Bezirk Neukölln von Berlin

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Bezirk Neukölln von Berlin
Typ: 
kreisfrei
Bundesland: 
Berlin
Einreichende Dienststelle: 
Abteilung Wirtschaft und Finanzen, Stabsstelle Innovation und Integration
Ansprechpartner/in: 
Cordula Simon
Straße/Postfach: 
Karl-Marx-Str. 83
PLZ: 
12040
Telefon: 
+49 30 902392-592
Ort: 
Berlin
Fax: 
-

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

"Schön wie wir - Für ein lebenswertes Neukölln"

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

"Schön wie wir" ist eine Kampagne des Bezirksamtes Neukölln, die das Ziel verfolgt, die Identifikation mit dem Bezirk und das Verantwortungsgefühl für das lokale Umfeld zu stärken. In Neukölln leben Menschen aus 163 verschiedenen Ländern. Für ein gutes Zusammenleben braucht es Austausch über soziale und kulturelle Grenzen hinweg und gemeinsame Themen. Auch wenn es auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheint, „Müll“ ist ein Thema, das alle herkunfts-, geschlechts- als auch altersübergreifend bewegt. Sperrmüll und Abfälle auf den Straßen stören alle Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen. „Schön wie wir“ basiert auf einem handlungsorientierten Ansatz, der Bürgerinnen, Verwaltung, lokale Unternehmen und Vereine im Rahmen gemeinsamer Aktionen zusammenbringt, um den Kiez lebenswerter zu machen. 4.000 Neuköllner und Neuköllnerinnen haben sich bisher an der Kampagne beteiligt und tragen nachhaltig zu einem solidarischeren und respektvollerem Zusammenleben im Bezirk bei.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Der Neuköllner Ansatz: Integration als gelebte Praxis

Die Kampagne „Schön wie wir“ stellt das Ziel der Integration vom Kopf auf die Füße und folgt damit der Devise des Neuköllner Ansatzes: Integration ist hier Normalität und gelebte Praxis. Sie findet jeden Tag statt und macht unser Zusammenleben aus. Die Erfahrung des Bezirksamtes zeigt, dass Integration im Sinne eines respektvollen und solidarischen Zusammenlebens nur als ganzheitlicher, partizipativer Ansatz funktioniert. Nicht zu Unrecht wird der Begriff der „Integration“ zunehmend kritisch betrachtet, da er sich zumeist auf eine abgegrenzte Gruppe bezieht und dieser implizit oder explizit ein Defizit unterstellt, das durch die entsprechende Integrationsmaßnahme ausgeglichen werden soll. Ein neues Handlungskonzept zum Zusammenleben in einer interkulturellen Großstadt, welches das 2009 entstandene Integrationskonzept von Neukölln ablösen wird, befindet sich im gemeinsamen Abstimmungsprozess zwischen Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft.

In Berlin-Neukölln leben Menschen aus 163 verschiedenen Ländern. Zunehmend entwickelt Neukölln sich zum Anziehungspunkt für Studierende, Kreative und junge Touristinnen und Touristen aus der ganzen Welt. Neukölln hat eine lange Tradition als Ort des Ankommens und des interkulturellen Austausches und Zusammenlebens. 43,5% der Bürgerinnen und Bürger haben in Neukölln einen so genannten Migrationshintergrund, in manchen Bezirksregionen sind es weitaus mehr. Die Idee der Integration als Maßnahme, die sich speziell an Migrantinnen bzw. deren Nachkommen richtet, ist nicht zielführend, vielmehr bedarf es eines Ansatzes, der die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen berücksichtigt und gleichzeitig das Verbindende in den Mittelpunkt stellt.

Ausgangsanalyse: Müll als verbindendes Thema

So überraschend es auf den ersten Blick erscheint: Das Thema „Müll“ ist eines der verbindendsten Themen im Bezirk. Über Sperrmüll, Hundekot und Einwegverpackungen auf den Straßen beschweren sich herkunftsübergreifend alle Bürgerinnen und Bürger. 50% der an die Bezirksbürgermeisterin gerichteten Briefe haben die Verwahrlosung der Straßen zum Anlass. 200 Anrufe gehen täglich beim Ordnungsamt zu diesem Thema ein. Beim Kiezgipfel in den Schulen benannten Kinder „Müll und Hundescheiße“ als die Dinge, die sie am meisten im Alltag stören. In den integrierten Stadtentwicklungskonzepten für die zehn Quartiersmanagementgebiete ist Müll ebenfalls überall Thema.

Die Berliner Stadtreinigungsbetriebe stoßen bei der Müllbeseitigung an ihre Grenzen, denn den Entsorgungstakt bzw. die hierfür zur Verfügung gestellten Ressourcen bemisst das Land Berlin und nicht der Bezirk. Es gibt keine kostenlose Sperrmüllabholung wie in anderen Städten und auch die Anzahl der Abfallbehälter hat sich trotz steigender Bevölkerungszahlen und –nutzerverhalten nicht verändert.

In Gesprächen vor Ort, im Quartiersmanagement oder dem Migrationsbeirat führt das Thema Müll immer wieder zu emotionalen Auseinandersetzungen. Die Bezirksbürgermeisterin hat das Thema zu ihrem politischen Schwerpunkt gemacht. Die Kampagne „Schön wie wir - für ein lebenswertes Neukölln“ greift dieses, auf den ersten Blick negativ verbindende Thema auf, um zu zeigen „Was uns alle angeht, können nur alle lösen“ (Dürrenmatt).

„Schön wie wir“: Gemeinsames Handeln als gemeinschaftsstiftende Strategie

Hierbei geht „Schön wie wir“ über das Format einer reinen Öffentlichkeitskampagne hinaus. Der Bezirk hat festgestellt, dass ausschließlich medial durchgeführte Kampagnen kaum dazu beitragen, individuelles Verhalten oder Einstellungen zu verändern. „Schön wie wir“ greift deswegen neben den klassischen Strategien der Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit durch Flyer, Broschüren, Webseite und Soziale Medien auf die Durchführung gemeinsamer Nachbarschaftsaktionen zurück. Nur gemeinsames Handeln und kommunikativer Austausch sind dazu in der Lage, zu langfristigen und nachhaltigen Veränderungen beizutragen. Um sich mit seinem Bezirk zu identifizieren und Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen, ist es wichtig sich zu kennen und zu respektieren. Die Verwaltung, die Stadtreinigungsbetriebe, die lokalen Unternehmen, die Vereine und Initiativen und die einzelnen Bürgerinnen und Bürger sitzen alle in einem Boot. Der Schwerpunkt der Kampagne liegt deswegen auf gemeinsamen Handeln mit dem gemeinsamen Ziel den eigenen Kiez sauberer und lebenswerter zu machen.

Wie funktioniert die Kampagne? Flyer, Aufrufe in sozialen Medien und Multiplikator/innen ermutigen dazu, sich bei Anti-Müll-Aktionen zu beteiligen. Der pink-gelbe Besen als Symbol der Kampagne verdeutlicht, dass der Spaß an der Sache und gemeinsames Anpacken im Mittelpunkt stehen. Durch die Aktionen kommen Menschen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft zusammen: So reinigten am Social Day der Deutschen Bank Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusammen mit Jugendlichen des Jugendclubs Blueberry Inn einen Spielplatz und kamen danach beim Grillen ins Gespräch. Für die Jugendlichen, die Großteils aus sozial benachteiligten Familien kommen, war dies ein wichtiger und einzigartiger Anlass, um auf Augenhöhe miteinander zu sprechen. Gleichermaßen konnten auch die Angestellten der Deutschen Bank an diesem Tag viel über das positive Potential der ansonsten problematisierten Jugendlichen lernen. Ein weiteres Beispiel ist die gemeinsame Straßenreinigungsaktion zwischen der AGIA (Arbeitsgebiet interkulturelle Aufgaben der Polizei Berlin) und den Bewohnern der Arnold-Fortuin Hauses, das mehrheitlich von Roma aus Rumänien bewohnt wird. An der Putzaktion beteiligten sich außerdem der Schulleiter der benachbarten Schule sowie die Europabeauftragte. Auch hier fand eine einzigartige Annäherung durch die gemeinsame Aktion statt: Vertreter/innen von Polizei, Verwaltung und Schule reinigten gemeinsam mit den Bewohner/innen des Hauses die Straße und überraschten sich gegenseitig mit ihrem Engagement. Den Bewohner/innen wurde eindrücklich verdeutlicht, dass sie mit dem Problem der Vermüllung nicht alleine gelassen werden. Die gemeinsame Initiative verdeutlichte darüber hinaus, was bürgerschaftliches Engagement bedeutet: Sich gemeinsam für Themen einbringen, die alle angehen und über den eigenen Tellerrand blicken. Auch die Bepflanzung von Baumscheiben erfolgt im Rahmen der Kampagne. So fand eine Aktion zur Bepflanzung von Baumscheiben in der Sonnenallee zusammen mit der Hamidiye Moschee und der Designgruppe place/making statt. Jugendliche lernten die verschiedenen Pflanzen kennen und halfen dabei mit, die Umzäunung zu bauen. In Folge werden sie mit weiteren Mitgliedern der Moschee die Baumscheibengärten gießen und pflegen. Für das Bepflanzen von Grünflächen oder die Durchführung kleinerer Reparaturmaßnahmen können auch unabhängig von größeren Aktionen per Onlineformular Anträge auf finanzielle Unterstützung gestellt werden.

Weitere Anti-Müll und Bepflanzungs-Aktionen fanden an Schulen und Kitas, initiiert von Vereinen, wie der Lebenshilfe, Migrantenselbstorganisationen, Seniorengruppen, bezirklichen Initiativen, wie den Stadtteilmüttern, und zusammen mit lokalen Unternehmen statt. Das Einkaufcenter Management der Neukölln Arkaden führte einen Plakatwettbewerb durch. Bisher wurden im Rahmen des Projekts 159 kleine und größere Nachbarschaftsaktionen durchgeführt, an denen sich mehr als 4.000 Neuköllner und Neuköllnerinnen beteiligt haben. Bilder von den Nachbarschaftsaktionen werden regelmäßig auf der Webseite www.schoen-wie-wir.de aktualisiert.

Die Kampagne als Vernetzungsplattform und Multiplikator

 „Schön wie wir“ lädt jedoch nicht nur dazu ein, Aktionen zu starten und unterstützt diese, sondern hilft dabei, bereits existierende Initiativen aufeinander aufmerksam zu machen. Hierfür werden die Webseite von „Schön wie wir“ und Soziale Medien, wie Facebook, Instagram und Youtube, genutzt und die Initiativen in die Öffentlichkeitsarbeit der Kampagne einbezogen. So bekam die von der Kinder-Demo „Attacke gegen Hundekacke“, in der sich Kinder mit nachgebauten Hundehäufchen schmückten, gleich doppelt so viel Aufmerksamkeit. Auch Aktionen wie die „Möbeltauschbörse“, die hilft unnötigen Sperrmüll zu vermeiden, wurde durch die Kampagne beworben. Die Kampagne dient somit gleichermaßen als Sprachrohr, für diejenigen, die sich bereits engagieren und zeigt, dass sie nicht alleine sind und ihr Engagement gewürdigt wird. Im Kontext dieser Aktionen wird gleichermaßen über die Möglichkeiten der legalen und kostenlosen Entsorgung von Sperrmüll informiert.

Der Bezirk arbeitet daran, mit der Berliner Stadtreinigung, dem Grünflächenamt und dem Ordnungsamt neue Strategien zur Müllbekämpfung zu entwickeln. In Neukölln ist die Kampagne wesentlicher Bestandteil des Drei-Säulen-Modells gegen illegale Müllablagerungen. Aufgrund der Tatsache, dass die zunehmende Verunreinigung der Straßen ein bezirksübergreifendes Thema ist, hat der Senat im November 2017 beschlossen zukünftig deutlich mehr in die Müllbeseitigung zu investieren. Die Aktionen bieten auch einen Rahmen, um über diese Anstrengungen seitens Politik und Verwaltung zu informieren. So wird deutlich, dass die Bürgerinnen mit ihrem Engagement nicht alleine gelassen werden und das Vertrauen in demokratische Prozesse und Institutionen wird gestärkt.

Die Kampagne hat ein Budget von jährlich 84.000 Euro seit 2016, das sich anteilig aus Sponsoring durch lokal ansässige Unternehmen und Geldern aus dem Bezirkshaushalt zusammensetzt. Die Unternehmen beteiligen sich jedoch nicht nur monetär, sondern auch im Rahmen gemeinsamer Aktionen. Momentan unterstützen 17 Unternehmen die Kampagne. Einige von ihnen haben Spielplatzpatenschaften übernommen und zusätzliche Abfallbehälter finanziert, die bereits jetzt dazu beitragen, dass die betroffenen Spielplätze sauberer sind.

Im April 2016 erschien ein Artikel zu der Kampagne in der türkisch-sprachigen Zeitung „zaman“. Im September 2017 berichtete der Berliner Tagesspiegel über die Kampagne. Eine jordanische Delegation von Nachwuchskräften aus NGOs und Think-Tanks waren ebenfalls auf das Projekt aufmerksam geworden und trafen sich zu einem Praxisgespräch vor Ort in Neukölln. Dies verdeutlicht, dass das Projekt auch über die sprachlichen Grenzen hinweg durch seinen handlungsorientierten Ansatz auf vielfältige Unterstützung und Aufmerksamkeit stößt. Das Konzept kann auch in anderen Kommunen angewendet werden, das Thema kann hierbei je nach lokaler Situation und Problemlage variieren.

Die Kampagne „Schön wie wir“ ist eine innovative, auf kommunikativem Austausch und gemeinsamen Handeln basierende Strategie, die nachhaltig zur Stärkung des Verantwortungsgefühls gegenüber dem lokalen Umfeld, zur Identifikation mit dem Bezirk und zur Vertrauensbildung gegenüber demokratischen Institutionen beiträgt. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einem guten und solidarischen Zusammenleben in einer interkulturellen Großstadt und stärkt darüber hinaus das Bewusstsein für Umwelt und Ressourcen.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 23a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Wirtschaft, Initiativen, Vereine, Träger, Behörden
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Es handelt sich um eine Bezirksamtskampagne, an der sich alle Abteilungen beteiligen.
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein
C 38a Wenn ja ... Welche?: 
Sind noch nicht umgesetzt, aber andere Bezirke haben ihr Interesse bereits bekundet.

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Einzelprojekt 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Anlagen