Gemeinde Biebergemünd

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Gemeinde Biebergemünd
Typ: 
kreisangehörig
Bundesland: 
Hessen
Einreichende Dienststelle: 
Ordnungsamt Gemeinde Biebergemünd
Ansprechpartner/in: 
Katharina Köhler
Straße/Postfach: 
Am Gemeindezentrum 4
PLZ: 
63599
Telefon: 
+49 6050 9717-47
Ort: 
Biebergemünd
Fax: 
+49 6050 9717-30

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Zusammen||Spiel präsentiert Moment||Aufnahmen

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

1. Akt: Die Vorgeschichte

Bereits seit 2013 existiert in unserer Gemeinde ein Netzwerk, das die Integration von Geflüchteten begünstigt. Der Name der Organisation ist „Helfende Hände“. Gemeinsam mit dieser wurde in unserer Gemeinde schon Einiges erreicht, wie etwa Patenschaften für jede einzelne Flüchtlingsfamilie sowie für alle Flüchtlings-WGs. Zudem wurde ein Deutschkursangebot herausgebracht, das Flüchtlingen auf unterschiedlichen Levels, an verschiedenen Tagen und Uhrzeiten, zielgruppengerichtet begegnet. Weiterhin wurden eine Fahrradwerkstatt und eine Kleiderkammer für unsere neuen Bürger eingerichtet. So wurden im Laufe der Zeit immer mehr Ideen umgesetzt. Ende letzten Jahres sollte etwas Neues ins Rollen gebracht werden, ein Projekt, das über die primäre Hilfe, also das Ankommen der Geflüchteten hinausgeht. Diesmal sollte das Bleiben insbesondere auf lange Sicht im Vordergrund stehen - das zukünftige Leben in Deutschland, das harmonische Zusammenspiel von Bürgern und Geflüchteten. Mit diesem Vorhaben organisierten wir einen Ein-Tages-Workshop. Um beste Ideen zu generieren, war es uns wichtig, verschiedene Standpunkte und Perspektiven einzubringen. Unsere Gruppe sollte unbedingt vielfältig sein, aber auch nicht allzu groß, um ein gemeinsames Arbeiten und Fortschritte zu gewährleisten. Unter den Teilnehmern waren Mitglieder der „Helfenden Hände“, Vertreter der Fraktionen, Integrationslotsen, Mitarbeiter des Ordnungsamtes, soziale Initiatoren lokaler Einrichtungen und selbstverständlich die Hauptpersonen - Flüchtlinge. Wir ließen all unseren Ideen freien Lauf, brainstormten ununterbrochen, führten Gedankengänge gegenseitig zu Ende, arbeiteten aktiv miteinander und kamen schließlich zu einem tollen Ergebnis: Das Theaterprojekt.

2. Akt: Das Konzept

Direkt nach dem Workshop, wurden Interessenten für die Arbeit an einem Theaterstück gesucht. Für die Schlüsselfunktion des Regisseurs fand sich schnell eine geeignete Besetzung aus unseren eigenen Reihen. 10 Geflüchtete, 8 Helfende Hände und 3 Musiker bilden das Ensemble. Das Stück soll den Werdegang der Geflüchteten erzählen, das Ankommen in Deutschland, das Ankommen in Biebergemünd, Bewältigung der Bürokratie und das Miteinanderleben zwischen Menschen in Deutschland und Geflüchteten. Auch wenn die Geschichte der einzelnen Personen den Stoff für die Aufführung einer Tragödie liefern würden, soll die Geschichte auf eine humorvolle Art voller Absurditäten erzählt werden, Geschichten, so wie sie waren, wie sie gewesen sein könnten.

3. Akt: Die Umsetzung

Das intensive Kennenlernen untereinander ist für eine Theatergruppe besonders wichtig. Daher wurde sich oft getroffen, Gespräche und der Erfahrungsaustausch wurden mittels Dolmetscher und Kinderbetreuung organisiert. So konnte sich das neue Ensemble Zusammenspielspiel sich sehr schnell zusammenschließen, um gemeinsam das Konzept zu erarbeiten und Geschichten, die in das Format passen, zu teilen. Dies bildete das Grundgerüst für den Regisseur bei der Entwicklung der einzelnen Szenen. Fortan wurde fleißig geprobt. Wichtigster Schritt der Umsetzung hat dieses Jahr im September stattgefunden, nämlich die Premiere des Zusammenspiels, an der das Stück Moment||Aufnahmen aufgeführt wurde.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

In Biebergemünd gibt es schon seit 5 Jahren ein kommunales Konzept mit verschiedenen Einrichtungen, das Geflüchtete bei ihrer Ankunft und dem Leben in der neuen Heimat Biebergemünd unterstützt. Die Initiative dieses Konzepts trägt den Namen „Helfende Hände“ Dies beinhaltet Einrichtungen und Angebote, die eher zur Grund- bzw. Erstversorgung gehören, wie Sprachkurse, Kleiderkammer, Fahrradwerkstatt und Patenschaften. Hierfür besteht ein Helfernetzwerk aus ca. 120 engagierten Helfern. Als alle Neuankömmlinge versorgt waren und die Zahl der Neuaufnahmen stagnierte, hatten wir Kapazität und Tatendrang für die Etablierung einer weiteren Bereicherung. Es sollte ein neues Projekt geschaffen werden, das Integration noch intensiver ermöglicht, Geflüchtete aktiv beteiligt, mit Einheimischen zusammenbringt, fordert und einen Mehrwert erwirken lässt. Zudem sollte im Gegensatz zu bisherigen Projekten, in welchen Einheimische Neuankömmlingen in verschiedensten Formen unterstützend zur Seite stehen, eine umgekehrte Situation ermöglicht werden. Diesmal sollten Geflüchtete als Initiatoren im Vordergrund stehen und der Bevölkerung etwas darbieten, erläutern, unterrichten, informieren und unterhalten - etwas zurückgeben.

Ein Workshop wurde daraufhin einberufen, um den aktuellen Stand der Integration und weitere Ansatzpunkte in Biebergemünd zusammenzutragen. Entsprechend wurde in der ersten Hälfte des Workshops die Ausgangslage in Biebergemünd analysiert und in der zweiten Hälfte der Bedarf weiterer Projekte konkretisiert. Zu dem Workshop sollten viele  Meinungen eingeholt, verschiedene Perspektiven abgedeckt und mehrere Akteure einbezogen werden. werden. Demnach wurden Personen aus der Gemeindevertretung, verschiedenen sozialen Initiativen, Helfende Hände, Geflüchtete, Mitarbeiter des Ordnungsamts und der Bürgermeister zur Mitarbeit an dem Workshop eingeladen. Das Ziel war von Beginn an Geflüchtete und einheimische Bürger näher zusammen zu bringen. Es sollte ein Treffpunkt gefunden werden, an dem sie sich begegnen, um gegenseitiges Verständnis zu ermöglichen. Zudem sollten mehr Bürger einbezogen als diejenigen, die sich ohnehin schon bei der Flüchtlingsarbeit engagieren. Demnach sollte die Zielgruppe des bestehenden Helfernetzwerkes erweitert werden. Dabei sollte Geschlecht, Altersgruppe oder Herkunft keine Rolle spielen. Es sollte eine Schnittstelle zwischen Geflüchteten und der breiten Bevölkerung entstehen.

Aus diesem Workshop heraus, entsprang die Idee eines Theaterprojektes. Neuankömmlinge und Einheimische sollten zusammen Theater spielen. Anfang 2017 schloss sich das Ensemble Zusammen||Spiel aus 18 Amateurschauspielern und 3 Musikern zusammen. Die Gruppe ist zusammengesetzt aus Frauen und Männern, Jungen und Alten, aus kürzlich geflüchteten, vor Jahren geflüchteten sowie aus schon immer hierlebenden Biebergemündern. Sie trafen sich zunächst wöchentlich, später mehrere Tage in der Woche und kurz vor der Premiere täglich. Anfangs bestanden die Treffen auf einer intensiven Kennenlernphase, woraufhin das Schreiben des Stücks folgte. Der Inhalt des Stücks basiert nämlich auf den individuellen Erlebnissen der Darsteller sowie auf der Situation in Deutschland, die anhand der Eindrücke Einheimischer eingeflochten wurden.

Gegenstand des ersten Stückes sollte Flucht und Ankunft in Deutschland sein. Es geht schließlich darum, einander besser zu verstehen, Hintergründe und kulturelle Besonderheiten kennenzulernen. So geben die Darsteller ganz emotionale und sehr persönliche Erlebnisse im Rahmen des Stückes preis. Der Regisseur arbeitete einen Weg heraus Fakten, aktuelle Gegebenheiten und Erlebnisse der Geflüchteten in einer Weise darzustellen, die komisch, dramatisch, künstlerisch, lustig und traurig zugleich ist. Ich kann aus eigener Erfahrung sagten, dass ich mir während der Aufführung lachend die Tränen aus meinem Gesicht wischte. Es ist ein unglaubliches facettenreiches, inhaltlich anspruchsvolles und überaus unterhaltsames Stück.

Neben den unzähligen Proben des Ensembles, worin alle Teilnehmer einen sehr intensiven Kontakt untereinander genossen, sollten jedoch weitere Personen teilhaben. Dies wurde durch die drei großen in Biebergemünd stattgefundenen Aufführungen ermöglicht. Zusätzlich gab es bereits jetzt eine weitere Aufführung in Frankfurt und mehrere Anfragen anderer Städte, Initiativen und Schulen, die die Theatergruppe gerne zu sich einladen möchten. Das Publikum reiste sogar aus Fulda an um sich die Vorstellung in Biebergemünd anzusehen. Unter Ihnen waren auch einige Helfer-Initiativen umliegender Gemeinden. Das Ensemble inspirierte somit das Publikum über die Grenzen Biebergemünds hinaus und gibt anderen Kommunen Anstöße zur Nachahmung. Zudem wurde ein professioneller Mitschnitt der Vorstellung angefertigt, der jederzeit weiterem Publikum präsentiert werden kann.

Nach den Aufführungen des ersten Stückes, gönnte sich das Ensemble zunächst eine kreative Pause. Das Preisgeld würde dazu verwendet werden, um die Organisation eines weiteren Stückes zu finanzieren zu können.

Wir als Kommune begleiteten das Projekt aus den Kinderschuhen. In unserem Rathaus fand der erste Workshop statt, in der zunächst Zielsetzung und dann die Idee generiert wurde. Wir standen dem Ensemble über den gesamten Zeitraum bis jetzt verbindlich mit tatkräftiger Unterstützung zur Seite. Wir stellten die Räumlichkeiten für die Proben und Aufführungen. Übernahmen Kosten für Technik, Requisiten, Dolmetscher. Zudem organisierten wir gemeinsam mit dem Ensemble ein Gastspiel eines Künstlers auf Frankfurt. Dies war für einige Zusammen||Spiel-Mitglieder wichtig, da einige zuvor noch nie ein Theaterspiel gesehen hatten.  Weiterhin übernahmen wir den Kartenverkauf, Duck und Aushang von Werbematerialien. An den Theaterarbeiten selbst, sollten sich die Darsteller nur auf das Stück konzentrieren, daher übernahmen wir gern die organisatorischen Arbeiten an den Wochenenden. Selbstverständlich trugen wir auch das Risiko. Wir trafen uns in regelmäßigen Abständen, um den bisherigen Stand des Projekts zu beurteilen. Zur Premiere des Stückes wurden von Kommune und Ensemble alle Teilnehmer des anfänglichen Workshops eingeladen, diese waren sehr gespannt zu sehen, welche Gestalt die ursprüngliche Idee nun angenommen hatte. Nach der Premiere fand eine Evaluation des bisherigen Ablaufs unsererseits statt. Weiterhin holten wir uns aktiv Feedback von der Theatergruppe und von Externen ein. Die Zusammenarbeit zwischen dem Ensemble und unserer Gemeinde war sehr eng, produktiv, bereichernd und zielführend.

Wie eingangs erwähnt, wollten wir eine große Zahl an Biebergemünder Bürgern einbeziehen. Biebergemünd weist ein Publikum an Personen auf, die kulturell sehr interessiert sind. Dies bestätigen die zahlreichen hier stattfindenden Veranstaltungen mit kulturellem Bezug sowie die Biebergemünder Kulturinitiative. Demnach ist ein Theaterprojekt ein prädestiniertes Kommunikationsmittel für unsere Gemeinde. Dies bestätigte sich anhand der Verkaufszahlen. Die drei Theaterabende konnten je eine Besucherkapazität von 200 Personen abdecken. Die Veranstaltungen waren immer voll besetzt. Die Eintrittspreise wurden so gestaltet, dass ein Ticket erschwinglich blieb, sodass es der breiten Bevölkerung möglich blieb, daran teil zu haben. Bereits nach der ersten Veranstaltung, wurden uns überaus positive Kritiken zugetragen.

Einheimische waren angetan, Geflüchtete kennen zu lernen und zugleich einen persönlichen Einblick in das Leben bzw. den Werdegang eines Geflüchteten zu bekommen. Die geflüchteten Teilnehmer der Gruppe waren unendlich stolz an einem solchen, für uns großem Projekt, beteiligt zu sein. Für alle Beteiligen war dies eine riesige Bereicherung. Am deutlichsten war sie zu bemerken, als die das gesamte Publikum nach der Vorstellung aufstand und die Theatergruppe unter Standing Ovations feierte. So trug sich die Erfolgsgeschichte in den weiteren Veranstaltungen fort und wird hoffentlich zukünftig weitere Zuschauer begeistern.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Ordnungsamt
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
Fremdevaluation
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein
C 38a Wenn ja ... Welche?: 
Aufführung in Frankfurt, weitere geplante Veranstaltungen auswärts

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Einzelprojekt 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Anlagen