Stadt Herdecke

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Stadt Herdecke
Typ: 
kreisangehörig
Bundesland: 
Nordrhein-Westfalen
Einreichende Dienststelle: 
Sozialamt
Ansprechpartner/in: 
Kerstin Jakob
Straße/Postfach: 
Bahnhofstr. 2
PLZ: 
58313
Telefon: 
+49 2330 611-263
Ort: 
Herdecke
Fax: 
+49 2330 611-316

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Integrationskonzept der Stadt Herdecke - Wie wollen wir 2030 leben? -

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Die Stadt Herdecke erstellt gemeinsam mit dem Institut für interdisziplinäre Beratung und interkulturelle Seminare - Ibis Institut - ein kommunales Integrationskonzept. Schwerpunkte des Konzeptes sind die Bereiche, Ausbildung und Arbeit, Quartiere und Wohnen, Sprache und Bildung, sowie Engagement und Teilhabe. Das gesamte Projekt trifft auf große Zustimmung in der Bevölkerung und wird in der Breite von kommunalen und nichtstädtischen Akteuren (Wohnungsbaugesellschaften, Vereinen, Bürgerstiftung, Ehrenamt) unterstützt und begleitet. Der Zugang zu wichtigen Ressourcen wie Erziehung, Bildung, Ausbildung, Beruf, Kultur, Freizeit sowie Gesundheit soll ebenso gewährleistet sein wie die Beteiligung an der räumlichen und sozialen Gestaltung der Stadt. Auf diese Weise sollen bestehenden Grenzen aufgebrochen werden und ein gemeinsames religions- und länderübergreifendes Leben gestaltet werden. Ziel ist es, dass alle Bürger der Stadt von diesem Konzept profitieren und Integration gelebt wird.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Ausgangssituation

Die Stadt Herdecke ist eine mittlere kreisangehörige Stadt mit rd. 24.000 Einwohnern in der Nähe von Hagen und Dortmund. Die Stadt zeichnet sich durch ein breites zivilgesellschaftliches Engagement aus, das durch die Bürgerstiftung (z.B. „Gesundes Pausenfrühstück", Kinder in die Vereine", Hilfsfonds „Kinder in Not" und Ferienfahrten, Sprachkurse für Flüchtlinge) sowie die Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung (z.B. Flüchtlingscoach und Fahrzeug für ehrenamtliche Helfer) nicht unerheblich finanziell und organisatorisch unterstützt wird.

Im Rahmen der Flüchtlingskrise in den Jahren 2015 und 2016 wurden knapp 500 Flüchtlinge aufgenommen. Die Unterbringung erfolgte dezentral im gesamten Stadtgebiet. Auch dank des Einsatzes zahlreicher ehrenamtlicher Helfer ist es gelungen, diese Menschen zunächst unterzubringen und zu versorgen. Dies geschah allerdings noch wenig vernetzt und sehr spontan. In dieser Zeit haben sich Parallelstrukturen herausgebildet, die nur wenig vernetzt mit anderen Einrichtungen im Kreisgebiet arbeiten.

Anlass

Um diesen Personenkreis langfristig zu integrieren und die Arbeit sämtlicher Akteure zu vernetzen, hat der Rat der Stadt Ende 2016 den Beschluss gefasst, ein kommunales Integrationskonzept mit der Kernfragestellung „Wie leben wir 2030 zusammen" zu erstellen. Mit einbezogen werden sollten neben den neu angekommenen Flüchtlingen und Asylbewerbern auch Menschen mit Migrationshintergrund, die schon länger in Herdecke leben. Ausdrückliche Absicht hierbei war die Erstellung eines innovativen kommunalen Konzeptes, das kurz- bis mittelfristig die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund unter Berücksichtigung aller Lebensbereiche und aller ehren- und hauptamtlichen Akteure zum Ziel haben soll. Bestehende Grenzen sollen aufgebrochen werden oder aber bei Neubürgern erst gar nicht entstehen. Gleichzeitig sollen auch die vorhandenen, zum Teil gut funktionierenden bürgerschaftlichen Netzwerke unterschiedlichster Couleur und Akteure der Integrationsarbeit für die gesamtgesellschaftliche Aufgabe der Integration gewonnen, vernetzt und Synergien genutzt werden. Integration soll als Gemeinschaftsaufgabe verstanden und angegangen werden.

Konzeption, Ziele und Zielgruppen

Die Integration von Migrantinnen und Migranten erfordert Chancengerechtigkeit und gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und ist eine Herausforderung wie auch eine besondere Zukunftsaufgabe in Herdecke. In diesem Konzept werden auf der Basis einer Ausgangsund Bedarfsanalyse Ziele und Handlungsempfehlungen in wichtigen Handlungsfeldern, die besonders mit Zuwanderung verbunden sind, für eine inhaltlich und strukturell vernetzte Integrationsarbeit in Herdecke unter breiter Bürgerbeteiligung benannt.

Durch die Umsetzung der im Konzept beschriebenen Maßnahmen soll die gleichberechtigte Teilnahme von Migrantinnen und Migranten am öffentlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben in Herdecke unterstützt und gestärkt werden. Gleichzeitig werden Toleranz, Akzeptanz und gegenseitiger Respekt zwischen allen Bürgerinnen und Bürgern in unserer Stadt gefördert.

Das Integrationskonzept soll regelmäßig fachlich überprüft und dynamisch weiterentwickelt werden. Hieran beteiligten sich bisher und auch zukünftig vielfältige kommunale und nichtstädtische Akteure, damit das Konzept dem jeweils aktuellen und konkreten Handlungsbedarf in Herdecke entspricht.

Mit Integration ist die gleichberechtigte Mitwirkung an der Gestaltung der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für erfolgreiches Miteinander und gleichberechtigten Zugang von · Menschen - unabhängig von ihrer Herkunft - in die. bestehenden Strukturen und Institutionen gemeint. Dies bezieht sich auf die unterschiedlichsten Bereiche und soll ein offenes und gemeinsames Leben fördern.

Das Konzept soll gleichzeitig die Brücke zu einem zukünftig zu startenden lnklusionsprozess für die Gesamtstadt sein.

Sowohl die Konzeptentwicklung als auch dessen Umsetzung richtet sich neben Expertinnen und Experten und Bürgerinnen und Bürgern, die an der Entwicklung mitgewirkt haben als auch an dessen Umsetzung beteiligt werden. Integration soll als gesellschaftliche Aufgabe verstanden werden und mit dementsprechend die gesamte Stadtgesellschaft in den Blick.

Geplantes Vorgehen und Umsetzung

Der Rat der Stadt Herdecke hat in seiner Sitzung am 8.12.2016 den Startschuss gegeben und beschlossen, die Verwaltung mit der Erstellung eines Integrationskonzeptes zu beauftragen. Gleichzeitig wurden hierfür finanzielle Mittel bereitgestellt.

In seiner Sitzung am 08.03.2017 wurde das Thema im Ausschuss für Soziales aufgegriffen und eine Steuerungsgruppe zur Erstellung des Integrationskonzeptes gebildet, die sich aus Vertretern der einzelnen Fraktionen sowie aus Vertretern der Verwaltung zusammensetzt.

In der ersten Sitzung der Steuerungsgruppe am 29.03.2017 bestand die einhellige Meinung, ein externes Institut mit der Erstellung des Konzeptes zu beauftragen. Nach durchgeführtem Ausschreibungsverfahren fiel der Zuschlag auf das Institut für interdisziplinäre Beratung und interkulturelle Seminare - Ibis Institut in Duisburg.

Im ersten Schritt wurden im Rahmen einer IST-/SOLL-Analyse bereits vorliegende Daten erfasst und vorhandene Dokumente und Analysen gesichtet. Parallel hierzu wurden im Rahmen von Experteninterviews zusätzliche Informationen erhoben.

Um möglichst viele Personen für das Thema zu erreichen und eine breite Öffentlichkeit herzustellen, wurde im Vorfeld zum ersten Bürgerforum am 31.05.2017 das Projekt im Rahmen einer Multiplikatorenrunde Herdecker Vereinen und Institutionen vorgestellt.

Am 05.07.2017 fand im Anschluss das erste Bürgerforum statt, dass nach dem Konzept des World Cafés durchgeführt wurde.

Basierend auf die Rückmeldungen aus dem Bürgerforum ergaben sich vier Themenbereiche für die Expertenworkshops:

  • Ausbildung und Arbeit
  • Sprache und Bildung
  • Wohnen und Quartier
  • Teilhabe und Engagement

Diese Workshops wurden am 04.10.2017 und 10.10.2017 durchgeführt.

Die in diesem Rahmen gesammelten Ergebnisse werden zu einem Zielbaum gesellschaftliche Integration in Herdecke erstellt und zusammengeführt.

Begleitet wird der Vorgang durch regelmäßige Treffen der Steuerungsgruppe um die Ergebnisse abzustimmen und das weitere Vorgehen zu koordinieren.

Geplant ist das Konzept im Frühjahr 2018 im Rat vorzustellen und zu verabschieden, eine Umsetzung der Maßnahmen erfolgt zum Großteil danach.

Ein wichtiges Ergebnis ist bereits jetzt, dass die Vernetzung der Akteure untereinander sich verbessert hat und die Gesamtstruktur in Herdecke sich besser in die Netzwerke des Kreises einfügt, mehr auf diese zurückgreift und weitere Akteure nach Herdecke holen konnte, die die Integrationsarbeit lokal und als Ergänzung zu den vor Ort bereits tätigen Trägern unterstützen.

Erfüllung der Bewertungskriterien

Einbindung in eine kommunale Gesamtkonzeption mit den Schwerpunkten Integration und Zusammenleben

Das Konzept „Gesellschaftliche Integration in Herdecke" ist die kommunale Gesamtkonzeption zur Integration und zum Zusammenleben verschiedener Kulturen in Herdecke. ·

Basierend auf einer Ist-Soll-Analyse

sowie vier Expertenworkshops ist eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse durchgeführt worden, die u.a. auch Experteninterviews mit ortsansässigen Migrantinnen und Migranten sowie engagierter ehrenamtlicher Helfer beinhaltete.

Verfolgung festgelegter Integrationsziele

In der Konzeption werden Integrationsziele festgelegt, die zielgerichtet verfolgt, laufend durch eine Steuerungsgruppe begleitet und alle zwei Jahre in einer größeren Konferenz mit allen Akteuren der Integrationsarbeit und Bürgerbeteiligung betrachtet und weiterentwickelt werden soll.

Einsatz von Qualitätsmanagement und Evaluation

Mittels eines Zielbaums, der zentraler Bestandteil des Qualitätsmanagements ist, wird die Erreichung der festgelegten Integrationsziele verfolgt. Die Evaluation erfolgt alle zwei Jahre zu den größeren Konferenzen durch eine externe Institution.

Flankierend wird ein Monitoring durchgeführt, das die aktuellen Entwicklungen der Zuwanderung und Integration beobachtet und als Grundlage für die Entscheidungen der Steuerungsgruppe dient.

Verbindlich vereinbarte Vernetzung und Kooperation verschiedener Akteure

Im Rahmen des Entwicklungsprozesses wurden die Akteure der Integrationsarbeit in Herdecke und Umgebung eingebunden und eine verbindliche Kooperation mit diesen in Fragen der gesellschaftlichen Integration vereinbart.

Anlage einer nachhaltigen Integration und eines nachhaltigen Zusammenlebens in der Kommune

Da das Konzept lebendig angelegt ist, ist auch eine Anpassung an die gesellschaftlichen Veränderungen gegeben. Die stärkt die nachhaltige Integration und das nachhaltige Zusammenleben in der Stadt Herdecke.

Verankerung und Unterstützung auf kommunalpolitischer Ebene

Der Prozess der Konzeptentwicklung und -umsetzung wurde von der Kommunalpolitik initiiert und wird in der Steuerungsgruppe, die sich aus Mitgliedern des Sozialausschusses zusammensetzt, eng begleitet.

Berücksichtigung von Gender- und Diversity-Aspekten

Im Gesamtprozess wird auf das soziale Geschlecht Rücksicht genommen. Gleichzeitig wird einen integrativen Ansatz zwischen den Geschlechtern und Kulturen geachtet, um ein Zusammenleben unter Beachtung der jeweiligen Unterschiede zu realisieren.

Ermöglichung eines Know-how-Transfers auf andere Kommunen

Grundsätzlich ist die Methode Konzeptentwicklung und Umsetzung auf anderen Kommunen übertragbar. An verschiedenen Punkten müssen selbstredend jeweils Anpassungen  vorgenommen werden.

Die vereinbarten Ziele und deren Erreichung sind hingegen spezifisch für den Sozialraum Herdecke entwickelt und benannt worden, so dass eine Übertragung nur im Sinne eines Gute-Praxis-Projekts denkbar ist (wie z.B. das Projekt „Nachbarn in Ende" http://nachbarschafts-netzwerke.de).

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 31a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Verein für Christliche Sozialarbeit
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Einzelprojekt 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Anlagen

Fotos

Gruppe von Menschen diskutiert vor einer Tafel Foto: Ibis Institut
Frau erklärt an einer Schautafel mit vielen Moderationskarten darauf Foto: Ibis Institut
Menschen arbeiten an einer Schautafeln mit vielen Moderationskarten darauf Foto: Ibis Institut
Detail: Moderationskarten mit Schrift Foto: Ibis Institut
Menschen stehen vor Schautafel mit Moderationskarten darauf Foto: Oliver Schreiber / Stadt Herdecke