Gemeinde Lastrup

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Gemeinde Lastrup
Typ: 
kreisangehörig
Bundesland: 
Niedersachsen
Einreichende Dienststelle: 
Gemeinde Lastrup
Ansprechpartner/in: 
Bürgermeister Michael Kramer
Straße/Postfach: 
Am Marktplatz 1
PLZ: 
49688
Telefon: 
+49 4472 8900-23
Ort: 
Lastrup
Fax: 
+49 4472 8900-43

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Zusammenleben Hand in Hand - Haus der lebendigen Mitte in Lastrup

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Das denkmalgeschützte Bürgerhaus in Lastrup wird zu einer zentralen Anlaufstelle als "Haus der lebendigen Mitte" für Neubürger, Migranten/Flüchtlinge, Vereine und Gruppen aus der Gemeinde Lastrup umgebaut. Installiert wird dort im Jahr 2018 nach dem Umbau dann eine zentrale Anlaufstelle für Neubürger und Migranten/Flüchtlinge, die wichtige Informationen zum Leben in der Gemeinde aber auch Hilfestellung/Unterstützung bei der Integration von Flüchtlingen gibt. Es wird somit eine zentrale Anlaufstelle und Treffpunkt für Neubürger, Flüchtlinge, Vereine und Gruppen der Gemeinde. Ziel ist hierbei, ein vielfältiges Miteinander zu schaffen und die Integration in allen Bereichen zu vereinfachen. Diese Anlaufstelle wird durch ehrenamtliche Helfer sowie einer kommunalen Bediensteten aus dem Fachgebiet Migration geleitet.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Beschreibung des Objekts Bürgerhaus ´Lebendige Mitte` Lastrup

Beschreibung der geplanten Maßnahme

Die Grundlage für die Projektplanung wurde im Rahmen des Modellvorhabens Dorfentwicklung 2014 des Ministerium für Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landentwicklung Hannover gelegt. Mit diesem Vorhaben wurde ein partizipatorischer Prozess mit den Bürgern der Gemeinde Lastrup initiiert (s. dazu www.lebendigemitte.de), der unter dem Motto „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst“ (Gandhi) steht.

Eine wesentliche Kernaufgabe der Dorfentwicklung Lastrup hin zu einer Lebendigen Mitte  ist die Stärkung des dörflichen Miteinanders, die Verbesserung der Generationenvernetzung, die Integration aller Mitbürger und das Bewusstsein, dass in Hinblick auf die demografische Entwicklung das bürgerschaftliche Engagement in Zukunft eine immer größere Rolle spielen wird. Daraus entwickelte sich das Ziel in zentraler Lage Räumlichkeiten anzubieten, die das Herz der Lebendigen Mitte  bildet und dessen Räumlichkeiten Platz für interkulturellen Austausch, eine zentrale Koordinierungsstelle für jedwede Aktivitäten bürgerschaftlichen Engagements bietet. Ohne direkten Bezug zum Rathaus und den damit oft verbundenen Hemmschwellen, sollen die Aktivitäten dort von einem(r) Sozialkoordinator(in)/Integrationsmanager(in) begleitet und als Anlaufstelle bzw. Zentrale für verschiedenste Aktivitäten des bürgerschaftlichen Engagements fungieren.

Die prioritären Handlungsziele der Projektgruppe ´Soziales Miteinander` sind: Familienfreundlichkeit, Generationensolidarität, Kultur leben! Barrierefreiheit und Inklusion/Integration. All diese Ziele lassen sich mit dem Bürgerhaus befördern.

Zur Ausweitung und Ergänzung der Handlungsmöglichkeiten für die sehr komplexen Aufgabenstellungen in der Ortsmitte Lastrup fasste, auf Anregung und in Zusammenarbeit mit den Ministerien (ML und MS), der Rat der Gemeinde Lastrup am 18. Mai 2015 den Einleitungsbeschluss zur Erarbeitung eines Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK). Der Antrag zur Aufnahme in das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ wurde zum 1. Juni 2015 für das Programmjahr 2016 gestellt. Die Aufnahme in das Förderprogramm (Programmjahr 2016) erfolgte mit Bescheid vom 9. August 2016.

Das ISEK und die vorbereitenden Untersuchungen wurden auf der Grundlage der Dorfentwicklungsplanung und einer breitangelegten Bürgerbeteiligung nach den Erfordernissen einer fachgerechten Stadtplanung weiter ausgeführt. Die Bürger haben ein umfassendes Konzept für den Umbau des Ortes entwickelt, das über ein Zukunftsbild und multifunktionale Ansätze sowie starke Maßnahmenvernetzungen wirken wird. Die Zukunfts- und Leitbilder sowie die Zielsetzungen und Handlungsempfehlungen in den einzelnen Handlungsfeldern der DE und des ISEK entsprechen sich und zeigen gleiche zukunftsorientierte Handlungsstränge auf. Die Schwerpunkte des Konzeptes für eine lebendige Mitte sind:

  • Lebendige Mitte – Ortskernentwicklung – Daseinsvorsorge – Verkehr
  • Gemeinwohl –starke Dorfgemeinschaft –Inklusion/Integration
  • Förderung von Identität und Baukultur

Der modelhafte Prozess wird mit den Bürgern stetig weitergeführt. Der strategische Ansatz folgt den Grundprinzipien Partizipation und Bürgermitgestaltung, Motivation und Identitätsförderung, Konzentration, Vernetzung und Innovation.

Nutzungskonzept

Im Hinblick auf die langfristige Bestandssicherung der wenigen alten ortsbildprägenden Gebäude von Lastrup soll das Baudenkmal „Haus Meiners“ vorbildlich instandgesetzt und umgenutzt werden. Der repräsentative Eingangsbereich des Haupthauses mit seinen vorhandenen Potentialen und seinem geschichtlichen Hintergrund als Wohnsitz eines früheren Bürgermeisters schafft das richtige Ambiente für eine bürgerfreundliche Außenwirkung und um Identität zu stiften. Hier können auch auf Wunsch standesamtliche Trauungen vollzogen werden.

In der Dorfgemeinschaft bestehen viele Initiativen, Vereine und Gruppen, die über keine festen Räumlichkeiten für Treffen und Veranstaltungen verfügen können und sich z.T. im privaten Bereich treffen. Dieses sind Hemmschwellen in der Zugänglichkeit und Integration von Neubürgern oder anderen an dem Angebot Interessierten. Außerdem werden Entwicklungen von Aktivitäten zum Wohle der Dorfgemeinschaft eingeengt oder verhindert. Der Arbeitskreis Dorfentwicklung beispielsweise nutzt ständig wechselnde Räumlichkeiten, was den öffentlichen Beteiligungsprozess und die temporäre Mitwirkung interessierter Mitbürger erschwert.

Derzeit arbeiten die Lastruper Initiativen an der Ausarbeitung eines Nutzungsplanes, es wurde eine spezielle Arbeitsgruppe zusammengestellt, die die Maßnahmenplanung und -umsetzung begleiten wird.

Konkrete Nutzungsvorhaben darüber hinaus bestehen bereits wie folgt:

Die Generationengemeinschaft von  Lastrup mit ihrem bürgerschaftlichen Engagement möchte hier ihre initiierende Anlaufstelle etablieren. Initiativen zur Begrüßungskultur von Neubürgern, einem Verein „Helfende Hände“ (Generationenhilfe für Wohnen im Alter) und einer ehrenamtlichen Patenschaft für Familien oder Sorgenhilfe für alle Mitbürger sollen hier in direkter Anbindung zum Rathaus auf „neutralem“ Boden Angebote schaffen.

Das Jugendparlament ist in der Gemeinde gut etabliert und die Jugendlichen engagieren sich in ihrer Gemeinde für ihre Zukunft. Derzeit finden deren Beratungen eher im Rahmen von privaten Treffen statt, da sich die Jugendlichen im Rathaus als Amtseinrichtung nicht wirklich wohl fühlen. Den Jugendlichen sollen geeignete Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden, um damit die Arbeit des Jugendparlaments zu unterstützen und das Engagement der Jugendlichen zu würdigen.

Der Heimatverein betreibt sehr aktiv Recherchen zu historischen Gegebenheiten, heimattypischen Besonderheiten und der Bewahrung von Kulturgut. Das umfangreich zusammengetragene Material lagert zurzeit in verschiedenen privaten Archiven und kann weder chronologisch geordnet genutzt, noch können Informationen oder temporäre Präsentationen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht  werden. Im Bürgerhaus soll dem Heimatverein (damit auch der Öffentlichkeit) Räume für die zentrale Aufbewahrung und Archivierung des historischen Materials zur Verfügung gestellt werden. Hierzu eignen sich Räumlichkeiten im Dachgeschoß des Haupthauses und der Spitzboden(Archiv).

Weiterhin will sich der Heimatverein darüber hinaus stärker in der Dorfgemeinschaft engagieren und seine Aktivitäten im dörflichen Leben ausweiten. Der Arbeitskreis Dorfentwicklung hat sich für die Unterstützung der Arbeit des Heimatvereins ausgesprochen und sieht hier einen Impulsgeber für die Aktivierung der Dorfgemeinschaft.

Ein wesentlicher Aspekt der das Dorfleben, die Qualität des Wohnens, die Grundversorgung, das touristische Angebot und auch die Aufenthaltsqualität im Ortskern sehr entscheidend beeinflusst ist die geplante Einrichtung eines Wochenendcafés, dass durch die verschiedenen Vereine, Verbände und Gruppen der Gemeinde betrieben werden soll. An Wochenenden gibt es zurzeit kein Angebot eines Cafés in Lastrup, die örtliche Bäckerei hat nur an Werktagen geöffnet. Der Bedarf  der Bürger, der Besucher des Altenheims und der Sportschule, sowie einer touristischen Anlaufstelle für das Wochenende wurde vielfach formuliert. Das an das Haupthaus angebaute Wirtschaftsgebäude mit Diele/Dielentor mit ehemaligen Pferdeställen sowie einem als Galerie ausbaubaren Dachgeschoß hat die ideale Größe, um einen multifunktionalen Veranstaltungsraum zu schaffen. Hier kann sich das Wochenendcafé und das internationale Nähcafé „Lastrup international“ etablieren, weitere öffentliche Begegnungsangebote und Aktivitäten wie Theaterspielen, Kochen, Singen, Malen, Handarbeiten, Spielen, Computerlehrgang, ehrenamtliche Sprachförderung etc. und Veranstaltungen der Dorfgemeinschaft, die nicht in Konkurrenz zur örtlichen Gastronomie stehen, durchgeführt werden. Die angrenzenden Räumlichkeiten des Haupthauses, mit kleiner Küche, Kühl- bzw. Vorratsraum und Toiletten, werden durch eine neu zu schaffende Verbindungen in das Konzept mit einbezogen.

Im Kellergeschoss befindet sich ein Brunnenraum mit altem Brunnen. Dieser soll für Veranstaltungen wie „Lesung am Brunnen“ oder „Vorlesenacht für Kinder“ hergerichtet werden.

Eine Nutzung der vorderen und rückwärtigen Freiflächen als Bürgergarten, Treff- und Informationspunkt bietet sich idealerweise an und ergänzen sich mit dem im Rahmen des Umbaus geplanten multifunktionalem Seitenraum der Vlämischen Straße vor dem Bürgerhaus.

Generell soll mit dem Haus der lebendigen Mitte die Integration aller in der Gemeinde lebenden Personen erleichtert und die heimatliche Kultur und das Kennenlernen fremder Kulturen gefördert werden.

Einschätzung der Bedeutung dieser Maßnahme

Aus Sicht der Dorfentwicklung und des gewünschten Bürgerengagements wird dieses Vorhaben als äußerst wichtiges Projekt mit Leuchtturmfunktion bewertet. Es vereinigt sämtliche von Arbeitskreis formulierten prioritären Handlungsziele in einer Maßnahme.

Das Projekt unterstützt wesentliche Zielsetzungen des Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes. Es bedient die im Zukunftsbild des ISEK/DE genannten Zielsetzungen:

Allgemeine Ortsentwicklung:

  • Lebendige aktive Dorfgemeinschaft
  • Alte Bausubstanz erhalten - Baukultur

Soziale Belange:

  • Zentrale Anlaufstelle für die Dorfgemeinschaft
  • Netzwerk der Sozialsysteme der öffentlichen Hand und der Dorfgemeinschaft
  • eine gelebte Generationengemeinschaft
  • solidarisches Miteinander aller Bürger
  • Netzwerk Nachbarschaftshilfe
  • Förderung des Ehrenamtes
  • Barrierefreiheit

Das Vorhaben ist ein Leitprojekt mit hoher Multifunktionalität. Es sorgt für eine zukunftsorientierte Entwicklung der Dorfgemeinschaft, die sich den Herausforderungen der zukünftigen demografischen Entwicklungen stellt. Mit der Institutionalisierung der Generationengemeinschaft im Bürgerhaus und den geplanten Initiativen wird der Grundstein für die Entfaltung von nachhaltigem Bürgerengagement gelegt. Es festigt und vernetzt bestehende Initiativen und erhöht den Wirkungsgrad des Bürgerengagements.

Durch die Einrichtung einer Vollzeitstelle eines(r) Integrationsmanagers(in) im zukünftigen Zentrum des dörflichen Lebens, an dem alle Fäden bürgerlichen Engagements zusammenlaufen, bestehen die besten Aussichten, dass Integration auch nachhaltig gefördert und gelingen kann.

Das Dorf befindet sich bereits seit Jahren in einem gesellschaftlichen Veränderungsprozess, der sich methodisch an die Erfahrungen aus dem Unternehmensmanagements anlehnt (Transtheoretisches Modell) und auf Verstetigung ausgerichtet ist. Als wesentliche Aspekte sind hier zu nennen:

  • Reflektion des Veränderungsverhaltens aller Akteure
  • Regelmäßiger offener Informationsaustausch
  • Aktive Mitwirkung
  • Wertschätzung, Lob und Anerkennung

Aussagen zur Berücksichtigung der Interessen von Menschen mit Behinderung sowie des Gender Mainstreaming und der Antidiskriminierung

Der Umbau des Hauses erfolgt barrierefrei. Eine freie Zugänglichkeit ist wie folgt gegeben: Erdgeschosses - keine Zugangsstufen mehr, durch einen Plattformlift - Diele ins DG und einen Treppenlift - Haupthaus ins KG. Lediglich der Spitzboden (geplantes Archiv) lässt sich aufgrund der Gegebenheiten nicht barrierefrei erschließen.

Das Projekt hat eine besondere Bedeutung für die soziale, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung des Ortes und steigert die Attraktivität der Ortsmitte insbesondere durch die Kombination des geplanten Angebotes. Die Maßnahme wird ein barrierefreies Angebot an die Bürger und Gäste darstellen, es berücksichtigt damit die Anforderungen an Teilhabe für „Alle“ und trägt zur Chancengleichheit und Antidiskriminierung bei.

Die Konzeption der Dorfgemeinschaft sieht vor, dass niedrigschwellige Angebote an alle Bürger gerichtet werden, die der Gleichstellung von Männern und Frauen,  der Integration von Neubürgern, insbesondere von Menschen aus anderen Kulturkreisen und der Teilhabe von Menschen mit Handicap dienen werden.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
nicht zutreffend
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 37a Wenn ja ... Welche? : 
Es besteht eine enge Kooperation mit dem Caritas-Sozialwerk im Hinblick auf die Unterstützung/Begleitung der Flüchtlinge in der Gemeinde.
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Einzelprojekt 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Anlagen

Fotos

Foto eines Ziegelhauses
Foto: Drei junge Männer stehen in einer Großküche am Herd
Foto: Männer bauen in einer Holzwerkstatt
Das Foto zeigt junge Männer an einer Nähmaschine
Foto: Gruppe junger Menschen stehen an einem Stand auf einem Weihnachtsmarkt