Landeshauptstadt Kiel

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Landeshauptstadt Kiel
Typ: 
kreisfrei
Bundesland: 
Schleswig-Holstein
Einreichende Dienststelle: 
Amt für Soziale Dienste - Referat für Migration
Ansprechpartner/in: 
Xenia Zentner, Kathrin Stadelmann
Straße/Postfach: 
Stephan-Heinzel-Str. 2
PLZ: 
24116
Telefon: 
+49 431 901-3332
Ort: 
Kiel
Fax: 
+49 431 901-63373

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

"Praktikum - unsere Chance!" (Praktikumsbörse für Geflüchtete)

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Das Ziel der Praktikumsbörse ist es, motivierten Geflüchteten eine realistische Chance für einen beruflichen Einblick zu bieten. Sie sollen eine niedrigschwellige Kontaktmöglichkeit zu Arbeitgeber/innen mit Personalmangel erhalten, die eine Bereitschaft zeigen, Geflüchteten eine Perspektive in ihrem Betrieb zu geben. Für dieses Vorhaben gründete die Landeshauptstadt Kiel mit folgenden Organisationen eine fachlich breit aufgestellte Planungsgruppe: Kieler Wirtschaftsförderungsgesellschaft, Deutsches Rotes Kreuz Kiel, Jobcenter Kiel, Bundesagentur für Arbeit Kiel, Wirtschaftsbüro (Kiel) Gaarden, Unternehmensverband Kiel, Regionales Berufsbildungszentrum Wirtschaft sowie Willkommenslotsen der Industrie- und Handelskammer zu Kiel und der Handwerkskammer Lübeck. Die Veranstaltung wurde im Jahr 2017 zwei Mal mit einer Besucherzahl von etwa 1.700 Menschen erfolgreich durchgeführt.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Die Landeshauptstadt Kiel ist eine wachsende Stadt mit  ca. 249.000 Einwohner/innen. Die Zahl der Kielerinnen und Kieler steigt aus vielen verschieden Gründen an. Ein Grund ist die Zuwanderung aus dem Ausland. Im Jahr 2016 haben 23,8 Prozent aller in Kiel lebenden Menschen einen Migrationshintergrund. Kiel ist mittlerweile das Zuhause für Menschen aus 150 verschiedenen Nationen. Im Rahmen der weltweit großen Fluchtbewegung suchten seit 2014 überwiegend Menschen aus Syrien, dem Irak und Afghanistan Schutz in Kiel. Etwa 5.000 Asylsuchende wurden 2015-2017 in Kiel untergebracht. Davon leben aktuell 1.150 immer noch in Gemeinschaftsunterkünften. Alle anderen leben bereits dezentral in eigenen oder städtisch angemieteten Wohnungen. Diese Entwicklungen nahm die Landeshauptstadt Kiel im Jahr 2017 zum Anlass, das städtische Gesamtkonzept „Handlungsempfehlungen für die Integration von Migrantinnen und Migranten in der Landeshauptstadt Kiel“ aus dem Jahr 2007 fortzuschreiben. Dabei wurden Besonderheiten des Personenkreis der Geflüchteten und das wachsende Themenfeld bürgerschaftlichen Engagements gesondert berücksichtigt.

Ausgangssituation

Durch die im Jahr 2015 und 2016 schnell ansteigende Zahl von Asylsuchenden in Kiel war eine Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften unvermeidbar. Das Wohnen auf engem Raum von Menschen aus verschiedenen Herkunftsländern mit unterschiedlichen Bleibeperspektiven barg Konfliktpotenzial unter den Bewohner/innen. Während Menschen aus Syrien und dem Irak aufgrund ihrer guten Bleibeperspektive relativ schnell in Sprachkurse und andere Bildungsangebote vermittelt wurden, waren Asylsuchende aus Herkunftsländern mit einer unsicheren Bleibeperspektive von den Regelangeboten ausgeschlossen. Die Benachteiligung, die fehlende Tagesstruktur und Perspektivlosigkeit vieler Asylsuchender führten zu Frust. Um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken entschied sich die Landeshauptstadt Kiel ein eigenes Arbeitsmarktprofiling in Auftrag zu geben, um den Asylsuchenden, die von anderen Institutionen aufgrund ihrer unsicheren Bleibeperspektive nicht berücksichtigt wurden, ein Angebot zu machen. Dieses Arbeitsmarktprofiling erfolgte in Einzelgesprächen und hatte zum Ziel, in einem individuellen Interview die vorhanden Potenziale zu erfassen sowie einen Lebenslauf zu erstellen. Das durchgeführte Profiling gab uns Aufschluss darüber, welche Berufe für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer passend und interessant sind. Mit diesen Informationen aus der Bedarfsanalyse und dem Wunsch ein geeignetes Anschlussangebot an das Profiling anzubieten, entstand die Idee einer Praktikumsbörse für Geflüchtete. Parallel machten sich verschiedene Organisationen ebenfalls Gedanken, wie Geflüchtete mit Arbeitgebern, die dringend Personal suchen, in Kontakt kommen können, da das herkömmliche Bewerbungsverfahren nicht praktikabel schien. Das gemeinsame Vorhaben führte dazu, dass die Landeshauptstadt Kiel mit folgenden Institutionen eine fachlich breit aufgestellte Planungsgruppe gründete: Kieler Wirtschaftsförderungsgesellschaft, Deutsches Rotes Kreuz Kiel, Jobcenter Kiel, Bundesagentur für Arbeit Kiel, Wirtschaftsbüro (Kiel) Gaarden, Unternehmensverband Kiel, Regionales Berufsbildungszentrum Wirtschaft sowie Willkommenslotsen der Industrie- und Handelskammer zu Kiel und der Handwerkskammer Lübeck. Im Mai 2016 begannen unter Organisation der Landeshauptstadt Kiel die gemeinsamen Planungen für die erste Praktikumsbörse für Geflüchtete in Kiel, die am 11.02.2017 stattfand und am 30.09.2017 wiederholt wurde. Für beide Veranstaltungen übernahm der Kieler Stadtpräsident Hans Werner Tovar die Schirmherrschaft. Gerwin Stöcken, Kieler Stadtrat für Soziales, Gesundheit, Wohnen und Sport eröffnete die Praktikumsbörse am 30.09.2017. Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Kiel, Dr. Ulf Kämpfer bewarb als Wirtschaftsdezernent die Veranstaltung im Vorwege via Facebook bei Betrieben und Unternehmen.

Das Zielvorhaben

  • Ein Anschlussangebot für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Arbeitsmarktprofilings
  • Unterstützung der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten
  • Geflüchteten eine realistische Chance zu einem beruflichen Einblick ermöglichen
  • Motivierung von Arbeitgebern, Flüchtlinge in den Betrieb aufzunehmen
  • Lokale Betriebe bei der Suche nach Personal unterstützen
  • Niedrigschwellige Kontaktmöglichkeit zwischen Arbeitgebern und arbeitssuchenden Flüchtlingen, unabhängig von Herkunft, Geschlecht und Alter, ermöglichen
  • Zusammenbringen von zwei Zielgruppen: Arbeitssuchende Flüchtlinge und lokale Betriebe mit Personalmangel

Vorbereitung, Umsetzung und Ergebnisse

Nach vielen Planungstreffen und gezielter Werbung bei potenziell teilnehmenden Betrieben, wurden im ersten Schritt Arbeitgeber/innen im Rahmen einer Informationsveranstaltung über die geplante Praktikumsbörse mit dem Titel „Praktikum – Unsere Chance!“ informiert und bekamen einen Überblick darüber, welche rechtlichen Rahmenbedingungen sie speziell bei Praktika für geflüchtete Menschen berücksichtigen müssen, wie die aktuelle Arbeitsmarktsituation zu bewerten ist und wie eine erfolgreiche Integration der Flüchtlinge in Ihrem Unternehmen gelingen kann.

In Vorbereitung auf die Praktikumsbörse wurden diverse Informationskanäle genutzt, um Arbeitgeber/innen und Geflüchtete auf unser Angebot aufmerksam zu machen. Dazu gehörten:

  • Lokale Zeitungen
  • Direkte Ansprache von Arbeitgeber/innen durch den Arbeitgeberservice des Jobcenter Kiel und der Bundesagentur für Arbeit
  • Facebook – Account Flüchtlingshilfe Stadt Kiel und des Kieler Oberbürgermeisters
  • Newsletter der Handwerkskammer, Bundesagentur für Arbeit, Jobcenter Kiel
  • Diverse Mailverteiler(z.B. Migrationsfachdienste, ehrenamtliche Flüchtlingsinitiativen, Migrantenorganisationen etc.)
  • Stadtteilkonferenzen, Forum für Migrantinnen und Migranten der Landeshauptstadt Kiel, diverse Arbeitskreise
  • Aushänge in Flüchtlingsunterkünften und Begegnungszentren
  • Schriftliche Einladung der Teilnehmer/innen des Arbeitsmarktprofilings
  • Informationsgabe und Ansprache durch die Betreuer/innen in den Gemeinschaftsunterkünften

Die erste Praktikumsbörse wurde von etwa 1000 geflüchteten Menschen, die auf der Suche nach einem Praktikumsplatz waren, besucht. Die zahlreichen Messebesucher und die 30 ausstellenden Betriebe nutzten die Gelegenheit für ein persönliches Kennenlernen. Ein halbes Jahr später kamen im zweiten Anlauf bei etwa 20 ausstellenden Betrieben etwa 700 Geflüchtete.

Folgende Angebote wurden vor, während und nach der Messe für die ausstellenden Betriebe und Messebesucher/innen vorgehalten:

  • Unterstützung durch Sprachmittler während der Messe
  • Kostenloser Messestand und Bewirtung für ausstellende Betriebe
  • Direkte Unterstützung durch die vielseitigen Kompetenzen des Planungsteams bei jeglichen Fragen
  • Vorgefertigte Kontaktformulare für Arbeitgeber/innen zur Erfassung von potentiellem Personal
  • Nachbereitung von geknüpften Kontakten zwischen Arbeitgeber/innen und Messebesucher/innen durch professionell organisierte Bewerbertage seitens Bundesagentur für Arbeit, dem Jobcenter Kiel, der Industrie- und Handelskammer zu Kiel und der Handwerkskammer Lübeck
  • Eingerichtete Infopoints vom Jobcenter Kiel und der Bundesagentur für Arbeit zur Erfassung und Beratung von interessierten Messebesuchern

Bereits nach der ersten Praktikumsbörse sind viele gute Kontakte zwischen Arbeitgeber/innen und Geflüchteten geknüpft worden. Diverse Praktika sind zustande gekommen, die im Anschluss zum Teil in Ausbildungen oder einer sozialversicherungspflichtige Beschäftigung mündeten. Nach der ersten Veranstaltung konnten 441 Geflüchtete zu zehn Folgeveranstaltungen in Form von Bewerbertagen eingeladen werden. Durch die intensive Nachbetreuung wurden 20 Praktika, drei Ausbildungsplätze und sechs sozialversicherungspflichtige Anstellungen vermittelt. Die zweite Praktikumsbörse ist aktuell noch in der Nachbereitung, aber auch hier haben bereits 26 Praktika, eine Einstiegsqualifizierung sowie eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung begonnen. Eine vollständige Auswertung erfolgt nach Abschluss aller 18 geplanten Bewerbertage im ersten Quartal des Jahres 2018. Insgesamt lässt sich aber festhalten, dass bei der Vermittlungsquote eine nicht unerhebliche Dunkelziffer besteht, da viele Arbeitgeber/innen im Nachgang zu den beiden Veranstaltungen ganz eigeninitiativ den Kontakt zu interessanten Messebesucher/innen aufgenommen haben.

Die Nachbereitungen der ersten und zweiten Praktikumsbörse haben ergeben, dass viele Geflüchtete, Ehrenamtliche, Migrationsfachdienste und Bildungsträger nicht nur aus Kiel, sondern auch aus den Umlandgemeinden, auf die Veranstaltung aufmerksam geworden sind. Über die vom Land Schleswig-Holstein finanzierten und in allen Kreisen und kreisfreien Städten des Landes bestehenden Koordinierungsstellen zur integrationsorientierten Aufnahme von Flüchtlingen wurde die Kieler Idee der Praktikumsbörse vorgestellt und traf auch hier auf breites Interesse.

Weitere Planung

Derzeit liegt der Fokus darauf, das entwickelte Konzept der Praktikumsbörse in die bisherigen Regelsysteme zu integrieren oder in kleineren Formaten anzubieten. Dazu sind gerade zwei Varianten in Planung:

  • Das Konzept der Praktikumsbörse soll nach Möglichkeit in eine bereits seit Jahren etablierte Berufsmesse in Kiel integriert werden.
  • Es sollen weitere kleinere und vor allem branchenspezifische Kontaktmöglichkeiten geschaffen werden.

Die beigefügten Presseartikel machen deutlich, dass die „Praktikumsbörse für Geflüchtete“ aus vielen verschiedenen Blickwinkeln als positiv und als gute Chance wahrgenommen wurde. Arbeitgeber hatten die Chance mit einem neuen Personenkreis in Kontakt zu kommen, um dringend benötigtes Personal zu finden. Geflüchtete haben bei der Praktikumsbörse die Gelegenheit erhalten, sich über verschiedene Berufe zu informieren und gleichzeitig eine ernsthafte Chance mit Arbeitgeber/innen über ein Praktikum oder Job zu sprechen. Diverse Bildungsträger und ehrenamtlich Aktive waren sehr motiviert und haben sich gemeinsam mit Flüchtlingen auf diese gute Gelegenheit vorbereitet. Die motivierte und positive Grundhaltung aller Akteure machte die Veranstaltungen sehr erfolgreich.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 23a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Arbeitgeber
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 25a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Betriebe, Arbeitsverwaltung (Jobcenter Kiel und Bundesagentur für Arbeit Kiel), Handwerkskammer, Industrie- und Handelskammer
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Dezernat für Soziales, Gesundheit, Wohnen und Sport Koordinierungsstellen für die integrationsorientierte Aufnahme von Flüchtlingen
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 31a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Handwerkskammer, Industrie- und Handelskammer, Unternehmensverband, Wirtschaftsförderung, Arbeitsverwaltung
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 34a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Teilfinanzierung durch Kooperationspartner, gemeinsame Personalressourcen
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Einzelprojekt 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Anlagen