Stadt Barmstedt

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Stadt Barmstedt
Typ: 
kreisangehörig
Bundesland: 
Schleswig-Holstein
Einreichende Dienststelle: 
Stadt Barmstedt, Sozialamt
Ansprechpartner/in: 
Herr Gülck
Straße/Postfach: 
Am Markt 1
PLZ: 
25355
Telefon: 
+49 4123 681-180
Ort: 
Barmstedt
Fax: 
+49 4121 450297242

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Arbeitskreis Flüchtlinge und der „Leuchtturm

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

1. Zielgruppen und Angebote

Barmstedt, eine Kleinstadt mit 10.000 Einwohnern, liegt innerhalb der Metropolregion Hamburg im Norden des Kreises Pinneberg. Das Amt Rantzau hat seinen Sitz in Barmstedt und ist für die Dörfer im Umkreis verantwortlich. In der Flüchtlingsarbeit arbeiten beide Ämter seit langem eng zusammen. Die derzeit 305 Flüchtlinge in Barmstedt und weitere 78 aus den Ämtern Hörnerkirchen und Rantzau sind dezentral untergebracht. Hier leben Geflüchtete aus mehreren Nationen, die größten Gruppen stellen Syrer, Afghanen und Iraker, sowie Iran, Eritrea und Armenien.

Migrationsarbeit besteht in Barmstedt seit vielen Jahren, für unterschiedliche Zielgruppen und Erfordernissen. Bereits sehr früh erhofften sich einige Aktive durch die Vernetzung aller Akteure, dass die örtliche Migrationsarbeit zielgerichteter und effektiver wird und gründeten so 2013 den Arbeitskreis Migration. In ihm sind alle relevanten Institutionen aus der Migrationsarbeit vertreten, wie Kirche, Kindergarten, örtliche Parteien, Sportvereine, soziale Organisationen, aber auch einzelne Personen, aber auch die Verwaltung der Stadt Barmstedt und des Amtes Rantzau waren von Anfang an mit dabei. Das Ziel dieser Arbeitsgruppe war durch regelmäßigen Austausch der Aktiven und der Verwaltungen ein  koordiniertes Arbeiten mit Flüchtlingen und Migranten zu sichern. Der zentrale Erfolg in der Handlungsfähigkeit des Arbeitskreises war unter anderen auch darin begründet, dass der Stellenwert in der Mitarbeit der Verwaltung von Beginn an die obere Ebene gekoppelt war. Für die Stadt Barmstedt haben an den Sitzungen regelmäßig die Bürgermeisterin und leitende Verwaltungsmitarbeiter teilgenommen, das Amt Rantzau ist seither regelmäßig durch den zuständigen Mitarbeiter vertreten.

Angesichts der steigenden Zahlen von Flüchtlingen wurde bereits kurze Zeit später der AK Flüchtlinge als Untergruppe implementiert. Die Angebote dieses Arbeitskreises sind sehr vielfältig und auf den Bedarf und die jeweilige Situation der Flüchtlinge abgestimmt. Anfang 2014 wurde mit 10 Ehrenamtlichen und der Verwaltung gestartet, die Zahl der Freiwilligen stieg auf über 50, aktuell sind noch ca. 30 Freiwillige regelmäßig im Austausch. Teams wurden gebildet, Teamleiter benannt und für deren Arbeitsgebiete Handlungsleitfäden erstellt. Der Arbeitskreis trifft sich nun bereits seit 4 Jahren einmal im Monat, zum Austausch, um Angebote (z. B. Sprachunterricht) zu koordinieren oder auch um Probleme zu besprechen und Lösungen zu finden. Es werden regelmäßig Referenten eingeladen, so zum Beispiel Mitarbeiter*innen der Arbeitsagentur oder der Volkshochschule, geplant ist eine gemeinsame Veranstaltung zu dem Thema Kriegstraumata.

Koordiniert werden die Freiwilligen von der Mitarbeiterin der Caritas im Leuchtturm. Die Zuständigkeiten in der Verwaltung der Stadt Barmstedt wurden auf weitere Mitarbeiter verteilt, die zusammen mit dem Mitarbeiter des Amtes Rantzau regelmäßig an den Sitzungen des AK Flüchtlinge teilnehmen. So gab und gibt es kurze Entscheidungswege, die auch immer noch tragen und die sowohl die Arbeit der Ehrenamtlichen, aber auch der Hauptamtlichen erheblich erleichtern und unterstützen. Ehrenamtler*innen finden immer eine offene Tür für besondere Problemstellungen in der Verwaltung, die überwiegend auf kurzem Weg bearbeitet werden können.

Darüber hinaus gibt es weitere regelmäßige Treffen des Willkommensteams, um sich auszutauschen und spezifische Themen in der Flüchtlingsarbeit zu besprechen. Auch der Verein (siehe unten) trifft sich monatlich, um die Spendenverwaltung zu steuern.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

1. Zielgruppen und Angebote

Die Zielgruppe des Arbeitskreises sind Flüchtlinge und Bürger*innen, die sie unterstützen möchten. Folgende Angebote werden für Flüchtlinge in Barmstedt und Umgebung angeboten:

Sprachkurse: finden, immer differenziert nach den Vorkenntnissen, regelmäßig statt. Dafür wurden von der Stadt weitere Räume gestellt, eine ausgebildete Kraft koordiniert die Sprachkurse und führt eigene Kurse durch. Für die individuellen Kurse ist der Bedarf nicht mehr so groß, es gibt in der benachbarten Stadt mittlerweile ein ausreichendes Angebot von Institutionen an Sprach- und Integrationskursen. In Barmstedt führt zurzeit das Integrationszentrum ein Sprachangebot nur für Frauen mit Kinderbetreuung durch, weiter gibt es noch einen offenen Sprachkurs für alle. Zu Beginn der Flüchtlingsarbeit wurden die Lehrer*innen u.a. von Schülern des örtlichen Gymnasiums unterstützt, dass hat sich im letzten Jahr aufgrund der schulischen Gegebenheiten leider geändert, soll aber im kommenden Jahr wieder aktiviert werden. Weitere Ehrenamtliche setzen als Einzelperson den Unterricht fort, indem sie die Inhalte des Sprachunterrichts individuell weiter vertiefen oder unterstützen. Da alle Kurse sehr gut angenommen werden und daher fast vollständig ausgebucht sind, werden weitere Alphabetisierungs- und Sprachkurse ständig an dem Bedarf angepasst. Ein Sprachförderprogramm wurde neu implementiert.

Sport: Die örtlichen Vereine haben sehr schnell Angebote für die Flüchtlinge aufgestellt. Der BMTV entwickelte ein tragfähiges Konzept zur Integration von Flüchtlingen in den Freizeitsport. So konnten bereits im Frühjahr 2015 die ersten Flüchtlinge ihr Schwimm- und Sportabzeichen im BMTV ablegen. Die für die Flüchtlinge kostenfreien Schwimmkurse finden weiter regelmäßig statt. Barmstedter Geschäfte und die Stadtwerke sponserten großzügig die Bekleidung und Utensilien für das Schwimmen. Seit einem Jahr gibt es einen separaten Schwimmkurs nur für Frauen, der sehr begehrt ist. Der Sportverein hat darüber hinaus seine gesamten Sportangebote für Flüchtlinge geöffnet, der Teamleiter für Sport und Kultur koordiniert Bedarf und Angebote, so z.B. für Functional Fitness, Volleyball oder Basketball.

Auch der örtliche Fußballverein hat sehr früh reagiert und bereits 2014 eine Flüchtlingsgruppe ins Leben gerufen. Diese Gruppe spielt nicht nur regelmäßig Fußball, sie nehmen an Turnieren teil, die Trainer und Betreuer*innen unternehmen mit den Flüchtlingen Ausflüge und Grillabende. Integrative Projekte haben zunehmend Priorität und sind eine Selbstverständlichkeit geworden.

Angebote für Kinder: In Barmstedt kommen vermehrt Familien mit Kindern unter. Es wurde schnell reagiert und so bauten wir das Angebot für Kinder aus. In den DAZ-Klassen kamen ehrenamtliche Helfer*innen zur Unterstützung in den Unterricht, die Klassen unternahmen Ausflüge, gingen zum Markt oder kochten gemeinsam. Ein im Arbeitskreis aktiver Polizist brachte den Kindern in seiner Freizeit Verkehrsregeln bei, der Kurs wird bei Bedarf wiederholt. Der Fußballverein hatte die Kinder in den Herbstferien zu einem für sie kostenlosem Fußballcamp eingeladen. Ein Kindergarten, der sich bereits seit langem mit dem Thema Integration befasst, hatte eine Kindergartenähnliche Gruppe mit einem Niederschwelligen Angebot für Flüchtlingskinder eingerichtet. Hier konnten die oftmals traumatisierten Kinder zur Ruhe kommen und erste Kontakte zu anderen Kindern knüpfen. Das sehr erfolgreiche Angebot ruht. Es ist gelungen, das alle Kinder dieser Gruppe jetzt in die regulären Kitagruppen gehen können.

Wegbegleiter: Die Wegbegleiter sind eine sehr wichtige Gruppe im Willkommensteam. Ankommende Flüchtlinge werden begrüßt und nach Bedarf in ihrem täglichen Leben unterstützen. Wir haben Ansprechpersonen, die bei Arztbesuchen fachlich versiert helfen können, zu den Ämtern oder Banken begleiten und bei den vielen Fragen des Lebens in Deutschland weiterhelfen können. Diese Arbeit der Ehrenamtlichen ist sehr zeitaufwendig und komplex.

Kleiderkammer: In den ersten Jahren hat die Heilsarmee, unterstützt von Ehrenamtlichen und auch von Flüchtlingen sehr engagiert die Kleiderkammer betrieben. Aufgrund der zurzeit geringeren Nachfrage und Änderungen in der Organisation werden die Kleiderspenden in anderen Räumen von Ehrenamtlichen ausgegeben.

Wohnungssuche: Flüchtlinge, die einen Aufenthaltstitel bekommen haben, unterstützen wir bei der Wohnungssuche, Vertragsverhandlungen, Umzug, Einrichtung und Anmeldungen. Auch hier zeigt sich oft, dass die enge Zusammenarbeit mit der Verwaltung sehr hilfreich ist. Für das Einrichten der Wohnungen und Zimmer haben wir ein weiteres, ehrenamtlich geführtes Lager aufgebaut. Hier können Flüchtlinge sich mit Möbel und Hausrat versorgen.

Freizeit und Kulturelle Teilhabe: Die hier entwickelten Projekte werden von Flüchtlingen und Unterstützern grundsätzlich gemeinsam betrieben. Sie sollen nicht nur Brücken zwischen den Kulturen bauen, sondern auch Annäherung und Verankerung in den lokalen Strukturen herstellen. Im „Bunten Garten der Kulturen“ werden auf einem etwa 300 Quadratmeter großen Grundstück hinter einer Flüchtlingsunterkunft, das die Stadt zur Verfügung gestellt hat, Zier- und Nutzpflanzen aus den jeweiligen Heimatländern angepflanzt.  Zahlreiches Gemüse konnte bereits geerntet werden und gehen in die Flüchtlingsfamilien. Um ein politisches Zeichen zu setzen und alle Bürger zum friedlichen Miteinander der Kulturen zu motivieren, wurde die neue Strauchrose „Friedenslicht“ im interkulturellen Garten gepflanzt.

Zur besseren Versorgung von Flüchtlingen, insbesondere in der ländlichen Region, wurde eine Fahrradwerkstatt eingerichtet, in der Flüchtlinge mit Unterstützung fachkundiger Ehrenamtlicher ihre oder gespendete Fahrräder gemeinsam reparieren, die dann wiederum an Flüchtlinge abgeben werden. Hier gilt vorrangig das Prinzip "Hilfe zur Selbsthilfe". Weiter werden Radtouren und gemeinsame Ausflüge (z.B. an die Nordsee, Museen, Sehenswürdigkeiten der Region) organisiert, aber auch gesellige Zusammenkünfte.

2. Der Leuchtturm

Das spannendste und wichtigste Projekt des AK Flüchtlinge. Die Verwaltung der Stadt Barmstedt hat dem Arbeitskreis einen Laden in der Innenstadt für den Betrieb eines  Integrationszentrums angemietet. Das Konzept sieht vor, neben einer zentral gelegenen Anlaufstelle für Flüchtlinge, eine Begegnungsstätte für Flüchtlinge zu schaffen, in dem das Willkommenscafé und Hilfe in allen Fragen des Alltags angeboten wird. Weiter finden regelmäßige Beratungsstunden der Caritas für Flüchtlinge statt. Ein erfolgreiches Projekt der Arbeitsagentur, einerseits die Kompetenz und Nachfrage von Flüchtlingen und andererseits Praktikumsplätze und Arbeitsangebote von Firmen zusammenzuführen, fand auch in diesen Räumen statt. Das Integrationszentrum und das Café werden von Ehrenamtlichen, unterstützt von Flüchtlingen, geführt und betreut. Der Zuspruch ist riesig.

Die Arbeit des Arbeitskreises und des Leuchtturms findet große Unterstützung bei den Geschäftsleuten aus Barmstedt und Umgebung, in der Politik, aber auch in der Bevölkerung. Für die Einrichtung des Integrationszentrums, die Bekleidung der Sportler und für kulinarische Angebote wurde großzügig gespendet. Es gibt weitere beachtenswerte Angebote, auch von THW, DRK oder dem örtlichen Gymnasium für Flüchtlinge. Sei es gemeinsames Kochen, Projektarbeiten oder Unterstützung im Sprachunterricht. Es sind sehr vielfältige Aktivitäten, die allen immer sehr viel Vergnügen bereiten und für die Flüchtlinge eine Auszeit aus dem Alltag bedeuten. Aber auch für Bürgerinnen und Bürger der Stadt erweitert sich das Angebot. Um Chancen für ein gegenseitiges Kennenlernen zu bieten, werden im Leuchtturm offene Nachmittage, Spiele-, Bastel- und Vorlesenachmittage angeboten. Jeden Donnerstagvormittag während des Wochenmarktes in Barmstedt öffnen wir unser Markt Café, hier kann jede Frau, jeder Mann miteinander ins Gespräch kommen, alle sind willkommen für einen interkulturellen Austausch, bei einer Tasse Tee oder Kaffee. Der Leuchtturm soll ein Ort der Begegnung sein. Zukünftig wollen wir die Vernetzung noch stärker in den Vordergrund stellen, noch stärker Ansprechpartner für Kindertagesstätten und Schulen sein. Bisher mussten wir uns noch nicht mit negativen Strömungen vor Ort auseinandersetzen, das führen wir auch darauf zurück, dass wir von Anfang an in der Stadt gut vernetzt waren und das die örtlichen Medien und die Bevölkerung den Flüchtlingen überwiegend positiv gestimmt waren. Trotzdem wollen wir bei Veranstaltungen und Festen in Barmstedt unsere Präsenz weiter ausbauen, um möglichen Vorurteilen entgegenzuwirken und Schwellenängste abzubauen.

Förderverein: Anfang 2016 gründete sich der Förderverein „Flüchtlingshilfe Barmstedt e.V.“ mit dem Ziel finanzielle Unterstützung  der  ehrenamtlichen  Arbeit  bei  der  Hilfe, Begleitung  und  Integration  von  Asylbewerber*innen,  Asylanten*innen  und Flüchtlingen  in  Barmstedt  und  Umgebung zu leisten.

Aufgabenbereiche im Leuchtturm

Beratung, Unterstützung und Förderung der Selbstorganisation von Flüchtlingen und Asylbewerber*innen:

  • Unterstützung beim Asylverfahren
  • Vermittlung von ehrenamtlichen „Wegbegleiter*innen“
  • Hilfestellung bei der Arbeitssuche
  • Schaffung eines gemeinsamen Forums zum gegenseitigen Austausch
  • Willkommenscafé

Beratung und Förderung von Integrationsprojekten:

  • Sprachkurse
  • Projekte der kulturellen Teilhabe
  • Anlaufstelle bei Diskriminierungserfahrungen

Wie geht es weiter?

Für die kommenden Jahre wird die Integration der Flüchtlinge weiter eine große Rolle spielen, aber auch der Familiennachzug bedarf intensiver Unterstützung. Unsere laufenden Projekte werden fortgeführt, eine große Veranstaltung für Begegnung und Integration ist in Vorbereitung. Ein weiterer Schwerpunkt wird neben der Unterstützung für den Arbeitsmarkt der Bereich Wohnen sein. Angesichts des Wohnungsmarktes ein komplexer Bereich, dazu gehört auch der Aspekt Wohnkultur. Barmstedt hat sich beworben, als Pilotgemeinde im Kreis Pinneberg die Idee umzusetzen, Neuzugewanderte zu schulen, die aus unter-schiedlichen Ländern mit anderen Wohnkulturen kommen.  

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Liegenschaftsmanagement
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 37a Wenn ja ... Welche? : 
Schulung der Ehrenamtlichen Begleiter durch Angebot der Kreisverwaltung. Enge Zusammenarbeit mit der Flüchtlingskoordination der Bundesagentur für Arbeit.
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein
C 38a Wenn ja ... Welche?: 
Bunter Garten - Garten der Kulturen (Hier erfolgt unter anderem ein Gemüseanbau durch Hilfe verschiedener Akteure; außerdem liegt hier eine weitere Begegnungsstätte von Flüchtlingen und Einheimischen Personen vor. / Der Garten wurde inzwischen in anderen Kommunen eingerichtet.)

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Einzelprojekt 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Anlagen