Gemeinde Betzigau

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Gemeinde Betzigau
Typ: 
kreisangehörig
Bundesland: 
Bayern
Einreichende Dienststelle: 
Gemeinde Betzigau
Ansprechpartner/in: 
Roland Helfrich
Straße/Postfach: 
Rotkreuzstr. 2
PLZ: 
87488
Telefon: 
+49 831 5750-20
Ort: 
Betzigau
Fax: 
+49 831 5750-222

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

„Vollversorgt und eigenständig den Lebensabend genießen“

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Das Modellprojekt „Vollversorgt und eigenständig das Leben genießen" richtet sich an Menschen mit Beeinträchtigungen, vorwiegend an Seniorinnen und Senioren, um weitgehend selbstständig ihr Leben, ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein, gestalten zu können. Im Ortskern von Betzigau wurde ein barrierefreies Gebäude geschaffen, das unter einem Dach eine Hausarztpraxis, den integrativen CAPLebensmittelmarkt und 11 moderne und behinderten gerechte Wohnungen mit einer Fläche von 35 m2 - 116m2 vereint. Dieses Wohn- und Lebensangebot in der Mitte des Dorfes bietet den Menschen mit Beeinträchtigungen ein barrierefreies Umfeld, nachbarschaftliche und andere niederschwellige Hilfsangebote und eine professionelle Beratungs-, Sozial- und Pflegedienstleistung, das um eine Tages-, Kurz- und Langzeitpflege in Zusammenarbeit mit dem AllgäuStift Seniorenzentrum Betzigau ergänzt wird.

Die Besonderheit und Einmaligkeit dieses Projektes ist darin zu sehen, dass Menschen mit integrativen Bedürfnissen unter einem Dach wohnen und innerhalb des Hauses sowohl ärztlich betreut, aber auch selbständig über den Aufzug in den CAPLebensmittelmarkt gelangen können, um dort die Waren zur Deckung ihres täglichen Bedarfs kaufen zu können. Der vorhandene Gemeinschaftsraum steht allen Bewohnerinnen und Bewohnern für individuelle, z.B. Geburtstagsfeiern und gemeinsame Veranstaltungen und Aktionen, z. B. Spielenachmittag od. für die Einnahme eines gemeinsamen Mittagessens zur Verfügung.
Bei Bedarf können 4 Tiefgaragenplätze im Nachbargebäude zur Verfügung gestellt werden. Wer auf den ÖPNV angewiesen ist, findet gegenüber desHauses eine Bushaltestelle.
Dieses Konzept ist immer und überall umsetzbar und insbesondere für kleinere u. mittlere Kommunen geeignet.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

In Anbetracht der Tatsache, dass immer mehr Mitmenschen in Betzigau und Umgebung, aber sicherlich auch anderswo in unserem lande die Verpflichtungen einer selbstgenutzten Immobilie mit Garten oder die Eigenverantwortung für ein autarkes Leben in einer Wohnung nicht mehr übernehmen können oder wollen bzw. auf ein barrierefreies Umfeld angewiesen sind, veranlasste die Gemeinde Betzigau über eine Wohnform nachzudenken, die diesen besonderen Anforderungen an ein möglichst langes, selbständiges und selbstbestimmtes Leben mit weitest gehender Teilhabe an der dörflichen Gemeinschaft am ehesten gerecht wird.

Diese Lebens- und Wohnform sollte unterhalb des im Jahre 2011 errichteten Allgäu Stift Seniorenzentrums Betzigau, einer Vollpflegeeinrichtung mit verschiedenen Betreuungsmöglichkeiten und zwar von der Kurzzeitpflege bis zur Vollpflege angesiedelt werden. Vor dem Hintergrund dieser selbst formulierten Zielsetzungen erschien uns ein barrierefreies und mit einem Aufzug ausgestattetes Haus, in dem im Untergeschoss ein integrativer Lebensmittelmarkt, der sog. CAP-Lebensmittelmarkt, und im Erdgeschoss eine Hausarztpraxis untergebracht ist, als besonders geeignet, um selbstversorgt und so lange wie möglich sein Leben eigenständig in gewohnter Umgebung genießen zu können.

Die zentrale Lage des Hauses in unmittelbarer Nachbarschaft zur Bushaltestelle mit Anschluss an den Stadtverkehr von Kempten und die Bereitstellung von Stellplätzen vor dem Haus und von vier Tiefgaragenstellplätzen im Nachbargebäude bietet den richtigen Rahmen für die gewünschte Mobilität. Die Tatsache, dass sich der Hausarzt im Haus befindet, dürfte ebenso einmalig sein, wie die Möglichkeit, ohne das Haus verlassen zu müssen, mit dem Aufzug ins Untergeschoss zu fahren, um im CAPLebensmittelmarkt das eigene Einkaufserlebnis genießen zu können. In dem dort vorhandenen Cafe- und Backshop können nicht nur bei einem wechselnden und frisch gekochten Speiseangebot das Mittagessen eingenommen, sondern auch die Geselligkeit und viele persönliche Kontakte mit der Dorfbevölkerung gepflegt werden.
Perfekt ergänzt wird diese Art der Kontaktpflege durch die Nutzung des hauseigenen Aufenthaltsraumes für gemeinsame und private Feierlichkeiten.

Im Haus befinden sich insgesamt 11 betreute Wohnungen in der Größe von 35 m2 - 116 m2. Alle sindbehindertengerecht ausgestattet und verfügen über einen barrierefreien großen Waschraum. Die Lage der einzelnen Wohnungen ist entweder nach Süden oder nach Westen ausgerichtet. Sie verfügen über einen eigenen Balkon, eine eigene Loggia oder über eine Dachterrasse. Alle Wohnungen sind mit den notwendigen obligatorischen Grund- und Sicherheitseinrichtungen, wie Hausnotruf, die Bereitstellung einer entsprechenden Kontaktperson, die Abhaltung von Sprechzeiten durch die Fachstelle für Pflegeberatung Demenzhilfe und spezialisierte Sozialarbeiter und zertifizierte Pflegeberater ausgestattet und ein Glasfaserhausanschluss ist für jede Wohnung selbstverständIich.
Als besondere Wohnform könnte in der 116 m2 großen Dachgeschosswohnung auch eine Senioren-WG untergebracht werden.

Nachdem der CAP-Lebensmittelmarkt im Hause untergebracht ist, könnte möglicher Weise auch Wohnen und Arbeiten unter einem Dach vereint werden. Arbeitende Menschen müssen nicht zwangsläufig nur jüngere Menschen sein. Zunehmend suchen auch ältere Personen eine Arbeit, um einer evtl. drohenden Altersarmut im Rahmen ihrer Möglichkeiten begegnen zu können. Auch unter diesem Gesichtspunkt hätte unser Haus in die Zukunft gesehen Modellcharakter.

Der Erfolg dieser besonderen Wohn- und Betreuungsform zeigt sich darin, dass mittlerweile alle Wohnungen vermietet wurden und sich in der Zwischenzeit eine Hausgemeinschaft gebildet hat, die sich freiwillig und schriftlich bereit erklärt habt, sich gegenseitig zu unterstützen, wo es notwendig ist und auch gewünscht wird.

Darüber hinaus werden folgende Grundleistungen zum Preis von 77,00 €/Monat durch das AllgäuStift Seniorenzentrum Betzigau erbracht:

  1. Eine 24 - stündige Rufbereitschaft für die über die Hausnotrufanlage ausgelösten Bewohnerrufe bzw. Alarme. Die Abklärung des konkreten Hilfsbedarfs erfolgt durch fernmündlichen Sprechkontakt oder durch Besuche in den Wohnungen,
  2. Regelmäßige Sprechstunden zur Klärung persönlicher Fragen und Anliegen rund um das Wohnen in der Wohnanlage, sowie zur individuellen Klärung des Betreuungs- und Hilfsbedarfs und der geeigneten Unterstützungs- und Entlastungsmöglichkeiten,
  3. Vermittlung geeigneter Personen oder Dienste für hauswirtschaftliche, alltagsbegleitende, therapeutische und pflegerischer Unterstützungsbedarfe,
  4. Organisation und/oder Koordination von Veranstaltungen zur Förderung einer lebendigen Hausgemeinschaft im Gemeinschaftsraum der Wohnanlage und/ od. im benachbarten Seniorenzentrum,
  5. Koordination der Nutzung des Gemeinschaftsraumes in der Wohnanlage.

Zusatz- und Wahlleistungen:

Zusatz- und Wahlleistungen sind soziale Dienstleistungen, die von den Bewohnerinnen nach Bedarf abgerufen werden können. Sie werden gemäß der tatsächlichen Inanspruchnahme gesondert mit den Bewohnerinnen und Bewohnern abgerechnet. Die nachstehenden beschriebenen Zusatz- und Wahlleistungen sind frei
wählbar. Es besteht für die Bewohnerinnen und Bewohner keine Verpflichtung zu ihrer Inanspruchnahme.

Innovationsgehalt, Nachhaltigkeit, Übertragbarkeit:

Das Projekt ist deshalb innovativ, weil es den Bewohnerinnen und Bewohnern mit der Arztpraxis und dem integrativen CAP-Lebensmittelmarkt ein einmaliges Lebensumfeld bietet, das genau auf die Bedürfnisse von Menschen mit Beeinträchtigungen abgestimmt ist. Die zentrale Lage und die Vernetzung mit den örtlichen Einrichtungen der Daseinsvorsorge, sowie die vorhanden Mobilitätsangebote im privaten und öffentlichen Bereich und die Nähe zur Stadt Kempten lassen nicht nur ein eigenständiges Leben zu, sondern bieten in Unabhängigkeit die Abwechslung, die auch behinderte u. ältere Menschen zu schätzen wissen, um das Leben trotz Beeinträchtigung genießen zu können.

Eingebettet in eine überschaubare Dorfgemeinschaft, wo jeder noch jeden kennt, können hier behinderte und ältere Leute in dem Bewusstsein bis zum Lebensende bedarfsgerecht und gesichert versorgt werden zu können, ihr Leben genießen.

Die Angst den Heimatort im Falle der Vollpflegebedürftigkeit verlassen zu müssen, ist ihnen mit dem AllgäuStift Seniorenzentrum Betzigau und den „Betreuten Wohnungen" zumindest in Betzigau genommen und die Kinder selbst können sich auf ihre eigene Lebensplanung konzentrieren. Durch die Projektträger in ihrer Rolle als Sozialpartner unserer Gesellschaft ist die Nachhaltigkeit dieser Einrichtung auf Dauer gesichert. Sie erfüllt, insbesondere mit Blick auf die Folgen des demografischen Wandels in unserer Gesellschaft, eine zunehmend wachsende Aufgabe. Diese Einrichtung zeichnet sich durch seine zentrale Lage und seine Einbindung in die Infrastruktur der Gemeinde aus. Seine Besonderheit u. Einmaligkeit ist dadurch gekennzeichnet, dass Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, vollversorgt und absolut eigenständig auch dann noch im Hause verbleiben können, wenn das eigenen Leistungsvermögen schwächer wird, weil sich im Haus eine Hausarztpraxis befindet und deshalb schnelle medizinische Hilfe möglich ist und darüber hinaus auf das Leistungsangebot des CAP-Lebensmittelmarktes zurückgegriffen werden, ohne das Haus verlassen zu müssen.

Letztendlich wurde dieses Haus nach neuesten energetischen Erkenntnissen konzipiert und ausgestattet. Die Heizungs- und elektrische Energie wird über eine PV-Anlage und ein BHKW mit Erdgasanschluss gewonnen. Im Übrigen stellt das Gebäude selbst eine städtebauliche Bereicherung für unser Dorf dar.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 23a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Seniorinnen und Senioren Menschen mit Beeinträchtigungen
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 25a Wenn "Weitere"... Welche?: 
AllgäuStift Seniorenvollpflegeeinrichtung und die Seniorengruppe „Feierabend“
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Behindertenbeauftragter
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 31a Wenn "Weitere"... Welche?: 
AllgäuStift, Verein für Körperbehinderte Allgäu
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
nicht zutreffend
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Einzelprojekt 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Anlagen