Stadt Langenhagen

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Stadt Langenhagen
Typ: 
kreisangehörig
Bundesland: 
Niedersachsen
Einreichende Dienststelle: 
Abteilung Soziales, Team Sozialberatungsdienst (OE 501)
Ansprechpartner/in: 
Doris Lange
Straße/Postfach: 
Schützenstr. 2
PLZ: 
30853
Telefon: 
+49 511 7307-9327
Ort: 
Langenhagen
Fax: 
+49 511 7307-9738

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

MiLA - Menschen in Langenhagen

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

MiLA ist die zentrale Anlaufstelle für Flüchtlinge, dennoch wurde der Name ganz bewusst für alle Büger*inen gewählt: Menschen in Langenhagen. Die Einrichtung hat zum Ziel, Menschen aufzunehmen, Ihnen erste Hilfen zu geben und sie weiterhin und nachhaltig in der ganzen Bandbreite der Integration, zu fördern und zu unterstützen. Integration ist ein gesamtgesellschaftliches Thema und mit MiLA hat die Stadt Langenhagen frühzeitig (2014) beschlossen, Aufnahme und Integration einen Raum zu geben - sinnbildlich sowie räumlich. Präventiv und offensiv wird ein wegweisender Beitrag mit hoher Signalwirkung für die Bürger*innen , erbracht. Grundgedanke und Leitbild der Kommune ist eine positive und gestaltende Umgehensweise mit der Zuwanderungssituation. Bereits durch eine bewusst gestaltete Aufnahme wird die Basis für die weitere Integration geschaffen um diese dann gemeinsam mit "Langenhagenern" zu gestalten. Aktionssäulen in MiLA sind: Sprachvermittlung, Beratung, Information, Raum für Kommunikation. Akteure: Stadtverwaltung, beteiligte Behörden, (themenspezifisch), Kooperationspartner, Ehrenamtliche, Geflüchtete, Initiativen und selbstorganisierte Gruppen. MiLA ist lebendig, flexibel und bedarfsorientiert!

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

1. Ausgangslage der Stadt Langenhagen

Die Stadt Langenhagen hat ca. 53.000 Einwohner und gehört zur Region Hannover. Zur Stadt gehören auch die Ortschaften Engelbostel, Godshorn, Kaltenweide, Krähenwinkel und Schulenburg.

Leitbild: Langenhagen bewegt!

Dieses Leitbild wendet sich an alle Menschen, die hier leben und arbeiten. Es ist für uns - die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Stadtverwaltung und alle anderen gesellschaftlichen Kräfte - der Maßstab für die Entwicklung unserer Stadt in den nächsten zehn Jahren. Ziel ist die Profilierung Langenhagens nach innen und außen als Stadt des Wandels, der Veränderung, der Beweglichkeit und der Mobilität. In diesem Sinne ist Mobilität auch als innere Haltung zu verstehen, der wir uns alle verpflichtet fühlen. Die erfolgreiche Lösung künftiger Aufgaben setzt voraus, dass unser Zusammenhalt gestärkt wird: Wir gestalten unsere Stadt aktiv mit – durch Ideen und eigenen Einsatz!

Im städtischen Sozialberatungsdienst ist die Betreuung von obdachlosen Personen, das Seniorenbüro, die allgenmeine Sozialberatung und die Asyl- und Flüchtlingsbetreuung angesiedelt.

2. Entstehung von MiLA

Als Mitte 2013 deutlich wurde, dass die Zahlen der Zuwanderer und somit der Zuweisungen von Geflüchteten für Langenhagen steigen werden, hat sich die Verwaltung früh entschieden, die Betreuung in städtischer Hand zu belassen und nicht an freie Träger abzugeben.

Des Weiteren haben sich die Verwaltung und der Rat der Stadt Langenhagen entschieden, die Unterbringungen dezentral zu gestalten. Die Unterbringung, Belegungsplanung und Betreuung ist im Sozialberatungsdienst angesiedelt, in welchem Sozialarbeiter/innen, Hausmeister und Verwaltungskräfte tätig sind (Konzept siehe Anlage).

2013 wurde aus dem Team Sozialberatungsdienst heraus das Projekt „Langenhagen begrüßt“ ins Leben gerufen. Ziel war es, die zugewiesenen Flüchtlinge nicht ausschließlich von städtischen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aufzunehmen, sondern bereits bei dem ersten Kontakt Langenhagener hinzu zu ziehen. Dies sollte zum einen sprachliche Hürden abbauen und zum anderen einen Zugang schaffen, Kontakt zu den Menschen aufbauen. Darauf sollten dann die weitere Betreuung und Hilfen aufbauen.

Jede/r Asylbewerber/in und Flüchtling sollte somit auch vom ersten Tag an die Möglichkeit bekommen Deutsch zu lernen. Bereits mit Gründung des Projekts „Langenhagen begrüßt“ ergaben sich erste Sprachfördertreffen, initiiert „aus der Mitte“ des Projekts.

Um offensiv mit den steigenden Flüchtlingszahlen umzugehen, sollte das Projekt „Langenhagen begrüßt“ ausgebaut und etabliert werden, indem die Stadt einen Raum anmietete, welcher als zentrale Anlauf- und Koordinierungsstelle des Asyl- und Flüchtlingsbereichs dienen sollte.

Ziel: ein Raum für eine ausführliche und umfangreiche Aufnahme der Menschen, eine Anlaufstelle für Ehrenamtliche, Sprachfördertreffen, Dolmetschertreffen.

Ziel war eine hohe Qualitätssicherung in der Betreuung und eine positive Herangehensweise an die Aufgabe,  die Flüchtlinge aufzunehmen. Durch die so erzeugte  Signalwirkung trug und trägt die Stadt Langenhagen präventiv und offensiv einen wesentlichen Beitrag zur Integration und begegnet möglichen Konflikten und Schwierigkeiten im Vorfeld positiv.

Es entstand MiLA! (Menschen in Langenhagen)

3. Konzeption MiLA

Jede/r in Langenhagen aufgenommene Flüchtling soll von Beginn an die Möglichkeit erhalten, bedarfsorientiert beraten und unterstützt zu werden, um seine Integration durch Angebote und Projekte zu fördern.

MiLA ist ein räumlicher Treffpunkt, welcher von der Asyl-und Flüchtlingsbetreuung der Stadt Langenhagen als Koordinierungs- und Anlaufstelle für Geflüchtete und Haupt-/Ehrenamtliche genutzt wird. In MiLA werden Projekte und Angebote durchgeführt, sowie die Erstaufnahme von Geflüchteten durch das Team Asyl- und Flüchtlingsbetreuung getätigt.

MiLA besteht aus einem großen Aufenthaltsraum mit Kinderspielecke, PC-Arbeitsplatz, einer Küche, WC und Nebenraum.

Der Treffpunkt lebt davon, dass engagierte und interessierte Menschen (Geflüchtete und Nichtgeflüchtete) sich etablieren, im gemeinsamen Gespräch Angebote und Projekte anbieten.

Es finden unterschiedliche Angebote statt:

  • Erste Sprachvermittlung Deutsch
  • Vorstellungen von Behörden, Polizei, etc.
  • Gesprächskreise
  • Sprechstunden externer Institutionen
  • Schulungen und Fortbildungen
  • Infoveranstaltungen
  • Hausaufgabenunterstützung für junge Erwachsene in Kleingruppen
  • Neu: Zusammenarbeit mit dem „Rucksackprojekt“ (Kita-Sprachhilfen für Mütter)
  • Multiplikatorenausbildung als Verkehrshelfer durch die Polizei für Flüchtlinge
  • Sprechstunde eines syrischen Vereins

Um den Austausch zu fördern, bietet sich das MiLA als Treffpunkt für verschiedene Personenkreise an:

  • Haupt- und Ehrenamtliche
  • Team Asyl- und Flüchtlingsbetreuung
  • Integrationslosten

4. Vorgehen und Umsetzung

Die Angebote in MiLA orientieren sich immer am aktuellen Bedarf. Gefragt sind die Bedarfe und Ideen von Ehrenamtlichen und von Geflüchteten gleichermaßen. Eine städtische Mitarbeiterin steht mit 9 Wochenstunden zur Verfügung, um zu planen, zu koordinieren und die Menschen zusammenzubringen.

MiLA stellt die Verbindung zwischen Verwaltung, Geflüchteten und Bürgern und Bürgerinnen dar. Als koordinierende Stelle erfasst das Team der Asyl- und Flüchtlingsbetreuung die Bedarfe, und diese werden in regelmäßigen Besprechungen aufgenommen und umgesetzt. Ein Merkmal ist hierbei eine ausgesprochen hohe Flexibilität bei der Umsetzung.

Langenhagen hat aktuell ca. 700 Flüchtlinge in 60 städtischen Unterkünften untergebracht, wovon 7 Unterkünfte Gemeinschaftsunterkünfte sind. Diese haben eine Belegung von 20 – max. 50 Personen, Gemeinschaftsküchen und Sanitärräumen und ein Sozialarbeiterbüro vor Ort. Einerseits war die dezentrale Unterbringung ein wichtiges Ziel, andererseits wurde auch in größter Unterkunftsnot ein Augenmerk auf eine möglichst gleichmäßige Verteilung im Stadtgebiet gerichtet.

Zu dem Konzept der dezentralen Unterbringung gehört es, die Bewohner/innen „aus den Unterkünften rauszuholen“ und somit Kontakte, Kommunikation sowie Selbstvertrauen in das eigene Handeln zu fördern. Diese elementaren Bausteine der Integration stellen die Basis dar, die Menschen in das Gemeinwesen der Stadt aufnehmen zu können.

5. Entwicklung – Ergebnisse und neue Zielrichtungen

Nachdem die Kommunen in den vergangenen drei Jahren überwiegend mit der Unterbringung von Geflüchteten beschäftigt waren und in dieser Zeit der hauptsächliche Bedarf in der Sprachförderung lag, hat sich der Bedarf in MiLA seit 2016 gewandelt. Stärker als die Sprachförderung sind andere Themen der Integration hervorgetreten und wurden aufgenommen:

  • Wohnen
  • Beschäftigung
  • Gesundheit

So finden regelmäßige Sprechstunden von „pro beruf“ und „Kausa“ (pro Regio) in MiLA statt. Träger der Maßnahmen ist das Job Center der Region  Hannover. Hier werden die Angebote von Firmen, die Bedarfe von potentiellen Arbeitgebern und Arbeitsnehmern erfasst und vermittelt.

Es finden Sprechstunden verschiedener sozialer Institutionen statt (z.B. Schwangerenberatung der Diakonie), das Gesundheitsamt führt Aktionen zur Zahngesundheit durch.

In MiLA fanden Angebote von der Frauenberatungsstelle Ophelia, beispielsweise ein Malkurs für traumatisierte Frauen, sowie ein Gesprächskreis für geflüchtete Frauen von Profile e.V. („stark und kreativ – Frauen in der Region“) statt.

Es besteht eine Kooperation zu MfA- Migranten-agenda 21 e.V., welche mit Projekten zu den Themen Gesundheit, Energie und Umwelt die Bewohner und Bewohnerinnen der städtischen Flüchtlingsunterkünfte ansprechen.

Ein großer Schwerpunkt in 2017 wurde mit der weiteren Handlungssäule „Wohnen“ gestartet und soll in 2018 weiter verfolgt und entwickelt werden.

Die Angebote sind vielfältig und das wesentliche Merkmal von MiLA besteht in der Vielfalt, Offenheit und Lebendigkeit!

Der Bedarf wird von den zuständigen Sozialarbeiter/innen erfasst. Darauf bauen Schulungen und Veranstaltungen auf, zu welchen verschiedenste Institutionen eingeladen werden (Bauamt, Umweltbeauftragte, Verbraucherzentrale, Energieberatung). Es wird ein Informations- und Aufgaben-Paket zu einem Thema erstellt, welches dann umgesetzt wird.

Ein Ziel ist es, Angebote selbstorganisiert von Flüchtlingen durchführen zu lassen, ggf. unter Einbeziehung bzw. in Zusammenarbeit mit Langenhagener Bürgern und Bürgerinnen. Dies ist in 2017 mit dem Café MiLA gelungen. Einmal im Monat findet mit sehr guter Resonanz ein offenes Café in MiLA statt.

MiLA wurde als beispielhaftes Projekt 2015 im Regionsjournal aufgeführt und ist auf der Homepage der Region Hannover zu finden.

6. Kriterien des Wettbewerbsbeitrags

  • MiLA ist Bestandteil des städtischen Konzeptes zur Asyl- und Flüchtlingsbetreuung
  • die Ausgangs- und Bedarfsanalyse wurde erläutert.
  • Eine interne Evaluation ist geplant. Die Reflexion ist Bestandteil des Konzeptes.
  • Vernetzung und Kooperation mit den verschiedensten Akteuren ist ein wichtiger Bestandteil.
  • Das Projekt ist nachhaltig und ganzzeitlich. Es beinhaltet die Menschen in den verschiedenen Phasen der Integration zu begleiten, anzusprechen, zu fördern und zu fordern. Durch eine Stärkung der Vertrauensbasis und der Identifikation der Menschen mit der Kommune Langenhagen besteht ein hoher präventiver Wert.
  • Das Konzept von MiLA wird von der Kommunalpolitik unterstützt.
  • Es besteht ein Austausch der Kommunen der Region Hannover, welcher von der Region Hannover gefördert wird.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 23a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Integrationsfördernde Kooperationspartner im Einzugsgebiet Langenhagens: soziale Institutionen verschiedenster Träger, Beratungsstellen, Behörden.
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26k Weitere Handlungsfelder: 
Sprache/Sprachförderung, außerschulisch
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 37a Wenn ja ... Welche? : 
MFA, Migranten für Agenda21 e.V
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Einzelprojekt 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Anlagen