Stadt Grevenbroich

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Stadt Grevenbroich
Typ: 
kreisangehörig
Bundesland: 
Nordrhein-Westfalen
Einreichende Dienststelle: 
Büro Bürgermeister
Ansprechpartner/in: 
Robert Jordan
Straße/Postfach: 
Ostwall 4
PLZ: 
41515
Telefon: 
+49 2181 608-243
Ort: 
Grevenbroich
Fax: 
+49 2181 608-8243

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Was glaubst Du? Weltreligionen in Grevenbroich

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Erstellung eines heimatkundlichen Kinderbuches mit Kunstwettbewerb für Grevenbroich. Mehrsprachig vorgestellt werden die 5 Weltreligionen. Die Protagonisten Mia und Ben bewegen sich mittels einer Zeitreisemaschine durch den Heimatort der Kinder. Dabei werden historische Bauten und die Gebäude der Religionsgemeinschaften im Ort vorgestellt und die Verbindung zu den Religionen hergestellt. 6.600 Bücher erhielten die Grundschulen und Kita´s zur Weitergabe an die Kinder. 35 Kunstwerke wurden im Rahmen einer Ausstellung in der Sparkasse mit Vernissage und Preisverleihung präsentiert. Als Beuitrag zur Integration wurde das Buch mehrsprachig aufgelegt. (Deutsch, Englisch, Arabisch und via QRCode noch Französisch, Spanisch und Türkisch) Ziel ist es den Kindern in Zeiten von Migration und Flüchtlingsproblematik die Weltreligionen näherzubringen. Weiterhin:- Völkerverständigung und Akzeptanz,- Vernetzung von Institutionen, Vereinen, Religionsgemeinschaften, Museen, Schulen und Kindergärten.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Wie kam es zur Buchreihe und was wollten wir damit erreichen?

Die Sparkassenstiftungen suchen immer wieder nach originellen Ideen für neue Projekte und sind davon überzeugt, dass sich operative Projekte nachhaltiger auf den Bekanntheitsgrad einer Stiftung auswirken, als nur monetär unterstützte Projekte.

Im Jahr 2013 fielen dann Schlagworte, wie: „Kinderbuch, Heimatkunde, wichtige aber wenig bekannte Persönlichkeiten, Sympathieträger und einiges mehr“.

Dank des großen Netzwerks der Sparkassenstiftungen und der Sparkasse Neuss erfolgte die Umsetzung dieses Buchprojekts. Den Kindern sollte mittels des Mediums Buch Heimatkunde, Integration und die Vielfalt der Religionen in Ihrem Heimatort nähergebracht werden.

Man stellte schnell fest, dass man für die Kinder eine besondere Illustration und eine kindgerechte Sprache einsetzen müssen. Herr Wilfried Küfen (Karikaturist) und Frau Birgit Wilms (Kinderbuchautorin) erklärten sich spontan bereit mitzumachen.

Natürlich brauchte ein Kinderbuch auch Titelhelden, ein Junge und ein Mädchen sollten es sein. Mia und Ben sind seitdem die Hauptakteure in den Büchern. Die Namen wurden mit Bedacht gewählt - sind sie doch seit 2009 unter den TOP 10 der beliebtesten Vornamen. So sind die Kinder direkt mitten im Geschehen, falls sie den Vornamen nicht selbst tragen, kennen sie bestimmt aber eine Freundin oder einen Freund mit diesem Vornamen.

Die Zeitreisemaschine erfüllt nun gleich drei Zwe >In Zeiten von Migration und der Flüchtlingsproblematik werden nicht nur Kindern die Weltreligionen Christentum, Islam und Judentum anschaulich vorgestellt und erklärt.

  • Durch die Mehrsprachigkeit des Buches werden auch Personen erreicht, die noch kein Deutsch sprechen.
  • Vernetzung von Institutionen, Vereinen, Religionsgemeinschaften, Schulen und Kindergärten
  • Die Kinder erfahren interessante Details über andere Stadtteile ihres Heimatortes Grevenbroich.
  • Historische Bauwerke werden vorgestellt.
  • Die Verbundenheit der “Jüngsten“ zum Thema Heimatkunde wird gesteigert.
  • Der Einsatz der für die Buchreihe angefertigten Zeitreisemaschine, in der die Hauptpersonen des Buches Mia und Ben in Form von Kinder-Schaufensterpuppen sitzen, macht dieses Projekt zum “Anfassen“ erlebbar.
  • Auch durch die Präsenz in der Presse erfolgt eine Steigerung der Bekanntheit der Stiftung.

Es war sehr wichtig einen Beitrag zur Völkerverständigung, Akzeptanz und erfolgreicher Intergration zu leisten. Dass sich die Eltern mit der neuen Heimat beschäftigen, ist ebenfalls Teil dieser Integration. Die Kinder setzen sich mit anderen Religionen auseinander. Sie erkennen, dass die Menschen, wie auch die Titelhelden Mia und Ben, trotz verschiedener Glaubensrichtungen, eines gemeinsam haben, „alle wollen Frieden“.

Auch das Ziel, dass Kinder die unterschiedlichen Gebäude in Grevenbroich besuchen, wurde erreicht. Im Vorfeld haben wurde mit den jeweiligen Einrichtungen gesprochen und gebeten, die Türen für Kindergartengruppen und Schulklassen zu öffnen. Die Rückmeldungen zeigten, dass dies viele für die Umsetzung des Kunstprojektes genutzt haben oder im Nachgang bereits Besichtigungstermine in der Moschee, in der Synagoge und den katholischen und evangelischen Pfarreien gemacht haben.

Für die Eltern der Migrationskinder war das sprachige Kinderbuch ein erster Kontakt zur neuen Heimat. Sie konnten den Kindern in der eigenen Muttersprache etwas vorlesen und sich mit den Bildern der neuen Umgebung anfreunden. Die persönlichen Gespräche mit den Besuchern bestätigten uns, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben.

In der Presse erfreute sich die Buchreihe großer Aufmerksamkeit. Zur Präsentation des Buches, der Übergabe an die Kindergärten und Schulen und der Kunstausstellung wurde regelmäßig und ausgiebig berichtet, ebenfalls über die Einlösung der Hauptgewinne der ersten beiden Kunstprojekte, einem Theaterbesuch im Theater am Schlachthof in Neuss. Dort wurde dann der kulturelle Gedanke des Gesamtprojektes abgerundet.

Alle 3 Bücher finden noch immer neue Interessenten.

Jan von Werth

Eine Zeitreise mit der Sparkassenstiftung

Kaarst-Büttgen

1. Auflage 2013

2. Auflage 2014

3. Auflage 2017

gesamt

3.000

350

100

3.450

Napoleons Wasserkreuz am Nordkanal

Eine Zeitreise mit der Sparkassenstiftung Neuss

1. Auflage 2015

2. Auflage 2017

gesamt

3.000

250

3.250

Was glaubst Du? Weltreligionen in Grevenbroich

Eine Zeitreise mit der Sparkassenstiftung

Im Rhein-Kreis Neuss

1. Auflage 2016

2. Auflage 2017

gesamt

6.600

1.000

7.600

 

Die Arbeiten zum 4. Buch laufen bereits an. In einer weiteren Ortschaft des satzungsgemäßen Geschäftsgebietes der Stiftung wird die Zeitreisemaschine wieder unterwegs sein. Gespräche mit Förderern, Vereinen und fachkundigen Unterstützern finden statt und das Grundthema des neuen Werkes nimmt schon langsam Formen an.

Auch eine 5. Ausgabe der Buchreihe wurde schon thematisiert und in die Planung aufgenommen.

Das Konzept zu der Buchreihe ist mühelos auf andere Ortschaften übertragbar und lässt sich von den verschiedensten Organisationen umsetzen. Es gibt bereits Anfragen von anderen Sparkassen (Aachen und Siegen).

Eine Privatinitiative aus Bochum wünscht sich ebenfalls ein solches heimatkundliches Kinderbuch und denkt bereits darüber nach ein solches Projekt vor Ort zu organisieren.
Der jeweilige Inhalt des Buches, der Handlungsstrang, Ortschaften, Gebäude sind individuell einsetzbar.

Link zum Projektvideo.

 

 

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Amt Kultur, Archiv/Museum
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Einzelprojekt 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Anlagen