Heilbronn

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Heilbronn
Typ: 
Landkreis
Bundesland: 
Baden-Württemberg
Einreichende Dienststelle: 
Sachgebiet 60.5 Integration
Ansprechpartner/in: 
Katharina Fischer
Straße/Postfach: 
Lerchenstrr. 40
PLZ: 
74072
Telefon: 
+49 7131 994-8403
Ort: 
Heilbronn
Fax: 
+49 7131 994-7550

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Gemeinsam in Vielfalt im Landkreis Heilbronn

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Dezentrale Verteilung und Projektförderung mit dem Ziel die Integration von Geflüchteten im Landkreis Heilbronn zu fördern.

Gemeinsam sollte entwickelt werden wie Integration vor Ort gelingen kann.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

1. Projektpartner

Projektpartner des Landratsamts Heilbronn waren die Asylarbeitskreise vor Ort in den jeweiligen Kommunen, die Ansprechpartner für Flüchtlinge der Rathäuser und Verwaltungen und Vertreter der örtlichen Vereine. Als gleichberechtigte Projektpartner waren Geflüchtete der Unterkünfte vor Ort geladen. Die Projektgelder stammen aus „Gemeinsam in Vielfalt“ vom Ministerium für Soziales- und Integration Baden-Württemberg. Der Landkreis erhielt insgesamt eine Fördersumme von 50. 000€. 

2. Ausgangslage

In den großen Kreisstädten Eppingen, Bad Rappenau und Neckarsulm sowie in den größeren Kommunen des Landkreises Heilbronn existieren oftmals bereits etablierte Strukturen der Zusammenarbeit zwischen haupt- und ehrenamtlichen Akteuren in der Flüchtlingshilfe. Das Angebot ist vielseitig und oftmals finanziell gut aufgestellt.  

In den kleineren Städten und Gemeinden sind diese Strukturen jedoch deutlich schwächer ausgeprägt. Ebenso stellt die Verkehrsinfrastruktur für ländlich geprägte Kommunen im Landkreis eine Herausforderung dar an städtischen Angeboten teilzunehmen. Diesbezüglich war es unser Anliegen niederschwellige Projekte der Menschen vor Ort  zu unterstützen und diesen Prozess zu begleiten.  Mit dem vorliegenden Projekt „Gemeinsam in Vielfalt im Landkreis Heilbronn“ konnten strukturell benachteiligte Kommunen des Landkreises finanziell unterstützt werden ihre Projektideen umzusetzen.

3. Projektziele und Maßnahmen

Ziel war es Projekte in kleineren Kommunen zu unterstützen und zu begleiten, die der Verbesserung der Lebenssituation der Geflüchteten und der Förderung eines gemeinschaftlichen Miteinanders dienen, beispielsweise im Hinblick auf Begegnung, Dialog, kulturellen Austausch, sportliche Aktivitäten oder kreatives gestalterisches Arbeiten. Durch die gemeinsamen Aktivitäten sollen zum einen Berührungsängste bei örtlichen Akteuren, wie etwa Vereinen, abgebaut werden, wie auch die teils erst seit kurzem aktiven kommunal und ehrenamtlich Tätigen besser vernetzt und unterstützt sowie die Integration der Flüchtlinge in bestehende Strukturen vor Ort gefördert werden. Die Projekte sollen dabei den individuellen Wünschen und Bedarfen sowie den vorhandenen Ressourcen vor Ort entsprechen. Geflüchtete sollen von Anfang an in die Projektplanung wie auch im Projektverlauf als Verantwortliche für deren Durchführung eingebunden sein. Mit dem Ziel gemeinsam Projekte MIT Geflüchteten zu gestalten und nicht für Geflüchtete.

Um diese Ziele zu erreichen, lud das Landratsamt Heilbronn zu vier Integrationsworkshops im Landkreis Heilbronn ein. Es wurde darauf geachtet, dass die Workshops im Landkreis gut platziert sind um die Erreichbarkeit und Bedürfnisse der Menschen vor Ort besser einzufangen. Es bot sich daher an, den Landkreis in vier Bereiche einzuteilen Nordosten, Nordwesten, Südwesten und Südosten. Die Workshops wurden von externen Beratern begleitet und mitentwickelt (siehe Anhang zur Konzeption der Workshops). Konkrete Projektideen wurden dann in vier regionalen Workshops gemeinsam von Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung sowie Ehren- und Hauptamtlichen entwickelt. Ein vom Landkreis einberufenes Projektgremium – bestehend aus verschiedenen kommunalen Vertretern, Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung, einem Vertreter der Liga der Wohlfahrtsverbände, dem Staatlichen Schulamt und der Agentur für Arbeit – entschied daraufhin, welche Projekte gefördert werden sollten.

4. Vorgehen

  1. Um die Teilhabe am Projekt in Kommunen und Gemeinden zu stärken, wurde bereits im Vorfeld vor den Ideenworkshops ein Gremium gebildet aus Integrationsakteuren und Geflüchteten, die die Projektvergabekriterien besprachen.
  2. Ideenfindung der Projekte durch vier Integrationsworkshops im Landkreis. Als zeitlicher Rahmen für die Projekte wird ein Jahr festgelegt. Ein Tandem aus je einem Vertreter von Geflüchteten und einem Ehrenamtlichen sollen die Projektleitung bilden.
  3. Das Gremium hat über die Höhe der finanziellen Förderung der Projekte entschieden und stand bei der Durchführung beratend zur Seite.
  4. Prozessbegleitung durch das Landratsamt
  5. Im November 2017 fand die Abschlussveranstaltung statt, bei der die Projektresultate gewürdigt und die Weiterführung der Projekte diskutiert wurden. Alle Projekte wurden in einer Ausstellung in Form von Posterpräsentationen vorgestellt.
  6. Ein Ideenworkshop und die Abschlussveranstaltung wurden filmisch mitgezeichnet und stehen somit als Clip für die Veröffentlichung in digitalen Medien zur Verfügung. Wir möchten damit die Ideen und das Engagement verbreiten und darüber hinaus wertschätzen.
  7. Ein Ausblick: Wir möchten mit „Gemeinsam in Vielfalt im Landkreis Heilbronn“ anstiften zu einem Zuwachs an partizipativen Angeboten im ländlichen Raum und zur Bürgerbeteiligung!

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 25a Wenn "Weitere"... Welche?: 
ProFamilia als Beratungsstelle
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26k Weitere Handlungsfelder: 
Freizeitangebote, Orte für Begegnungen schaffen
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Flüchtlingsbeauftragte, Ordnungsamt, Schulamt,
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 31a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Asylkreise, staatl. Schulamt, Agentur für Arbeit, pro famila, IHK, HWK,
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
nicht zutreffend
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 37a Wenn ja ... Welche? : 
pro familia, Angebot für Frauengesundheit, Elternberatung und Aufklärung
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein
C 38a Wenn ja ... Welche?: 
die Idee der dezentralen Verteilung der Fördermittel im Landkreis

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 10 Titel des Einzelprojekts Nr. 1: 
Integrationscafé
D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 13a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Arbeitsleistungen der Ehrenamtlichen
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu
D 15 Kurzbeschreibung des Projekts: 

Insgesamt gab es 24 Projekte im Landkreis. Die Projketideen wurden bei vier Indeenworkshops gemeisnam mit Geflüchteten, Ehren- und Hauptamtliche entwickelt. Die Projekte wurden mit  Landesmittel "GIV" finanziert und mit kommunallen Mittel bezuschusst. Evaluiert wurden die Projekte durch Fragebögen, welche in Form von Poster am Abschlussabend vorgestellt wurden. Die Finanzierung der Projekte ist derzeit noch offen. Weitere Förderung mit den Landesmittel aus Gemeinsam in Viefalt 3 ist geplant.

Wüstenrot liegt am Rande des Landkreises in einem sehr ländlich geprägten Bereich. Da die Entfernung zu bestehenden Integrationsangeboten in größeren Kommunen sehr groß ist, sind die Menschen vor Ort darauf angewiesen eigene Ideen zu entwickeln und Angebote umzusetzen. Mit dem Integrationscafé ist es gelungen jeweils auf die Bedürfnisse der Besucher einzugehen und im Sinne einer mobilen Integrationsarbeit Strukturen zugänglich zu machen. Dabei wurden nicht nur Geflüchtete sondern auch andere Zuwanderer angesprochen.

Einzelprojekt 2

D 20 Titel des Einzelprojekts Nr. 2: 
Jobbörse Weinsberg (Achtung: Hierzu gibt es eine Einzelbewerbung, die unabhängig von diesem Projekt verfasst wurde!)
D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu
D 25 Kurzbeschreibung des Projekts: 

Ehrenamtliche und der hauptamtliche Flüchtlingsbeauftragte haben gemeinsam eine Jobbörse vor Ort organisiert. Mit Hilfe des örtlichen Gewerbevereins, der IHK und der HWK ist es gelungen verschiedene Betriebe einzuladen, die sich den Geflüchteten vorgestellt haben. Durch direkte Kontakte sollten Praktikumsplätze vermittelt und Ausbildungsmöglichkeiten dargestellt werden.

Anlagen