatz betrifft sämtliche Bereiche des kommunalen Lebens. Ein kommunales Netzwerk ist breit und vielfältig. Durch einen kommunalen Flüchtlingsdialog am 19.11.2016 konnte das Handlungskonzept weiter ergänzt werden.

Aktuell geplant sind folgende Veranstaltungen:

  • 11.10.2017, Abenteuer Mensch (Ausbildungsmesse)
  • 14.10.2017, Abenteuer Wirtschaft (Ausbildungsmesse)
  • 13.11.2017, Veranstaltung im Rathaus mit dem Jobcenter Rems-Murr-Kreis (IBA Team ->Integration, Beruf, Ausbildung/Arbeit) für Ehrenamtliche und Unternehmen
  • November 2017, Schulung kultursensible Kompetenz und Umgang mit Migranten in Krisensituationen für den Ehrenamtlichen Dolmetscherpool
  • Dezember 2017, Integrationsbeauftragtentreffen Rems-Murr-Kreis im Rathaus Winnenden

Darüber hinaus unterstützen wir die Projekteinreichung unserer Stadtmusikschule zur Initiierung eines Internationalen Orchesters. Hier wurde eine Projektidee im Zuge einer Ausschreibung des Bundesamt für Migration unterstützt. 

Wir sind im Gespräch mit Akteuren und streben folgende Maßnahmen in naher Zukunft an:

Kicken & Lesen der Baden-Württemberg Stiftung, Fairplay Herr Jochen Baur, weitere Veranstaltungen Balance Ehrenamt, Flyer nach Abschluss der Erhebung der gesprochenen Sprachen in den Arztpraxen in Winnenden

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 31a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Ehrenamtliche
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 37a Wenn ja ... Welche? : 
Handlungskonzept der Stabsstelle für Integration geschrieben unter der Leitung von Frau Franka Zanek (Wechsel zum 01.06.2017 nach Schwäbisch Gmünd)
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein
C 38a Wenn ja ... Welche?: 
u.a. Gemeinde Berglen

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 10 Titel des Einzelprojekts Nr. 1: 
Ehrenamtlicher Dolmetscherpool der Stadt Winnenden
D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu
D 15 Kurzbeschreibung des Projekts: 

Sprache ist ein wesentlicher Schlüssel zur Integration. Ist die Sprachkompetenz jedoch noch nicht vorhanden, benötigt man Sprachmittler zur Kommunikation. Der Ehrenamtliche Dolmetscherpool startete Mitte September 2016. Am 16. Juli 2016 wurden die ehrenamtlichen Dolmetscher in einer gemeinsamen Schulung auf ihre Arbeit vorbereitet.

Erweiterung des Ehrenamtlichen Dolmetscherpools der Stabsstelle für Integration am 09.09.2017

12 Ehrenamtliche mit Sprachkenntnissen von Arabaisch bis Urdu haben sich schulen lassen und machen mit

Ohne freiwillige Unterstützung würde der Ehrenamtliche Dolmetscherpool der Stabsstelle für Integration nicht funktionieren. Die Nachfrage an  ehrenamtlichen Dolmetschern ist steigend seit Einrichtung des Ehrenamtlichen Dolmtscherpools im September 2016. Die Abarbeitung von  Anforderungen für Gespräche in familiären Krisensituationen, zu Arztgesprächen, zu Schul- und Behördengängen und im Gespräch mit Einrichtungen sind tägliches Geschäft der Stabsstelle für Integration.

Die Erweiterung an Sprachen und der Auswahl weiterer Personen für diese ehrenamtliche Tätigkeit war daher das Ziel der Stabsstelle für Integration.

So wurden am Samstag, 09.09.2017 12 weitere Ehrenamtliche Dolmetscher/-innen von der Leiterin der Stabsstelle für Integration Frau Voith geschult.

Es wurde beleuchtet was es heißt sich ehrenamtlich zu enagieren. Kommunikationsmodelle wurden besprochen, Begriffe erläutert und theoretisches Wissen zu einem unverfälschten, neutralen und vollständigen Übersetzen vermittelt.

Ein Praxisbezug für das Dolmetschen von Arztbesuchen wurde durch den Gastredner Herrn Dr. Schlipf des Zentrum für Psychatrie hergestellt, der sich für sein Referieren ehrenamtlich zur Verfügung gestellt hat.

Der ehrenamtliche Dolmetscherpool der Stabsstelle für Integration verfügt nun aktuell über 33 ehrenamtliche Dolmetscher/-innen.

Ehrenamtliche aus dem Dolmetscherpool übersetzen folgende Sprachen: Albanisch, Arabisch, Dari, Englisch, Eritreisch, Farsi, Französisch, Griechisch,  Italienisch, Jugoslawisch, Kurdisch, Mazedonisch, Paschtu,  Persisch, Portugiesisch, Russisch, Serbisch, Spanisch, Tigrinja,  Türkisch, Urdu.

Telefonnummern oder Adressen der Dolmetscher werden nicht veröffnetlicht. Kontakt zu ihnen gibt es über die Stabsstelle für Integration unter 07195-13327 oder zuhause@winnenden.de.

Einzelprojekt 2

D 20 Titel des Einzelprojekts Nr. 2: 
Job-Board, Event-Board
D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu
D 25 Kurzbeschreibung des Projekts: 

Aktuelle Stellenangebote/Veranstaltungen werden nach Sichtung des Bundesfreiwilligendienstleistenden Herrn Maher Ibrahim seit Beginn seines Bundesfreiwlligendienst bei der Stabsstelle für Integration gut sichtbar für alle Flüchtlingen zentral im Rathaus vor der Stabsstelle für Integration ausgehangen.

Der Zugang von Flüchtlingen zur Stabsstelle für Integration soll ein niederschwelliges Angebot mit direktem Zugang sein und Job- und Event-Board werden dabei unterstützend eingesetzt.

Anlagen