Schallstadt

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Schallstadt
Typ: 
kreisangehörig
Bundesland: 
Baden-Württemberg
Einreichende Dienststelle: 
Fachstelle für Inklusion und Integration
Ansprechpartner/in: 
Barbara von Greve
Straße/Postfach: 
Kirchstr. 16
PLZ: 
79227
Telefon: 
+49 175 6061727
Ort: 
Schallstadt
Fax: 
+49 7664 6109-91

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Integration in Schallstadt: Einfach anfangen – Viele erreichen

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Durch die hohen Zuweisungszahlen von geflüchteten Menschen in den Jahren 2015 bis 2017 in die Kommunen im Landkreis, ist es auf kommunaler Ebene bisher nicht möglich gewesen, ein Handlungskonzept für die Integration zu erarbeiten, geschweige denn umzusetzen. Auch wenn wir für 2018 mit weiter hohen Zuweisungen rechnen, haben wir uns mit diesem Wettbewerbsbeitrag gezielt mit der Frage auseinandergesetzt:

  • wo stehen wir
  • was wollen wir
  • wie kann man das gut umsetzen

Obwohl wir als kleine Gemeinde schon vergleichsweise viel leisten, möchten wir in Zukunft wieder mehr gestalten und nicht nur die alltäglichen Herausforderungen „abarbeiten“

Daher haben wir (Flüchtlinge,  Helferkreis,  Sozialarbeit und Gemeinde) gemeinsam Projekte entwickelt, die wir in den kommenden zwei Jahren umsetzen wollen.

Diese Projekte erleichtern das Ankommen der Menschen im Sozialraum der Kommune und unterstützen die Integration.

Wir sind überzeugt davon, dass hier in der Kommune, wo die Menschen gemeinsam zur Schule gehen, gemeinsam wohnen und arbeiten, Freizeit gemeinsam verbringen – eben ihr Leben leben –durch persönliche Begegnung und gemeinsames Erleben und Kennenlernen, die Grundlagen für ein lebendiges und tolerantes Miteinander geschaffen werden.

Wo sonst, wenn nicht hier?

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

1. Einführung/Vorstellung des Sozialraums

Schallstadt in eine Gemeinde im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald mit ca. 6100 Einwohnern und besteht aus den Ortsteilen Schallstadt, Wolfenweiler und Mengen. Seit dem Jahr 2015 bis heute wurden Schallstadt 125 Flüchtlinge zugewiesen. Diese leben in unterschiedlichen Wohnformen: viele Flüchtlinge haben eine eigene Wohnung, die die Gemeinde für sie angemietet hat oder sie leben in einer Sammelunterkunft, wobei es in Schallstadt neben zwei kleineren Unterkünften allerdings nur eine größere Unterkunft für bis zu 60 Personen gibt. Durch großes Engagement der Gemeinde und den erklärten Willen der Gemeindeverwaltung, von der Unterbringung in Containern wenn irgendwie möglich abzusehen, ist es bisher gelungen, vorhandenen Wohnraum anzumieten und ggfs. entsprechend umzubauen.

So wohnen die meisten Familien, auch wenn sie innerhalb einer Sammelunterkunft wohnen – in mehr oder weniger – eigenen Wohnungen.

Zusammensetzung und Herkunft der Menschen: Mit insgesamt 22 Familien, die in Schallstadt wohnen, stellen Familien die größte Gruppe. Dazu kommen noch alleinstehende Männer und wenige alleinsehende Frauen.

Die alleinstehenden Männer stammen überwiegend aus afrikanischen Herkunftsländern, die Familien kommen hauptsächlich aus Syrien,  einige wenige aus Afghanistan und eine Familie kommt aus dem Irak.

2. Strukturen in Schallstadt

a. Verwaltung

In der Gemeindeverwaltung ist einer der Mitarbeiter schwerpunktmäßig mit der Unterbringung der Flüchtlinge und Suche nach weiteren Unterkünften beschäftigt; in seinen Bereich fallen außerdem die weiteren Belange der Unterkünfte, wie Sauberkeit, Sicherheit und vieles mehr.

b. Helferkreis

Mit dem ersten Flüchtlingsstrom gründete sich in Schallstadt ein sehr engagierter Helferkreis, der die geflüchteten Menschen betreute und Patenschaften für Familien und Einzelpersonen zur Begleitung in allen Alltagsfragen übernommen hat. Zwischenzeitlich wird es immer schwieriger, neue Helfer für die Arbeit mit den Flüchtlingen zu gewinnen, für die neuangekommenen Flüchtlinge finden sich keine Paten mehr.

c. Fachstelle für Inklusion und Integration

Darüber hinaus hat die Gemeinde im April 2017 eine Fachstelle für „Inklusion und Integration“ geschaffen. Insbesondere wurde diese Stelle eingerichtet, um als Netzwerkstelle die verschiedenen Akteure rund um die Flüchtlinge zu koordinieren und die Integration in der Gemeinde langfristig zu steuern. Von dieser Stelle wird zudem u.a.  einmal in der Woche eine feste Sprechstunde in der größten Unterkunft der Gemeinde, im ehemaligen Hotel Löwen, angeboten.

Dort hat die Gemeinde für den Helferkreis und die Fachstelle ein gemeinsames Büro eingerichtet, wo auch der Helferkreis eine regelmäßige Sprechstunde einmal pro Woche anbietet. Diese Sprechstunden haben sehr regen Zulauf.

Außerdem gibt es im Löwen einen Gemeinschaftsraum, der dem Helferkreis zur Nutzung für die Arbeit und Angebote an die Flüchtlinge von der Gemeinde kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Hier werden z.B. ehrenamtlich organisierte Sprachkurse angeboten. Der Helferkreis organisiert außerdem regelmäßige Feste oder Sportangebote (Fußballtreff).

Seit Juli 2017 gibt es im Löwen bedarfsorientiert eine Bewohnerversammlung, die die Gemeinde zusammen mit dem Helferkreis organisiert und vorbereitet. Hier werden alle Themen und Probleme rund um das Zusammenleben besprochen und diskutiert.

d. Sozialarbeit

Weitere Akteure: Neben dem Helferkreis und der Fachstelle hat die Gemeinde in Kooperation mit inzwischen sieben Umlandgemeinden die Arbeit von fünf Sozialarbeitern der Caritas finanziert, von denen zwei in Schallstadt tätig und zu festen Sprechstunden im Rathaus anwesend sind. Sie sind zuständig für die Themen Jobcenter, Anträge, Arbeit und Praktika, Vermittlung in Sprachkurse, Beratung der Helferkreise und anderes.

Diese Sprechstunden werden ebenfalls sehr gut angenommen.

e. weitere Angebote

Darüber hinaus gibt es eine „Internationale Teestube“, die für Frauen ein wöchentlich wechselndes Angebot macht. Diese findet im Familienzentrum Käppele statt. Bisher ist es leider kaum gelungen, auch deutsche Frauen für dieses Angebot zu gewinnen.

Speziell für Männer gibt es derzeit ein zeitlich befristetes Projekt, bei dem in einem Männergesprächskreis zielgruppenorientiert relevante Themen besprochen werden.

3. Problemstellung

Problem: Durch die hohen Zuweisungszahlen und den großen Unterbringungsdruck war die bisherige Arbeit mit den Flüchtlingen geprägt von der Lösung aktueller Problemstellungen. Dabei blieb kaum Zeit, sich mit der Gestaltung oder einer Konzeptentwicklung zu beschäftigen, deren Ziel es ist, die Menschen in das Leben im Sozialraum nachhaltig zu integrieren.

Dies wollen wir mit unserer Bewerbung ändern und nehmen diese zum Anlass, uns gezielt mit diesem Thema zu beschäftigen:

Wie können die Menschen hier gut ankommen und wie kann ein gutes Handlungskonzept aussehen?

  • Was haben wir?
  • Was wollen wir?
  • Was brauchen wir dafür?

4. Ziele

Wir möchten durch die Projekte erreichen, dass sich die geflüchteten Menschen besser in das Leben der Gemeinde integrieren können und gleichzeitig die Einwohner von Schallstadt mehr über die geflüchteten Menschen erfahren. Über unsere  Ist-Analyse haben wir herausgefunden, in welchen Bereichen aus unserer Sicht Handlungsbedarf besteht. Beim Runden Tischen haben wir diese Erkenntnisse mit den Bedürfnissen der Flüchtlinge abgestimmt. Um die Ziele der besseren und langfristigen Teilhabe erreichen zu können, sind zwei Bereiche entscheidend: Die Sprache und die Teilhabe am kommunalen Leben. Beide Bereiche unterstützen sich gegenseitig: Bessere Sprache - leichteres Ankommen - mehr Kontakte zu Deutschen - besseres gegenseitiges Kennenlernen - bessere Sprache- mehr Teilhabe usw.

Folgende messbare Ziele haben wir für die einzelnen Projekte definiert:

1. Im Bereich: "Besser Deutsch lernen": durch die verschiedenen Angebote soll der aktive Gebrauch der deutschen Sprache unterstützt und ausgebaut werden. Im Projektzeitraum wollen wir 6 Unternehmungen gemeinsam aussuchen und durchführen. Für die Teilnahme wollen wir ausdrücklich auch nicht geflüchtete Einwohner werben.

2. Bei "Ab in den Verein" ist es unser Ziel: je nach Verein eine bestimmte Anzahl von Teilnehmern in den jeweiligen Verein zu bringen: 

  • Landfrauen: 4 Frauen
  • Jugendfeuerwehr: 3 Kinder/Jugendliche
  • Krabbelgruppe: 4 Frauen mit kleinen Kindern
  • Männergesangsverein: 2 Männer
  • ElKITu: 3 mal Elternteil mit Kind 
  • Tag der Begegnung: soviel Teilnehmer wie möglich, das gilt sowohl für die Vereine als auch für die Flüchtlinge.

3. Bei "Aktionen" planen wir 3 Aktionen in den kommenden zwei Jahren und maximal 4 themenbezogene Abende, die von den Geflüchteten gestaltet werden.

4. Mit der Ausstellung "BarriereZonen" werden die Themen "Flucht" und "Behinderung" miteinander verbunden. Damit wollen wir die geflüchteten Menschen und die Bevölkerung noch einmal auf einer anderen Ebene erreichen und ins Gespräch bringen.

5. Konzept

Das Konzept sieht vor, unter Einbeziehung der Flüchtlinge (nichts über uns  - ohne uns), Angebote in Schallstadt zu entwickeln. Leitgedanke dabei:

  • bestehende Angebote zu öffnen und
  • ergänzende Angebote zu entwickeln

die eine bessere, langfristige Teilhabe am Leben in der Gemeinde ermöglichen und sichern.

Vorgehen/Umsetzung

Um herauszufinden, wie die Situation der Flüchtlinge derzeit ist und um uns einen Überblick zu verschaffen, haben wir zusammen mit der Sozialarbeiterin und dem Helferkreis zunächst eine Erhebung des Ist-Zustandes gemacht. Dazu haben wir alle relevanten Informationen über die Flüchtlinge, aus denen sich der Stand der Integration ableiten lässt, gesammelt und zusammengefasst.

Dies waren z.B.: Wer kann wie gut Deutsch, wer hat welches Level im Sprachkurs bereits erreicht? Wer arbeitet? Wer nimmt an welchem Angebot in der Gemeinde teil, wie Kurse, Veranstaltungen, Vereinsangebote?

Auf der Basis dieser Informationen haben wir erste Bedarfe abgeleitet.

Anschließend wurde ein Runder Tisch mit allen relevanten Akteuren der Flüchtlingsarbeit in der Gemeinde einberufen und die Bedarfe und möglichen bzw. notwendigen Maßnahmen diskutiert.

Diesem Runden Tisch gehören folgende Personen an:

  • Gemeinde 2 Vertreter
  • Helferkreis 4 Vertreter
  • Caritas 1 Vertreter
  • Flüchtlinge 6 Vertreter

Es wurde darauf geachtet, dass wir soweit es möglich war, eine ausgewogene Mischung zwischen jung und alt/Männer und Frauen/unterschiedliche Herkunftsländer/Ortsteile der Gemeinde usw. erreichen.

Ebenso möchten wir mit den Projektideen möglichst viele Zielgruppen erreichen: Kinder und Jugendliche, ältere und jüngere Zuwanderer; Frauen und Männer....

Der Runde Tisch trifft sich das nächste Mal im Februar 2018.

Projekte:

Herausgekommen sind folgende 4 Projektfelder für  deren Umsetzung wir uns beim Wettbewerb „Zusammenleben Hand in Hand“ bewerben.

1. Besser Deutsch lernen

  1. Quasselkiste: gemeinsam „Lindenstraße“ o.ä. schauen und dann über die Inhalte sprechen; oder auch „Sendung mit der Maus“. Dieses Angebot wird der Helferkreis im Rahmen der wöchentlichen Öffnungszeit begleiten.
  2. Gemeinsame Unternehmungen machen: Recyclinghof besuchen; Kooperation mit dem Förster; gemeinsam kochen. Wir planen für das Jahr 2018 und 2019 insgesamt 6 Unternehmungen. Die genauen Ziele, Inhalte und Termine werden beim zweiten Runden Tisch abgesprochen.
  3. Tandem-Partner-Gespräche
  4. Themenbezogene Gesprächskreise

Vor allem wurde der Wunsch seitens der Geflüchteten geäußert, dass es eine gute Durchmischung mit deutschen Muttersprachlern geben soll.

2. Ab in den Verein

  1. Landfrauen (Mengen/Schallstadt)
  2. Jugendfeuerwehr
  3. Krabbelgruppe evangelische Kirche
  4. Männergesangsverein Schallstadt
  5. ElKiTu
  6. Tag der Begegnung

Mit all den genannten Vereinen wurden bereits Vorgespräche geführt, was die Bereitschaft angeht, Flüchtlinge im Verein aufzunehmen. Diese Bereitschaft ist groß und es besteht ein lebendiges Interesse, die Projekte zu realisieren.

Beim Runden Tisch wurde nochmal klar:  Die Geflüchteten kennen das vielseitige Vereinsleben in den Kommunen nicht; daher wird zusätzlich für das kommende Jahr ein „Tag der Begegnung“ für Flüchtlinge und Neubürger geplant. Bei dieser Gelegenheit können sich örtliche Vereine und sonstige bürgerschaftliche Initiativen vorstellen und ihr Angebot präsentieren. Diesen Tag wird der Helferkreis mit Unterstützung der Gemeinde organisieren.

Zudem werden „Brückenbauer“ geworben, die den Einstieg ins Vereinsleben begleiten und die „Neuen“ zu den ersten Treffen begleiten.

3. Aktionen (Flüchtlinge bringen ihre Kenntnisse ein)

  1. Haare schneiden zusammen mit einem Friseur von hier für einen guten Zweck
  2. Angebote für das Sommerferienprogramm der Gemeinde gestalten
  3. Themenabende anbieten, bei denen die Geflüchteten der örtlichen Bevölkerung von ihren Herkunftsländern berichten und vortragen.

4. Integration – Inklusion

Die Ausstellung BarriereZonen werden wir für das Jahr 2018 nach Schallstadt holen. Diese Fotoausstellung zeigt die Situation von Menschen mit Behinderungen unter der Überschrift: „Leben und Überleben mit Behinderung weltweit“. Dazu möchten wir den Fotograf Till Mayer als Referenten einladen.

Mit der Umsetzung dieser Idee wurde die Fachstelle für Inklusion und Integration beauftragt.

Finanzierungsbedarf

Zur Durchführung der oben genannten Projekte wird mit einem Finanzierungsbedarf von 2.500,00 Euro gerechnet. Weitere Informationen finden Sie in dem Kostenplan in der Anlage.

Evaluation

Alle Projekte werden fortlaufend von der Fachstelle für Integration und Inklusion begleitet; außerdem wird der aktuelle Stand der Durchführung beim Runden Tisch besprochen. Die Auswertung über die Annahme der verschiedenen Angebote ergibt sich aus dem Grad der Ausnutzung von selbst. Für die einzelnen Punkte wurden soweit möglich messbare Ziele definiert (siehe Punkt 4), mit denen sich der Zielerreichungsgrad feststellen lässt. Bei der Durchführung der Angebote sowie im Nachgang sollen die Nutzer zu möglichen Verbesserungen befragt werden und die Ergebnisse beim Runden Tisch besprochen werden, sodass eine stetige bedarfsorientierte Fortentwicklung gewährleistet ist.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 25a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Helferkreis im Ort Weitere Vereine, wie Landfrauen, Jugendfeuerwehr oder Männergesangsverein
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26k Weitere Handlungsfelder: 
Handlungsfeld Sprache als Schlüssel zur Teilhabe
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 31a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Helferkreis für Flüchtlinge Weitere Vereine vor Ort Flüchtlinge
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Einzelprojekt 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Anlagen