Horb am Neckar

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Horb am Neckar
Typ: 
kreisangehörig
Bundesland: 
Baden-Württemberg
Einreichende Dienststelle: 
Diakonie des Kirchenbezirkes Sulz in Absprache mit der Stadt Horb am Neckar - Herrn OB Rosenberger / Herr Hermann
Ansprechpartner/in: 
Michael Widmann
Straße/Postfach: 
Dekanatstraße 6
PLZ: 
72172
Telefon: 
07454406574
Ort: 
Sulz
Fax: 
074542363

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

ARTpark Horb und ARTparkGalerie

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Die Künstler mit Fluchterfahrung aus dem Landkreis Freudenstadt und BW finden einen Platz um sich und ihre Werke/Installationen positiv und kommunikativ darzustellen. Die geflüchteten Künstler können ihre Arbeiten positiv zeigen und werden wahrgenommen als aktive Personen welche tätig sind, interessiert an der Kommune und den Besuchern und etwas von sich aus geben wollen. Diese erfahren durch den ARTpark Anerkennung und Wertschätzung - Teilhabe an der kreativen und wertgeschätzten Kunst- und Kulturlandschaft von BW. Durch das Zusammenwirken mit etablierten Künstlern aus Europa / Deutschland / BW ergeben sich Kontakte und die "neuen" Künstler in diesem Land werden in Netzwerke aufgenommen, weitere Netzwerke entstehen. Galeristen und die Öffentlichkeit wird auf den Personenkreis aufmerksam. So dass die Künstler mit Fluchterfahrung welche oftmals als Freidenker fliehen mussten, eine Chance bekommen an der Kunst- und Kulturszene eine TEILHABE zu erfahren und damit ihr auskommen sichern können. Besucher des Parks und Interessierte kommen mit den Künstlern und der Kunst ins Gespräch. Integration und Teilhabe aller Beteiligten im Rahmen der Kunst und Kultur. Es ist eine Erweiterung zur Galerie geplant um auch Gemälde und weitere Kunstformen in geschützten Räumen präsentieren zu können und die Galerie als Begegnungsraum auszubauen.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Der ARTpark in Horb exestiert bereits und wird sehr gut angenomme. Da die Kunst hier ausschließlich im Freien ausgestellt werden kann, werden die meisten Künstler, welche Malen oder filigrane Kunst erarbeiten, benachteiligt. Diese haben wenig Chance und Möglichkeiten in BW ihre Werke zu gut und repräsentativ zu präsentieren. Direkt am ARTpark Horb gibt es ein Ladenlokal welches sich als Gemeinschaftsgalerie eignen würde. Die Stadt Horb würde einige ihrer gesammelten Werke im Wechsel dort ausstellen als städtischer Beitrag, der Kunstverein würde in einem kleinen Bereich eine Ausstellungsfläche beanspruchen und die Künstler mit Fluchterfahrung hätten etwas mehr als die Hälfte der Ausstellungsfläche um sich darzustellen mit dem Ziel wahrgenommen zu werden, entdeckt zu werden, ins Gespräch zu kommen, den Weg in Netzwerke und Arbeitskreise zu bekommen, Unterstützung zu erfahren mit dem Ziel sich selbst zu entwickeln und davon Leben zu können durch positive und künstlerische Beiträge im internationalen Projekt der Teilhabe in Form von Kunst und Kultur. Der Raum bietet die Möglichkeit für live Auftritte, Aufführungen und Performance welche regelmäßig statt finden sollen - unter einbezug aller Beteiligten. Durch dieses vielseitige Programm wird die Bevölkerung von Horb und Umgebung, Touristen so wie Kunst- & Kulturinteresierte angesprochen, so dass ein interkultureller Austausch stattfindet, in Form von Begegnung am Thema, Gesprächen mit unverfänglichen Anreizen im Kunst- & Kulturraum "ARTparkGalerie".

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 25a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Die Stadt Horb und das Quatier als internationales Begegnungszentrum in dem die Kunst und die Kultur als Thema der positiven Begegnung und Kommunikation im Focus steht. Arbeitskreise und Netzwerke vor Ort, im Landkreis, im Bundesland und darüber hinaus. Mussen, Gallerien, etc. Integration von freischaffenden kreativen Menschen in die Gemeinschaft.
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Amt für Kunst und Kultur Amt für Bidung Amt für Städtebau
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 10 Titel des Einzelprojekts Nr. 1: 
Zwei Künstler aus Syrien bearbeiten zwei Stämme im ARTpark Horb über das Jahr hinweg
D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 13a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Eigenmittel der Flüchtlinge
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu
D 15 Kurzbeschreibung des Projekts: 

Die zwei Künstler kommen aus Tübingen und sollten 15 bis 20 Tage an den Baumstämmen arbeiten. Dazu kommen diese mit der Bahn angereist - Hin- & Rückfahrt ca. 18€ je Person, welche die Künstler schwer aufbringen können. Weiter wird eine Motorsäge, sowie Hammer, Stemmeisen, Schnitzwerkzeug benötigt. Diese haben die Flüchtlinge noch nicht - waren in Syrien anerkannte Künstler und weisen ein abgeschlossenen Kunststudium vor.

Einzelprojekt 2

D 20 Titel des Einzelprojekts Nr. 2: 
ARTPark Galerie
D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 23a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Ist noch offen, wenn das Projekt angelaufen ist soll die Finanzierung über den Verkauf der Kunstwerke laufen und über die Einnahmen zu Kunst- & Kulturveranstaltungen. Bis das Projekt anläuft und sich selbst tragen könnte werden etwa 24 Monate vergehen.
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu
D 25 Kurzbeschreibung des Projekts: 

Kunst im nahegelegenen ARTpark ist eine Form der Ausstellungsfläche, welche Wetterfeste Kunst benötigt. Die meiste Kunst wird in Form von Bildern, kleinen Objekten und aus Materialien hergestellrt. Diese benötign einen Raum. Dies würde die nahe gelegene ARTparkGalerie bieten. So könnten Künstler mit Fluchterfahrung zusammen mit etrablierten Künstlern ihre Kunst ausstellen, zeigen, vorführen und evtl. verkaufen. Die ARTparkGalerie wäre von Konzept her die Weiterentwicklung zur ARTpark (www.ARTpark-horb.de). 

Anlagen