Solingen

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Solingen
Typ: 
kreisfrei
Bundesland: 
Nordrhein-Westfalen
Einreichende Dienststelle: 
Stadtdienst Integration
Ansprechpartner/in: 
Aldona Gonzalez Thimm
Straße/Postfach: 
Friedrichstr. 46
PLZ: 
42655
Telefon: 
+49 212 290-2226
Ort: 
Solingen
Fax: 
+49 212 74 290-2226

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

„Sport Connection“ – Die Brückenbauer zwischen Neuzugewanderten und Sportvereinen

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

1. Fünf mal zwei ist gleich Integration

Seit Sommer 2016 gibt es in Solingen die „Sport Connection“, eine vom Solinger Sportbund e.V. (SSB) und dem Kommunalen Integrationszentrum (KI) ausgegangene Initiative zur Integration Neuzugewanderter. Zum Auftakt holten die beiden Partner die kommunale Stabsstelle Flüchtlinge sowie ausgewählte Solinger Sportvereine ins Boot, um fünf Tandems aus Bundesfreiwilligendienstleistenden (BFDlern) aufstellen zu können. Die jungen Menschen, je einer mit und ohne Fluchthintergrund, wurden zu Übungsleitern ausgebildet, die fortan verschiedenste Aufgaben übernahmen. Die wichtigste lag und liegt darin, Neuzugewanderte anzusprechen und sie zum Vereinssport zu bewegen – Aktivität und Sozialkontakt statt Isolation und Alltagskoller, wie sie etwa Bewohner von Gemeinschaftsunterkünften oft ereilen. Wobei die Tandems inzwischen auch Schulen oder Job-Center besuchen und nicht mehr nur geflüchtete Menschen ansprechen, sondern alle Neuankömmlinge. Dieser Schritt drückt den prozesshaften Charakter der Initiative aus, die Vorurteile schwächen und interkulturelle Kompetenzen steigern soll. Nicht zuletzt die der BFDler selbst.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Das Projekt „Sport Connection“- Die Brückenbauer zwischen Neuzugewanderten und Sportvereinen:  drei Partner, fünf Vereine, zehn junge Menschen

Hier die Integrationsaktivitäten des organisierten Sports, dort die der Kommune: So läuft das längst nicht mehr in Solingen. Seit 2009 arbeiten der Solinger Sportbund e.V. (SSB) und der Stadtdienst Integration mit dem ihm angeschlossenen Kommunalen Integrationszentrum (KI) beim Abbau kultureller Grenzen im und durch Sport zusammen. Sie entwickeln gemeinsame Ideen und Konzepte, die seit 2015, als auch Solingen mehr und mehr Neuzugewanderte aufnahm, oft um geflüchtete Menschen kreisen.

Das Projekt „Sport Connection“ ist ein besonders ambitioniertes und dynamisches Ergebnis dieser Zusammenarbeit. Im Sommer 2016 gestartet, wirken daran neben dem SSB und dem KI auch die kommunale Stabsstelle Flüchtlinge sowie fünf Solinger Sportvereine mit. Die Partner stellen Tandems von Bundesfreiwilligendienstleistenden (Bfdler) auf, deren Hauptaufgabe darin liegt, Sportvereine und Neuzugewanderte zueinander zu führen – und so zum Abbau gegenseitiger Vorurteile oder Scheu beizutragen. Je eine(r) der zwei „BFDler“ soll aus Deutschland stammen, der oder die andere aus einem Kriegs- respektive Krisengebiet. Darin liegt ein Teil der Ambition.

Und die Dynamik? Die „Sport Connection“ entwickelt sich stetig und aus sich selbst heraus fort.  Unter anderem hat sich die Kernzielgruppe erweitert. Ging es im ersten Jahr darum, speziell Geflüchteten das Ankommen zu erleichtern und sie zum Sport zu bewegen, sollen sich inzwischen alle Neuzugewanderten angesprochen fühlen, egal ob sie aus Syrien kommen oder aus EU-Staaten.

Ausgangslage und Anlass: Großer Bedarf trifft hohe Bereitschaft 

Die „Sport Connection“ geht auf eine Anregung des SSB zurück. Der Sportbund hat das große Flüchtlingsengagement seiner Mitgliedsvereine in den letzten Jahren beobachtet, gefördert und Schlüsse daraus gezogen. Viele dieser Vereine machten den Neuzugewanderten kostenfreie Bewegungsangebote, holten sie in den Unterkünften ab, sammelten Sportschuhe oder -kleidung oder halfen ihnen in praktischen Dingen. Sie wollten den Menschen Orientierung und einen nicht an Sprache gebundenen Zugang zu Einheimischen bieten.

Allerdings stießen sie dabei an Grenzen. So sehr sich die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer engagierten: Letztlich fehlten meist Zeit, Energie und Kontakte, um die Geflüchteten nachhaltig zu erreichen. Dabei war deren Bedarf an tagesstrukturierenden Angeboten offensichtlich. Solingen, 162.000 Einwohner, hat seit 2015 über 3000 Neuzugewanderte aufgenommen. Sport, da waren und sind sich SSB, Stadtdienst Integration sowie der zuständige Dezernent einig, ist wichtig für diese Menschen. Denn im Verein finden sie ebenso körperlichen und mentalen Ausgleich wie Kontakt zu Einheimischen – Sport bietet einen Bewegungs- und Begegnungsraum zugleich.

Hohe Motivation und begrenzte Ressourcen auf der einen, großer Bedarf auf der anderen Seite: Gemeinsam mit dem Kommunalen Integrationszentrum suchte der SSB nach Möglichkeiten, mehr Geflüchtete an die Sportvereine heranzuführen und diese dabei zu entlasten. So kam das Duo auf die Idee, BFDler als Integrationshelfer einzusetzen. Während der SSB fünf Mitgliedsvereine aus Stadtteilen mit Sammelunterkünften für das Vorhaben gewann, kümmerten sich die Stabstelle Flüchtlinge und das KI um die Finanzierung der BFDler.

Des Weiteren hatten sie den Draht in die Unterkünfte und zu jungen, sportinteressierten Menschen mit Fluchthintergrund – Kandidaten für die BFD-Tandems. 

Konzept, Ziele, Vorgehen: BFDler als Dreh- und Angelpunkte

Das oberste Ziel der „Sport Connection“ ist es, die kulturelle und praktische Distanz zwischen Sportvereinen und Neuzugewanderten zu überbrücken. Deswegen der Tandem-Ansatz: Der einheimische BFDler weiß, wie so ein Verein und sein Angebot funktionieren, welche Regeln und Gepflogenheiten gelten. Sein Pendant mit Fluchthintergrund wiederum kennt die Lebenslagen Geflüchteter und versteht sie, nicht nur sprachlich.

Die Menschen in den jeweiligen Einrichtungen, Flüchtlingsunterkünfte hier, Sportvereine da, sind zwei Zielgruppen der Initiative; beide Seiten sollen und wollen sich füreinander öffnen. Die dritte Zielgruppe sind die BFDler selbst, sozusagen die Dreh- und Angelpunkte der „Sport Connection“. Im ersten Schritt werden sie vom SSB zu Übungsleitern ausgebildet, die von Anfang an in den Vereinen aktiv sind, zunächst in der Co-Betreuung. Auch lernen sie in dieser Phase einander kennen, üben Austausch und Aufgabenteilung. Dabei entwickeln sie interkulturelle Kompetenzen, die sie dann weitergeben: an die Menschen in den Vereinen und in den Unterkünften.

In der Praxis leisten zehn BFDler der Stadt ihren einjährigen Dienst im organisierten Sport ab. Vor allem gehen je zwei im Namen des SSB und je eines Vereins in die Wohnheime, um in Abstimmung mit den dortigen Sozialarbeitern das Sportinteresse und die Bewegungslust Geflüchteter zu erfragen. Sie beraten Kinder und Jugendliche, Männer und Frauen bei der Wahl einer passenden Disziplin und laden sie zu Vereinsangeboten ein, die sie selbst leiten. Die Angebote finden in den Räumen des jeweiligen Vereins oder (zunächst) in der Unterkunft statt – niederschwellig heißt das Zauberwort.

Umsetzung: ein Job, viele Tätigkeiten

Die Ansprache und sportliche Betreuung Geflüchteter ist der vorrangige, aber bei weitem nicht einzige Inhalt dieses Bundesfreiwilligendienstes. Nicht nur, dass die „Sport Connection“ ihre Zielgruppe erweitert hat (siehe oben) und die Tandems längst in Schulen (etwa in internationale Klassen) oder ins Job-Center gehen, um Neuankömmlinge jeder Herkunft anzusprechen und ihnen etwa anzubieten, sie zu einem nahgelegenen Sportverein zu begleiten. Vielmehr erstreckt sich das Einsatzgebiet der BFDler über vielfältige Inhalte und Funktionen hinweg.

So betreuen sie in den besagten Schulen  Sportangebote, sei es in den Pausen oder im Rahmen des offenen Ganztages. Ebenso gestalten sie Gemeinschaftsveranstaltungen von SSB und KI mit, etwa die der Fortbildungsreihe „Der Sport ist bunt“. An der vom Stadtdienst Integration ausgerichteten kommunalen Integrationskonferenz, die jährlich der Fortschreibung des Integrationskonzeptes – Vision 2020 dient, saßen die geflüchteten BFDler  selbst in der Arbeitsgruppe Sport, um ihre Sichtweisen zur Integration in Solingen einzubringen.

In den Vereinen wiederum sind die BFDler mitnichten nur als Integrationshelfer beschäftigt. Sie lernen die Mitgliederverwaltung kennen, organisieren Feste mit und leiten Gruppen verschiedenster Disziplinen und jeden Alters, vom Kinder- bis zum Seniorensport. Denn neben dem Willkommen-Heißen geht es der „Sport Connection“ um langfristige Ziele. Neuankömmlinge, aber auch BFDler sollen dauerhaft zum jeweiligen Verein finden – als fachlich und interkulturell hochqualifizierter Nachwuchs fürs Ehrenamt.

Zwischenbilanz: Wachstum und Wirkung

Die „Sport Connection“ hat offenkundig etwas bewegt. Im ersten Jahrgang arbeitete sie mit zehn Bundesfreiwilligendienstlern, neun Männer, eine Frau. Vier der zehn hatten Fluchthintergrund, also nicht ganz die Hälfte – die Akquise junger, sportinteressierter Neuzugewanderter hatte sich zunächst schwierig gestaltet.

Schon im zweiten Jahr sah das dank eines vergrößerten, zugleich eingespielteren Netzwerks anders aus. Rund 25 Neuzugewanderte bewarben sich, von denen fünf Teil eines Tandems werden konnten: eine Frau und ein Mann aus Syrien sowie je ein Mann aus dem Iran, dem Irak und Afghanistan, zwischen 18 und 38 Jahre alt. Bei den Projektvereinen gab es nur einen allerdings bemerkenswerten Wechsel: Mit dem Bergischen HC gehört der Initiative nun ein Club an, dessen erste Männermannschaft Profihandball spielt. Die Öffentlichkeitswirkung der „Sport Connection“ dürfte steigen.

Vor allem aber hat das Projekt die Integration Neuzugewanderter vorangebracht:

  • Zu vier Flüchtlingsunterkünften besteht regelmäßiger und reger Kontakt, den jeweils mindestens einer der fünf Vereine sowie der SSB pflegen.
  • Aus der Ansprache der Neuankömmlinge heraus sind fünf neue Sportgruppen entstanden, je eine in Volleyball, Outdoorsport und Fitness sowie zwei im Fußball.
  • Andere Geflüchtete schlossen sich bestehenden Angeboten an, etwa im Kanusport und Mutter-Kind-Turnen.
  • Kinder und Jugendliche waren zudem bei speziellen Ferienkursen und/oder einem Schwimmkurs zugegen, die der SSB immer wieder mit einzelnen Vereinen initiiert.
  • Von den vier zugewanderten BFDlern des ersten Jahrgangs sind zwei nach wie vor für den jeweiligen Verein und den SSB tätig; ein dritter musste aufhören, nachdem er eine Krankenpflegeausbildung begonnen hatte.
  • Zwei der vier stehen mit dem KI in Kontakt, um einen Praktikumsplatz zu finden, in dem Aussichten auf eine Ausbildung bestehen.

Weitere Effekte sind weniger offensichtlich, aber ebenso wichtig. So lebt Mahmoud, ein syrischer BFDler des ersten Jahrgangs, seit 2015 in Solingen. Nach seiner Aussage kam er erst durch das Projekt in echten Kontakt zu Deutschen.

Andersherum hat sich im Umfeld des Ohligser TV herumgesprochen, dass ein Geflüchteter gemeinsam mit einer Einheimischen das Mutter-Kind-Turnen leitet: Mahmoud nämlich.

An solchen Phänomen zeigen sich die Früchte des breit angelegten kommunalen Integrationskonzeptes hier in Solingen. Gemeinsam mit den Akteuren im organisierten Sport verständigte man sich bereits 2010 auf folgende Ziele:

  1. Solingen begreift Integration als Querschnittsaufgabe im Sport
  2. Solingen unterstützt die Zuwanderinnen und Zuwanderer darin, aktiv in den Sportvereinen und sportlichen Netzwerken mitzuwirken und setzt sich dafür ein, (u.a. ökonomische) Zugangsbarrieren abzubauen.
  3. Solingen fördert und wertschätzt das freiwillige Engagement der Zuwanderinnen und Zuwanderer und aktiviert und verstärkt es und qualifiziert diese für Aufgaben und Tätigkeiten im organisierten Sport.
  4. Solingen fördert die interkulturelle Öffnung bei traditionellen und eigenethnischen Sportvereinen und Fachverbänden.

Sport und besonders die Arbeit im Rahmen der „Sport Connection“ sind für interkulturelle Begegnung und Integration von Neuzugewanderten in unserer Stadt wichtig“, sagt Anne Wehkamp, Leiterin des Stadtdienstes Integration. Die  Kommune wie der SSB haben die feste Absicht, das zunächst auf zwei Jahre angelegte Projekt – ganz im Sinne des kommunalen Integrationskonzeptes - zu verlängern.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 30a Wenn "Weitere"... Welche?: 
- Stabstelle Flüchtlinge - Stadtdienst Integration / Kommunales Integrationszentrum
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Einzelprojekt 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Anlagen