Stadt Wolfsburg

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Stadt Wolfsburg
Typ: 
kreisfrei
Bundesland: 
Niedersachsen
Einreichende Dienststelle: 
Integrationsreferat
Ansprechpartner/in: 
Miriam Calabrese
Melanie Fiebich
Straße/Postfach: 
Porschestr. 49
PLZ: 
38440
Telefon: 
+49 5361 28-2740
+49 5361 28-2933
Ort: 
Wolfsburg
Fax: 
+49 5361 28-2645

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Sprachpool der Stadtverwaltung Wolfsburg

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Interkulturelle Stadtverwaltung Wolfsburg“ sollen Sprachbarrieren in der Kommunikation zwischen der Verwaltung und Bürgern mit Zuwanderungsgeschichte abgebaut werden. Der Sprachpool für die Stadtverwaltung dient dazu, eine einwandfreie Verständigung im Arbeitskontext zu ermöglichen und die Kommunikation zu erleichtern.

Der Sprachpool setzt sich aus Verwaltungsmitarbeitenden mit Fremdsprachenkompetenzen zusammen. Sie bieten unentgeltlich sprachliche Unterstützung im Rahmen ihrer Arbeitszeit an. Es handelt sich nicht um eine Leistung als vereidigter Dolmetscher, vielmehr geht es um eine sprachliche Unterstützung von Kollegen für Kollegen. In Einzelfällen können auch Anfragen für schriftliche Übersetzungen angenommen werden.
Die Anfragen werden im Integrationsreferat koordiniert. Die Mitarbeitenden unterstützen auf freiwilliger Basis und in Abstimmung mit den jeweiligen Leitungen.

Der Sprachpool arbeitet Geschäftsbereichsübergreifend. Die Mitarbeitenden im Sprachpool werden für diese Tätigkeit qualifiziert und haben die Möglichkeit sich auszutauschen. Die Gründung des Sprachpools stützt sich auf eine Bedarfsanalyse innerhalb der Verwaltung.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Das Integrationskonzept der Stadt Wolfsburg „Vielfalt leben“ wurde im Juni 2011 vom Rat der Stadt Wolfsburg beschlossen – Konzept siehe Anlage 1. Eine wesentliche Beschlusslage aus Politik und Verwaltung war es, die interkulturelle Öffnung der Verwaltung fortzusetzen. Die Bezeichnung wurde für Wolfsburg im Laufe der weiterführenden Arbeit als „Interkulturelle Stadtverwaltung Wolfsburg“ festgelegt. Eine interkulturelle Stadtverwaltung nimmt wichtige soziale Aufgaben und ihre politische Stellung in einer zunehmend diversifizierten Gesellschaft, den vielfältigen Herausforderungen entsprechend, wahr. Zufriedenstellende und erfolgreiche Arbeitsabläufe für die Mitarbeitenden werden gefördert. Auf Bedürfnisse von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte wird geachtet und eingegangen.

Der Sprachpool der Stadtverwaltung ist eingebettet in das Handlungskonzept Interkulturelle Stadtverwaltung Wolfsburg. Dies übersende ich mit der Anlage 2.

Überwindung von Sprachbarrieren stellen eine der größten Herausforderungen von Mitarbeitenden und Kundinnen und Kunden mit Zuwanderungsgeschichte dar. Der Einsatz von Dolmetschern ist jedoch oftmals nicht unumstritten. In vielen Behörden herrscht die Meinung vor, dass man sich in der Kommunikation mit Verwaltungskunden nicht auf andere Sprachen einlassen sollte, da die Amtssprache Deutsch ist. Das Verwenden anderer Sprachen in der Verwaltung stehe außerdem dem Erlernen der deutschen Sprache von Neuzuwandernden entgegen.

Diese Vermutung greift jedoch zu kurz. Die Verwaltung ist auch Dienstleisterin für Menschen, die (heute) noch nicht ausreichend Deutsch sprechen. Eine einwandfreie Verständigung erleichtert zudem den Kontakt und kann den Arbeitsaufwand sowohl für die Mitarbeitenden der Verwaltung senken als auch für die Kundinnen und Kunden. Maßnahmen zur Überwindung von eventuell vorhandenen Sprachbarrieren sind daher für die Verwaltung dringend geboten, selbst wenn die Amtssprache – d. h. die Sprache, in der rechtsverbindliche Auskünfte durch die Verwaltung erteilt werden – Deutsch bleibt. Es wurde definiert, dass Dokumente usw. natürlich der deutschen Sprache bedürfen. Aber die verbale Gesprächsführung kann durch mehrsprachige Kompetenz bereichert werden. Mehrsprachige schriftliche Informationsangebote in Form von Flyern usw. werden ebenso für die Verwaltung eingesetzt.

Im Rahmen einer Bedarfs- und Bestandsanalyse zum Handlungskonzept Interkulturelle Stadtverwaltung Wolfsburg wurden alle Geschäftsbereiche und Referate der Stadtverwaltung interviewt. Der Bedarf an Unterstützung des Verwaltungshandelns durch Mehrsprachenkompetenz ist ein Ergebnis dieser Analyse.
Die Stadt Wolfsburg bietet ihren Mitarbeitenden unterschiedliche Möglichkeiten für die Überwindung von sprachlichen Hürden. Eine Übersicht gibt das „Merkblatt für den Umgang mit Sprachbarrieren“, siehe Anlage 3.
Eine dieser Möglichkeiten ist der Sprachpool der Stadtverwaltung. Im Rahmen eines Projektauftrages wurde der Sprachpool der Stadtverwaltung gegründet. Dazu wurden in Zusammenarbeit von Geschäftsbereich Personal und Integrationsreferat die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Einbindung der städtischen Mitarbeitenden festgelegt. Die Koordination für den Sprachpool ist im Integrationsreferat angesiedelt.

Im Rahmen einer Mitarbeiter/innen-Befragung wurde ein Kataster für die verfügbaren Sprachkompetenzen angelegt. Mitarbeitende mit zusätzlichen Sprachkompetenzen können sich anmelden, schriftlich oder mit einem Onlinefragebogen. Dieser ist im Verwaltungsportal erhältlich. Das Dolmetschen erfolgt im Rahmen der Arbeitszeit. Unter dem Motto Kollegen helfen Kollegen dolmetschen Mitarbeitende der Stadtverwaltung in den erforderlichen Situationen. Die Einsätze erfolgen auch geschäftsbereichsübergreifend. Daher wurde das Verfahren im Vorfeld mit den Geschäftsbereichs- und Referatsleitungen abgestimmt und vom Verwaltungsvorstand beschlossen. Es erfolgt eine regelmäßige Berichterstattung.

Die Einsätze werden koordiniert im Integrationsreferat. Das bedeutet, Anfragen werden bearbeitet und Dolmetscherinnen und Dolmetscher vermittelt.

Die Mitarbeitenden, die mit zusätzlichen Sprachkompetenzen das Verwaltungshandeln unterstützen, bringen unterschiedliche Erfahrungen mit. Wir konnten gute Erfahrungen mit der Qualifizierung zur Theorie des Dolmetschens machen. Außerdem wurden in Rollenspielen Dolmetschsituationen geübt und ausgewertet. Für die Qualifizierung arbeitet die Stadt Wolfsburg mit einer Dozentin zusammen, die sowohl professionelle Dolmetscher/innen ausbildet als auch Erfahrungen hat mit der Ausbildung von semiprofessionellen Dolmetschern/innen.

Der Sprachpool der Stadtverwaltung arbeitet seit September 2016. Der Sprachpool hat etwa 60 Mitarbeitende. Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung wurde mit allen Interessierten das Verfahren erörtert. Der Sprachpool hat bislang 110 Einsätze gehabt. Eine Evaluation findet statt.

Im Rahmen von Öffentlichkeitsarbeit wurde der Sprachpool im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt, zur Information von Bürgerinnen und Bürgern. Zur internen Öffentlichkeitsarbeit gehören der Flyer – s. Anlage 4. Dieser Flyer wurde an alle Mitarbeitenden der Stadtverwaltung ausgegeben. Weiterhin wird im Verwaltungsportal 1- 2 jährlich Werbung gemacht bzw. in der Mitarbeiterzeitung der Stadtverwaltung, siehe Anlage 5.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 23a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Mitarbeitende der Stadtverwaltung zum gelingenden Bürgerkontakt zu unterschiedlichen Themen
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 25a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Stadtverwaltung, städtische Einrichtungen
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26k Weitere Handlungsfelder: 
interkulturelle Stadtverwaltung - Gemeinschaftsaufgabe
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Koordination interkulturelle Stadtverwaltung/ alle Geschäftsbereiche und Referate stellen Mitarbeitende
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 37a Wenn ja ... Welche? : 
Ergänzend: diverse s. Umgang mit Sprachbarrieren
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Einzelprojekt 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Anlagen