Berlin

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Berlin
Typ: 
kreisfrei
Bundesland: 
Berlin
Einreichende Dienststelle: 
Senatsverwaltung für Stadtentwickllung u. Wohnen - Intergration im Quartier (IV B 5)
Ansprechpartner/in: 
Svenja Wagner
Straße/Postfach: 
Württembergische Str. 6
PLZ: 
10707
Telefon: 
+49 30 90139-4877
Ort: 
Berlin
Fax: 
+49 30 90139-4801

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

BENN - Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Berlinweit werden 2017 und 2018 insgesamt 20 Standorte „BENN – Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften“ in der Umgebung großer Flüchtlingsunterkünfte aus Mitteln des Städtebauförderungsprogramms Soziale Stadt und des Investitionspaktes „Soziale Integration im Quartier“ aufgebaut. Das von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen in enger Kooperation mit dem jeweiligen Bezirk durchgeführte Programm ist auf den Zeitraum bis Ende 2021 angelegt.

Mit BENN sollen neue und alte Nachbar*innen aktiviert werden, gemeinsame Aktionen durchzuführen. Des Weiteren soll der nachbarschaftliche Zusammenhalt gestärkt werden (Community Building). Geflüchtete werden unterstützt, ihre eigenen Lebenswege und Lebensräume selbst bestimmt zu gestalten (Empowerment). Dazu werden BENN-Teams eingesetzt, deren Mitarbeiter*innen in einem Vor-Ort-Büro als Ansprechpartner*innen zur Verfügung stehen. Sie organisieren Beteiligungsprozesse und bauen Netzwerke und Kooperationen auf. Die beteiligten Bezirke unterstützen die BENN-Teams und organisieren die ressortübergreifende Arbeit in der Verwaltung.

Mit BENN steht der gesamte Sozialraum im Fokus für eine erfolgreiche Integration. Es werden in den Stadtteilen Integrationslandschaften geschaffen.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

1. Ausgangssituation in Ihrer Kommune

Die anhaltende Zuwanderung nach Berlin und die hohe Anzahl aufgenommener Geflüchteter stellt die Stadt Berlin vor neue Herausforderungen. Ein Großteil der Geflüchteten wird voraussichtlich langfristig oder dauerhaft in Berlin bleiben. Da Wohnraum knapp ist, werden viele Geflüchtete in Großunterkünften mit teils mehreren hundert Menschen unterschiedlichster Herkunft untergebracht. Nachbarschaften verändern sich durch die neu Zugezogenen, was Potenziale birgt, jedoch auch Konflikte verursachen kann.

Zur Stärkung des nachbarschaftlichen Zusammenhaltes sind daher intensive Dialoge und gemeinsame Aktivitäten in der Nachbarschaft erforderlich. Für die Geflüchteten steht langfristig neben den Hilfestellungen für die Integration auf dem Arbeitsmarkt und in Bildungseinrichtungen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben im Fokus. Um dies zu gewährleisten, müssen Zugänge in die Zivilgesellschaft geschaffen werden. Hierfür bietet der Sozialraum viele Chancen, ermöglicht Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und Begegnungen zwischen neuen und alten Nachbar*innen.

2. Anlass (konkrete Auslöser/Gründe für Konzept/Projekt/Maßnahme)

Für die Stadtteile ist der Zuzug der neuen Nachbarn eine Herausforderung. Es gilt die neuen Nachbarn in das Leben vor Ort zu integrieren. In den Stadtteilen sind bereits viele Menschen und Initiativen aktiv, die diese Aufgabe unterstützen.

Ebenso ist den neuen Nachbarn die Integration in das neue Umfeld sehr wichtig. Neben der Neuorientierung und der Organisation des Alltages, wie das Erlernen der deutschen Sprache, das Finden von Schulplätzen oder die Arbeitssuche, ist für sie das Ankommen in der Gesellschaft von großer Bedeutung. Ob diese Menschen bei uns „gut ankommen“ und sich in die Gesellschaft intergieren, wird entscheidend davon abhängen, wie und ob sie in ihren neuen Nachbarschaften willkommen geheißen werden.

3. Konzeption, Ziele und Zielgruppen

Berlinweit werden insgesamt 20 Standorte „BENN – Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften“ in der Umgebung großer Flüchtlingsunterkünfte aus Mitteln des Städtebauförderungsprogramms Soziale Stadt und des Investitionspaktes „Soziale Integration im Quartier“ aufgebaut.

Das von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen in enger Kooperation mit dem jeweiligen Bezirk durchgeführte Programm ist auf den Zeitraum bis Ende 2021 angelegt.

Mit BENN sollen neue und alte Nachbar*innen aktiviert werden, gemeinsame Aktionen durchzuführen. Des Weiteren soll der nachbarschaftliche Zusammenhalt gestärkt werden (Community Building). Geflüchtete werden unterstützt, ihre eigenen Lebenswege und Lebensräume selbst bestimmt zu gestalten (Empowerment). Zielgruppe ist die gesamte Nachbarschaft unabhängig von Wohndauer, Wohnart oder Herkunft.

Den BENN-Teams werden Sach- und Honorarmittel zur Verfügung gestellt, die zur Förderung der folgenden strategischen Ziele dienen:

  • Stärkung von Nachbarschaften
    Um die integrativen Herausforderungen zu bewältigen und stabile Nachbarschaften aufzubauen, sind vielfältige Begegnungen und Gespräche erforderlich. Vor diesem Hintergrund sollen Maßnahmen und Aktionen unterstützt werden, die die Begegnung und den Dialog fördern, das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken und mögliche Ängste und Vorbehalte abbauen.
  • Aktivierung und Unterstützung bürgerschaftlichen Engagements
    Die ehrenamtlichen Initiativen für Geflüchtete sind eine zentrale Ressource bei der Entwicklung einer Willkommenskultur und der Unterstützung der Integration. Es können Maßnahmen und Aktionen gefördert werden, die zu einer verlässlichen Praxis und Verstetigung des Engagements beitragen. Ein besonderes Ziel ist es, vermehrt Menschen mit eigener Zuwanderungsgeschichte, bestehende Migrantenvereine und -organisationen miteinzubeziehen.
  • Vernetzung und Kooperation
    Das Engagement Einzelner und das professionelle Wissen von Vereinen, Institutionen und den Fachverwaltungen fördern die Integration. Ziel ist es, lokale Strukturen aufzubauen und zu stärken, in denen Informationen ausgetauscht, Wissen gebündelt sowie Ideen und gemeinsame Projekte entwickelt werden. Dabei sollen auch die Geflüchteten selbst eingebunden und ihre Beteiligung auf Augenhöhe gesichert werden.
  • Aktivierung und Unterstützung der Geflüchteten
    Geflüchtete Menschen können und wollen aktiv Einfluss auf ihre Lebensbedingungen nehmen. Ziel ist es, Interessen, Wissen und Können der Geflüchteten zu erkennen und aufzugreifen, damit sie sich engagieren und einbringen können. Maßnahmen und Aktionen, die sie bei der Artikulation ihrer Interessen, der Umsetzung ihrer Ideen und der Gestaltung ihres Lebensraumes unterstützen, können gefördert werden.

4. (geplantes) Vorgehen und Umsetzung

Geplantes Vorgehen

Es werden BENN-Teams vor Ort eingesetzt. Die Mitarbeiter*innen organisieren die Beteiligungsprozesse und unterstützen die Nachbarschaftsarbeit. und bauen Netzwerke und Kooperationen auf. Ein Vor-Ort-Büro dient als Anlaufpunkt und Kommunikationsort.

Die BENN-Teams werden durch eine Steuerungsrunde mit den Gebietskoordinator*innen des Bezirkes und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen begleitet. In den Steuerungsrunden wird zum einen der Einsatz der Sach- und Honorarmittel kontrolliert, zum anderen soll ein Austausch über Bedarfe der Nachbarschaft sowie über die Erreichung der Programmziele stattfinden.

Nach dem Start von BENN werden von den Mitarbeiter*innen des BENN-Teams ein Beteiligungskonzept und ein Aktionsplan vorgelegt, in dem erste Handlungsschritte festgelegt sind. In den Folgejahren wird jährlich in Abstimmung mit den neuen und alten Nachbar*innen ein Handlungskonzept erarbeitet, in dem Bedarfe benannt sowie Handlungsziele und -strategien beschrieben werden.

Es werden ebenfalls programmbegleitend investive Maßnahmen gefördert, die die Maßnahmen der Integration unterstützen. Dies kann die Sanierung oder der Umbau von Einrichtungen der Begegnung, Bildung oder Kultur oder die Herrichtung von Grün-, Sport und Freiflächen sein. Damit wird erstmals die Aktivierung der Potentiale der Geflüchteten sowie das Zusammenbringen mit den in der Nähe der Unterkunft lebenden Nachbarn im Fokus der Integration stehen.

Umsetzung

Beteiligung und Aktivierung

BENN verfolgt einen kooperativen Ansatz zwischen neuer und alter Bewohnerschaft, Ehrenamtlichen, Trägern der Einrichtungen, lokalen Akteuren, Verwaltung, Wohnungsbaugesellschaften und der lokalen Ökonomie. Zur Einbindung der Akteure werden Beteiligungsgremien aufgebaut oder gestärkt. Diese erarbeiten Bedarfe und Handlungsanforderungen für die Nachbarschaftsarbeit und Integration sowie Vorschläge für die Verwendung der bereitgestellten Sach- und Honorarmittel.

Das BENN-Team organisiert diesen Prozess und ist verpflichtet diesen transparent zu gestalten. Im Nachbarschaftsforum sind Bewohner*innen der Flüchtlingsunterkunft und der umgebenden Quartiere sowie lokale Akteure vertreten. Das Nachbarschaftsforum soll möglichst so zusammengesetzt sein, dass das Quartier in Bezug auf Geschlecht, Migrationshintergrund und Milieuzugehörigkeit vertreten ist. Das Nachbarschaftsforum wird vom BENN-Team und dem bezirklichen Koordinator begleitet.

Die Aktivierung und Einbeziehung der Bewohnerschaft der Unterkunft ist ein zentraler Bestandteil der Integrationsarbeit. Der Bewohnerrat vertritt deren Interessen und wird weitgehend selbständig organisiert. Die Vertreter*innen des Bewohnerrats formulieren Bedarfe und Ideen für Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität in der Unterkunft und zur Verwirklichung eines eigenständigen Lebens der Geflüchteten. Sollte sich herausstellen, dass in dem Bewohnerrat nicht die Interessenvielfalt der Geflüchteten vertreten ist, müssen alternative Strukturen, die die Beteiligung sicherstellen, aufgebaut werden.

Befinden sich Standorte großer Flüchtlingsunterkünfte in bestehenden Quartiersmanagement­gebieten, wird das Team des jeweiligen Quartiersmanagements personell aufgestockt und erhält zusätzliche Sach- und Honorarmittel zur treuhänderischen Verwaltung.
Das Quartiersmanagementteam ist weiterhin für die Unterstützung der Nachbarschaftsarbeit und die sonstigen Handlungsfelder der Sozialen Stadt zuständig. Die BENN-Mitarbeiter*innen sind für das Thema Empowerment der Geflüchteten und Stärkung des Ehrenamtes für Geflüchtete zuständig, unterstützen den Bewohnerrat sowie Netzwerke und Initiativen mit dem Schwerpunkt Integration. Ein Nachbarschaftsforum wird bei BENN in Quartiersmanagementgebieten nicht aufgebaut, denn dort besteht bereits ein Gremium, der Quartiersrat.

5. Ergebnisse und (bislang) Erreichtes

Seit Frühjahr 2017 haben vier BENN Teams und vier BENN in Quartiersmanagement-Teams die Arbeit vor Ort aufgenommen. Die weiteren folgen bis März 2018.

Sie können bereits erste Ergebnisse in Hinblick auf die Vernetzung lokaler Akteure, der Zivilgesellschaft sowie der Kommunalverwaltung aufweisen. So wurden beispielsweise Netzwerktreffen an denen alle im Sozialraum wichtigen Partner für die Integrationsarbeit beteiligt sind, etabliert bzw. wieder aufgenommen.

Auch die Aktivierung und Beteiligung der Nachbarschaft, sowohl der Bevölkerung vor Ort wie auch der Zuwanderer, wird mit unterschiedlichen Aktivitäten umgesetzt:
Es haben gemeinsame Pflanz- und Verschönerungsaktionen im öffentlichen Raum stattgefunden, Graffitiaktionen mit Kindern und Jugendlichen, sowie Nachbarschaftsfeste durchgeführt.
Als erfolgreiche nachbarschaftliche Begegnungsanlässe haben sich regelmäßige stattfinden Treffen wie z.B. ein Gewürz-Café oder im Café International erweisen. Hier treffen sich wöchentlich bis zu 70 alte und neue Nachbarn in einem ehrenamtlich organisierten Café und lernen sich in einem informellen Rahmen kennen. Es werden sowohl kulturelle Aktivitäten wie auch Beratungen angeboten.

Auch die Beteiligungsgremien in den Unterkünften werden wie vorgesehen nach und nach aufgebaut. Auch hier sind bereits Maßnahmen wie die Gestaltung von Gemeinschaftsräumen oder der Außengelände umgesetzt worden.

6. Bewertungskriterien des Wettbewerbs

  • Eingebunden in eine kommunale Gesamtkonzeption mit den Schwerpunkten Integration und Zusammenleben.
    BENN basiert sowohl auf dem Masterplan für Integration und Sicherheit sowie der aktuellen Koalitionsvereinbarung 2016 - 2021. Zur Stärkung der Nachbarschaften an Unterbringungsstandorten für Geflüchtete wurde die Einrichtung von zusätzlich 20 Integrationsmanagements vereinbart. Diese werden mit BENN umgesetzt.
  • Ausgangs und Bedarfsanalyse, festgelegte Integrationsziele
    Ziel ist es, eine funktionierende Nachbarschaft im Umkreis von großen Flüchtlingsunterkünften zu schaffen, um der Gefahr der Ghettobildung entgegenzuwirken und Geflüchtete optimal in die Gesellschaft zu integrieren.
  • Instrumente des Qualitätsmanagements und der Evaluation
    Eine externe wissenschaftliche Begleitung bzw. Evaluation wird das Programm bis Ende der Laufzeit begleiten. Erste Ergebnisse werden Ende 2018 vorliegen.
  • Verbindlich vereinbarte Vernetzung und Kooperation von verschiedenen Akteuren
    Auf gesamtstädtischer Ebene findet eine Vernetzung und Zusammenarbeit mit den involvierten Hauptverwaltungen, insbesondere der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales (Integrationsbeauftragten, Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten) sowie z.B. den Senatsverwaltungen für Bildung, Jugend und Familien und für Inneres und Sport. Es wurden Kooperationsvereinbarungen (z.B. zum Einsatz von Integrationslotsen).geschlossen.
    Ein Austausch der Akteure vor Ort, die zur Erreichung der Ziele von BENN beitragen können, wird durch das BENN-Team organisiert und durch den Auf- und Ausbau von Netzwerken unterstützt. Vorhandene Netzwerke, zum Beispiel Willkommensbündnisse, Runde Tische, Nachbarschaftsnetzwerke o.ä., werden unterstützt.
  • Integration und Zusammenleben in der jeweiligen Kommune nachhaltig anlegen
    Der sozialräumliche Ansatz sowie die Stärkung der Nachbarschaft und der Strukturen vor Ort sind nachhaltig angelegt und werden auch nach Beendung des Programms fortwirken
  • Verankerung und Unterstützung auf kommunalpolitischer Ebene
    BENN wird von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen in enger Kooperation mit dem jeweiligen Bezirk durchgeführt. Die beteiligten Bezirke unterstützen die BENN-Teams und organisieren die ressortübergreifende Arbeit in der Verwaltung. Eine aktive, fachübergreifende Zusammenarbeit in der Verwaltung ist notwendig. Der Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer in Gremien auf bezirklicher Ebene wird unterstützt. Es wurden Kooperationsvereinbarungen zur gemeinsamen Umsetzung des Programms vor Ort geschlossen. (siehe Anhang).
    Auf gesamtstädtischer Ebene wird ein regelmäßiger Jour Fixe für alle BENN- und Bezirkskoordinator*innen eingerichtet.
  • Berücksichtigung von Gender- und Diversity-Aspekten
    Die Beteiligung aller im Sozialraum ist ein Schwerpunkt bei BENN, dies bezieht sich sowohl auf unterschiedliche Zielgruppen, Milieus, Alter sowie Geschlecht. Die Vor-Ort Teams erarbeiten passgenaue Maßnahmen für jeden Standort, so daß sowohl Gender- wie auch Diversity-Aspekte berücksichtigt werden.
  • Know-how-Transfer in andere Kommunen
    Da BENN einen sozialräumlichen Ansatz hat und beteiligungsorientiert arbeitet, ist die Umsetzung vor Ort grundsätzlich an die örtlichen Gegebenheiten angepasst. Eine Übertragung in andere Kommunen ist möglich.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 23a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Es wird die bestehnde Nachbarschaft im Umfeld der neu entstanden Unterkünfte für Geflüchtete einbezogen
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 31a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Wohnungsbaugesellschaften
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
Fremdevaluation
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 37a Wenn ja ... Welche? : 
Es werden Projekte oder Maßnahmen aus den folgenden Programmen übernommen oder eingsetzt: - Freiwilliges Engagement in der Nachbarschaft (FEIN) - Stadtumbau - Soziale Stadt
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Einzelprojekt 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Anlagen