Esslingen am Neckar

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Esslingen am Neckar
Typ: 
kreisangehörig
Bundesland: 
Baden-Württemberg
Einreichende Dienststelle: 
Referat für Migration und Integration
Ansprechpartner/in: 
Juliette Bartke
Straße/Postfach: 
Schelztorstr. 38
PLZ: 
73728
Telefon: 
+49 711 3512 - 2381
Ort: 
Esslingen am Neckar
Fax: 
+49 711 3512 - 552724

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Integrationszentrum im Forum Esslingen (IZF)

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Die Stadt Esslingen am Neckar realisiert derzeit die Einrichtung eines zentral gelegenen Integrationszentrums, welches vorhandene Integrationsangebote, Institutionen und (MigrantInnen-)Organisationen vernetzen und dadurch als zentraler Knotenpunkt fungieren soll. Als Anlaufstelle und Wegweiser zu den bestehenden Angeboten in Esslingen sowie als Informations- und Ideenzentrum soll es dazu beitragen, den sozialen Zusammenhalt in Esslingen zu stärken und die Chancengleichheit, Gleichberechtigung und Partizipation aller zu fördern und zu fordern.

Die Funktion des kommunalen Integrationszentrums besteht darin, sowohl Neuzugewanderte, als auch Menschen mit Migrationshintergrund, die schon lange in Esslingen leben, und die Aufnahmegesellschaft ganzheitlich zu festgelegten Sprechzeiten zu beraten und zu entsprechenden Kursen und Maßnahmen weiterzuvermitteln als auch bedarfsorientierte Infoveranstaltungen (Schwerpunktthemen: Arbeit, Wohnen, Gesundheit, Spracherwerb, Kultur) anzubieten.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Für die Stadtverwaltung Esslingen am Neckar sind der soziale Zusammenhalt, wechselseitige Integration, die Teilhabe und die Selbstentfaltung von Menschen unterschiedlicher Kulturkreise und Herkunft zentrale Anliegen. Mit knapp 40 Prozent an Menschen mit Migrationshintergrund ist Esslingen eine vielfältige, interkulturelle und bunte Stadt. Um die Partizipation von ZuwanderInnen zu fördern wurde in Esslingen über viele Jahre ein breites Feld verschiedener Beratungs- und Unterstützungsangebote geschaffen. Zudem entstanden zahlreiche (MigrantInnen-)Organisationen, die sich mit ihren kulturellen, sportlichen, sozialen und religiösen Angeboten zu wichtigen AnsprechpartnerInnen ihrer Mitglieder entwickelt haben und denen eine Brückenfunktion innerhalb der Esslinger Gesellschaft zukommt. Diese sehr positive Vielfalt und das breite Spektrum an qualitativ hochwertigen Angeboten in unterschiedlichen gesellschaftlichen und sozialen Bereichen schlagen sich in einer Vielzahl von Anlaufstellen und Informationsmaterial nieder.

Insbesondere im Zuge der seit 2015 gestiegenen Zuwanderung sieht sich die Stadt vor die Herausforderung gestellt, diese Angebote zu bündeln und sie inhaltlich und räumlich zu verbinden. Mit der Realisierung eines Kommunalen Integrationszentrums verfolgt die Stadt Esslingen somit das Ziel, die o.g. vorhandenen Integrationsangebote, Institutionen und (MigrantInnen-)Organisationen zu vernetzen. Der Fokus wird aufgrund des aktuellen Bedarfs zunächst vor allem auf geflüchteten Menschen liegen, im Gesamtkonzept richtet sich das Integrationszentrum aber an alle Menschen, das heißt sowohl an schon länger in Esslingen Beheimatete als auch an neu zugezogene Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte. Das Zentrum soll, an zentraler Stelle in Esslingen gelegen, unter einem Dach zugleich als Anlaufstelle und Wegweiser zu den bestehenden Angeboten in Esslingen dienen. Als Informations- und Ideenzentrum soll es dazu beitragen, den sozialen Zusammenhalt in Esslingen zu stärken und Chancengleichheit, Gleichberechtigung und Partizipation aller an der Stadtgesellschaft zu fördern und zu fordern.

Das Kommunale Integrationszentrum kann somit Angebotslücken aufdecken und unmittelbar auf sie reagieren. Es gilt Parallelstrukturen zu vermeiden und den Zugewanderten den Prozess des Ankommens in der Kommune zu erleichtern, indem unnötige Wege vermieden und Vertrauensverhältnisse aufgebaut werden. Dadurch zielt es auf strukturelle Verbesserung und setzt ein sichtbares und erlebbares Zeichen kommunaler Willkommenskultur. Gleichzeitig kann die Stadt den insbesondere seit 2015 gestiegenen Informationsbedarf der Aufnahmegesellschaft besser abdecken, indem der Wissensstand über grundlegende Integrationsprozesse und -mechanismen in der Esslinger Bevölkerung erhöht wird. Immer wieder ereilen die verschiedenen Ämter Anfragen von EinwohnerInnen oder UnternehmerInnen, inwiefern sie beispielsweise Zugewanderte unterstützen können, welche Voraussetzungen für eine Einstellung in ihrer Firma erfüllt werden müssen, welche Rahmenbedingungen beachtet werden müssen und wer weitervermitteln kann.

Die Räumlichkeiten für das Kommunale Integrationszentrum werden von städtischer Seite bahnhofsnah und zentral im Forum in der Schelztorstraße 38 der Stadt Esslingen gestellt. Zur Verfügung stehen mehrere barrierefreie, im Erdgeschoss und direkt am Eingang des Gebäudes nebeneinander liegende Räume. Diese stehen zu festgelegten Zeiten ausschließlich dem Integrationszentrum zur Verfügung. Zu anderen Zeiten findet eine gemeinsame Nutzung in Absprache mit dem städtischen Forum Esslingen - Zentrum für Bürgerengagement statt.
Außerdem haben der Sozialdienst Asyl sowie die KoordinatorInnen des Bürgerengagements in der Flüchtlingsarbeit ihre Räumlichkeiten im Forum. Durch die gemeinsame Nutzung der Räumlichkeiten, der unmittelbaren Nähe zum Sozialdienst Asyl sowie der Koordinationsstelle für Bürgerengagement wird eine optimale Schnittstelle zwischen Neuzugewanderten, bürgerschaftlich Engagierten, den BesucherInnen sowie den am Integrationszentrum beteiligten KooperationspartnerInnen geschaffen. Gleichzeitig können vor Ort MultiplikatorInnenschulungen für verschiedene Interessensgruppen, z.B. für bürgerschaftlich Engagierte, und Begegnungen zwischen den o.g. Zielgruppen stattfinden.

Die Stadt Esslingen versteht Integration als einen langfristigen Prozess aller Beteiligten, weshalb nicht nur ankommende Menschen, sondern auch Akteure der Aufnahmegesellschaft bewusst in Projekte und Angebote des Integrationszentrums miteingebunden werden. Zielgruppe sind somit einerseits Alt- und Neuzugewanderte, während gleichzeitig die Begegnung und der Dialog der Zielgruppe mit der Aufnahmegesellschaft auf verschiedene Art ermöglicht und gefördert wird:

  • mit den bürgerschaftlich Engagierten, indem das Kommunale Integrationszentrum in den gleichen Räumlichkeiten wie das Zentrum für Bürgerengagement angesiedelt wird.
  • mit MigrantInnenenorganisationen durch die Einbindung der intergenerativen und interkulturellen Interessengemeinschaft buntES (die derzeit ca. 35 MigrantInnenenorganisationen unter ihrem Dach bündelt) als Kooperationspartner.

  • mit den aus den verschiedenen an der Flucht-, Asyl- und Integrationsarbeit beteiligten AkteurenInnen der Stadt Esslingen aus den unterschiedlichen gesellschaftlichen und sozialen Bereichen (Arbeit, Wohnen, Gesundheit, Spracherwerb, Kultur etc.).

Unter Federführung der Stadt sollen die in Esslingen an der Integration beteiligten AkteureInnen
aus diversen gesellschaftlichen und sozialen Bereichen eingebunden werden und das Kommunale
Integrationszentrum als KooperationspartnerInnen aktiv mitgestalten. So haben sich für das
Integrationszentrum folgende Ämter der Stadt Esslingen zusammengeschlossen:

  • Referat für Migration und Integration (Federführung)
  • Amt für Soziales und Sport (umfasst Soziale Betreuung und Wohnen, Sport und Familie, Jugend, Senioren und Bürgerengagement, Mehrgenerationenhaus)
  • Kulturamt
  • Amt für Bildung, Erziehung und Betreuung
  • Amt für Chancengleichheit
  • Volkshochschule
  • Wirtschaftsförderung
  • Ausländerbehörde

Neben den beteiligten Ämtern werden vor allem die KooperationspartnerInnen eine wichtige Rolle in der konkreten Gestaltung des Integrationszentrums einnehmen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt haben 20 KooperationspartnerInnen ihre Bereitschaft erklärt, sich aktiv in die Gestaltung des Integrationszentrums miteinzubringen und entsprechende Angebote zu offerieren (siehe Anlage „Absichtserklärungen"):

  • AOK Neckar-Fils
  • BuntES
  • Caritas
  • Frauen helfen Frauen Esslingen e.V.
  • Hochschule Esslingen
  • IG Metall
  • IHK Esslingen-Nürtingen
  • Jobcenter
  • Klinikum Esslingen
  • Kommunales Kino Esslingen
  • Kreisdiakonieverband Esslingen
  • Kreishandwerkerschaft Esslingen
  • Kulturzentrum Dieselstraße
  • Mütterzentrum Esslingen e.V.
  • Ökumenische Familienbildungsstätte Esslingen
  • Stiftung Jugendhilfe aktiv
  • ver.di
  • Volkshochschule
  • Welcome Center Stuttgart
  • Württembergische Landesbühne Esslingen

Diese Kooperationspartner bilden einen wichtigen Meilenstein in der weiteren Gestaltung des Integrationszentrums und können zukünftig um weitere Partner erweitert werden, um bedarfsorientierte Angebote zu entwickeln. Für die Koordination und die Vernetzung der KooperationspartnerInnen, der städtischen AkteureInnen und (MigrantInnen-)Organisationen hat die Stadt Esslingen eine, zunächst auf drei Jahre befristete, neue Stelle geschaffen. Diese ist in das Referat für Migration und Integration eingegliedert und hat ihren Arbeitsplatz vor Ort im Integrationszentrum. So bildet diese den zentralen Knotenpunkt für alle Beteiligten. In den weiteren Aufgabenbereich fallen die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen, die Betreuung der Website, Öffentlichkeitsarbeit, Bedarfsermittlung sowie die Entwicklung und Organisation neuer Angebote. Die Stelle konnte im Herbst 2017 erfolgreich besetzt werden. So arbeitet seit dem 15. November 2017 die neu eingestellte Koordinatorin des Integrationszentrums an der konkreten Umsetzung der gesteckten Ziele.

Eine Funktion des Kommunalen Integrationszentrums Esslingen besteht darin, umfassend zu beraten und wegweisend an entsprechende Beratungsangebote, Kurse oder Maßnahmen kompetent zu vermitteln. Geplant sind hierbei individuelle Beratungen zu festgelegten Sprechzeiten durch den Sozialdienst Asyl und die Migrationsberatung, als auch Beratungen in Kleingruppen. Insbesondere in diesem Bereich sollen die KooperationspartnerInnen bedarfsorientiert zu den Themenbereichen Arbeit, Wohnen, Gesundheit, Bildung, Spracherwerb und Kultur einen proaktiven Part einnehmen. Durch das Integrationszentrum werden die Angebote somit nicht nur gebündelt und über eine zentrale Anlaufstelle vermittelt, sondern auch an die Bedarfe der Zielgruppen angepasst. Konkret bedeutet dies, dass die KooperationspartnerInnen, VertreterInnen der beteiligten Ämter sowie stellvertretend Personen der Zielgruppe gemeinsam innerhalb von Workshops die Bedarfe und Potenziale aller Beteiligten ausloten, um die Struktur und die inhaltliche Ausrichtung des Integrationszentrums bedarfsgerecht auszurichten. So haben schon mehrere Treffen mit den KooperationspartnerInnen und ein extern moderierter Workshop mit allen Beteiligten stattgefunden, um mögliche Angebote auszuarbeiten und zeitnah in die Tat umzusetzen.

Die Eröffnung des Integrationszentrums findet am 16. April 2018 statt. Gerne senden wir Ihnen nach der Eröffnung weiteres aktuelles Bildmaterial, auch von der Eröffnungsveranstaltung zu (siehe Anlagen „Fotos“). Im Zuge der Eröffnungsfeier mit einer Begrüßungsrede von Seiten des Bürgermeisters, internationalem Essen von MigrantInnenorganisationen und Musik, werden sich die KooperationspartnerInnen vorstellen und das Integrationszentrum einweihen. Des Weiteren ist eine Reihe an Eröffnungsveranstaltungen um die offizielle Öffnung geplant, die mit vielfältigen Angeboten den Startschuss für das Integrationszentrum geben werden.

Die Konzeption und die Durchführung des Kommunalen Integrationszentrums lässt sich in den 2012 vom Fachrat für Migration und Integration entwickelten Esslinger Integrationsplan (siehe Anlage) eingliedern. Hauptaugenmerk des Integrationsplans sind die Bereiche Sprache, Wohnen, Bildung/Ausbildung/Arbeitsmarkt, Kultur, Sport und Gesundheit, weshalb sich die Ziele mit denen des Integrationszentrums decken. Dieses verfolgt dadurch festgelegte Integrationsziele, die in das kommunale Gesamtkonzept eingebunden sind.
Für einen gelingenden Informationsfluss und Austausch werden die Adressen und Angebote aller am Kommunalen Integrationszentrum Beteiligten in (mehrsprachigem) Infomaterial zur Verfügung stehen. Außerdem wird es eine mehrsprachige Webseite mit Angeboten und Informationen rund um das Integrationszentrum geben, die sich derzeit in der konzeptionellen Planung und im Aufbau befindet, sodass diese bis zur Eröffnung online verfügbar sein wird. Des Weiteren sollen soziale Medien (hier insbesondere Facebook der Stadt Esslingen) genutzt sowie Pressearbeit geleistet werden.

Das kommunale Integrationszentrum im Forum Esslingen (IZF) ist ein zunächst auf drei Jahre angelegtes Projekt. Um die Nachhaltigkeit des Integrationszentrums und seine Verstetigung zu gewährleisten, wird nach zwei Jahren eine umfangreiche Evaluation durchgeführt. Außerdem werden die Entwicklungen regelmäßig durch Gremiensitzungen anhand von Statistiken ausgewertet und reflektiert.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
- Amt für Bildung, Erziehung und Betreuung - Amt für Chancengleichheit - Referat für Migration und Integration (Projetkleitung) - Kulturamt - Volkshochschule - Ausländerbehörde - Wirtschaftsförderung Anmerkung: Das Amt für Soziales und Sport der Stadt Esslingen am Neckar umfasst die Abteilungen Soziale Betreuung und Wohnen, Sport und Familie, Jugend, Senioren und Bürgerengagement, Mehrgenerationenhaus.
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 31a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Arbeit und Ausbildung, Arbeitsvermittlung (Jobcenter, IHK, Welcome Center Stuttgart, Kreishandwerkerschaft, IG Metall, ver.di)
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
Fremdevaluation
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Einzelprojekt 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Anlagen