Landkreis Rottweil

Name der Stadt/der Gemeinde/des Landkreises: 
Landkreis Rottweil
Typ: 
Landkreis
Bundesland: 
Baden-Württemberg
Einreichende Dienststelle: 
Gesundheitsamt
Ansprechpartner/in: 
Claudia Stahl
Straße/Postfach: 
Bismarckstr. 19
PLZ: 
78628
Telefon: 
+49 741 244-788
Ort: 
Rottweil
Fax: 
-

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Titel des Wettbewerbsbeitrags

Basisschulung für Geflüchtete

Kurzfassung des Wettbewerbsbeitrags

Die Basisschulung gibt den nach Deutschland geflüchteten Menschen wichtige Informationen zu gesundheitlichen und gesellschaftlichen. Das Angebot soll die dezentral untergebrachten Geflüchteten dabei unterstützen, sich in ihrer neuen Umgebung zurechtzufinden, die Integration in Deutschland zu erleichtern sowie Barrieren beim Zugang zu Ämtern und weiteren Institutionen verringern.
Die Teilnehmenden erhalten durch die aufsuchende Schulung Informationen zu unterschiedlichen Themen: Infektionsschutz, Schwangerschaft und Verhütung, Drogen, häusliche Gewalt sowie Gleichstellung von Mann und Frau. Wir bieten die Schulung auch für bestimmte Zielgruppen oder für geschlechtergetrennte Gruppen an.
Wir führen die Basisschulung auf Deutsch und auf Englisch durch. Eine PowerPoint-Präsentation, die neben Deutsch und Englisch auch in arabischer Sprache verfügbar ist, stellt die Inhalte zudem grafisch durch einfach zu verstehende Bilder und Piktogramme dar.
Während der Schulung treten wir in einen aktiven Austausch mit den Teilnehmenden. Dadurch wird die Zielgruppe aktiviert und in das Geschehen miteinbezogen.

Beschreibung des Wettbewerbsbeitrags

Im Herbst 2015 gründete sich das Netzwerk Basisschulungen zusammen mit den folgenden Partnern:

  • Frauen helfen Frauen + Auswege e.V. Rottweil
    Hohlengrabengasse 7
    78628 Rottweil
     
  • Schwangerschaftsberatung des Caritas Zentrums Rottweil
    Königstraße 47
    78628 Rottweil
     
  • Fachstelle Sucht des BLV Rottweil
    Schramberger Straße 23
    78628 Rottweil
  • Landratsamt/Gesundheitsamt Rottweil
    Bismarckstraße 19
    78628 Rottweil

Hintergrund der Basisschulung war der Gedanke, den nach Deutschland geflüchteten Menschen wichtige Informationen zu gesundheitlichen und gesellschaftlichen Schwerpunktthemen zu vermitteln und auf Ansprechpartner und deren Angebote aufmerksam zu machen, an die sie sich im Bedarfsfall wenden können. Das Angebot soll die Geflüchteten dabei unterstützen, sich in ihrer neuen Umgebung zurechtzufinden und das Ankommen und die Integration in Deutschland zu erleichtern sowie Barrieren beim Zugang zum Öffentlichen Gesundheitsdienst und den weiteren beteiligten Institutionen zu verringern. Mit dem Projekt sollte dem Entstehen von Doppelstrukturen entgegen gewirkt werden und die geflüchteten Menschen in die Lage versetzt und unterstützt werden, die bestehenden Strukturen in diesen Bereichen zu nutzen.

Nach einer Konzeptionsphase von rund sechs Monaten bieten wir die Basisschulung seit März 2016 im Landkreis Rottweil an. Es gibt keine Begrenzung der Laufzeit. Die Schulung soll so lange angeboten werden, wie Bedarf besteht.

Die Teilnehmenden erhalten Informationen zu unterschiedlichen Themen aus dem Schwerpunktbereich der Projektträger: Infektionsschutz und Hygiene, sexuell übertragbare Krankheiten, Schwangerschaft, Schwangerschaftsverhütung und Schwangerschaftsabbruch,

Alkohol, Drogen, Medikamente und Tabak, Wahrung der Intimsphäre, häusliche Gewalt, Hilfen bei sexuellen Übergriffen sowie Gleichstellung von Mann und Frau (z. B. werden in Deutschland Männer auch von Ärztinnen untersucht, Zwangsverheiratung ist verboten u. a.).

Die Schulungen werden in den Unterkünften für Flüchtlinge oder in anderen Räumlichkeiten (z. B. in Integrationskursen) im Landkreis Rottweil durchgeführt. Nach Absprache mit der Einrichtungsleitung oder dem Kurs-Lehrer werden die Inhalte der jeweiligen Schulung zielgruppenspezifisch zusammengestellt. Wir bieten die Schulung auch für bestimmte Zielgruppen an, z. B. für unbegleitete minderjährige Asylsuchende (UMAs) oder für geschlechtergetrennte Gruppen.

Methodisch-didaktisch werden die Inhalte sprachlich so einfach wie möglich vermittelt, damit kein kompliziertes Dolmetschersystem benötigt wird. Wir führen die Basisschulung auf Deutsch und auf Englisch durch. Eine PowerPoint-Präsentation, die neben Deutsch und Englisch auch in arabischer Sprache verfügbar ist, stellt die Inhalte zudem grafisch durch einfach zu verstehende Bilder und Piktogramme dar. Dadurch wird eine hohe Verständlichkeit der Schulungsinhalte gewährleistet. Teilweise übersetzen die Teilnehmenden auch untereinander, bzw. steht uns vereinzelt ein externer Dolmetscher zur Verfügung.

Die ca. 90-minütige Schulung wird immer von zwei MitarbeiterInnen der Projektträger durchgeführt. Im Idealfall ist immer eine Person dabei, deren Arbeitsfeld das Schwerpunktthema ist (z.B. das Gesundheitsamt wenn es um Infektionsschutz geht). Generell ist aber jeder der Projektträger dazu in der Lage, alle Themen zu vermitteln.

Die praktische Durchführung der Schulung erfolgt niederschwellig. Die Besonderheiten der Einrichtungen werden berücksichtigt, für die Durchführung werden keine Anforderungen gestellt, sie können auch in der Küche oder im Flur stattfinden. Das Netzwerk greift hier bislang auf eigene technische Ressourcen wie Laptop und Beamer zurück.

Während der Schulung treten wir in einen gemeinsamen Austausch mit den Teilnehmenden (z. B. Gegenüberstellung: Wie wird das aktuelle Thema in meiner Heimat gehandhabt?). Dadurch wird die Zielgruppe aktiviert und in das Geschehen miteinbezogen. Auch wir als Durchführende lernen dadurch die Teilnehmenden und ihre Vorerfahrungen sowie ihre aktuelle Situation besser kennen.

Um auf das Angebot der Basisschulung aufmerksam zu machen, wurden haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter und Institutionen in der Flüchtlingshilfe per E-Mail angeschrieben. Des Weiteren veröffentlichen wir Artikel in der lokalen Presse und die Integrationsbeauftragte des Landkreises informiert die Träger von Integrationskursen über die Basisschulung. Menschen, die in der Flüchtlingshilfe tätig sind und Interesse daran haben, dass wir die

Schulung durchführen, können sich telefonisch oder per Email bei beim Gesundheitsamt melden und einen Termin ausmachen.

Dokumentation der Umsetzung in der Praxis

Aufgrund der vertraulichen Atmosphäre in den Schulungen wird keine personenbezogene oder fotografische Dokumentation der Veranstaltungen vorgenommen. Lediglich die Anzahl der teilnehmenden Gruppen und die jeweilige Teilnehmeranzahl werden dokumentiert. Eine schriftliche Evaluation des Angebots fand bislang nicht statt. Vielmehr setzen wir auf die mündlichen Rückmeldungen, die wir sowohl von den Teilnehmenden als auch von den Mitarbeitern der Flüchtlingsunterkünfte bzw. der Kursleiter erhalten. Erkenntnisse, die bei der Durchführung der Schulungen entstehen, werden im gegenseitigen Austausch im Rahmen regelmäßiger Reflexionstreffen der Projektträger weitergegeben. Inhaltliche Änderungen oder Ergänzungen werden direkt in die PowerPoint-Präsentation aufgenommen.

Bisher wurde die Basisschulung mit über 20 Gruppen durchgeführt. Insgesamt konnten wir dadurch rund 300 Menschen im Landkreis erreichen. Eine Besonderheit im ländlichen Landkreis Rottweil ist die dezentrale Unterbringung der geflüchteten Menschen. Dies stellt besondere Anforderungen an die zeitliche und räumliche Flexibilität der beteiligten Netzwerkpartner.

Ergebnisdarstellung und –bewertung

Die Erfahrungen, die bislang mit den Schulungen gesammelt wurden, sind rundum positiv. Das Angebot wird sowohl von den Einrichtungen als auch von den Teilnehmenden dankend angenommen. Darüber hinaus bietet das niederschwellige Vorgehen die Möglichkeit gemeinsam ins Gespräch zu kommen und Hemmschwellen (z. B. im Zugang zu Behörden und öffentlichen Einrichtungen) abzubauen.

Die Rückmeldungen der organisierenden haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter waren bisher immer positiv und auch das Interesse der Kolleginnen und Kollegen in Baden-Württemberg, denen das Konzept vorgestellt wurde, war groß. Das Projekt wurde auch auf der Statuskonferenz der bvpg 2016 in Düsseldorf dargestellt. Eine Zusammenfassung der Inhalte und Ergebnisse kann unter http://www.bvpraevention.de/bvpg/images/publikationen/BVPG_Statusbericht... eingesehen werden.

Vor der endgültigen Fertigstellung des Konzeptes erhielten wir wichtige Rückmeldungen von einem aus Bagdad geflohenen Mikrobiologen, der für ein Praktikum im Gesundheitsamt Rottweil beschäftigt war. Aufgrund seines fachlichen sowie kulturellen Hintergrundes konnte

er uns wertvolle Tipps und Modifikationsvorschläge zu der von uns konzipierten Schulung geben. Vor allem seine soziokulturellen Hinweise waren eine wichtige Bereicherung für das Konzept. Darüber hinaus hat uns der Praktikant bei der Übersetzung der PowerPoint-Präsentation ins Arabische unterstützt.

Beschreibung der Nachhaltigkeit

Die Schulung soll ein Grundwissen zu den behandelten Themen vermitteln. Im Bedarfsfall können jedoch auch noch weitere vertiefende Schulungen zu einzelnen Schwerpunktthemen angeboten werden. Ein wichtiger Aspekt ist die Integration der geflüchteten Menschen in die bestehenden Strukturen der Gesundheits- und psychosozialen Versorgung im Landkreis. Da die Themen, die in der Schulung behandelt werden, den Arbeitsgebieten der Projektträger entsprechen, können die TeilnehmerInnen die entsprechende Stelle bei Bedarf kontaktieren.

Darüber hinaus werden wir zunehmend gezielt zu sexualpädagogischen Themen angefragt, vor allem für Jugendliche und junge Erwachsene.

Die Schulungsteilnehmer selber können im Anschluss an eine Basisschulung als Multiplikatoren fungieren und in ihrem Bekanntenkreis Informationen zu den behandelten Themen sowie relevante Ansprechpartner nennen.

Es finden regelmäßig Reflexionstreffen mit allen Mitarbeitern/innen statt bei denen ein Austausch über die gesammelten Erfahrungen stattfindet und Probleme oder Unklarheiten zielorientiert besprochen werden. Der Austausch dient zudem der weiteren Modifikation und Verbesserung der Schulungsinhalte und der Durchführung.

Nach einer Weitergabe des Schulungskonzepts wurde bereits mehrfach von anderen Landkreisen in Baden-Württemberg nachgefragt. Dies ist ein deutlicher Hinweis auf die Notwendigkeit und den Innovationscharakter dieses Schulungskonzepts aus dem Landkreis Rottweil. Gerne würden wir die Schulungsunterlagen auch anderen Institutionen und Landkreisen zugänglich machen, jedoch ist dies aufgrund von ungeklärten (Bild-)Rechten im Augenblick noch nicht zufriedenstellend umsetzbar.

Für die Zukunft planen wir die PowerPoint-Präsentation der Basisschulung grafisch professionell aufarbeiten lassen, damit unter anderem die Bild- und Nutzungsrechte bei uns liegen, sodass wir die Schulung auch anderen Landkreisen und Interessierten zur Verfügung stellen können.

Erfüllung der Bewertungskriterien des Wettbewerbs „Zusammenleben Hand in Hand – Zukunft gestalten“

  • Festgelegte Integrationsziele verfolgen:

Die TeilnehmerInnen kennen nach der Veranstaltung die kommunalen Anlaufstellen in den Bereichen Schwangerschaftsberatung, Sucht, häusliche Gewalt und Gesundheit und erwerben die entsprechenden Kenntnisse zu den diesbezüglichen rechtlichen und strukturellen Rahmenbedingungen in Deutschland.

  • Vernetzung verschiedener Akteure:

Vernetzung der Beteiligten Einrichtung durch die gemeinsame Durchführung der Schulungen und regelmäßige Reflexionstreffen. Darüber hinaus finden beispielsweise Vernetzungen mit der kommunalen Integrationsfachkraft und EhrenamtskoordinatorInnen statt.

  • Gender- und Diversity-Aspekte berücksichtigen:

Vorerfahrungen und kultureller Hintergrund werden während der Schulung miteinbezogen. Die Schulungen finden in geschlechtergetrennten Gruppen, oder für spezielle Zielgruppen, wie beispielsweise unbegleitete Minderjährige Asylsuchende statt.

  • Einen Know-how-Transfer in andere Kommunen ermöglichen:

Die dreisprachige PowerPoint-Präsentation ermöglichte bereits einen Transfer des Konzepts in andere Kommunen. Eine professionelle Überarbeitung und Klärung der Bildrechte der Präsentation wird angestrebt, damit andere Kommunen in der Lage sind, die Präsentation direkt weiterzuverwenden.

Fragen zum Wettbewerbsbeitrag

C1 Fragen zur gesamtkommunalen Einbindung des Wettbewerbsbeitrags

C 10 Gibt es in Ihrer Kommune ein Integrationskonzept?: 
ja
nein
C 11 Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag in dieses Integrationskonzept eingebunden?: 
ja
nein
C 12 Unterstützt der/die (Ober-)Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin Ihren Wettbewerbsbeitrag öffentlich?: 
ja
nein

C2 Fragen zur Konzeption und Ausrichtung des Wettbewerbsbeitrags

C 20 Gibt es zu Ihrem Wettbewerbsbeitrag ein schriftliches Konzept? : 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 21 Sind die Ziele des Wettbewerbsbeitrags im Hinblick auf Integration und Zusammenleben detailliert beschrieben & festgelegt?: 
ja
nein
C 22 Wurde vor der Festlegung der Ziele eine Ausgangs- und Bedarfsanalyse erstellt?: 
ja
nein
C 23 An welche Gruppen richtet sich Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
Kinder (Einrichtungen der Kindertagesbetreuung)
Kinder (Schule)
Jugendliche
junge Erwachsene
Erwachsene
Mädchen/Frauen
Jungen/Männer
aktuelle Zuwanderer (2015-2017)
jeweils differenziert nach Herkunftsgebieten
bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebende Zuwanderer
Bevölkerung vor Ort
Multiplikatoren
Weitere
C 24 Bezieht sich Ihr Wettbewerbsbeitrag auf: 
die Gesamtstadt?
einen Teilraum/Quartier?
ein Projekt?
C 25 An welche Orte und Einrichtungen knüpft Ihr Wettbewerbsbeitrag an?: 
Quartier als Ganzes
Nachbarschaftshäuser/Stadtteilzentren
Jugendeinrichtungen
Sportvereine
Flüchtlingsunterkünfte
Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
Schulen
Ausbildungsstätten
Bildungseinrichtungen (VHS u.a.)
Soziale Treffpunkte für Zuwanderer
Migrantenselbstorganisationen
Weitere
C 26: 

Welche Handlungsfelder zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort stehen in Ihrem Wettbewerbsbeitrag im Mittelpunkt? Bitte geben Sie an, ob sich das Handlungsfeld auf die Gesamtstadt oder das Quartier bezieht bzw., ob es sich um ein Projekt handelt.

C 26a Handlungsfeld Wohnen und Wohnumfeld: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26b Handlungsfeld Soziale Infrastrukturen, z.B. Kindergarten, Schulen, Jugendeinrichtungen: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26c Handlungsfeld Bildung/Qualifizierung/Ausbildung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26d Handlungsfeld Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26e Handlungsfeld Kultur: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26f Handlungsfeld Sport: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26g Handlungsfeld Gesundheit: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26h Handlungsfeld Umwelt/Grün: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26i Handlungsfeld Beteiligung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 26j Handlungsfeld Engagementförderung: 
Thema wird in einem gesamtstädtischen Konzept bearbeitet
Thema wird in einem teilräumlichen Konzept/auf der Quartiersebene bearbeitet
Thema wird im Rahmen eines/mehrerer Projekte bearbeitet
C 27a Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Zuwander" ausgerichtet?: 
ja
nein
C 27b Ist Ihr Wettbewerbsbeitrag auf Beteiligung, Engagement und Selbsthilfe der Zielgruppe "Bevölkerung vor Ort" ausgerichtet?: 
ja
nein

C3 Fragen zur Umsetzung des Wettbewerbsbeitrags

C 30 Welche Akteure aus Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbei: 
Stadt-, Gemeinde-, bzw. Kreisrat
Amt/Bereich Soziales
Amt/Bereich Jugend
Amt/Bereich Wohnen
Amt/Bereich Grün(-planung)
Bürgermeister/in bzw. Landrat/-rätin
Amt/Bereich Stadtplanung/ Stadtentwicklung
Integrationsbeauftragte/r
Amt/Bereich Sport
Amt/Bereich Gesundheit
Weitere
C 31 Welche verwaltungsexternen lokal relevanten Akteure beteiligen sich wesentlich an der Umsetzung Ihres Wettbewerbsbeitrags?: 
Quartiersmanagement
Stadtteilzentren/ Nachbarschaftshäuser
Wohlfahrtsverbände
Kirchen
Migrantenselbstorganisationen
Sponsoren
Lokale Medien
Stiftungen
Sportvereine
Bildungseinrichtungen (Schule, VHS u.a.)
Nachbarschaftsvereine
Kleingartenvereine
Unternehmen, Betriebe
Weitere
C 31a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Fachstelle Sucht Rottweil und Frauen helfen Frauen e. V. Rottweil
C 32 Gibt es schriftliche und verbindliche Vereinbarungen zur Vernetzung und Kooperation der Akteure?: 
ja (bitte als Anlage beifügen)
nein
C 33 Welche Laufzeit hat Ihr Wettbewerbsbeitrag?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
C 34 Wie finanzieren Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
C 34a Wenn "Weitere"... Welche?: 
Personalkosten
C 35 Wie lange ist die Finanzierung des Wettbewerbsbeitrags gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
C 36 Wird der Wettbewerbsbeitrag in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
C 36a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
C 37 Werden im Rahmen der Umsetzung von anderen entwickelte Projekte und Maßnahmen übernommen und eingesetzt?: 
ja
nein
C 38 Sind umgekehrt im Rahmen Ihres Wettbewerbsbeitrags entwickelte Projekte und Maßnahmen bereits andernorts übernommen worden?: 
ja
nein
C 38a Wenn ja ... Welche?: 
Mehrere Landkreise in Baden-Württemberg

Einzelprojekte

Einzelprojekt 1

D 11 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 12 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 13 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 14 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 14a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Einzelprojekt 2

D 21 Welche Laufzeit hat das Projekt?: 
bis zu zwei Jahre
mehr als zwei Jahre (aber befristet)
Dauerangebot
trifft nicht zu
D 22 Wie lange ist die Finanzierung des Projekts gesichert?: 
offen
bis zu zwei Jahre
dauerhaft
trifft nicht zu
D 23 Wie wird das Projekt finanziert?: 
kommunale Mittel
Landesmittel
Bundesmittel
europäische Mittel
Stiftungsmittel
Sponsorengelder
Spenden
Weitere
D 24 Wird das Projekt in seiner Qualität und Zielerreichung überprüft und bewertet bzw. evaluiert?: 
ja
geplant
nein
trifft nicht zu
D 24a wenn ja oder geplant: 
Selbstevaluation
Fremdevaluation
trifft nicht zu

Anlagen