Stadt Dingolfing

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Stadt Dingolfing
Typ: 
kreisangehörig
Bundesland: 
Bayern
Einreichende Dienststelle: 
Stadt Dingolfing
Ansprechpartner/in: 
Thomas Layh
Straße/Postfach: 
Dr.-Josef-Hastreiter-Str. 2
PLZ: 
84130
Telefon: 
+49 8731 5011-28
Ort: 
Dingolfing
Fax: 
+49 8731 5011-66

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Das "vernetzte" Haus

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Die Stadt Dingolfing ist dabei, das gute Zusammenleben aller in der Kommune auf breiter Ebene weiter zu entwickeln und zu fördern. Hierzu wird ein zentraler Ort für Begegnungen kultureller, informativer und sozialer Art dauerhaft geschaffen. Die Stadt stellt hierfür ein außergewöhnliches Haus mitten in der Altstadt bereit. Darin finden drei Initiativen ihren Wirkungsort, die unterschiedlich integrativ wirken, dabei sich ergänzen und unterstützen. Dieses Konzept (das "vernetzte" Haus) soll ein duplizierbares Vorbild sein, das aufzeigt, auf welche Art und Weise - zugleich - integrative Maßnahmen gebündelt und die vorhandenen Potenziale in der Kommune geweckt werden. Vielfältige Möglichkeiten zum gemeinsamen Gestalten, Lernen und Erleben sind ein lebendiger Anreiz für Integration. In der Stadt entsteht damit für die Bewohner und die des Landkreises ein ständiges, sich aktualisierendes Angebot zum gemeinsamen Gestalten, Lernen und Entwickeln, um so, Hand in Hand, die Kommune für alle ihre Bewohner immer mehr lebens- und liebenswerter und somit zukunftsfähig zu machen. 

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Ausgangssituation in unserer Kommune:

Obwohl viele Einzelinitiativen (Vereine, caritative Einrichtungen, Parteien, Projekte etc.) zur Förderung der Integration und des Zusammenlebens in Dingolfing existieren, gibt es kein ineinandergreifendes Netzwerk.

Konkret bedeutet dies:

  • Viele Einzelinitiativen
  • wenig Kommunikation unter den Einzelinitiativen und zwischen den Kommunen
  • dadurch doppelte Aktionen oder wenig „Schlagkraft" in der Einzelaktion
  • hierarchische Strukturen verhindern gleichberechtigte Kommunikation / Austausch
  • keinen zentraler Anlaufpunkt für die Einzelinitiativen
  • keine Kooperationen
  • keine Vernetzung zwischen den Einzelinitiativen
  • Verlust von zentralen Begegnungsstätten wie z.B. Gastwirtschaften
  • Randgruppen werden wenig mit einbezogen
  • Es gibt keine festgelegten Integrationsziele
  • Es gibt noch kein kommunales Gesamtkonzept mit dem Schwerpunkt Integration und Zusammenleben
  • Migranten werden in das gesellschaftliche Leben wenig oder nicht mit einbezogen

Daraus ergeben sich die Integrationsziele der Stadt Dingolfing:

Förderung des Zusammenlebens von Zuwanderern mit der Bevölkerung vor Ort. Schaffung eines fest installierten Ortes zur interkulturellen Begegnung und somit Anlauf- und Treffpunkt zur Integration. In Zusammenwirken von Ehrenamtlichen, Bildungseinrichtungen und kulturellen Initiativen entsteht eine Plattform für Kulturelles und Informatives mitten in der Stadt.

Daraus resultierende Erfolge:

  • Koordinierte, vernetzte Einzelinitiativen - Wegfall von Redundanz
  • Hierarchie wird ergänzt durch Kommunikation und Austausch
  • gemeinschaftliches „Leben" in der Kommune fördern
  • vorhandene Potentiale in der Kommune erkennen und ausbauen
  • Schaffung einer Plattform u. A. für Randgruppen

Erste Erfolgskontrolle erfolgt im Rahmen eines Qualitätsmanagments Ende 2018.

Zielgruppen:

  • Alle Bürger der Stadt Dingolfing und dem Landkreis
  • Vereine, Initiativen und religiöse Gruppierungen
  • Ehrenamtliche

Wie wollen wir in unserer Kommune die Situation verbessern?

Durch den aus einer Bürgerinitiative entstandenen Verein „Andrerseits", sind wir auf die Möglichkeiten zur Verbesserung aufmerksam gemacht worden. Der Verein suchte einen passenden Raum, um das vorhandene Potential von Dingolfing zu wecken, die allgemeinen gesellschaftlichen Bedürfnisse nach Begegnung und Kommunikation gerecht zu werden und das gemeinsame Erleben zu fördern. Damals sahen wir uns als Kommune, durch die Vielzahl der vorhandenen Vereine und Initiativen in dieser Beziehung gut aufgestellt und sahen deshalb keine akute Handlungsdringlichkeit.

In Eigeninitiative und mit unserer Unterstützung, hat der Verein sein Konzept quasi „ambulant" auf der Straße verwirklicht. Andrerseits hat 2016 und aufgrund des großen Erfolgs auch 2017, das „Festival der Kulturen" mitten in der Stadt veranstaltet und über 3000 Besucher zum miteinander Musizieren, Kochen, Feiern und Malen angeregt.

Die sehr gute Resonanz auf das Fest, bei dem man sehen konnte, dass durch das „gemeinsame Erleben" Menschen unterschiedlicher Herkunft durch ein offenes aufeinander zugehen ein Perspektivenwechsel ermöglicht wurde und Vorurteile abgebaut werden konnte. Das Festival und deren Inhalte sollen keine Einmalaktion sein. Um den positiven Effekt des partnerschaftlichen Miteinander zu üben und aufrecht zu erhalten, waren wir überzeugt davon, dass diese Idee eine „Heimat" bekommen muss, um so kontinuierlich die Wirkung entfalten und verbreiten kann.

Durch Gespräche mit dem Verein Andrerseits hat sich herausgestellt, dass durch Ihre durchgeführten und geplanten Aktionen bereits der gesellschaftliche Auftrag zur Vermittlung von Wissen und Werten und kommunalen, vernetzten Integrationsförderung erfüllt wird.

Wir haben bereits im Frühjahr 2017 ein dreigeschossiges Haus mitten in der Stadt gekauft, welches derzeit aufwendig saniert und renoviert wird. Anschließend wird es dem Verein Andrerseits und seinen angeschlossenen Netzwerkinitiativen zur Verfügung gestellt, um dem Wert, den wir dieser Initiativen für die Kommune beimessen, den entsprechenden Raum und Rahmen zu geben.

Das Besondere an diesem Haus wird sein, dass das erste Mal ein Gesamtkonzept für die kommunale, integrative Entwicklung laut festgelegten Integrationszielen geschaffen wird.

Durch den örtlichen Zusammenschluss von drei Einzelinitiativen in einem Haus sollen erste Ziele erreicht werden:

  • Andrerseits e.V. – ein junger gemeinnütziger Verein, entstanden aus einer Bürgerinitiative, um Menschen unterschiedlicher Herkunft durch gemeinsam entwickelte Projekte zueinander zu bringen mit dem Ziel partnerschaftliches Miteinander in der Kommune aufzubauen. www.andrerseits.info
  • Kompass – ist ein sozialer Dienstleistungsträger mit Fachbereichsfokussierung in der pädagogischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (u. A. Arbeitslose und Asylbewerber). www.neu-ausrichten.de
  • FreiwilligenAgentur Dingolfing-Landau e.V. – Vernetzen ehrenamtliches Engagement und bringen Menschen, Institutionen und Vereine zusammen. Sie stellen ihr überregionales Netzwerk auch für den landkreisübergreifenden Austausch zur Verfügung. www.fwa-dingolfing-landau.de

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 23a Wenn "Weitere"... Welche?: 
regionale Vereine, Soziale Initiativen, religiöse Gruppierungen
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 31a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Vereine
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 37a Wenn ja ... Welche? : 
Erlebniscafe Andrerseits - Andrerseits e.V. Projekt WASDi (Werk- und Arbeitsstube Dingolfing) - Kompass gGMbH Integration durch Sprache, Kleine Entdecker - FreiwilligenAgentur Dingolfing
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 10 Titel des Einzelprojekts Nr. 1: 
Erlebniscafé Andrerseits
D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu
D 15 Kurzbeschreibung des Projekts: 

siehe Anlage Andrerseits-Vorstellung.pdf

Einzelprojekt 2

D 20 Titel des Einzelprojekts Nr. 2: 
Integration durch Sprache
D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu
D 25 Kurzbeschreibung des Projekts: 

siehe Anlage Integration durch Sprache.pdf

Anlagen