Kreis Plön

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Kreis Plön
Typ: 
Landkreis
Bundesland: 
Schleswig-Holstein
Einreichende Dienststelle: 
Amt für Soziales
Ansprechpartner/in: 
Wolfgang Mengel
Straße/Postfach: 
Hamburger Str. 17/18
PLZ: 
24306
Telefon: 
+49 4522 743-282
Ort: 
Plön
Fax: 
+49 4522 743-95282

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Wohnschule/Mieterführerschein - ein Projekt aus dem Check-Up Integration des Kreises Plön

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Aufgrund des angespannten Wohnungsmarktes sind – neben  anderen prekären Gruppen – auch gerade Geflüchtete, die geeigneten Wohnraum suchen, mit großen Schwierigkeiten konfrontiert. Die Gründe hierfür sind, neben den bereits geschilderten externen Faktoren bezahlbaren Wohnraum zu finden, gerade auch sozio-kultureller Art. Vielfach fehlt das Verständnis der richtigen und schonenden Benutzung der gesamten Mietsache und des Verhaltens im Sozialraum „Mietshaus“. Dies kann zu sehr hohen Kosten für kommunale, aber auch für private Vermieter führen (Reparatur- und Instandsetzungskosten etc.). Aus diesem Grund werden Geflüchtete – insbesondere von privaten Vermietern- oft nicht als Mieter akzeptiert und abgelehnt.
Hier soll der Mieterführerschein der Wohnschule und eine nachfolgende Begleitung durch Wohnlotsen Abhilfe schaffen. Ziel ist es, die Eigenverantwortung der Geflüchteten in und für die Mietsache und im Wohnumfeld zu erhöhen und den Geflüchteten die „Spielregeln eines Mietvertrags und der Hausgemeinschaft“ in der Art nahe zu bringen, dass diese akzeptiert und gelebt werden.
Mietverursachte Schäden sollen verringert werden und soziale Probleme im Wohnumfeld auf ein übliches Maß zurückgehen.
Mit Abschluss der Wohnschule wird eine Teilnehmerbescheinigung ausgegeben, mit der sich der Teilnehmer für eine Mietsache bewerben kann. Je nach Bedarf wird der TN weiterhin (auch aufsuchend) von einem Wohnlotsen begleitet und beraten.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Aufgrund des angespannten Wohnungsmarktes sind – neben anderen prekären Gruppen – auch gerade Geflüchtete, die geeigneten Wohnraum suchen, mit großen Schwierigkeiten konfrontiert. Die Gründe hierfür sind, neben den bereits geschilderten externen Faktoren bezahlbaren Wohnraum zu finden, gerade auch sozio-kultureller Art. Vielfach fehlt das Verständnis der richtigen und schonenden Benutzung der gesamten Mietsache und des Verhaltens im Sozialraum „Mietshaus“. Dies kann zu sehr hohen Kosten für kommunale, aber auch für private Vermieter führen (Reparatur- und Instandsetzungskosten etc.). Aus diesem Grund werden Geflüchtete – insbesondere von privaten Vermietern- oft nicht als Mieter akzeptiert und abgelehnt.

Hier soll der Mieterführerschein der Wohnschule und eine nachfolgende Begleitung durch Wohnlotsen Abhilfe schaffen. Ziel ist es, die Eigenverantwortung der Geflüchteten in und für die Mietsache und im Wohnumfeld zu erhöhen und den Geflüchteten die „Spielregeln eines Mietvertrags und der Hausgemeinschaft“ in der Art nahe zu bringen, dass diese akzeptiert und gelebt werden. Mietverursachte Schäden sollen verringert werden und soziale Probleme im Wohnumfeld auf ein übliches Maß zurückgehen.

Mit Abschluss der Wohnschule wird eine Teilnehmerbescheinigung ausgegeben, mit der sich der Teilnehmer für eine Mietsache bewerben kann. Je nach Bedarf wird der Teilnehmer (TN) weiterhin (auch aufsuchend) von einem Wohnlotsen begleitet und beraten.

Wohnschule Mieterführerschein

Unter Federführung der Koordinierungsstelle Integration und Migration des Kreises Plön wurde mit weiteren Akteuren (Jobcenter, Abfallwirtschaft, örtl. Baugenossenschaft, Sozialarbeitern, Dolmetscher) und unter Beteiligung von Migranten das Konzept der Wohnschule entwickelt, das in einer Kooperation mit der AWO Itzehoe nachhaltig gesichert werden soll.

Die TN für den ersten Pilotlauf der Wohnschule rekrutieren sich aus der in der Stadt Plön gelegenen Gemeinschaftsunterkunft und über den Sozialarbeiter der Stadt Plön (direkte zeitnahe Ansprache auch Frauen!). Die Teilnehmerzahl für den ersten Durchlauf soll zwischen 10-15 Personen liegen und ist für den 7.2.-8.2.18 geplant. Die Lehreinheiten werden in mehreren Modulen und auf zwei Tage verteilt durchgeführt werden.

In Vorträgen der verschiedenen Akteure wird das Wissen vermittelt und durch interaktive und praktische Mitmach-Aktionen unterstützt. Ziel ist es, durch ein Verständnis von Zusammenhängen (z.B. Kosten Heizung/Stromverbrauch) die Bereitschaft zu einer Verhaltensveränderung zu erhöhen. Eine lockere Atmosphäre soll zu Fragen anregen und Vorbehalte abbauen. Alle Lehrinhalte wird es als Handout in einer persönlichen Mappe, mit der Möglichkeit für Notizen etc. zum Mitnehmen geben. Folgende Module sind geplant:

Module Tag 1:

  1. Begrüßung
  2. Impulsvortrag „Good Influencer“
  3. Heizen, Lüften, Haustechnik
  4. Mietvertrag und Hausordnung
  5. Mülltrennung

Begrüßung durch die Projektverantwortliche. Impuls-Vortrag von Fadi Shalhoub (aus Syrien) als „Good-Influencer“, d.h. Jemand der auf Augenhöhe zu den Geflüchteten spricht, der „einer-von-Ihnen“ ist und dem die TN Gehör schenken und der als Schlüsselperson eine hohe Akzeptanz hat. Inhaltlich soll der Impulsvortrag die Geflüchteten emotional abholen und praktisch auf die Wichtigkeit des Erlernens deutscher „Wohntechniken“ einnorden und entsprechendes Wissen vermitteln.

(Botschaft in Kurzform:“ Willst Du eine Wohnung, musst du die Wohnregeln kennen und akzeptieren und danach handeln“)

Lernziele der einzelnen Module:

  • Mietvertrag und Hausordnung: Erklärung der wichtigsten Paragraphen des MV und bestimmter Fachwörter (z.B. Kaution, Kündigungsfrist etc.) die TN werden in die Lage versetzt, die wichtigsten Inhalte eines Mietvertrags zu verstehen und dieses Wissen anzuwenden. Das Thema Hausordnung geht auf die praktischeren Details von Wohnfragen ein. Putzworkshop: Anhand eines echten WC-Moduls (oder Ausstellungsecke Sanitärhandel) werden die einzelnen Putzmittel vorgestellt (übliche Mittel aus dem Einzelhandel wegen Wiedererkennungswert) sowie der Putzvorgang erklärt (auch Küche, Backöfen, evtl. auch Waschmaschinen). Der Lernvorgang soll interaktiv vermittelt werden und dadurch auch die Bereitschaft, das Erlernte anzuwenden.
  • Anhand von Fotos werden Heiz- und Lüftungsvorgänge, sowie technische Geräte (z.B. Waschmaschine) genau und nachvollziehbar erklärt. Die TN verstehen thermophysikalische Zusammenhänge zwischen z.B. Lüften und Schimmelbildung.
  • Praxisworkshop mit den unterschiedlichen Müllbehältern + Thema „Was darf nicht in die Toilette“ (Schnittmengen mit anderen Modulen) Vor Ort Sortierung verschiedener Verpackungen und Müllarten. Die Teilnehmer haben verstanden wie der Müll sortiert wird und haben auch die Bereitschaft dazu verinnerlicht.

Module Tag 2:

  1. Mietobergrenzen, Umzugskosten, Möbel
  2. Bewerbertraining
  3. Test
  4. Steckbrief

Lernziele der einzelnen Module:

  • Kurzvortrag zu den wichtigsten Regeln in Bezug auf Mietobergrenze (MOG), Nebenkosten (NK), Kaution , Kostenübernahmen Jobcenter (JC) zu Fragen wie Umzug, Ausstattung etc. mit Handout Merkblatt. Die TN haben die Grundzüge der Leistungsbewilligung verstanden und auch, dass sie in jedem Fall zur Einzelfallberatung zum Jobcenter gehen müssen.
  • Die Lehrmodule enden mit einem kleinen 10-Fragen Test, der zu Beginn der Wohnschule angekündigt wurde. Bei diesem Test gibt es keine Noten und auch kein „Durchfallen“. Sinn und Zweck soll es sein, durch die Ankündigung des Tests zu Beginn des Tages, die Motivation auch aufzupassen, zu steigern.
  • Die Bewerbung am Telefon und die persönliche Vorstellung bei einem potenziellen Vermieter wird besprochen und in Rollenspielen geübt. Die Teilnehmer haben für sich erkannt, welche Fragen wichtig sind und welche Normen einzuhalten sind, wenn man Erfolg bei einem Vorstellungstermin haben möchte (z.B. Thema Pünktlichkeit).
  • Erstellen einer „Vorstellungsmappe: Zum Abschluss der Wohnschule wird eine Vorstellungsmappe erstellt, die zu Vorstellungsterminen oder Wohnungsbesichtigungen mitgenommen werden kann.

    Inhalt:
  • Handschriftlicher persönlicher Steckbrief (genannt Kurzvorstellung) mit Foto
  • Evtl. andere aussagekräftige Unterlagen (Integrationsbiographie)

Der Steckbrief wird gemeinsam mit mehreren Projektverantwortlichen 1-zu-1 durchgeführt. Es ist dem TN überlassen, ob er den Steckbrief aus den Händen gibt oder nicht. Farbkopien sollten angefertigt werden.

Wohnschule Wohnlotsen

Das Pilotprojekt der Wohnschule mit nachfolgender Betreuung durch Wohnlotsen soll nach der Anfangsphase in die Durchführungspflicht eines Trägers überführt werden.

Geplant ist eine Partnerschaft mit der AWO Itzehoe/Kreis Steinburg, die auch schon Erfahrung auf diesem Gebiet hat sowie die enge Zusammenarbeit mit dem Jobcenter Plön, das auch schon für einzelne Lehrmodule verantwortlich ist Für die Wohnschule und die nachfolgende fakultativ aufsuchende Arbeit wird die AWO zwei Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen bereitstellen, die die Wohnschule an ausgewählten Orten durchführen. Unterstützt werden sie bei dieser Arbeit von Mini-Coaches, die sie zuvor selbst ausbilden. Die Mini-Coaches sollen in Zusammenarbeit mit dem Jobcenter rekrutiert werden und können Anwärter für sonst typische ABH-Gelegenheiten (1-Euro-Jobber) sein – gerne mit Migrationshintergrund oder eigener Fluchtbiographie. Das niedrigschwellige Einsatzgebiet der Mini-Coaches ist der alltagsrelevante Fragenkatalog von Z.B. Fragen wie „Wo gibt es gelbe Säcke?“ oder „Wo hängt mein Stromzähler?“. Der Wohnlotse hingegen soll qualitativ gesicherte Antworten auf relevante Fragen (AsylbLG, SGB II, SGBXIII), Vertragsrecht etc. geben können und auch Schnittstelle zwischen Wohnungssuchenden und Vermietern sein und wohnungswirtschaftliche Kenntnisse besitzen.

Bewertungskriterien

Dieses Projekt erfüllt eine Vielzahl der von Ihnen benannten Bewertungskriterien.

So liegt mit dem Abschlussbericht des Check-Up Integration ein Gesamtkonzept vor, aus dem hervorgeht, welche Maßnahmen dazu führen können, die Integration und damit das Zusammenleben im Kreis Plön noch weiter verbessert zu können.

Auf Basis der Status- bzw. Ausgangsanalyse wurden entsprechende Bedarfs unter Beteiligung diverser Akteure erarbeitet. In dem konkreten Fall des Projektes „Wohnschule“ sollen konkrete Vereinbarungen mit dem Jobcenter Kreis Plön und der AWO Bildung und Arbeit gGmbH geschlossen werden um dieses Projekt insgesamt zu verstetigen um die Nachhaltigkeit zu garantieren.

Dieses Projekt wurde bereits im Sozialausschuss des Kreises Plön kurz vorgestellt. Im kommenden Sozialausschuss sollen dann die vom Kreis Plön bereitgestellten Mittel für dieses Projekt freigegeben werden.

Grundsätzlich ist es auch denkbar, dass sich ein solches Projekt auch nahezu unverändert in andere Kommunen übertragen lassen kann.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 31a Wenn "Weitere"... Welche?: 
keine Angabe
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein
C 38a Wenn ja ... Welche?: 
Die Pilotphase startet im Februar 2018

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Einzelprojekt 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Anlagen