Landeshauptstadt Stuttgart

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Landeshauptstadt Stuttgart
Typ: 
kreisfrei
Bundesland: 
Baden-Württemberg
Einreichende Dienststelle: 
Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung
Ansprechpartner/in: 
Ulrich Dilger
Straße/Postfach: 
Eberhardstr. 10
PLZ: 
70173
Telefon: 
+49 711 216-20046
Ort: 
Stuttgart
Fax: 
+49 711 216-20043

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

SALZ & SUPPE – Stuttgart im Dialog

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

  • eine Bürgerbeteiligung, die alle erreicht
  • ein Beitrag für ein besseres Zusammenleben in der Stadt
  • eine Maßnahme zur Demokratieförderung
  • ein Generator für neue Ideen in der Stadtentwicklung
  • ein kulinarischer Streifzug durch die Nachbarschaft

Was entsteht, wenn man alle diese Ansprüche als „Zutaten“ für ein ganz neues Projekt in einen Topf wirft? – Über 2 Jahre lang haben wir an einem passenden „Rezept“ gearbeitet und experimentiert. Das Ergebnis ist dabei weit mehr als die Summe seiner Einzelteile.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

AUSGANGSSITUATION

Das Leben in Stuttgart wird vielseitiger. Die Bewohnerschaft in den einzelnen Quartieren wie auch in der Gesamtstadt verändert ihr Gesicht im Zuge von demografischem Wandel und dem Zuzug von Menschen zunehmend. Die Bandbreite an verschiedenen Interessen sowie die vielen unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründe bringen neue Anforderungen an das Zusammenleben mit sich. Wie kann im Kontext dieser Veränderungen ein nachbarschaftliches Miteinander entstehen?

Eine sozial gemischte Stadt und damit ein gutes Zusammenleben in der Stadt ist eines der Leitbilder nachhaltiger Stadtplanung. Durch entsprechende stadtplanerische Instrumente wird die räumliche „Hardware“ hierfür bereitgestellt bzw. vorgegeben (Mischung Wohnungstypen/Stadtsanierung/Gestaltung öffentlicher Räume etc.).

Doch oftmals fehlt die passende „Software“. Ohne konkrete Anlässe und Plattformen für einen milieuübergreifenden, stadtweiten Austausch ist ein besseres Zusammenleben in der Stadt nicht erreichbar. Beim Projekt SALZ & SUPPE verlässt die Stadtplanung ihr konventionelles „Spielfeld“ und wagt sich auf neues Terrain. Ein Experiment beginnt.

ANLASS

Mit dem Projektaufruf „Städtische Energien – Zusammenleben in der Stadt“ suchte die Nationale Stadtentwicklungspolitik im November 2014 nach beispielhaften Projekten für innovative Formen des Zusammenlebens in Stadt und Quartier mit Impulsen für eine nachhaltige Stadtentwicklung.

Das Vorhaben der Landeshauptstadt Stuttgart unter dem Titel „Salz & Suppe – Milieuübergreifender Dialog Stuttgart“ wurde als eines von sechzehn Projekten unter bundesweit 250 Bewerbungen ausgewählt und wird damit bis Ende 2017 durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit finanziell zu 50% gefördert.

KONZEPTION, ZIELE, ZIELGRUPPEN

Übergeordnetes Ziel von SALZ &SUPPE war es, in einem experimentellen Ansatz ein völlig neues Format an der Schnittstelle von Sozial-  und Stadtplanung sowie der Integrationsarbeit zu testen.

Ein stadtweiter und milieuübergreifender Dialog zu Themen der Stadtentwicklung wurden initiiert.

Aktuelle Themen der Stadtentwicklung mit räumlicher Implikation, wie die Integration von Flüchtlingen oder die Situation auf dem Wohnungsmarkt, betreffen alle Gesellschaftsschichten – vom Arbeitssuchenden über den Hausmann bis zum Manager. Diese Fragen bilden die Klammer, die uns Stadtbewohner zusammenbindet. Sie stehen daher bei SALZ & SUPPE im Vordergrund und schaffen somit einen Anlass zum Dialog.

Gewissermaßen als Katalysator und universelles Bindemittel wurde das gemeinsame Kochen und Essen in Kleingruppen eingesetzt. Über diesen Einstieg und mehrere Diskussionsabende bei den Teilnehmern zuhause wurde „nebenbei“ der soziale Zusammenhalt zwischen ganz unterschiedlichen und zunächst fremden Menschen geschaffen.

Die Zielgruppe umfasste das gesamte Spektrum der Stadtgesellschaft- von der Managerin bis zum Arbeitslosen. Von „Alteingesessenen“ und Migranten. Menschen mit und ohne Behinderung. Jung und Alt….

VORGEHEN UND UMSETZUNG

  1. Entwicklungsphase (ca. 1 Jahr)
  2. Stadtweiter Teilnahmeaufruf auf unterschiedlichsten Kanälen. Medial (TV, Radio, Print, Social Media, Web) und aufsuchend. Unter Einbeziehung städtischer Netzwerke (Stadtbibliotheken, Gemeinwesenarbeit, Bäder,)
  3. Bewerbungsphase Teilnehmer (online, per Post, telefonisch) via Angabe von sozioökonomischen Basisangaben. Rücklauf war enorm! (286 Bewerbungen auf 54 Plätze)
  4. Auswahl und Bildung von insgesamt 9 Kleingruppen über das gesamte Stadtgebiet. Nicht repräsentativ, sondern möglichst heterogen.
  5. Auftaktveranstaltung. Die Teilnehmer lernen sich kennen.
  6. Insgesamt vier Abendtermine vor Ort. Quartiersrundgänge, gemeinsames Kochen in der Wohnung des Gastgebers. Moderierte Bearbeitung von thematischen Aufgaben. Dokumentation.
  7. Abschlussveranstaltung und Marktplatz der Ideen (alle Gruppen sind stabil geblieben! Nur eine Person von 54 ist abgesprungen! Alle 9 Gruppen haben Ergebnisse geliefert). Kooperativer Einstieg durch Verwaltung, bestehender Initiativen und den Kochgruppen in die Umsetzung der entwickelten Projektideen
  8. Wissenschaftliche Evaluation und Dokumentation
  9. Streuung und Bewerbung des entwickelten und erfolgreich getesteten Formats

ERGEBNISSE UND ERREICHTES

Ziel 1: Zusammenhalt verbessern

  • Menschen die sich im Alltag vermutlich nie begegnet wären, wurden an einen „Tisch“ gebracht
  • Insbesondere auch Menschen aus sozial-prekären Lagen und Menschen mit Migrationshintergrund konnten gewonnen werden (16% der Teilnehmer sind nicht in Deutschland geboren)
  • Es wurde nicht übereinander, sondern miteinander gesprochen
  • Vorbehalte konnten abgebaut und die ganz unterschiedlichen Interessen verdeutlicht werden
  • Es sind keinerlei Konflikte aufgetreten
  • Über das Arbeiten an „gemeinsamen“ Themen über einen längeren Zeitraum und im privaten Kontext (Wohnungen als Ort der Diskussion) entwickelten sich soziale Beziehungen und sogar Freundschaften
  • Viele Gruppen treffen sich noch lange nach der offiziellen Abschlussveranstaltung

Ziel 2: Beitrag für die Stadtentwicklung

  • Bürger werden zu aktiven Akteuren der Stadtentwicklung, indem Sie selbst Ideen entwickeln und verwirklichen
  • Die Projekte bereichern den Sozial- und Stadtraum
  • Steigerung des Interesses an Themen der Stadtentwicklung. (51% der Befragten gaben an, ihr Interesse an der Stadtentwicklung hätte sich gesteigert).

Ziel 3: Ein neues Beteiligungsformat

  • Enormes Interesse (286 Bewerbungen auf 54 Plätze)
  • Arbeit in den Kleingruppen funktioniert (alle Gruppen stabil geblieben, nur eine Person abgesprungen trotz insgesamt vier Abendveranstaltungen)
  • Ergebnisse überzeugen (alle entwickelten Projekte sind umsetzbar)
  • Enorm hohe Zufriedenheit der Teilnehmer (87% würden Salz& Suppe weiterempfehlen oder selbst noch einmal teilnehmen, 95% wünschen sich zukünftig mehr innovative Formate wie Salz & Suppe)
  • Übertragbarkeit auf andere thematische und räumliche Kontexte problemlos möglich

Nebeneffekt: Demokratieförderung

  • Über die Auseinandersetzung mit Menschen außerhalb des eigenen Milieus
  • Über den Prozess wurden demokratische Prinzipien selbst praktiziert (Interessensklärung, Perspektivwechsel und Kompromissfindung)

Hinweis: Das erzielte Ergebnis ist mehr als die Summe seiner „Einzelteile“. Der Mehrwert entsteht durch die gezielte Verbindung der drei Basiselemente bzw. Ziele.

BEWERTUNGSKRITERIEN DES WETTBEWERBS

  • in eine kommunale Gesamtkonzeption eingebunden: JA – Integrationskonzept (Punkt 2.4), Stadtentwicklungskonzept/STEK (Punkt 2.5).
  • auf einer Ausgangs- und Bedarfsanalyse basierend: JA (Gesamtstädtische Sozialraumanalyse mit Fokus auf bestehende Barrieren), siehe dazu auch Publikation Seite 36 ff.
  • festgelegte Integrationsziele verfolgen: JA, siehe Gesamtkonzeptionen, Auszug Integrationskonzept (S.42) „Es ist unser Ziel, die Menschen nationen- und generationenübergreifend dort zusammenzubringen, wo sie leben – im Stadtteil. Integration erfolgt in konkreten Lebensbezügen.“, Auszug STEK (S.22): „Ziel der Stadt ist es Kommunikationsbarrieren abzubauen und das interkulturelle Miteinander der Stadtgesellschaft zu fördern. Dazu sind Angebote erforderlich, die Kontakte und Kommunikation erleichtern“.
  • Instrumente des Qualitätsmanagements und Evaluation: JA, unabhängige wissenschaftliche Evaluation liegt vor (siehe Anlagen)
  • eine verbindlich vereinbarte Vernetzung und Kooperation von verschiedenen Akteuren: JA (Zivilgesellschaft, Verwaltungsstellen, bestehende Initiativen, Stiftungen, private Firmen etc.), siehe dazu auch https://www.salz-suppe.de/partner/
  • Integration und Zusammenleben in der jeweiligen Kommune nachhaltig: JA, Übernahme des erfolgreich getesteten Formats nun im Regelbetrieb. Insbesondere durch die Richtlinien zur Bürgerbeteiligung die ab Oktober 2017 greifen gibt sich für das Format zukünftig ein breites Einsatzfeld in der informellen Bürgerbeteiligung
  • auf der kommunalpolitischen Ebene verankert: JA, Freigabe durch Gemeinderat (Umwelt und Technikausschuss, Sozialausschuss, Internationaler Ausschuss). Der Sozialbürgermeister und auch der Städtebaubürgermeister haben sich an Veranstaltungen im Rahmen von Salz & Suppe beteiligt.
  • Gender- und Diversity-Aspekte berücksichtigen: JA, durch die ausgewogene Besetzung der Gruppen mit Frauen und Männern aus der gesamten Breite der Stadtgesellschaft. Der gesamte Ansatz von Salz & Suppe verfolgt einen Diversity-Ansatz.
  • einen Know-how-Transfer in andere Kommunen: JA, dafür wurde das Projekt von der Nationalen Stadtentwicklungspolitik gefördert. Der Ansatz musste übertragbar sein. Im Praxistest hat er sich bewährt. Als erste Stadt startet Jena mit Salz & Suppe. Eine dreiköpfige Delegation (u.a.: Sozialamtsleiterin, Integrationsbeauftragter) kommt im Oktober dafür nach Stuttgart. Daneben wurde das Salz & Suppe Team vom Staatministerium Baden-Württemberg (Staatssekretärin Erler) als „best practise“ Beispiel eingeladen um einen Impuls für die landesweiten Flüchtlingsdialoge auf lokaler Ebene zu geben. Auch der Städtetag BW hat uns als „best-practise“ im Kontext des Programms „Inklusive Quartiere – Umgang mit Anderem im Lebensraum Stadt“ in eine entsprechende Dokumentation aufgenommen. Daneben wurde über den Krämer Verlag eine eigene Publikation veröffentlicht „Salz & Suppe – Kann man beim Essen die Stadt verbessern?“ umso bundesweit interessierte Kommunen zu erreichen (Eigenes Kapitel zur Übertragbarkeit: „Jetzt sind Sie dran“)

Weitere Informationen:

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 23a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Menschen mit Behinderung Alle sozialen Millieus im Stadtgebiet Alle Altersgruppen (ü 18) Kinder (Einrichtungen derKindertagesbetreuung) = indirekt über Eltern mit Kinder
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 25a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Die eigene Wohnung der Teilnehmer/innen
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26k Weitere Handlungsfelder: 
Sozialer Zusammenhalt Öffentlicher Raum
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Öffentlichkeitsarbeit, Kultur
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 31a Wenn "Weitere"... Welche?: 
bestehende Initiativen, Ehrenamtliche Einzelpersonen
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 34a Wenn "Weitere"... Welche?: 
ehrenamtliches Engagement (Fotograf/Filmer/Moderatoren…..)
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
Fremdevaluation
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein
C 38a Wenn ja ... Welche?: 
- das „Format SALZ & SUPPE“ Best Practise Beispiel u.A. für die kommunalen Flüchtlingsdialoge (Staatsministerium) und den Städtetag BW (Programm „Inklusive Quartiere – Umgang mit Anderem im Lebensraum Stadt“) „Inklusive Quartiere – Umgang mit Anderem im Lebensraum Stadt“ - Als erste Stadt Deutschlands beginnt ab Oktober Jena mit der Durchführung des Formats „Salz & Suppe“ im Regelbetrieb - Anfragen erreichen uns aber auch von Initiativen und Einrichtungen wie Volkshochschulen außerhalb Stuttgarts

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Einzelprojekt 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Anlagen