Landkreis Würzburg

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Landkreis Würzburg
Stadt Würzburg
Typ: 
Landkreis
Bundesland: 
Bayern
Einreichende Dienststelle: 
Landkreis Würzburg
Stadt Würzburg
Ansprechpartner/in: 
Christine Blum-Köhler
Halat Hasan
Straße/Postfach: 
Karmelitenstr. 43
Zeppelinstr. 15
PLZ: 
97070
97074
Telefon: 
+49 931 37-3393
+49 931 8003-5784
Ort: 
Würzburg
Würzburg
Fax: 
+49 931 37-3504
+40 931 8003-905784

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

"Fit for move" Wohnraumvermittlung

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

"Fit for move", die Wohnraumvermittlung des Caritas Verbands der Stadt und des Landkreises Würzburg, ist Ansprechpartner für Menschen in schwierigen Lebenssituationen, die am Wohnungsmarkt benachteiligt sind. Dies sind insbesondere anerkannte Geflüchtete, die aus Gemeinschaftsunterkünften ausziehen müssen, Frauen aus Frauenhäusern, Menschen im Sozialleistungsbezug, mit besonderen Erkrankungen oder eingeschränkter Mobilität.

Das Projekt hat die Aufgabe, diese Personengruppen bei der Suche nach einem Mietwohnraum zu unterstützen. Dabei steht die systematische Auswertung des Wohnungsmarktes, die Kooperation mit den Ämtern der Stadt und des Landkreises Würzburg im Vordergrund. Nicht zu vergessen sind dabei natürlich genauso die Kontaktaufnahme mit potentiellen Vermietern und die Begleitung bei Umzügen. Auch der administrativen Vorbereitung von Mietverträgen und Umzügen, der Nachbetreuung von Mietern und Vermietern, sowie generell der Öffentlichkeitsarbeit kommt eine enorme Bedeutung zu. (s. auch Flyer im Anhang)

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Ausgangssituation

  • Landkreis und Stadt Würzburg sind attraktive Lebensräume, die Atmosphäre und Lebensqualität vermitteln. Die Bürger*innen wohnen und leben gerne in dieser Region.
  • Das Stadtbild und das Erscheinungsbild der Kommunen hat sich in den letzten Jahren deutlich weiter entwickelt neue Gebäude und Häuser sind entstanden, ·altere Häuser wurden teils aufwändig nach den entsprechenden (Energie-)Standards saniert und modernisiert. Bezahlbarer Wohnraum ist in Stadt und Landkreis knapp. Nicht jeder kann sich neuen oder renovierten Wohn­ raum leisten.
  • Menschen in schwierigen Lebenslagen sind oft am Wohnungsmarkt benachteiligt und finden trotz vieler Bemühungen keine Wohnungen.
  • Dies sind insbesondere Geflüchtete, aber auch Frauen aus Frauenhäusern, Menschen in Notlagen, im Sozialleistungsbezug, mit besonderen Erkrankungen oder eingeschränkter Mobilität

Anlass

  • Landkreis und Stadt Würzburg haben diese Situation erkannt und möchten der allgemeinen Entwicklung entgegen wirken, in dem sie gemeinsam zum 1.07.1017 einen Fachdienst in der Trä­gerschaft des Caritasverbandes für die Stadt und den Landkreis Würzburg e.V. etablierten, der speziell für benachteiligte Personen am Wohnungsmarkt in der Region Würzburg tätig wird und Unterstützung anbietet.
  • Landkreis und Stadt haben mit „Fit for move" erstmals ein gemeinsames interkommunales Projekt gestartet.
  • Stadt, Landkreis und Caritasverband verstehen sich als „Makler“ bzw. Lobby für benachteiligtePersonen.

Ziele, Zielgruppen und Aufgaben

Der Wohnraumvermittlungsdienst „Fit for move" hat die Aufgabe, am Wohnungsmarkt benachteiligte Menschen, bei der Suche nach eigenem Mietwohnraum in der Stadt und im Landkreis Würzburg zu unterstützen.

„Fit for move“ erbringt folgende Leistungen:

  • Systematische Auswertung des Wohnungsmarktes
  • Kontaktaufnahme mit potentiellen Vermieter*innen
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Beratung der Wohnraumsuchenden
  • Beratung der Vermieter*innen
  • Administrative Vorbereitung von Umzügen
  • Begleitung bei Umzügen
  • Nachbetreuung der vermittelten Mietverhältnisse im Sinne von Mediation" bzw. Vermittlung bei Konflikten

Zielgruppen des Projekts sind:

  • Wohnraumsuchende, die am Wohnungsmarkt benachteiligt sind, insbesondere Geflüchtete, Migrant*innen, ·Frauen aus Frauenhäusern, Strafentlassene, Obdachlose, Menschen, die von Obdachlosigkeit bedroht sind u.a.
  • Vermieter*innen, die der genannten Personengruppe Wohnraum zur Verfügung stellen
  • Multiplikatoren der kommunalen und kirchlichen Kommunen und Netzwerke
  • Die Öffentlichkeit

Geplantes Vorgehen und Umsetzung:

  • Erstgespräch mit Registrierung .der Wohnraumsuchenden oWohnraumrecherche
  • Zusammenarbeit mit Fachdiensten, die Hilfen für die Zielgruppen anbieten, z.B. Migrationsberatung, Asylsozialberatung, Beratungsstelle für Strafentlassene, Wohnungsnotfallhilfe
  • Zusammenarbeit mit einschlägigen Fachstellen der Stadt und des Landkreises
  • Anbahnung und Vermittlung von Mietverhältnissen
  • Praktische Hilfe, z.B. Ausfüllhilfe, Begleitung bei Amtsgängen, Organisieren eines Kita- oder Schulplatzes, Hilfe beim Möbelkauf)
  • Begleitung beim Umzug
  • Nachbetreuung bei Fragen und Problemen .von Mieter*innen und Vermieter*innen
  • Öffentlichkeitsarbeit, z.B. Pressebereichte, Erstellung von Infomaterialien, Flyern, Vorlagen für kommunale und kirchliche Gemeinden
  • Infoveranstaltung für Multiplikatoren, Bürgermeisterdienstbesprechung, Sachausschuss des Diözesanrats, Helferaustauschtreffen von ehrenamtlichen Flüchtlingshelferkreisen, Dienstbesprechung der Asylsozialberatung u.a.m.

Ergebnisse und bislang Erreichtes:

  • Bis zum 30.11.2017 wurden mehr als 820 Personen in mehr als 300 Bedarfsgemeinschaften als wohnraumsuchend registriert.
  • Davon sind 117 Personen in 87 Bedarfsgemeinschaften in Wohnraum eingezogen.
  • Öffentlichkeitsarbeit: Flyer liegt vor (s. Anlage), PPP für Infoveranstaltungen wurde erstellt (s. Anlage), Presseartikel und Vorlagen für kirchliche Pfarrbriefe wurden erstellt, Infoveranstaltungen und Multiplikatoren wurden durchgeführt, eine Seite auf der Homepage des Caritasverbandes ist kurz vor Fertigstellung, Zusammenarbeit mit dem Sekretariat des Würzburger Weihbischofs (öffentlicher Aufruf zur Wohnraumsuche - s. Anlage), Vorstellung des Projekts bei Gremien, z.B. Sachausschuss ii Nachbarschaft des Diözesanrates, Vertreterversammlung des Caritasverbandes, Vorstellung im Helferaustauschtreffen der Flüchtlingshelferkreise im Landkreis
  • Netzwerkarbeit mit kommunalen und kirchlichen Akte1.1ren, Aufbau von Kontakten und Kontaktpflege in Arbeitsgruppen und mit einschlägigen Fachdiensten und Einrichtungen, z.B. Quartiersmanagement Heuchelhof, Gespräche mit Bürgermeister*innen im Landkreis, Asylsozialberatung, Asylseelsorge, Dienstbesprechungen im Reuterhaus Mergentheimer Straße, Austauschtreffen der Leiter*innen der Nachbarschaftshilfegruppe „.Eine Stunde Zeit“ in Stadt und Landkreis Würzburg·
  • Konzeptentwicklung - Kurzkonzept in Form einer PPP (s. Anlage)
  • Teamentwicklung, Entwicklung von Teamstrukturen, Aufgaben- und Schwerpunktverteilung, Klärung der Arbeitsabläufe sind weitgehend abgeschlossen, Teamsprecherin ist benannt

Inwieweit sind die Bewertungskriterien des Wettbewerbs erfüllt?

Für das Jahr 2018 ist die Entwicklung eines kreisweiten lntegrationskonzeptes angedacht. Das Wohnraumvermittlungsprojekt „.fit for move" wird ein wichtiger Teil des Integrationsprojekts wer­  den. Wie oben beschrieben, wir9 Wohnraum immer knapper und teurer. Dieser Tatsache wirken wir mit dem Wohnraumvermittlungsprojekt entgegen und bieten dabei denjenigen, die auf dem Wohnungsmarkt offensichtlich benachteiligt sind, unsere Unterstützung an um eine passende Wohnung zu finden. Instrumente des Qualitätsmanagements werden im Alltag von den Trägern eingesetzt und die Selbstevaluation ist fester Bestandteil des Projekts. Eine Vernetzung und Kooperation, obwohl sie nicht verbindlich vereinbart ist, findet sehr ausführlich statt. Viele Stellen im Landkreis (wie z. B. Integrationsbeauftragte, Wohnraumvermittlung, Ehrenamtskoordinatoren für Flüchtlingshelferkreise, Servicestelle Ehrenamt) sind geschaffen worden, um die Integration und das Zusammenleben im Landkreis nachhaltig anzulegen. Auf der kommunalpolitischen Ebene ist das Projekt nachhaltig verankert, da der Träger (Caritas-Verband) sowohl vom Landkreis als auch der Stadt Würzburg finanziell unterstützt wird. Es wird bei dem Projekt „fit for move" nicht zwischen Geschlechtern unterschieden, die Notlage ist entscheidend. Es wird niemand benachteiligt und die Gewichtung erfolgt nach Dringlichkeit und Priorität. Nicht jeder Wohnraum ist unmittelbar für jeden geeignet, Krankheit oder Behinderung spielen oft eine Rolle. Es wird aber versucht, in geeigneten Wohnraum zu vermitteln. Das heißt, das Projekt zielt in seinem Ursprung darauf ab, Gender- und Diversity Aspekte von Anfang an miteinzubeziehen. Wenn sich das Projekt weiter­ entwickelt und sich erste Erkenntnisse manifestieren, ist angestrebt, .das Projekt auch an andere Kommunen oder Landkreise weiterzugeben.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 23a Wenn "Weitere"... Welche?: 
- kommunale/kirchliche Gemeinden - soziale einrichtungen und einschlägige Fachdienste, die mit der Zielgruppe zusammenarbeitet
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 25a Wenn "Weitere"... Welche?: 
- kirchliche Gemeinden - kommunale Gemeinden - Asylseelsorge - Netzwerk Infopoint - Landratsamt - Stadt Würzburg - Wohnungsbaugesellschaften - Nachbarschaftshilfen - Flüchtlingshelferkreise
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 34a Wenn "Weitere"... Welche?: 
kirchliche Mittel
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 37a Wenn ja ... Welche? : 
- "move in" war das Vorläuferprojekt - Gemeinde Caritas "Nachbarschaftshilfen - eine Stunde Zeit für einander" - Flüchtlingshelferkreise im LKR - Datenbank für Wohnungsvermieter im LKR (angeleiertes Projekt)
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Einzelprojekt 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Anlagen