Stadt Kassel

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Stadt Kassel
Typ: 
kreisfrei
Bundesland: 
Hessen
Einreichende Dienststelle: 
Stadt Kassel, Jugendamt-Abteilung Erziehungshilfen
Ansprechpartner/in: 
Herr Geisbüsch, Herr Pfingsten
Straße/Postfach: 
Friedrich-Ebert Str. 16
PLZ: 
34117
Telefon: 
+49 561 787-5438
+49 561 787-5437
Ort: 
Kassel
Fax: 
+49 561 787-5440

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Projekt Forstfeld 36

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Eine Idee, die von vielen getragen wird. Ein Ansatz, der pädagogisches Handeln mit nachhaltigem unternehmerischem Denken verknüpft. Ein Projekt, das Motivation multipliziert.

Im gewachsenen Quartier Forstfeld entsteht in vier ehemaligen Immobilien der GWG das Betreuungsprojekt „Forstfeld 36“ für unbegleitete minderjährige Jugendliche, das neue Wege der Persönlichkeitsentwicklung und der nachhaltigen Integration in die berufliche Zukunft geht. Wir, die vier Akteure fordern und fördern, probieren Neues aus, erkennen und entwickeln Stärken und formulieren gemeinsam mit den Jugendlichen klare Ziele für die berufliche Zukunft auf der Basis des integrativen Ansatzes. Mit Children United gGmbH werden den Jugendlichen erfolgreiche Kontakte, neue Perspektiven und die Möglichkeit der beruflichen Integration mit potenziellen Arbeitgebern eröffnet. Die kooperierenden Jugendhilfeträger (Stadt Kassel/EAF + AWO) agieren gleichberechtigt  zum Wohle der Jugendlichen und über ihre Trägergrenzen hinaus in den Stadtteil hinein, um den Gedanken des „Miteinanders“ gemeinsam zu fördern.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Ausgangssituation in der Stadt Kassel

Mit der Flüchtlingswelle 2015 kamen  zahlreiche unbegleitete minderjährige männliche Ausländer auch nach Kassel. Damals galt es bis zu 280 junge Menschen kurzfristig zu versorgen und ihnen eine neue Heimat zu bieten. Die Stadt Kassel stand vor einer großen Herausforderung, trotz diverser Erfahrungen aus der Vergangenheit (Eritrea und Afghanistan in den 90 ziger Jahren). Es galt Lösungen zu finden, um dieser großen Anzahl unbegleiteter jugendlicher Ausländer (umA) gerecht zu werden. Es mussten kurzfristig Konzepte der sozio-kulturellen Integration entwickelt und umgesetzt werden.

Wie fanden sich die Akteure mit der Idee, Rahmen des Projekts?

Die Idee und das Gelingen des neu entwickelten Konzeptes basiert auf einer bislang nicht dagewesen Kooperation zwischen vier Hauptakteuren (Children United gGmbH, Arbeiterwohlfahrt, Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Kassel, Stadt Kassel, Jugendamt-Abteilung Erziehungshilfen), die die Integration neu denken und umsetzen wollen. Jeder Partner stellt hierzu seine qualitativ hochwertigen Kompetenzen im jeweiligen Fachgebiet, sein bewehrtes Know-How, besonders aber finanzielle Mittel und infrastrukturelle Möglichkeiten bereit. Mit der Einbeziehung weiterer Netzwerkpartner und unter Berücksichtigung der Wünsche und Ziele der Jugendlichen selbst wird so eine ganzheitliche und nachhaltige Integration von umA`s erreicht. Dass das anpassungsfähige Konzept trotz aller Problematiken der umA`s (besonders die traumatischen Erlebnisse) zielführend ist, belegen erste positive Ergebnisse und bislang Erreichtes.

Die Akteure

Children United gGmbH

Ist eine von Privatleuten gegründete gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung von regionalen Hilfsprojekten und medizinischen Einrichtungen, um mit finanziellen Mittel und unternehmerischem Know-How gezielt und ohne bürokratische Umwege Bedürftigen aktiv zu helfen. Sie fördern Betreuungseinrichtungen um Kindern und Jugendlichen neue Chancen zu erschließen.

Stadt Kassel, Jugendamt-Abteilung Erziehungshilfen (EAF)

Der Erziehungshilfeverbund Auguste Förster bietet differenzierte ambulante, teilstationäre und stationäre Angebote der Erziehungshilfe und Volljährigenförderung nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz an.

Arbeiterwohlfahrt (AWO)

Die Arbeiterwohlfahrt gehört zu den sechs Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland. In Kassel bietet die AWO alle Formen der Hilfe für Erziehung an.

Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Kassel (GWG)

Die GWG ist der größte Anbieter von sozialem Wohnraum in der Stadt.

Konzeption, Ziele und Zielgruppen

Unter dem Motto „Wir werden in Kassel etwas verändern“, wurde ein Konzept entwickelt, in dem neben der persönlichen familiären Betreuung zur Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen in ihrem neuem Land auch echte Perspektiven für eine langfristige Integration geschaffen werden sollten. Um diese Ziele zu erreichen wurden auf der Basis des integrativen Ansatzes verschiedene Schwerpunktfelder definiert, die sowohl Förderungen als auch Forderungen beinhalten. So dass für alle Beteiligten eine Win-Win Situation entstehen kann.

Die Schwerpunktfelder des Projektes sind:

  • Alters- und bedarfsgerechte Versorgung,
  • Begleitung im Asylverfahren und Entwicklung von Zukunftsperspektiven
  • Unterstützung in der Alltagsstruktur
  • Förderung der Persönlichkeitsentwicklung
  • Soziokulturelle und berufliche Integration

Im gewachsenen Quartier „Forstfeld“, mit einem mittleren Ausländeranteil und seiner Geschichte als Stadtteil für „Geflüchtete“ werden in vier ehemaligen Immobilien der GWG, unterschiedliche, den Bedarfen der unbegleitet Minderjährigen entsprechende Betreuungssettings zur Verfügung gestellt:

Im Projekt “Forstfeld 36“ stehen pro Haus zwischen 8 -10 Plätze zur Verfügung, die über eine Grundausstattung und Möglichkeit der individuellen Ausgestaltung verfügen. Das Betreuungssetting entspricht der Altersstruktur und Persönlichkeitsreife. Wobei der Standort (Windhukstr. unter der Leitung des EAF) als Zentralhaus mit entsprechender Infrastruktur (Mittagstisch, Grillplatz, Garten) und 24 Stunden Betreuung als Wohnquartier für die Jüngsten dient. Die anderen Häuser werden in der Betreuung der AWO für ältere Jugendliche als betreutes Jugendwohnen geführt. Die Jugendlichen erhalten individuelle Hilfen, Unterstützung und Förderung zu den o.g. Schwerpunktthemen. Diese aufeinander aufbauende Struktur mit der entsprechenden sozialpädagogischen und psychologischen Betreuung ebnet den Weg zu einer gesunden Persönlichkeitsentwicklung und der nachhaltigen Integration in die berufliche Zukunft. Die sozialpädagogischen Betreuer kooperieren gleichberechtigt und gemeinsam über ihre Trägergrenzen hinaus in den Stadtteil hinein und arbeiten intensiv mit Children United gGmbH zusammen. Vorhandene Netzwerke sowie informelle Bezüge werden genutzt, gepflegt und Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung gestellt um den Gedanken des „Miteinanders im Stadtteil“ gemeinsam zu fördern. Im Rahmen des Familiennetzwerkes der Stadt Kassel mit den Quartiersakteuren Grundschule Lindenberg, Jugendzentrum Forstbachweg, Piano e.V., Essbare Stadt und dem Projekt “Forstfeld 36“ entstand ein Verbund, in dem Anliegen des Quartiers besprochen und gemeinsame Aktivitäten durchgeführt werden. Mit dem Jugendbeauftragten der Polizei besteht ebenfalls ein enger Kontakt, dieser wird besonders in Konfliktmanagement und -beratungsituationen in Anspruch genommen.                                                                   

Mit der Hilfe und der Arbeit von Children United gGmbH wird der Weg für Kontakte der Jugendlichen in erfolgreiche Industrie-, Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen eröffnet, die Jugendlichen finden neue Perspektiven der beruflichen Integration. Dabei stehen Praktikumsplätze, Aus- und Weiterbildung im Fokus und erschließen auch für die Unternehmen neue Potentiale im Bereich des Recruitments.

Die GWG sieht sich im Rahmen des Projekts auch nach dem Verlassen der Einrichtungen in der Funktion des Wohnraumversorgers für die umA`s. Sie steht als Vermittler von geeignetem Wohnraum, entweder im Bereich des bisherigen Umfeldes oder möglicherweise im Einzugsbereich des Beschäftigungsverhältnisses zur Verfügung. Hierbei berücksichtigt die Wohnungsbaugesellschaft die begrenzte Mietzahlungsfähigkeit der jungen Ausländer.

Ergebnisse und Erreichtes

Das Projekt “Forstfeld 36“ startete am 01.August 2016. Seit dieser Zeit kann für 30 Jugendliche folgende Bilanz des bisher erreichten aufgeführt werden:

  • alle Jugendlichen haben die deutsche Sprache erlernt
  • 25 Jugendliche sind in Schulen integriert
  • 4 Jugendliche haben einen Ausbildungsplatz
  • 34 Berufspraktika wurden vermittelt
  • 100 % der Jugendlichen sind mit schulischen bzw. beruflichen Maßnahmen versorgt.

Zur soziokulturellen Integration wurden zahlreiche freizeit- und erlebnispädagogische Aktivitäten und Workshops im ersten Jahr durchgeführt, um Spaß zu haben, den Teamspirit zu fördern, sich an einander zu messen, Herausforderungen zu meistern(siehe Anlage 2) Hervorzuheben ist das Garten-Work-Camp: Mit dem Gartenbaubetriebes Most (Mitbegründer von Children United gGmbH) legten vier Jugendliche über 10 Tage aktiv den Garten des „Mutterhauses“ Windhukstraße neu an. Die im Anschluss stattfindende Eröffnungsfeier zu der, neben den Akteuren auch der Oberbürgermeister, Ortsbeirat und die Nachbarschaft eingeladen wurden, setzte auch ein Zeichen gegen Ausgrenzung. Die am Haus der Wohngruppe in der Windhukstraße angebrachten ausländerfeindlichen Parolen und Nazisymbole wurden als Höhepunkt der Feier von einem Künstler mit Symbolen für Offenheit, Freundlichkeit und Mitmenschlichkeit in Graffiti-Technik überarbeitet (Anlage: Bilder). Weitere an diesem Aktionstag künstlerisch gestaltete Tafeln zum Thema Akzeptanz und Mitmenschlichkeit sollen demnächst im Rathaus ausgestellt werden.

Erfüllung der Bewertungskriterien des Wettbewerbs

Das Projekt “Forstfeld 36“ wird in das kommunale Gesamtkonzept eingebunden. Aufgrund der Ausgangs- und Bedarfsanalyse 2015 im Jugendamt Kassel entstand die Idee des Projekts, die Integration von unbegleiteten minderjährigen Jugendlichen neu zu denken und umzusetzen. Unser Ziel ist es, für unbegleitet Minderjährige ein Projekt zur Versorgung, Begleitung, Unterstützung sowie Persönlichkeitsentwicklung zu initiieren, um sie sozial, kulturell und beruflich zu integrieren.

Die Fortschreibung des Projektes “Forstfeld 36“ ist ein fortlaufender dynamischer Prozess und erfolgt nach jährlich stattfindenden Abstimmungsgesprächen sowie jährlichen Qualitätsentwicklungs-Dialogen auf der Gesamtleitungsebene der Akteure.

Die Träger führen im Rahmen der “Wirkungsorientierten Qualitätsentwicklung“ gemäß der “Qualitätsentwicklungsvereinbarung nach §§ 78 a ff SGB VIII“ nach Beendigung einer jeden Maßnahme eine standardisierte Befragung über die Zufriedenheit und Beteiligung bei jedem Jugendlichen durch. Darüber hinaus wird bei Beginn einer jeden Maßnahme sowie bei Beendigung der Hilfeleistung über den Allgemeinen Sozialen Dienst eine Bedarfseinschätzung in verschiedenen Bedarfskategorien durchgeführt. Eine regelhafte Auswertung findet über das Qualitätsmanagement des Jugendamtes und der verbundenen Träger statt. Entsprechende Erkenntnisgewinne werden in der Fortschreibung der Konzeption berücksichtigt bzw. finden auf der Gesamtleitungsebene ihren Niederschlag.

Einen Schwerpunkt der Vernetzung und Kooperation stellt die Zusammenarbeit mit Children United gGmbH dar. Children United gGmbH stellt den Vertretern der öffentlichen und freien Jugendhilfe des Projekts “Forstfeld 36“ jährliche Leistungen zur Verfügung. Diese Leistungen beziehen sich auf die Unterstützung folgender Maßnahmen:

  • Organisation von Projekten für die unbegleiteten Minderjährigen im Bildungs-und Ausbildungsbereich und deren Finanzierung
  • Unterstützung von Schulabschlüssen und während der beruflichen Ausbildung, bei der Auswahl einer den Fähigkeiten angemessenen Ausbildung
  • Darstellung und Kommunikation des Projektes
  • Entwicklung neuer Integrationsansätze und Konzepte
  • sowie Abstimmung der Jahresplanung

Children United gGmbH übernimmt eine Beratungsfunktion für den Verbund der Träger.

Es finden mit den Jugendlichen regelmäßige Gespräche statt, um erste Einschätzungen der Ressourcen und Bildungsbedarfe heraus zuarbeiten.

Durch das aktive Networking der Children United gGmbH findet eine zielführende Zusammenführung von Jugendlichen und potenziellen Arbeitgebern in den Bereichen

  • Praktikum
  • Ausbildung
  • Arbeitsplatz

statt. Insbesondere bei der Unterstützung der Jugendlichen bei Schulabschlüssen und bei der Suche und Durchführung einer beruflichen Ausbildung findet ein regelmäßiger und standardisierter Austausch statt.

Die GWG sieht sich im Rahmen dieses Projekts in der Funktion des Wohnraumversorgers für die unbegleiteten minderjährigen Ausländer nach Verlassen der Projekteinrichtung.

Die vier Einrichtungen bauen ein Netzwerk im Quartier auf, um die Integration der unbegleiteten jungen Menschen zu fördern und mit Aktivitäten die Akzeptanz der Bevölkerung für sie zu erhöhen. Mit dem Einbezug des Ortsbeirates, dem Familiennetzwerkes des Jugendamtes und der aktiven Unterstützung des Oberbürgermeisters werden kommunale Einflussmöglichkeiten auf die Integration der unbegleiteten Minderjährigen ausgenutzt und mit den Netzwerken vor Ort ein gutes Zusammenleben nachhaltig angelegt. Mit der Einbindung des Projekts im Integrationskonzept der Stadt Kassel ist eine Verankerung auf kommunaler Ebene gewährleistet.

Mit dem Erlernen der Sprache, der schulischen Qualifikation, der Einbindung der unbegleiteten Minderjährigen ins Berufsleben und der gezielten Verankerung im Quartier werden die Diversity-Aspekte berücksichtigt und ein friedliches, offenes und tolerantes Leben in der Kommune gefördert.

Der Know-How-Transfer in andere Kommunen ist nach den positiven Erfahrungen mit dem Projekt “Forstfeld 36“ nicht nur möglich sondern unter dem Diversity-Aspekt und einer immer bunteren Mischung der Gesellschaft mit all seinen unterschiedlichen Sozialisationsansätzen wünschenswert und unerlässlich für ein verständnisvolles und friedvolles Miteinander.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Einzelprojekt 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Anlagen