Stadt Schneverdingen

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Stadt Schneverdingen
Typ: 
kreisangehörig
Bundesland: 
Niedersachsen
Einreichende Dienststelle: 
Stadt Schneverdingen - Kommune Inklusiv
Ansprechpartner/in: 
Ulrike Schloo
Straße/Postfach: 
Rathaus Schneverdingen, Schulstr. 3
PLZ: 
29640
Telefon: 
+49 5193 93-150
Ort: 
Schneverdingen
Fax: 
+49 5193 93-190

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Kommune Inklusiv Schneverdingen - Schneverdingen für alle

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Im Modellprojekt „Kommune Inklusiv““ soll der Inklusionsprozess breitflächig und nachhaltig vorangetrieben werden. Zusammen mit der Lebenshilfe als Partner will die Kommune ihren Beitrag dafür leisten, dass ihr Ideal „Eine Gesellschaft für alle“ Stück für Stück mehr zur Realität wird. Unter großer Bürgerbeteiligung wurden verschiedenste PartnerInnen in Arbeitsgruppen zusammengebracht, wobei insbesondere darauf geachtet wurde, die Zielgruppen einzubinden. Es ist hier gelungen, die verschiedenen Sichtweisen zu berücksichtigen und Einzelpersonen wie Organisationen durch die eigene Beteiligung am Planungsprozess mit einzubinden. Eine Steuerungsgruppe trägt mit Mitgliedern aus allen Bereichen die Projektplanung und -umsetzung. Über 5 Jahre wird in den Handlungsfeldern Bildung, Arbeit, Freizeit und Inklusionsbewusstsein für Geflüchtete und Migranten, Menschen mit Behinderung, ältere Menschen und Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf im erweiterten Sinn an Verbesserungen gearbeitet.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Angaben zur Stadt Schneverdingen

Schneverdingen liegt in der Lüneburger Heide im Städtedreieck Hamburg – Hannover – Bremen und hat knapp 19.000 Einwohnern.  In einer Kleinstadt wie Schneverdingen müssen Strukturen häufig erst neu geschaffen werden. Es gibt bisher keinen Integrationsbeauftragen, kein Integrationskonzept o. ä. In vielen Bereichen müssen Ehrenamtliche stärker mit eingebunden werden. Schneverdingen möchte sich mit dem Projekt „Kommune Inklusiv“ modellhaft weiterentwickeln, Konzepte erarbeiten und nachhaltige Veränderungen erreichen.

Um die Politik mit einzubinden gab es im Stadtrat eine detaillierte Vorstellung des Projektes durch die Bürgermeisterin Meike Moog-Steffens gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Lebenshilfe Soltau e.V. Gerhard Suder, der als Partner fungiert.

Mit einem hohen Maß an Authentizität und Engagement der beiden wurde es ein Leichtes, die Verwaltung von dem Projekt zu begeistern. Die Richtung für ein „lebenswertes Schneverdingen“ wurde bereits mehrfach betont, z. B. mit der Bewerbung und Anerkennung im „Cittaslow Netzwerk“.

Auch hier findet sich im Konzept wieder:

Eine Cittaslow steht für Lebensqualität, für Fortschritt, der den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Sie ist eine Stadt bzw. Gemeinde mit sozialem Zusammenhalt, die für künftige Generationen nachhaltig ist und Mittel gegen alte und neue Armut sucht.          

Zum Teil wurden auch bereits relevante Personen des Landkreises Heidekreis in die Projektplanung mit eingebunden, sodass auch landkreisweit schon jetzt ein gewisses Maß an Vernetzung erfolgt.

Was will Kommune Inklusiv?

Kommune Inklusiv ist ein Modellprojekt, das von Aktion Mensch ins Leben gerufen wurde. Aus 129 bundesweiten Bewerbungen wurde Schneverdingen als eine der Modellkommunen ausgewählt, die jetzt über einen Projektzeitraum von 5 Jahren den Inklusionsprozess breitflächig und nachhaltig vorantreiben werden. Zusammen mit der Lebenshilfe als Partner will die Kommune mit den BürgerInnen und Organisationen ihren Beitrag dafür leisten, dass ihr Ideal „Eine Gesellschaft für alle“ Stück für Stück mehr zur Realität wird. Unter großer Bürgerbeteiligung wurden von Anfang an verschiedenste PartnerInnen in Arbeitsgruppen zusammengebracht, wobei insbesondere darauf geachtet wurde, die Zielgruppen einzubinden. Es ist hier gelungen, die verschiedenen Sichtweisen von Anfang an zu berücksichtigen und Einzelpersonen wie Organisationen durch die eigene Beteiligung am Planungsprozess mit in das Projekt einzubinden. Eine Steuerungsgruppe trägt mit Mitgliedern aus allen Bereichen die Projektplanung und Umsetzung. Sie beinhaltet neben VertreterInnen der Arbeitsgruppen, VertreterInnen der Kommune, der Lebenshilfe, des Sozialausschusses, der Projektleitung und auch ZielgruppenvertreterInnen. „Nicht über uns – ohne uns“ ist ein Maßstab bei allem, was wir tun. Über 5 Jahre wird in den Handlungsfeldern Bildung, Arbeit, Freizeit und Inklusionsbewusstsein für Geflüchtete und Migranten, Menschen mit Behinderung, ältere Menschen und Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf im erweiterten Sinn an Verbesserungen gearbeitet. Unterschiede in Herkunft, Religion, sexueller Orientierung, sozialem Status, Alter oder Behinderung dürfen keine Merkmale sein, die zu Ausgrenzung führen. Alle Menschen sollen als Bereicherung einer funktionierenden Gemeinschaft empfunden werden.

Dabei sollen Sprachbarrieren, Kulturbarrieren, räumliche Barrieren und Barrieren im Kopf abgebaut werden.

Angaben zu Zielgruppen des Vorhabens Kommune Inklusiv

Gemeinschaftlich wurden benannt:

Geflüchtete und Migranten. Im Handlungsfeld Arbeit sollen Verbesserungen erreicht werden, um einen Zugang zum ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Zusätzlich werden im Bereich Freizeit unterstützende Maßnahmen weitergeführt (Kochprojekt, Lesen im Sozialraum usw.) bzw. neu entwickelt.

Menschen mit Behinderung: Aufgrund der geringen Größe der Kommune wurde hier keine weitere Eingrenzung vorgenommen. Eine Stärke von kleinen Strukturen ist die Flexibilität, die wir nutzen wollen.

Ältere Menschen: Zusammen mit Menschen mit Behinderung sollen im Handlungsfeld Freizeit Synergien gefunden werden und Barrierefreiheit gefördert werden.

Kinder und Jugendliche: Die direkte Zielgruppe sind alle Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf im erweiterten Sinne. Allerdings sind hier auch die indirekten Zielgruppen (LehrerInnen, ErzieherInnen, Eltern, Kinder und Jugendliche) verstärkt zu betrachten, da ein Gelingen von Inklusion in Bildungseinrichtungen nur zusammen erreicht werden kann.
Als unterstützende Maßnahme wurde zusätzlich das Handlungsfeld „Schneverdingen für alle“ definiert, das sich bemüht, ein größeres Inklusionsbewusstsein bei den BürgerInnen zu schaffen.

Teilnehmerzahl, die in das Vorhaben mit einbezogen werden soll

Geflüchtete und Migranten

Im Moment (Stand 11/2017) befinden sich ca. 160 geflüchtete Menschen in Schneverdingen, davon sind ca. 95 im arbeitsfähigen Alter. Bei den übrigen Menschen mit Migrationshintergrund, die von unserem Vorhaben direkt profitieren könnten, sind keine gesicherten Zahlen zu nennen.

Menschen mit Behinderung

Über Menschen mit Behinderung gibt es keine gesicherten Zahlen. Wir gehen von einem prozentualen statistischen Wert von ca. 1800 Menschen aus.

Ältere Menschen

Nach städtischen Angaben haben 5547 SchneverdingerInnen (Stand 1/2017) das 60. Lebensjahr überschritten, das entspricht 29% der Gesamtbevölkerung.

Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf

In Schneverdingen gibt es vier Grundschulen mit derzeit 656 SchülerInnen, eine weiterführende Schule (KGS) mit 1589 SchülerInnen sowie 10 Kindertagesstätten mit rund 620 betreuten Kindern. Ca. 20% der Kinder und Jugendlichen haben Förderbedarf entsprechend unserer Definition, also beträgt unsere direkte Zielgruppe ungefähr 560 Kinder und Jugendliche.

Hinzu kommen jeweils die indirekten Zielgruppen.

Das unterstützende Handlungsfeld „Schneverdingen für alle“ bezieht sich auf derzeit 19.000 BürgerInnen von Schneverdingen.

Beschreibung der Vorhabenziele

Durch verschiedene Maßnahmen und Projekte wollen wir den Zielgruppen neues Wissen und Fertigkeiten vermitteln. Damit sollen Personen der Zielgruppen und ihr zukünftiges Handeln gestärkt werden. Einhergehend mit einer erfolgreichen Umsetzung des Projekts verändern sich die Lebenslagen der Menschen positiv, sei es die finanzielle Situation, die gesundheitliche oder einfach die persönliche Zufriedenheit. Alle geplanten Maßnahmen wurden als mögliche Lösungsansätze in den Arbeitsgruppen analog zur Bedarfs- und Umfeldanalyse beschlossen. Eine genauere Planung soll hier im Frühjahr 2018 erfolgen, um möglichst sofort nach Projektstart in die Umsetzung gehen zu können.

Maßnahmen für die Zielgruppen sind hier u. a.:

  • bestehende Freizeitangebote auf Mobilität, Preisgefüge und Barrierefreiheit unter Einbindung der Zielgruppen prüfen und ggf. Kooperationen finden
  • „Tage der offenen Tür“ mit ProjektpartnerInnen durchführen
  • erbesserte Darstellung mithilfe von einfacher Sprache, Piktogrammen etc., sowie den regelmäßigen Informationstransfer auf verschiedenen Ebenen zu den Zielgruppen
  • ehrenamtliche Ressourcen zu finden, gute Vernetzung z. B. über eine Ehrenamtsbörse
  • Stärkung und Qualifikation des Ehrenamts durch Aktionen und Wertschätzungsmaßnahmen
  • mit Fortbildungen helfen, neue Kompetenzen zu erwerben – auf Ebene der Zielgruppen
  • mit Fortbildungen helfen, neue Kompetenzen zu erwerben – auf Ebene der PartnerInnen, insbesondere der Ehrenamtlichen
  • Möglichkeiten der direkten Ansprache der Zielgruppen, Ansprache über Personen aus der Peergroup, Tandempartner, oder Familienmitglieder/BetreuerInnen prüfen, organisieren und fördern
  • Unterstützungsangebote und Informationen für Betriebe, Schulen, Ärzteschaft finden bzw. schaffen
  • Wissenstransfer in Richtung LehrerInnen, ErzieherInnen und Eltern, damit jedes Mitglied der direkten Zielgruppe individuell betrachtet werden kann und in Folge die bestmögliche Förderung erhält
  • Hilfe zur Selbsthilfe schaffen, z. B. durch Supervisionen und Fortbildungen für eine zukünftige Kollegiale Beratung
  • Hilfestellungen für Eltern, um Förderbedarfe zügig zu erkennen und ggfs. frühzeitig unterstützend tätig zu werden
  • Schaffung eines niederschwelligen Raumangebots für Information, Netzwerk und Kleingruppen-Schulungen

Um auch Veränderungen der Gesamtgesellschaft zu erreichen wollen wir ebenfalls „Outputs“ auf gesellschaftlicher Ebene durchführen. Maßnahmen sind hier u. a.:

  • mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit mehr Wissen über Menschen und deren Teilhabebeschränkungen weitergeben und sensibilisieren
  • Bürgerforen und Runde Tische durchführen
  • Kulturreihe mit verschiedenen Elementen (Kinoreihe, aber auch verschiedene Live-Auftritte zu verschiedenen inklusiven Themen

Ein großes Potential liegt in ländlichen Strukturen im Ehrenamt, weswegen wir diese besonderes stärken wollen, z. B. mit Schulungen. Unser gemeinsamer Handlungsgrundsatz  ist es auch, den einzelnen Menschen zu betrachten und nicht zu pauschalisieren.

Es wurde darauf geachtet, dass neben diesem Grundsatz eine realistische Projektplanung als Basis gelegt wurde, die den finanziellen und personellen Ressourcen entspricht und einen Fokus auf die Nachhaltigkeit von Veränderungen legt.

Überregionale Ausrichtung und die geplante multiplikatorische Wirkung

Während Kommune Inklusiv im ersten Schritt vorrangig dem Sozialraum Schneverdingen in der inklusiv ausgerichteten Entwicklung hilft, ist es weiterhin geplant, einen Wissenstransfer zu ähnlich strukturierten Sozialräumen zu bieten. Das Projekt Kommune Inklusiv beinhaltet für uns als Aufgabe, einen bundesweiten Transfer nicht nur zu ermöglichen, sondern auch aktiv zu fördern.

Erfahrungen und inhaltliche Lösungsansätze in der Inklusionsarbeit werden deshalb detailliert dokumentiert, um anderen Städten und Gemeinden effektive Orientierung bereitstellen zu können.

Die multiplikatorische Wirkung soll u. a. durch ein gutes Berichtssystem unterstützt werden. Alle im Projekt beteiligten Gruppen sollen in regelmäßigen Abständen im einheitlichen Format über den Projektfortschritt informieren.

Eine übersichtliche Darstellung im Netzwerk garantiert, dass jeder „mitgenommen“ wird und die Ergebnisse übertragbar sind. Durch den partizipativen Ansatz der Projekte wird ein multiplikatorischer Transfer in die Zielgruppen gewährleistet. TeilnehmerInnen der Projekte werden selbst als MultiplikatorInnen verstanden und entsprechend motiviert.

Ein ausgereifter Medienfahrplan soll später folgen, in dem auch soziale Medien wie Facebook eine größere Rolle spielen werden und die Idee einer eigenen Homepage umgesetzt werden soll.

Eine stetige Erweiterung des Netzwerkes über Landkreisgrenzen hinaus bietet große Möglichkeiten. So sollen z. B. landkreisweite Angebote genutzt und mitentwickelt werden, Angebote Schneverdinger Vereine und Institutionen mit den Angeboten der einzelnen Nachbarkommunen abgeglichen und eventuell effizienter und effektiver genutzt werden. Mit anderen PartnerInnen im Gesamtnetzwerk können Synergien gefunden und genutzt werden. Ein Transfer kann ebenfalls in das große Cittaslow Netzwerk mit über 100 Städten erfolgen, in dem Schneverdingen Mitglied ist und dessen Ziele viele Schnittmengen aufweisen.

Um die modellhafte und überregionale Ausrichtung zu unterstützen ist zudem geplant, mit den regionalen Radio- und Fernsehsendern Kontakt aufzunehmen, um hier ggf. ebenfalls eine Verbreitung der dahinterstehenden Ziele zu erreichen.

Während der Projektlaufzeit wird es zwei Projektleitungskräfte mit je einer halben Stelle und eine weitere Bürokraft mit jeweils einer halben Stelle als Personaleinsatz geben.

Die Aufgaben der Projektleitung sind: Öffentlichkeitsarbeit, die Aufbereitung von Berichten und Statistiken sowie die Aufbereitung von Sachberichten über Monitoring und Evaluation, die Vor- und Nachbereitung der Sitzungen der Steuerungsgruppe und ggf. der Arbeitsgruppen, Moderation der Arbeitsgruppen- und Steuerungsgruppensitzungen, von Pressegespräche, öffentlichen Veranstaltungen, die Kontaktpflege zu den Projekt- und Arbeitsgruppen, Projektpartnern sowie allgemeine Netzwerkarbeit und Fortbildungen und motivationsbildende Maßnahmen

Die Aufgaben der Verwaltungsfachkraft sind wie folgt:

Büro- und Sachbearbeitungsaufgaben, die Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen, die Übernahme von Präsenzzeiten als Ansprechpartner, Materialbeschaffung und Kurierfahrten und Organisatorische Hilfe und Hilfe im Abrechnungsbereich

Ein Raumangebot soll, im Rahmen unserer Inklusionsbemühungen, von nahezu allen Arbeitsgruppen und vielen Selbsthilfegruppen genutzt werden. Hier soll es Schulungen geben, Nachhilfe-Angebote, u.v.m. Außerdem soll hier die Ehrenamtskoordinierung gefördert werden.

All diese Maßnahmen sollen helfen, dass Schneverdingen für Geflüchtete und Migranten, für Menschen mit Behinderung und für alle anderen Menschen mit Teilhabebeschränkungen ein lebenswerter Ort, in dem jeder selbstbestimmt seinen Platz findet, für sich selbst sorgen und mitgestalten kann.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 23a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Menschen mit Behinderung und ältere Menschen mit Teilhabebeschränkung
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 25a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Mehrgenerationenhaus, Kulturstellmacherei, Jugendzentrum
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Der gesamte Stadtrat wird regelmäßig über den Projektfortschritt informiert und einzelne Mitglieder arbeiten in verschiedenen Gremien von Kommune Inklusiv mit. Auch einzelne relevante Personen des Landkreises werden einbezogen.
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 31a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Kulturverein, Mehrgenerationenhaus, AWO, Sozialverband, Stadtpräventionsrat, Freiwillige Feuerwehr u.v.m.
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 34a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Eigenmittel der Lebenshilfe
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
Fremdevaluation
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein
C 38a Wenn ja ... Welche?: 
Bisher haben zwei Kommunen des Heidekreise Interesse signalisiert, Projektinhalte für ihre Entwicklung zu übernehmen. Eine weitere ähnliche Anfrage gibt es auch aus einer anderen Kommune aus dem Hamburger Raum.

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Einzelprojekt 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Anlagen