Stadt Paderborn

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Stadt Paderborn
Typ: 
kreisangehörig
Bundesland: 
Nordrhein-Westfalen
Einreichende Dienststelle: 
Dezernat IV - Koordinierungsstelle für Flüchtlingsangelegenheiten
Ansprechpartner/in: 
Anja Dick
Straße/Postfach: 
Am Hoppenhof 33
PLZ: 
33104
Telefon: 
+ 49 5251 88-19975
Ort: 
Paderborn
Fax: 
+49 5251 88-2050

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Projekt Türöffner - Der Schlüssel zum Wohnen für neue Nachbarn

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Das Projekt Türöffner wurde aufgrund des knappen Wohnraums in Paderborn entwickelt. Zudem sind die Zugänge für Geflüchtete eine eigene Wohnung zu beziehen – je nach Status und Bleibeperspektive- unterschiedlich und meist aus verschiedenen Gründen erschwert. Die Koordinierungsstelle für Flüchtlingsangelegenheiten möchte diese Zugangswege aufzeigen.

Ziel des Projektes ist es, die Akquise von Wohnobjekten für Geflüchtete mit Anerkennung und Asylbewerbern mit einer Bleibeperspektive in den unterschiedlichen Sozialräumen zu beginnen, die es uns ermöglicht, eine Zentralisierung dieser zu vermeiden und somit die Integration zu fördern. Zur Unterstützung sollen ihnen dabei Mietpat(inn)en zur Seite gestellt werden.

Insgesamt besteht das Projekt aus 3 Säulen: Vermieterservice, Mietpatenservice und dem Vermittlungsservice.
Durchgeführt wird es als Tandemprojekt zwischen Hauptamt und Ehrenamt. Beteiligt als ehrenamtlicher Partner ist der Marktplatz für ehrenamtliches Engagement aus Paderborn. Von hauptamtlicher Seite ist die Koordinierungsstelle für Flüchtlingsangelegenheiten federführend verantwortlich.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Das Kooperationsprojekt ging am 06.10.2016 in die Startphase. Es ist ein Tandem-Projekt, d.h. Ehrenamt und Hauptamt wirken gemeinsam. Es richtet sich an alle volljährigen Geflüchteten, mit einem Aufenthaltstitel oder einer guten Bleibeperspektive, die aus dem städtischen Übergangswohnheim in eine eigene Wohnung ziehen möchten. Zudem werden engagierte Bürger_innen angesprochen, die sich zu diesem Thema ehrenamtlich engagieren oder freien Wohnraum an Geflüchtete vermieten möchten. Ziel ist eine dezentrale Unterbringung und somit die Förderung der Integration der neuen Bürger_innen. Besondere Bedeutung kommt dem Projekt zu, da insbesondere der soziale Wohnraum in Paderborn knapp und die Wohnungssituation dadurch sehr angespannt ist. Deutlich erschwert wird die Suche nach einer Wohnung dadurch, dass neben den ursprünglichen Bewerbern und Bewerberinnen auch zahlreiche Student(inn)en günstigen Wohnraum suchen, da sich im städtischen Raum sowohl eine Universität als auch mehrere Hochschulen befinden.

Das Projekt Türöffner identifiziert sich durch die folgenden 3 Schwerpunkte, wobei jede der drei Säulen als Tandem-Partner sowohl von einem hauptamtlich - als auch von einem ehrenamtlich Tätigen vertreten wird:

1. Vermittlungsservice:

Betreuung der Hotline und des Email-Service. Der Vermittlungsservice steht Vermietern, Ehrenamtlichen und wohnungssuchenden Geflüchteten als erste Anlaufstelle beratend und vermittelnd zur Seite. Durch die Vermittlung können erste Kontakte zwischen Vermieter(inn)n und potenziellen Mieter(inn)n, aber auch zwischen Mietpat(inn)en und Geflüchteten hergestellt werden.
Vor allem im Bereich des Vermittlungsservices ist die Koordinierungsstelle für Flüchtlingsangelegenheiten mit vielen weiteren internen, aber auch externen Akteuren verknüpft. Hierzu gehört bspw. das Sozialamt, das Jobcenter, die Ausländerabteilung, das Gebäudemanagement (intern) aber auch die Caritas Beratungsstelle MiCado, die AWO, die Sozialkaufhäuser Paderborns sowie die Katholische Hochschule etc. (extern).

2. Mietpatenservice:

Die Pat(inn)en sind hauptsächlich ehrenamtliche Bürger und Bürgerinnen, welche die Geflüchteten auf das erste Kennenlernen mit dem potenziellen Vermieter vorbereiten. Sie unterstützen ebenso bei der Akquise von Wohnraum auf dem freien Wohnungsmarkt. Hierzu gehören, neben der gemeinsamen Wohnungssuche mit den Geflüchteten, auch die Begleitung zu den Besichtigungsterminen und die Unterstützung bei der Erstellung und Abgabe eines Mietangebotes zur Bewilligung des Wohnraums durch das Sozialamt. Auch die schlussendliche Unterzeichnung des Mietvertrags wird begleitet, um mögliche Fragen oder „Mietfallen“ zu klären. Eine zentrale Aufgabe eines/r Mietpaten/-in ist somit auch die Begleitung bei Behördengängen. Hierunter zählen nicht nur der Kontakt zu den Leistungsabteilungen des Jobcenters und des Sozialamtes sondern unter anderem auch zu der Wohngeldstelle sowie der Besuch beim Amt für Liegenschaften und Wohnungswesen, für die Erstellung eines Wohnungsberechtigungsscheins. Weiterhin kann es zu einer Nachbetreuung kommen, sodass die Mietpat(inn)en, je nach Selbstständigkeit des Geflüchteten, ebenfalls bei der Wohnungseinrichtung (Möbelbeschaffung und Transport), der Wahl des Energieversorgers oder auch der Ab- und Ummeldung etc. unterstützen. Hierunter fällt auch der Kontakt zu sämtlichen Behörden, Ärzt(inn)en, Vertragspartner(inne)n und weiteren Stellen, mit denen der Geflüchtete in Deutschland bereits in Kontakt gekommen ist. Weiterhin unterstützt der Mietpate oder die Mietpatin die Kontaktaufnahme zum BAMF und der Ausländerbehörde, um diese über den Umzug zu informieren, damit die wichtige Post auch die richtige Wohnung erreicht.
Die Mietpat(inn)en können in Rahmen von Schulungsangeboten des Hauptamtes auf diese Aufgaben vorbereitet werden. Sie erhalten auf diese Weise entsprechende Tools und Sicherheiten. Unterstützend wirkt hier die vom Hauptamt entworfenen "Handzettel", die, je nach Status des Asylbewerberverfahrens, über Zuständigkeiten, Ansprechpartner und Anlaufstellen informieren. Zudem enthalten diese eine Schritt für Schritt Anleitung zur Anmietung einer eigenen Wohnung. Im Anhang der Handzettel ist eine Liste mit Kontaktdaten der Paderborner Sozialkaufhäuser, in denen die neuen Bürger günstig die Einrichtung für ihre neue Wohnung erstehen können, sowie eine Liste mit den Angaben der „Angemessenheit der Wohnung“ (m², Preis, Personenzahl, Energieeffizienzregelungen etc.) angefügt, sodass diese direkt auf die Suche nach einer geeigneten Wohnung gehen können, die von der entsprechenden Leistungsabteilung bewilligt wird. Der Mietpatenservice steht den Mietpat(inn)en jederzeit beratend zur Seite.
Inzwischen konnten, neben den Mietpat(inn)en, bereits Geflüchtete selbst geschult werden, die nun eine Wohnung für sich selbst oder bekannte Geflüchtete suchen können.

3. Vermieterservice:

Der Vermieterservice dient als Ansprechpartner für interessierte Bürger_innen, die sich vorstellen können, ihren Wohnraum an Geflüchtete zu vermieten. Als Grundlage dient ein Paper, welches bereits im Vorfeld entwickelt wurde und die Rahmenbedingungen der Angemessenheit der Wohnungen (m², Preis, Personenzahl, Energieeffizienzregelungen etc.) beinhaltet.

Bei Interesse werden Wohnungsbesichtigungen, zusätzlich zum Ehrenamt, durch das Hauptamt im Projekt begleitet, um offene behördliche Fragen zu klären. Zudem wurde eine Website (www.tueroeffner-paderborn.de) erstellt, die, neben aktuellen Terminen, wichtigen Unterlagen zum Download, wie beispielsweise die erwähnten Handzettel und Anmeldeformulare, und Interessante Informationen zum Projekt, auch ein Forum enthält. In diesem können sich die registrierten Mietpaten anmelden, um sich beispielsweise über freie Wohnungen, verfügbare Möbel, Erfahrungen oder auch bei Fragen zur Mietpatenschaft etc. austauschen können. Die Projektverantwortlichen selber können über die Hotline 0151-20115385 oder unter der.tueroeffner.paderborn@t-online.de erreicht werden.

Zahlen, Daten Fakten:

Seit dem 06.10.2017 konnten bereits 223 Personen in 54 Wohnungen und 3 Häuser vermittelt werden. Ziel bis zum Ende des Jahres 2017 ist es, 500 Geflüchtete in eine eigene Wohnung vermittelt zu haben. Es konnten in 5 Schulungsterminen 25 Mietpat(inn)en geschult werden. Weitere sind auch ohne eine Schulung aktiv geworden. Auch haben bereits 4 Schulungen für Geflüchtete stattgefunden. Diese wurden gut angenommen. Es wurden 38 geflüchtete Personen geschult, die nun selbstständig auf die Wohnungssuche gehen können. Die Hilfe zur Selbsthilfe ist hierbei das oberste Ziel. Zahlreiche Vermieter haben bereits von dem Projekt erfahren und sich selbstständig gemeldet, um den neuen Bürgern und Bürgerinnen ein zuhause anzubieten.

Dies sind lediglich die Zahlen, welche wir über das Projekt zurückgemeldet bekommen und erfasst haben. Natürlich gibt es auch hier immer eine Dunkelziffer. Die Evaluation dieser Angaben findet anhand von Statistiken statt. Regelmäßiger Austausch im Rahmen von „Community-Treffen“, also Treffen mit den Netzwerkpartnern, wie dem Jobcenter, dem Sozialamt, dem Ehrenamt und den Projektteilnehmern, in denen unter anderem Fallbeispiele besprochen werden können, machen es möglich, das Projekt stetig zu entwickeln und die Qualität kontinuierlich zu verbessern.

Anhand von Pressearbeit bei lokalen Radiosendern und Tageszeitungen sowie der Nutzung von Verteilern war es möglich, die Vermieterbereitschaft für dieses Projekt zu öffnen und neue Mietpat(inn)en als Unterstützung für das Projekt zu gewinnen.  

Vielfalt und Integration:

Die Integration der Geflüchteten wird anhand der Begleitung durch beheimatete Bürger gefördert, da diese Ihnen in verschiedensten Situationen sowohl einige Regeln, Gepflogenheiten als auch Rahmenbedingungen des Zusammenlebens in Deutschland näher bringen. Zudem werden sie dezentral vermittelt und kommen somit, neben den unterschiedlichsten Kulturen, auch in, durch heimische Bürger bewohnte, Wohnviertel, in denen die deutsche Sprache gesprochen und die deutsche Kultur gelebt wird. Gleichzeitig passen sich die Mietpat(inn)en jedoch auch den kulturellen und religiösen Gegebenheiten des Geflüchteten an. Die Vielfalt und damit einhergehende Wünsche werden somit respektiert. Innerhalb des Projektes Türöffner wird die Gleichberechtigung aller Geschlechter gefördert. So werden beispielsweise auch Frauen unterstützt, die sich von ihren Männern trennen und selbstständig eine Wohnung suchen. Dies ist für viele der von uns unterstützen Kulturen, in denen oft noch die Unterdrückung der Frauen vorherrscht, nicht selbstverständlich.

Perspektive:

Im ersten Halbjahr 2017 konnte eine Aufwandspauschale über das Förderprogramm KOMM-AN NRW (Telefonkosten und Parkgebühren) für die ehrenamtlichen Mietpaten gezahlt werden. Eine Anschlussfinanzierung ist mehr als ungewiss. Seitens der Koordinierungsstelle für Flüchtlingsangelegenheiten wird das Projekt mit 10 Wochenstunden von einer Mitarbeiterin (Soziale Arbeit M.A.) betreut. Eine noch bessere Erfolgsquote und dadurch generierte höhere und schnellere Integrationsleistung der Klient(inn)en könnte durch verstärkte hauptamtliche Unterstützung erzielt werden.

Zukünftig ist es geplant, die Geflüchteten, welche bereits ausreichende sprachliche Kompetenzen aufweisen und eine Wohnung gefunden haben, als mögliche Mietpaten in Betracht zu ziehen, um die neuen Bürger_innen ebenfalls zu unterstützen. 

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Einzelprojekt 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Anlagen

Fotos

Foto: Gruppenbild zweier Familien