Baden-Baden

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Baden-Baden
Typ: 
kreisfrei
Bundesland: 
Baden-Württemberg
Einreichende Dienststelle: 
Fachbereich Bildung und Soziales
Ansprechpartner/in: 
Iska Dürr, Kathrin Warth
Straße/Postfach: 
Gewerbepark Cité 1
PLZ: 
76532
Telefon: 
+49 7221 93-1410
Ort: 
Baden-Baden
Fax: 
+49 7221 93-1489

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

LebensWert

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Das Projekt LebensWert hat die Entwicklung bedarfsorientierter Integrationsangebote, in einem neuen Wohnquartier in Baden-Baden, für geflüchtete Menschen im Fokus. Wichtig und essentiell ist der partizipatorische Ansatz der der Studie zugrunde liegt. Die ersten Ergebnisse der vorliegenden Befragung haben gezeigt, dass intuitive Erwartungen Außenstehender nicht unbedingt der realen Lebenswelt von Flüchtlingen entsprechen.

Dies bestätigt die Wichtigkeit des inklusiven Ansatzes gemeinsam mit den Adressaten in der Flüchtlingsarbeit. Effektive Integrationsangebote müssen nach dem Bottom-up Modell entwickelt werden, um den Bedürfnissen des Einzelnen gerecht zu werden. Integration kann nur gelingen, wenn Interessen und Bedarfe von Adressaten benannt und von professioneller Seite unterstützt werden. Erste Anliegen aus den Umfrageergebnissen wurden bereits umgesetzt, andere sind in Planung. Hierzu legen wir eine Bedarfsanalyse vor, die aus einer qualitativen Bewohnerbefragung hervorgeht. Die Befragung ist ein fließender Prozess, der weitergeführt wird und nimmt Einfluss auf die alltägliche Arbeit mit den Menschen Vorort in den Quartieren, wird evaluiert und gemeinsam umgesetzt.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Projektbeschreibung

Aktuell leben in der Stadt Baden-Baden 54.000 Einwohner, davon etwa 1000 Flüchtlinge die in den vergangenen Jahren in die Kommune gekommen sind. Um nicht nur „gekommen“, sondern auch „angekommen“ zu sein, bedarf es einer großen gemeinsamen Anstrengung, bei der die Stadt als Verwaltungseinheit und Träger der Flüchtlingshilfe mit den geflüchteten Menschen Hand in Hand arbeitet und diese als Experten ihrer eigenen Lebenswelt hören möchte. Nach Zeiten der Erstunterbringung befindet sich die Integration der zugezogenen Menschen in einzelne Wohngebiete der Gesamtstadt in einer entscheidenden Phase.

Das hier beschriebene Projekt „LebensWert“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die vorhandene Lücke zwischen Betreuung von Flüchtlingen während der Erst- und Anschlussunterbringung sowie einem eigenständigen Leben in Baden-Baden am Beispiel des neuen Wohnquartiers Aumatt zu schließen.

Es gewinnt immer mehr an Bedeutung, das Leben der Menschen in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft zu stärken, Konflikte innerhalb des Quartiers zu lösen und auf verlässliche Strukturen im Mikrokosmos zu bauen. Aus der Erkenntnis, dass eine gemeinsame Zukunft und ein friedliches Zusammenleben von allen BewohnerInnen und deren Umfeld ein hohes Maß an Toleranz und wechselseitigem Verständnis erfordert, möchten wir einen Ort schaffen, an dem dies gefördert wird.

Die Bewohnerstruktur im Wohnquartier ist dadurch geprägt, dass viele Personen aus dem Familiennachzug dort untergebracht sind. Die Bewohnerschaft setzt sich insbesondere aus Familien und Einzelpersonen in Wohngemeinschaften zusammen. Aktuell wohnen insgesamt 106 Personen aus 14 verschiedenen Nationen (Irak, Iran, Syrien, Eritrea, Kamerun, Deutschland, Nigeria, Kosovo, Ägypten, Senegal, Italien, Russland, Spanien und Sri Lanka) im Aumatt. Darunter 47 Kinder und Jugendliche zwischen 0 - 16 Jahren und 59 Erwachsene wovon 31 weiblich und 28 männlich sind. Fast alle Personen haben einen Aufenthaltstitel, der ihnen Sicherheit gibt, und werden somit ihre Zukunft in Deutschland verbringen.

Eine erfolgreiche Integration von Menschen aus so vielen verschiedenen Herkunftsländern gelingt nur, wenn Angebote gemeinsam mit den Menschen vor Ort entwickelt werden. Nach dem Top-down Prinzip entwickelte Konzepte scheitern häufig an ihrer Realitätsferne. Aus diesem Grund haben wir uns als Kommune dazu entschlossen einen anderen Weg zu gehen und den Fokus auf die Partizipation zu setzen. Derzeit wird eine breite pädagogisch-soziologische Befragung der BewohnerInnen im neuen Wohnquartier durchgeführt, wodurch deren Verbesserungsvorschläge direkten Zugang in die Umsetzung von Handlungsschritten in der Flüchtlingsarbeit finden. Dies bildet den Kern des Projekts

„LebensWert“ und legt den Grundstein für die zukünftige Integrationspolitik in der Kommune.

Eine Studie der Robert Bosch Stiftung beschreibt in ihrem Forschungsbericht „Wie gelingt Integration“, dass „allzu häufig […] in öffentlichen Debatten über Integration und Teilhabe die Sicht der Flüchtlinge selbst [fehlt]“ 1. Genau dieser Aussage hat sich das Projekt „LebensWert“ angenommen und die vorliegende partizipative Befragung durchgeführt.

Ziel der Befragung ist es, die Bedürfnisse der Menschen kennenzulernen, sich an diesen zu orientieren und Handlungsansätze daraus zu entwickeln. Mit den guten Erfahrungen aus den bisherigen Befragungen möchten wir zunächst die Interviews und Auswertungen im Quartier Aumatt komplettieren und diese „good practice“ auch in den anderen Unterkünften der Stadt umsetzen, um – neben allgemeinen Schlussfolgerungen – auf quartiersbedingte Besonderheiten eingehen und reagieren zu können.

Für die Untersuchung wurde ein Interviewleitfaden entwickelt, mit dem Männer, Frauen und Kinder getrennt und mit zielgruppenspezifischem Schwerpunkt befragt wurden. Dieser wurde mit Methoden der Qualitativen Sozialforschung systematisch ausgewertet. Schon in den ersten Interviews erwies sich der Leitfaden als praxisnahes Instrument um Bedarfslagen zu eruieren.

Durch die Erkenntnisse, die durch die Gegenüberstellung der Interviewauswertungen und der Geodaten gewonnen wurden, können finanzielle Ressourcen zum Wohle der Kommune und der Anbieter zielgerichtet eingesetzt werden.

Interviewleitfaden

Der Interviewleitfaden2 dient der Feststellung unmittelbarer Bedarfe der BewohnerInnen des Quartiers Aumatt. Hier wurden die klassischen Dimensionen des Lebenslagenkonzepts (Einkommen, Erwerbstätigkeit, Wohnen, Gesundheit, Bildung und Zufriedenheit3) eingearbeitet. Zur Strukturierung wurde die Befragung in fünf Blöcke unterteilt, allem voran steht die Erhebung der „Soziodemographie“, die neben Alter, Geschlecht und Herkunft auch die Aufenthaltsdauer der Befragten und deren Partner, Anzahl der im Haushalt lebenden Kinder sowie Bildungsniveau und Berufsgruppe abfragt.

Block 1 befasst sich mit der „Nutzung vorhandener Angebote“. Hier wird unter anderem die Integration in Arbeitsmarkt und Bildungssystem sowie der Sprachstand erhoben. Diese Informationen in Verbindung mit der Aufenthaltsdauer geben Aufschluss über den Stand der Integration beziehungsweise der sozialen und wirtschaftlichen Isolation. Darüber hinaus wird abgefragt, ob vorhandene Beratungsangebote tatsächlich unter den BewohnerInnen bekannt sind und damit auch Arbeitsaufträge an die Kommune zurückgegeben werden: Wie und wo kann die Informationsweitergabe verbessert werden? Braucht es zusätzliche Angebote? Gleichzeitig evaluiert Frage 3 die am häufigsten genutzten Beratungsstellen; die Flüchtlingssozialarbeit, das Jobcenter sowie „Ehrenamt/Freunde“. Auch damit erhält die Kommune Feedback zu gegebenenfalls erforderlichen Umstrukturierungsmaßnahmen oder Verbesserungen. Frage 15 erteilt Auskunft über Lücken in der Beratungslandschaft der Stadt Baden-Baden.

Die Fragen 11-14 (für Kinder die Fragen 20-24) beschäftigen sich mit der Nutzung und Bekanntheit vorhandener Freizeitangebote. Unter der Überschrift „Kinder“ befasst sich der Frageblock mit der Integration in das Bildungssystem, der Freizeitgestaltung von Kindern und Familie sowie weiterem Förderbedarf.

Im Block „Alltagssituationen“ wird der Hilfebedarf im alltäglichen Leben erhoben, um hier eventuell Verbesserungsbedarf in der vorhandenen Betreuung und Begleitung der Flüchtlinge herauszufinden. Der Abschnitt „Lebensumstände“ beinhaltet die Evaluation des Wohngebiets sowie die Einbindung der BewohnerInnen in die Nachbarschaft. Außerdem werden die Netzwerkstrukturen außerhalb des Wohngebiets abgefragt, um die Integration/Isolation der einzelnen Befragten zu erheben und auf mögliche Anzeichen einer Ghettoisierung sensibel und frühzeitig reagieren zu können.

Der abschließende Frageblock „Zukunft“ erfasst die Zukunftspläne und Ambitionen der BewohnerInnen und darüber hinaus, welchen Bedarf sie für sich selbst in den kommenden zwei Jahren sehen.

Ergebnisse, Arbeitsaufträge und Umsetzungen

Aus den einzelnen Blöcken können nach jetzigem Stand der Auswertung schon erste Ergebnisse sowie Arbeitsaufträge an die Kommune und externe Kooperationspartner entnommen werden. Dabei hat sich der bewusste Blick auf die interviewte Person hinsichtlich Geschlecht und Alter als sehr zielführend für die Beschreibung der Bedarfe herausgestellt.

Beratungsangebote

Es wurde deutlich, dass einige der gängigsten sozialen Einrichtungen (DRK, AWO und Diakonie) trotz der räumlichen Nähe4 von keinem der Befragten genannt wird. Die Angebote der freien Träger müssen besser beworben werden, eine anfängliche Begleitung zu Spielgruppen und Beratungsangeboten für Erwachsene und Jugendliche sollte durch die Sozialarbeiterinnen übernommen werden.

Sprache

Frauen, die sich weniger als ein halbes Jahr in Deutschland aufhalten, geben vermehrt an, über keine Deutschkenntnisse zu verfügen. Lediglich zwei Befragte in der Gruppe der Frauen mit einer so kurzen Aufenthaltsdauer haben bereits an einem Sprachkurs teilgenommen. Die Wahrscheinlichkeit, einen Kurs zu besuchen, steigt mit dem Bildungsniveau. Dies legt nahe, dass sich diese Gruppe eher um einen Kurs bemüht und gibt wiederum den Auftrag an die Stadt, niederschwellige Kurse für Frauen aus bildungsfernen Schichten anzubieten. Aktuell laufen Planungen für einen speziellen Integrationskurs für Frauen mit Kinderbetreuung.

Nahezu alle befragten Männer halten sich seit mehr als zwei Jahren in der Bundesrepublik auf und verfügen ihrer Einschätzung nach über (erste) Deutschkenntnisse, die sie in Sprachkursen erworben haben. Die Frauen hingegen haben ihre vorhandenen Kenntnisse zum Teil auch in privatem Unterricht durch ehrenamtliche Helfer erlernt. Die Antworten bezüglich des Sprachkursbesuchs bei Frauen mit Kindern unter drei Jahren zeigen einen Mangel an Kinderbetreuung, deren direkte Folge eine dreijährige Isolation der Mütter sein kann, sofern hier keine neuen Angebote geschaffen werden. Hier gilt es, vorhandene Spielgruppen zu benennen und weitere Betreuungsangebote – bestenfalls vor Ort – ergänzend zu etablieren. Jedoch verdeutlicht die Befragung auch, dass Kinder dieser Altersgruppe kein Indikator für geringe bis keine Sprachkenntnisse sind. Die Stadt Baden-Baden reagiert auf gesamtstädtische fehlende Kitabetreuung derzeit mit dem breitangelegten Projekt „KITA Einstieg“ des BMFSFJ.

Nur rund 30% der befragten Männer besuchen derzeit einen Sprachkurs. Dies kann mit dem bereits erworbenen Sprachniveau erklärt werden, das den Einstieg in den Arbeitsmarkt ermöglicht hat und damit den weiteren Kursbesuch wenig attraktiv erscheinen lässt. Prozentual gesehen besuchen ebenso viele Frauen einen Kurs. Das Vorurteil, dass Männer eher einen Kurs besuchen und Frauen zuhause bleiben, kann daher nicht bestätigt werden.

Des Weiteren ergibt die Datenlage, dass alleinreisende Frauen bessere Sprachkenntnisse erworben haben als Frauen, die im Rahmen des Familiennachzuges nach Deutschland kamen. Hierfür können unterschiedliche Erklärungen gefunden werden. Die Notwendigkeit des Spracherwerbs könnte geringer sein, wenn andere Familienmitglieder bereits über diese Fähigkeit verfügen. Andererseits gilt es auch die kürzere Aufenthaltsdauer der nachgezogenen Frauen zu berücksichtigen, die ein gleiches Niveau unwahrscheinlich macht.

Erwerbstätigkeit

Während das Verhältnis zwischen Erwerbstätigen und Nichterwerbstätigen bei den befragten Männern 50/50 ist, liegt es bei den Frauen bei 8% Erwerbstätigen zu 92% Erwerbslosen. Frauen möchten tendenziell arbeiten, neben dem Hemmnis des Spracherwerbs, wie oben ausführlich beschrieben, steht aktuell die Erziehung der Kinder im Vordergrund. Bei arbeitswilligen Frauen kommt in Einzelfällen §10 SGB II zum Tragen. Dieser Artikel kann vom Jobcenter so interpretiert werden, dass Kinder unter 3 Jahren einer Arbeitsaufnahme des erziehenden Elternteils entgegenstehen.

Freizeitgestaltung

Anders als erwartet, sind alle Kinder im Aumatt über drei Jahre, bei denen keine gesundheitlichen Gründe entgegenstehen, mit Kita- und Schulplätzen versorgt. Es zeigt sich aber ein Informationsdefizit über Nachhilfeangebote und Hausaufgabenhilfe, die in Baden-Baden von der Caritas (1,5km) und Brücke 99 (2,1km)5 kostenlos angeboten werden. Wie bei den Beratungsangeboten sollte dafür intensiver Werbung gemacht und eine anfängliche Begleitung durch die Flüchtlingssozialarbeit angedacht werden.

Im Bereich der Freizeitgestaltung besteht unter anderem Interesse an Schwimmkursen, sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Hier gilt es entsprechende Kurse sowie deren Finanzierung mit Kooperationspartnern wie der DLRG zu organisieren. Auch das Interesse an weiteren Sportarten wie Tennis und Fußball werden häufig genannt, Absprachen über ermäßigte Mitgliedsbeiträge in Sportvereinen für Flüchtlinge/ALG II Empfänger sollten in Betracht gezogen werden. Generell wünschen sich die Eltern mehr Informationen bzw. ein besseres Angebot an Freizeitbeschäftigungen für ihre Kinder. Es ist in Planung, den seit Sommer bestehenden „Kinderstadtplan“6 der Stadt Baden-Baden besser bekannt zu machen und in weitere Sprachen zu übersetzen. Kooperationsangebote in Zusammenarbeit mit dem städtischen Kinder- und Jugendbüro werden zu Beginn des kommenden Jahres initialisiert.

Alltagssituationen

Die befragten Männer fühlen sich in Alltagssituationen sicherer als Frauen. Tatsächlich ergab die Befragung, dass Frauen in fast allen Lebensbereichen an ihren mangelnden Sprachkenntnissen scheitern, dies aber durch die Familie und das soziale Netzwerk ausgeglichen wird. Dies klingt auf den ersten Blick gut und spricht für gesunde Familiensysteme, jedoch gilt es hier, die Familien insofern aus der Verantwortung zu nehmen und die Frauen so zu fördern und zu unterstützen, dass sie den Alltag ohne Hilfe der Kinder und Ehemänner in der Zukunft meistern könnten. Sehr viele Frauen haben geäußert, unbedingt Deutsch lernen zu wollen, um selbstständiger zu werden. Folglich besteht der Wunsch nach Selbstständigkeit, der aber momentan nur schwer umsetzbar ist. Des Weiteren ergibt sich aus den Daten, dass sich die Frauen, die bereits über (erste) Deutschkenntnisse verfügen tendenziell unabhängiger fühlen, als Frauen die angegeben haben, noch kein Deutsch zu sprechen.

 

1 Wie gelingt Integration Asylsuchende über ihre Lebenslagen und Teilhabeperspektiven in Deutschland Studie des Forschungsberichts 2017-4

2 Vgl. Anhang Interviewleitfaden

3 „Lebenslage als soziologisches Konzept zur Sozialstrukturanalyse“ Prof. Dr. Backes, Cottbus/Berlin

4 Vgl. Anhang Geodaten Beratungsangebote

5 Vgl. Anhang Geodaten Beratungsangebote

6 Kinderstadtplan KiJub Stadt Baden-Baden: http://www.kinderstadtplan-baden-baden.de

 

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein
C 38a Wenn ja ... Welche?: 
Der Interviewleitfaden unserer Bedarfsanalyse wurde von der Nachbarkommune angefragt.

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Einzelprojekt 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Anlagen