Kloster- und Gerberstadt Doberlug-Kirchhain

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Kloster- und Gerberstadt Doberlug-Kirchhain
Typ: 
kreisangehörig
Bundesland: 
Brandenburg
Einreichende Dienststelle: 
Stadt Doberlug-Kirchhain
Ansprechpartner/in: 
Herr Fred Richter
Straße/Postfach: 
Am Markt 8
PLZ: 
03253
Telefon: 
03532239130
Ort: 
Doberlug-Kirchhain
Fax: 
0353222271

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Doberlug-Kirchhain.Menschen für Menschen

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Die Stadt Doberlug-Kirchhain steht seit 2015 mit der Eröffnung einer Erstaufnahmeeinrichtung und der Zuwanderung von Geflüchteten vor der Herausforderung der Integration. Mit der Bündelung des ehrenamtlichen Engagements in der Initiative „Menschen für Menschen“ konnte gemeinsam mit Partnern der Zivilgesellschaft und der Stadtverwaltung die einheimische Bevölkerung für das Thema sensibilisiert und aufgeschlossen werden. Kulturelle und sportliche Aktivitäten sowie die Einrichtung von Begegnungsorten fördern das Zusammenleben in der Stadt. Bildungszugänge in die Kitas und Schulen werden durch Elternarbeit begleitet. Die Etablierung bestehender und neu geschaffener Angebote wird durch zu entwickelnde Rahmenbedingungen dauerhaft vorgehalten. Die zugewanderten Flüchtlinge finden dadurch im Stadtgebiet Doberlug-Kirchhain ein attraktives Lebens- und Wohnumfeld vor, um somit nicht aus dem ländlichen Raum abzuwandern.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Im Süden des Landes Brandenburg befindet sich im Landkreis Elbe-Elster die Stadt Doberlug-Kirchhain mit 9343 (Stichtag 21.12.2017) Einwohnern. Die Kleinstadt ist stark vom demographischen Wandel betroffen. Ab dem Jahr 2015 ist allerdings ein Bevölkerungsanstieg zu verzeichnen, der auf die Eröffnung der Erstaufnahmeeinrichtung in der ehemaligen Lausitzkaserne sowie auf einige Rückkehrer zurückzuführen ist. In der Erstaufnahmeeinrichtung leben momentan ca. 400 Flüchtlinge. Aus der Region nehmen ca. 50 Neuzugewanderte die Angebote im Stadtgebiet Doberlug-Kirchhain wahr.

Mit der 2015 in Betrieb genommen Außenstelle Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Brandenburg und dem Zuzug der Flüchtlinge in die Stadtgebiete wurden die Bewohner vor die Herausforderung des Themas Flucht und Migration gestellt. Es ging darum, Geflüchteten ein Ankommen zu ermöglichen und sich selber interkulturell zu öffnen. Dem Thema Integration im ländlichen Raum als kommunaler Gestaltungsaufgabe hat sich die Stadtverwaltung mit dem Bürgermeister Bodo Broszinski seit 2015 gewidmet. Zusammen mit den Stadtverordneten, den Kirchengemeinden, der Freiwilligen Feuerwehr und den örtlichen Vereinen wurden erste Projektaktivitäten wie beispielsweise die Bürgersprechstunde entwickelt.

In einem Beteiligungsprozess mit den kreisangehörigen Kommunen, Trägern und Akteuren wurde das Integrationskonzept für den Landkreis Elbe-Elster 2017 überarbeitet, welches 2018 vom Kreistag beschlossen werden soll. In diesem Konzept sind Leitziele zu den Bereichen interkulturelle Ausrichtung; Unterbringung und Wohnen; Soziale Sicherung, Beratung, Betreuung und Unterstützung; gesundheitliche Versorgung; Bildung und Sprache; Qualifizierung, Ausbildung und Arbeit; gesellschaftliche Teilhabe; Öffentlichkeitsarbeit formuliert. In die Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzeptes der Stadt Doberlug-Kirchhain werden die Strategien des kreislichen Integrationskonzeptes aufgenommen und in lokale Handlungsziele übersetzt. Ebenso werden die erarbeiteten Inhalte Bestandteil des Mittelbereichskonzeptes der „Sängerstadtregion - Kulturland mit Energie". Am Kommunalen Steuerkreis Bildung der Kreisverwaltung, welcher als Gremium alle kreisangehörigen Kommunen in bildungspolitische Entwicklungen und Entscheidungen einbindet, nimmt ein Vertreter der Stadtverwaltung Doberlug-Kirchhain regelmäßig teil. Dort wurde in diesem Jahr eine Beschlussvorlage „zur Wahrung integrationsfördernder Bedingungen bei der Verteilung der Flüchtlingskinder in den frühkindlichen und schulischen Bildungseinrichtungen im Landkreis Elbe-Elster" (siehe Anhang) abgestimmt. Diese wurde im November diesen Jahres von der Lenkungsgruppe Bildung des Landkreises Elbe-Elster unter der Leitung des Landrates Herr Heinrich-Jaschinski und den Vertretern aus den Kammern, der Agentur für Arbeit, des Jobcenters, dem Ministerium für Jugend, Familie und Sport des Landes Brandenburg und dem Städte- und Gemeindebund beschlossen. Ebenso wird dieser Beschluss in das Stadtentwicklungskonzept eingearbeitet und in der Integrationsarbeit beachtet.

Durch Anfragen aus der Bevölkerung konnten Bedarfe abgeleitet werden, welche die Stadtverwaltung bis heute über die Zusammenarbeit mit Partnern in Angebote für die Zielgruppen umsetzt. In Kooperation mit der E&G Projekt Agentur GmbH Finsterwalde entstand zum Beispiel ein Konzept für das örtliche Bürgerbüro als Vernetzungsplattform. Ehrenamtlich aktive Bürger der Stadt Doberlug-Kirchhain gründeten die Initiative „Doberlug-Kirchhain. Menschen für Menschen". Frau Wolff koordiniert dort in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung seit 2015 die Arbeit im Bürgerbüro. Die wöchentliche Einwohnersprechstunde als zentrale Anlaufstelle für deutsche Staatsangehörige und Geflüchtete dient der gezielten Informationsvermittlung im Sinne einer Orientierungsberatung und wird durch die Kooperation mit der Kreisverwaltung, insbesondere der Stabsstelle Steuerungs- und Asylangelegenheiten, dem Integrationsbeauftragten, der Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte, dem Amt für Jugend, Familie und Bildung unterstützt.

In Zusammenarbeit mit der DRK Flüchtlingshilfe Brandenburg gGmbH als Träger der Erstaufnahmeeinrichtung begegnet die Stadtverwaltung aufkommenden Gerüchten und Verleumdungen gegenüber der Bevölkerungsgruppe der Migranten mit intensiver Aufklärungsarbeit durch Interviews mit den betroffenen Opfern, Bildmaterial und Informationen zur aktuellen politischen Lage. Die niedrigschwellige, transparente Aufklärung der Einwohner erweist sich als sehr hilfreich. Durch den direkten Zugang zu den Beteiligten im Bürgerbüro werden die aktuellen Bedarfe der Zielgruppen erfasst und mit der Stadtverwaltung abgestimmt. So hat sich auch das Bürgerbüro weiterentwickelt und fungiert mittlerweile als Anlauf- und Koordinierungsstelle für alle Lebensbereiche und das Ehrenamt.

Aus weiterer Nachfrage haben sich die aufsuchende Betreuung, der Deutschunterricht von Flüchtlingen im städtischen Umland durch Ehrenamtliche, die regelmäßige Durchführung von interkulturellen Veranstaltungen und die Eröffnung der Spendenkammer 2016 etabliert.

Zur Absicherung der Angebote und Unterstützung der Initiative stellt die Stadtverwaltung Liegenschaften der Stadt und Bundesfreiwilligendienste (bisher 7 Stellen) mit und ohne Flüchtlingsbezug zur Verfügung. Eine finanzielle Förderung der Vorhaben wird durch die thematisch angepasste und durch die Stadtverordneten neu beschlossene Förderrichtlinie „Zur Gewährung von Zuwendungen an Vereine und Interessengruppen" gewährleistet. Über die Town & Country Stiftung konnten zudem finanzielle Mittel zur weiteren Unterstützung der Integrationsarbeit eingeworben werden. Feste Veranstaltungen im Jahreskalender sind das offene Volleyballturnier, das Integrationsfußballturnier und die mit allen Kitas und Schulen sowie den Kindern der Erstaufnahmeeinrichtung organisierte Weihnachtsbäckerei.

Im September 2017 wurde der Begegnungsraum „MaLVi" (Miteinander Leben in Vielfalt) geschaffen, um die Vernetzungsmöglichkeiten der geflüchteten Menschen zur ansässigen Bevölkerung auszubauen. Gemeinsam mit dem Verein G3 „Generationen gehen Gemeinsam" e.V. aus Finsterwalde und der evangelischen Kirchengemeinde ist es gelungen, mit dem Förderprogramm „500 LandInitiativen" leer stehende Gebäude wieder herzurichten. Geflüchtete und Migrant/innen nehmen dadurch Einfluss auf ihre Lebensbedingungen und bringen sich in die Entwicklung der Angebote ein. Beteiligung und Engagement von Flüchtlingen ist einer der konzeptionellen Ansätze des Begegnungsraumes „MaLVi". Der zentral gelegene Begegnungsort ist generationsübergreifend für Flüchtlinge, Personen mit Migrationshintergrund und ansässige BewohnerInnen der Stadt Doberlug-Kirchhain gestaltet. Die Nutzer profitieren von folgenden Angeboten:

  • Erzählcafé
  • gemeinsames Kochen (Aspekt: Regional gesund Kochen und Essen)
  • gemeinsames Spielen
  • Vorlesenachmittage
  • Krabbelgruppe
  • interkulturelle Feste und Feiertage
  • gemeinsames Lernen ( u.a. Deutschkurse)
  • Hausaufgabennachhilfe/ Nachhilfe
  • Bildung für nachhaltige Entwicklung ( Naturkunde, ökologischer Anbau, Ernte und Verarbei-tung)

Der Stellenwert von Beratung und Begleitung im Bereich Erziehung und Familie hat sich über die Zeit gewandelt. Die niederschwellige Gesprächsatmosphäre erleichtert vielen Familien den ersten Schritt zur Initiative DKMFM. Eltern mit und ohne Migrationshintergrund werden unterstützt, so dass die Teilhabechancen ihrer Kinder auch unter schwierigen Umständen gegeben sind. Hier setzt die Arbeit des Angebots Elternbegleiter/-berater in Doberlug-Kirchhain an. Mit quartalweise stattfindenden Elternabenden werden die Weichen für eine kontinuierliche, persönliche und ressourcenorientierte Familienarbeit gestellt. Frau Wolff lässt sich derzeit über die ESF-geförderte Qualifizierung zum Elternbegleiter ausbilden, um explizit und zielorientiert auf das Thema Elternbegleitung, Elternbildung und -beratung für Familien und zum Wohle der Kinder einzugehen und an diesbezüglichen Projektausschreibungen teilzunehmen.

Konkrete Leistungen des entwickelten Angebotes:

  • Elternkompetenz stärken: Kenntnisse zum Stellenwert von Bildung, zur individuellen Förderung und zu Bildungsverläufen vermitteln
  • Bildungsberatung: Eltern bei anstehenden Entscheidungen, wie bei Bildungsübergän-gen beraten und begleiten
  • Orientierungshilfe in schwierigen Lebenslagen
  • Erziehungs- und Bildungspartnerschaften zwischen Fachkräften und Eltern, sowie Ko-operationen von Familien mit Kinderbetreuung und Schule fördern
  • thematische Workshops zur Stärkung des Familienlebens
  • Lernwerkstatt für Eltern und Kinder – Ansatz von Eltern für Eltern
  • Netzwerkarbeit (Kindertagesstätten, Schulen, Jugendkoordinatorin, Netzwerk Gesunde Kinder, Frühe Hilfen, kommunale Behörden)

2015 begann die Arbeit der Initiative mit acht ehrenamtlichen Akteuren. Bislang hat sich in den vergangen zwei Jahren die Zahl der aktiven Unterstützer verdoppelt. Von Schülerinnen und Schülern, über berufstätige Erwachsene bis hin zu Senioren konnten generationsübergreifend ein Netz aus Helfern gewonnen werden, die für die Arbeit unverzichtbar geworden sind. Die ehrenamtlichen Akteure werden über das Bundesprogramm Integration durch Qualifizierung (IQ) sowie dem brandenburgischen Fachberatungsdienst Zuwanderung, Integration und Toleranz in regelmäßigen Abständen geschult.

2015 wurde in der Erstaufnahmeeinrichtung mit dem Sommerfest begonnen. Zwischenzeitlich sind immer mehr Aktivitäten hinzugekommen, so dass die Initiative „oberlug-Kirchhain.Menschen für Menschen" die hier beschriebene Arbeit koordiniert und weiterentwickelt. Mit der Ergänzung und Erweiterung des Stadtentwicklungskonzeptes werden die Schwerpunkte Integration und Zusammenleben konzeptionell verankert. Eine Gesamtkonzeption besteht bisher noch nicht. Diese wird nach der Beschlussfassung des kreislichen Integrationskonzeptes bis 2020 erarbeitet. Sozialraumorientierte Bedarfsanalysen haben durch Gespräche der Ehrenamtlichen mit verschiedenen Akteuren der Zielgruppen stattgefunden. In monatlichen Steuergruppentreffen der Initiative wurden die Erkenntnisse ausgewertet und Angebote erstellt bzw. angepasst. Vorrangiges Integrationsziel ist es, die zugewanderten Menschen in der Region zu halten. Außerdem sollen sich die bestehenden Angebote der ansässigen Bevölkerung für die Zugewanderten öffnen. Ein Qualitätsmanagement erfolgt über Selbstevaluation und stellt sich kritisch der Frage, wie viele Zugewanderte und Einheimische gemeinsam in einem Angebot erreicht werden. Beispielsweise gab es in Doberlug-Kirchhain noch keine Krabbelgruppe. In diesem neu geschaffenen Angebot des MaLVi sind sowohl deutsche als auch zugewanderte Einwohner anzutreffen. Die Angebotsentwicklung wird an deren Bedarfen und Rückmeldungen ausgerichtet. Bei der Finanzierung und Nachhaltigkeit der Strukturen sind die Stadtverordneten beteiligt. Diese unterstützen beispielweise stadtweite Aktivitäten wie das Fußball- und Volleyballturnier über die Sportvereine. Die Stadtverwaltung hat bisher mit dem Verein „enerationen gehen gemeinsam" einen „etter of Intent" geschlossen. Für die entstandene Arbeitsstruktur zwischen den verschiedenen Partnern wird 2018 eine Kooperationsvereinbarung erarbeitet. Die Geschlechterrollen beispielsweise von Vätern und Müttern werden in dem Angebot der Krabbelgruppe einbezogen. Dieses kann ein neuzugewanderte Vater wahrnehmen, während die Mutter einen Sprachkurs besucht. Ein Transfer der in Doberlug-Kirchhain gesammelten Erfahrungen findet kreisweit über Netzwerktreffen des Integrationsbeauftragten der Kreisverwaltung statt. Die Stadtverwaltung bringt ihre Erfahrungen in den Kommunalen Steuerkreis Bildung auf Kreisebene ein und kann dort auch von anderen Erfahrungen lernen.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 25a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Begegnungsort „MaLVi“
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 37a Wenn ja ... Welche? : 
Elternbegleiter
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Einzelprojekt 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Anlagen