Gemeinde Henstedt-Ulzburg

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Gemeinde Henstedt-Ulzburg
Typ: 
kreisangehörig
Bundesland: 
Schleswig-Holstein
Einreichende Dienststelle: 
Flüchtlingskoordination und Gleichstellungsbeauftragte
Ansprechpartner/in: 
Wenzel Waschischeck, Sabine Gawlick und Svenja Gruber
Straße/Postfach: 
Rathausplatz 1
PLZ: 
24558
Telefon: 
+49 4193 963-238
+49 4193 963-239
Ort: 
Henstedt-Ulzburg
Fax: 
+49 4193 963-190

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Talk about – Sexualität & Gender (Sexuelles Bildungsangebot für geflüchtete Erwachsene)

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Talk about? Let´s talk about!

Sexuelles Bildungsangebot für geflüchtete Erwachsene in Henstedt-Ulzburg

Unterschiedliche in der Flüchtlingshilfe tätige Haupt- und Ehrenamtliche, Bürgerinnen und Bürger und die geflüchteten Menschen selbst nehmen in fast allen Lebenslagen Verunsicherungen bei sich und anderen zu den Themenfeldern Liebe und Sexualität im interkulturellen Vergleich wahr. In verschiedenen Netzwerkgruppen der Gemeinde wurden diese Themen besprochen und es war der Wunsch, ein präventives Bildungsangebot zu Liebe und Sexualität in unterschiedlichen kulturellen Kontexten anzubieten. Eines, das die Menschen auf "Augenhöhe" anspricht, aber auch eines, das wichtige Werte wie Gleichberechtigung und Selbstbestimmung für Frauen aber auch Männer gleichermaßen vermittelt. Wir bieten zweiteilige geschlechtsbezogene Veranstaltungsreihen für geflüchtete Frauen- und Männergruppen mit jeweils dem gleichen sprachlichen Hintergrund zu den Themenkomplexen  Liebe, Sexualität, Familie und Geschlecht an.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Ausgangssituation in Ihrer Kommune

Es leben aktuell 413 Geflüchtete in der Gemeinde Henstedt-Ulzburg mit 28.510 Einwohnern (Stand 01.12.2017) in dezentraler Unterbringung. Insgesamt leben 284 Menschen in 54 Familien, damit bringen wir Flüchtlingsfamilien mit einer durchschnittlichen Personengröße von 5,25 Personen in der Gemeinde unter. Es leben 5 alleinerziehende Mütter bei uns, sowie 2 Kinder, die mit ihrem Onkel, bzw. ihrem Bruder geflohen sind. 9 weibliche Einzelpersonen und 89 männliche Einzelpersonen beherbergen wir ebenso. Die größte Gemeinschaftsunterkunft im Ort bietet 48 Personen eine Unterkunft, alle anderen sind in angemieteten Wohnungen oder sog. Schlichtwohnungen der Kommune untergebracht.

Die meisten Geflüchteten kommen aus Afghanistan (118 Personen), gefolgt von Syrien (109), Irak (69), Russische Föderation/Tschetschenien (43) und Eritrea (22). 265 Geflüchtete haben ihre Anerkennung über ein bis drei Jahre erhalten, 21 sind Geduldet.

In der Gemeinde Henstedt-Ulzburg sind zwei hauptamtliche Integrationskoordinator/Innen, sowie eine Migrationssozialberaterin des Diakonischen Werkes Altholstein tätig. Die Gleichstellungsbeauftragte ist in alle Prozesse der Unterbringung und Integration frühzeitig beteiligt. Zusätzlich werden geflüchtete Menschen durch viele Ehrenamtliche der Kirche, des Willkommensteams oder unorganisiert durch Nachbarschaftshilfe begleitet. Das Querschnittsthema „Flüchtlinge“ wird zudem regelmäßig in der Sozialen AG, wo sich regelmäßig alle im Ort operierenden Träger, Verbände und Vereine regelmäßig treffen, thematisiert. In Henstedt-Ulzburg ist mit der VHS ein Träger ansässig, der vom BAMF anerkannte Sprachkurse bis zu einem B1-Niveau anbietet. Seit 2016 gibt es an der Olzeborchschule im Ort ein DaZ-Zentrum, das über 80 Kinder, auch aus umliegenden Gemeinden, beschult. Die Geflüchteten werden durch Mitglieder des ehrenamtlichen Willkommensteams begleitet.

Anlass (konkrete Auslöser/Gründe für Konzept/Projekt/Maßnahme)

Es gab verschiedene Gründe und Auslöser, dieses Projekt in der Gemeinde als festes Angebot zu implementieren, aber der wichtigste Grund war die Tatsache, dass wir seinerzeit an mehreren Fällen von akut auftretender häuslicher Gewalt arbeiteten und uns bei der Unterbringung mit minderjährigen Ehen auseinanderzusetzen hatten. Als Kommune stehen wir mit dem bekundeten Willen geflüchtete Menschen dezentral unterbringen zu wollen vor der Herausforderung, passenden Wohnraum für z.B. mehrere 9-köpfige Familien zu kaufen, bzw. anzumieten. Uns mitgeteilte anstehende Familiennachwüchse müssen regelmäßig bei einem abschmelzenden Wohnungsmarkt bedacht werden. In sensiblen Gesprächen zur Familienplanung mit den werdenden Eltern stellte sich oft heraus, dass z.B. das Wissen über die Organisation und Benutzung von Verhütungsmitteln unbekannt war. Dazu gab es mehrere aus der einheimischen Bevölkerung mitgeteilte Verdachtsmomente sexueller Übergriffe in unserem Gemeindefreibad, sowie bei dem Alstergymnasium, die sich zwar nicht bestätigt, dennoch aber für große Unsicherheit gesorgt haben. Flüchtlingseltern und deutsche Eltern getrauten sich dadurch nicht mehr, ihre Kinder ins Naturbad zu schicken. Diese Unsicherheiten wurden damals an mich und unsere Gleichstellungsbeauftragte Svenja Gruber durch verschiedene Netzwerkppersonen, aber auch durch Geflüchtete und Einheimische selbst, herangetragen, sodass wir im Mai 2016 beschlossen, präventive Maßnahmen zur Sexualedukation für Männer und Frauen gleichermaßen anzubieten, um dadurch auch in den Dialog über gesellschaftliche Werte mit den geflüchteten Menschen zu treten.

Konzeption, Ziele und Zielgruppen

Ziele

Folgende Ziele sollen mit Talk about verfolgt werden

1)    Auseinandersetzung, Information und Diskussion über in Deutschland verbreitete Sexualkultur (-en), sexuelle und reproduktive Rechte, Gleichberechtigung und die entsprechenden Gesetze

2)    Bei Bedarf: Wissensvermittlung und Aufklärung in Bezug auf die biologischen Grundlagen von Sexualität und Geschlecht, z.B. in Zusammenhang mit dem Thema Verhütung

3)    Offener und sensibler Austausch zu Geschlechterrollen, sexueller und geschlechtlicher Vielfalt und Geschlechterverhältnissen sowie eine differenzierende Reflexion eigener und fremder Vorstellungen und Haltungen

4)    Ermutigung von Frauen und Männern, sich für Gleichberechtigung und Selbstbestimmtheit einzusetzen.

5)    Vermittlung von weitergehenden Beratungsangeboten zu Partnerschaft und Sexualität wie z.B. pro famila und/oder Internetadressen wie z.B. zanzu.de, sowie die Auslage von Informationsmaterialien in den entsprechenden Sprachen

Zielgruppe

Als Kommune liegt der Fokus auf den erwachsenen geflüchteten Menschen. Die Veranstaltungsreihen richten sich an Menschen aus nur einem Sprach- und (bestenfalls) Kulturraum, da eine simultane, mehrsprachige Übersetzung und ein vertrauensvoller Austausch zu den Themen Sexualität und Liebe nicht umsetzbar ist. Die Veranstaltungen sind geschlechtergetrennt, jeweils unterstützt mit einer weiblichen bzw. männlichen Übersetzung.

In 2018 sollen die Veranstaltung auch für Jugendliche am Berufsbildungszentrum angeboten werden.

Konzeption

Was bedeutet Liebe zwischen Erwachsenen? Was ist männlich? Was ist weiblich? Was ist normal? Was ist erlaubt, was nicht? Welche Unterschiede gibt es zwischen Deutschland und anderen Ländern? Diese und viele andere Fragen stellen sich geflüchtete Männer und Frauen in ihrem neuen Heimatland Deutschland.

In zwei aufeinanderfolgenden, geschlechtergetrennten Veranstaltungen erhalten Frauen und Männer einer Sprach-/ und (bestenfalls) Kulturgruppe die Möglichkeit, sich über hier verbreitete Sexualkulturen, den derzeitigen Stand der Auseinandersetzungen um sexuelle und reproduktive Rechte, Gleichberechtigung und die entsprechenden Gesetze zu informieren und Fragen zu stellen. Auch Wissensvermittlung und Aufklärung in Bezug auf die biologischen Grundlagen von Sexualität und Geschlecht z.B. in Zusammenhang mit dem Thema Verhütung, kann bei Bedarf erfolgen. Ob es um Familienplanung, Flirten, Familienehre oder Bildungschancen geht, nicht zuletzt werden dabei immer Fragen von Geschlechterrollen, sexueller Vielfalt und Geschlechterverhältnissen verhandelt.

Die Veranstaltungen werden durch Dolmetscherinnen und Dolmetscher unterstützt. Eine flankierende Kinderbetreuung vor Ort ermöglicht auch Müttern die Teilnahme an den Veranstaltungen.

Ziel bei der Konzeption des Projektes war es, einen offenen und sensiblen Austausch zu ermöglichen und eine differenzierende Reflexion eigener und fremder Vorstellungen und Haltungen anzuregen. Darüber hinaus sollen Frauen als auch Männer dazu ermutigt werden, sich für Gleichberechtigung einzusetzen.

(geplantes) Vorgehen und Umsetzung

  • Es gibt jeweils zwei in einem Abstand von bestenfalls zwei Wochen aufeinanderfolgende Veranstaltung, um Zeit für Fragen zu lassen. Eine Veranstaltung dauert drei Stunden
  • Terminlich finden zunächst die Veranstaltungen für die männlichen Geflüchteten statt, anschließend die für die weiblichen Geflüchteten. Diese Vorgehensweise ermöglicht eine hohe Beteiligung der Frauen.
  • Die Veranstaltungen werden geschlechtergetrennt durchgeführt
  • Die Veranstaltungen beziehen sich jeweils auf eine Sprachgruppe, bzw. bestenfalls ein Herkunftsland, um kultursensitiv arbeiten zu können
  • Die potentiellen Teilnehmenden werden erst mit zeitlichem Vorlauf schriftlich eingeladen, anschließend erfolgt eine persönliche Ansprache bei einem Hausbesuch
  • Es werden erst die männlichen Teilnehmer eingeladen, da dadurch die Akzeptanz bei den Männern (im kulturellen Kontext auch oft als Familienoberhäupter gedacht) für die Teilnahme der weiblichen Teilnehmerinnen steigt
  • Die Kurse finden in den Sitzungsräumen des Gemeinderathauses statt.
  • Die Kurse Männer finden in der Zeit von 18 – 21 Uhr statt, da sie sich zu anderen Zeit oft in Maßnahmen befinden.
  • Die Kurse für die Frauen finden in der der Zeit von 9 – 12 Uhr statt, da sich viele aufgrund der Kinderbetreuung nicht in Maßnahmen befinden.
  • Für die Frauenkurse findet eine Kinderbetreuung statt, hierfür werden beide benachbarten Sitzungsräume genutzt.

ggf.: Ergebnisse und (bislang) Erreichtes

Die erste Veranstaltungsreihe im Juni 2017 war für Geflüchtete aus Afghanistan und wurde jeweils von einer Dolmetscherin bzw. einem Dolmetscher für Dari/Farsi begleitet. 33 Männer und 30 Frauen aus Afghanistan haben teilgenommen. Die zweite Veranstaltungsreihe für Frauen und Männer aus dem Sprach-/Kulturkreis Arabisch (hauptsächlich Syrien) befindet sich aktuell in Durchführung. Weitere Veranstaltungsreihen für die Sprach-/Kulturkreise Kurdisch, Tigrinisch und Russisch sind für Henstedt-Ulzburg und an weiteren Standorten im Kreis Segeberg (Gemeinschaftsunterkünfte, Berufsbildungszentrum, Stadt Bad Segeberg) für 2018 in Vorbereitung.

Während die erste Pilot-Veranstaltungsreihe gänzlich aus kommunalen Mitteln der Gleichstellung und Flüchtlingskoordination finanziert wurde, konnten für die weiteren Planung Mittel des Kreises Segeberg, der Gemeinde Henstedt-Ulzburg, der Kreisgleichstellungsbeauftragten und der Gleichstellungsbeauftragten der Gemeinde Henstedt-Ulzburg für 2018 in Höhe von nahezu € 60.000,- erfolgreich eingeworben werden.

Inhaltlich ging es sowohl bei den Männern wie auch bei den Frauen um Edukationsfragen zur Schwangerschaft, zum Körper allgemein, Masturbation, Verhütung, aber auch um Rechte und Werte. Ein afghanischer mehrfacher Familienvater war z.B. sehr überrascht, als er erfuhr, dass sein Nachwuchs eine Folge des gemeinsamen Aktes war. In der arabsich sprechenden Gruppe näherten wir uns über die von den TN gestellte Frage, wie man seine Kinder vor Homosexualität schützt, den Grundwerten unseres Landes im Dialog an. Wir konnten (vor allem durch die Mthilfe des afghanischen Dolmetschers) den afghanischen Männern glaubhaft versichern, dass Masturbationen keine Krankheiten verursacht, wie das viele afghanische Mediziner den Männern erklären.

Durchgeführt wird das Projekt von Jungenarbeit Hamburg e.V. in Kooperation mit pro familia, Trägern mit besonderer Fachkompetenz und Erfahrung im Bereich Sexualität, Liebe, Geschlecht und Familie.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26k Weitere Handlungsfelder: 
Sexualität/Liebe und Gleichstellung
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
Fremdevaluation
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein
C 38a Wenn ja ... Welche?: 
Kreis Segeberg

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Einzelprojekt 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Anlagen